Romance meets Thrill: Der neue Romantic Suspense Roman von Francis Eden
Er sollte sie nicht beobachten.
Ihr nicht nachspionieren.
Vor allem aber sollte er sich nicht in sie verlieben.
Als Vida in einem Club auf Krystian trifft, bekommt sie gleich zwei Seiten von ihm zu sehen: eine charmante und einnehmende, die jedoch schnell von eisiger Abneigung abgelöst wird. Doch Krystian, dessen Blick aus der Dunkelheit durchweg auf ihr liegt, stellt sich am Ende der Nacht als ihr angeblicher Retter heraus. Aber ist er das wirklich? Ein Held? Oder läuft die junge Frau direkt in die Arme eines Stalkers? Trotz aller Warnzeichen lässt Vida sich auf ein gefährliches Spiel aus Wahrheiten und Geheimnissen mit ihrem Bewunderer ein. Als schließlich ans Licht kommt, warum Krystian sich so intensiv für ihr Leben interessiert, steht Vida vor einer folgenschweren Entscheidung: Kann sie ihm wirklich vertrauen – oder sollte sie lieber fliehen?
Hallo ihr Lieben. Ich durfte "Say my name" von Francis Eden lesen. Vielen lieben Dank an den Leaf Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar.
Vida erwacht mit dröhnenden Kopfschmerzen ...
🖤🖤 Rezension 🖤🖤
Hallo ihr Lieben. Ich durfte "Say my name" von Francis Eden lesen. Vielen lieben Dank an den Leaf Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar.
Vida erwacht mit dröhnenden Kopfschmerzen und kaum Erinnerungen im Bett eines Fremden, der sich als ihr Retter ausgibt. Doch er scheint ihr etwas zu verbergen und Vida wird misstrauisch, da er sie offensichtlich stalkt. Kann sie ihm vertrauen, oder begibt sie sich nur in noch größere Gefahr, wenn sie ihm näherkommt?
Vida ist eine unglaublich starke Persönlichkeit und war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist kämpferisch und lässt sich keineswegs schnell unterkriegen. Das hat mich sehr beeindruckt. Bei Krystian war ich mir anfangs noch unsicher, was ich von ihm halten soll, da ich auch seine Beweggründe für sein Handeln noch nicht nachvollziehen konnte. Im Laufe des Buchs lernt man ihn und seine Geschichte besser kennen, was den Charakter für mich dann greifbarer gemacht hat. Sowohl Vida als auch Krystian tragen beide Narben der Vergangenheit mit sich herum, die nach und nach erzählt werden.
Das Erzähltempo und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen und ich bin geradezu durch die Geschichte geflogen. Ich fand es auch sehr spannend, dass es zwischendurch immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit gab, in denen die tragische Geschichte von Clarisse erzählt wurde.
Das Ende der Geschichte habe ich definitiv nicht kommen sehen. Das war richtig mindblowing und hat mich kalt erwischt. Ganz großes Kino! Allerdings hätte ich mir im Bezug auf die Auflösung noch einen tieferen Einblick in Vidas Gefühle gewünscht. Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen. Für Fans von Romantic Suspense eine klare Leseempfehlung.
Die Nacht ihres 25. Geburtstags wird Vida Torres niemals vergessen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie in dieser nur knapp einem Übergriff entkommen ist. Auch ihr Retter – Krystian Mazur, widersprüchlich ...
Die Nacht ihres 25. Geburtstags wird Vida Torres niemals vergessen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie in dieser nur knapp einem Übergriff entkommen ist. Auch ihr Retter – Krystian Mazur, widersprüchlich in seinem Auftreten und seinen Handlungen, trägt dazu bei, dass sie sich immer an diesen Abend erinnern wird. Der Schock über das, was hätte passieren können, und die Irritation darüber, dass sie samt mordsmäßigem Kater und Filmriss gerade im Bett jenes Eisprinzen aufwacht, der Vida wenige Stunden zuvor schroff abgewiesen, jedoch stets beobachtet hat, hallen noch lange in der Calltakerin nach. Und während sich ein Funke Hoffnung in ihr daran klammert, dass er trotz Unstimmigkeiten der Gute in ihrer Geschichte ist, ist Krystian, allen Versuchen, Vida zu vergessen, bereits verloren…
Erzählt wird hauptsächlich aus Vidas Sicht. Zwischendurch mischen sich zwar Krys’ Gedanken und Empfindungen ein, die machen es aber nicht leichter, den Schmuckdesigner zu greifen und zu durchschauen. Zusätzlich wird die Romance von einer Perspektive gespickt, die 5 Jahre zurückliegt und eine verletzte Teenagerin zeigt, die sich nach und nach veränderte, düsterer wurde, weniger. Je besser Vida ihre Zufallsbekanntschaft kennenlernt, je mehr sie sich auf den wechselhaften Mann einlässt, umso inniger und intensiver wird ihr Verhältnis. Trotz der Gewissheit, dass Krystian etwas verheimlicht, dass ihn etwas belastet, kann sie sich der Anziehung, seiner aufmerksamen, liebenswerten Art, nicht verwehren. Doch wird ihr Herz noch immer höher schlagen, wenn sie sein Geheimnis kennt?
Franci Edens Stil war hervorragend, oft humorvoll und durchweg authentisch. Es war leicht, sich in die Story, die mit allerhand kleinen Details gespickt war, fallen zu lassen, Vidas Zweifel zu teilen, sich in Krys zu verlieben und zeitgleich auf den Knall zu warten, der alles zusammenbrechen lässt… Vida, gezeichnet von ihrer letzten Beziehung, ist ebenso stark und taff wie gemütlich und rücksichtsvoll. Sie hat einen Hang zu Zucker und Kaffee und kann kitschigen Liebesromanen nur wenig abgewinnen – im Gegensatz zu Kry. Sie ist das Chaos in seiner ordentlich-sauberen Welt, die einzige, die an seiner Beherrschung kratzt, gegen die er sich wehren sollte…
Wenn der männliche Loveinterest auch einer angespannten Greenflag gleichkommt, schafft es Eden doch, dass ein unbekannter Haken groß aufleuchtet, der Grund für Krystians Verhalten, für die Dinge, die nicht passen.
Die Atmosphäre ist ziemlich oft cozy, romantisch und soft. Hauptsächlich sind es Clarisses Worte, die für eine ungute Vorahnung sorgen, Fragen aufwerfen, die eine Antwort verlangen. Zwar sind kleinere Spannungselemente in der Geschichte verstreut, das Wissen um etwas Verborgenes, vielleicht Gefährliches, und ein Schwall Misstrauen, jedoch empfand ich die Inszenierung für eine Romance-Suspense als schwach – mir fehlte es großflächig an Spannung(en), Beklemmung und signifikanten Ereignissen.
Versteht mich nicht falsch: „Say my Name“ liest sich wirklich klasse, die Kapitel sind recht kurz, was die Story insgesamt flott vorantreibt, es gibt Witz, Spice und die Autorin spricht zahlreiche wichtige Punkte an, u.A. (Cyber)Mobbing, psychischen und physischen Missbrauch, Stalking und K.-o.-Tropfen. Die wechselnden Perspektiven wurden stimmig platziert, die Protagonistin sehr nahbar ausgearbeitet und Sam und Alec, zwei Freunde, die wünschenswert sind, bereichern den Verlauf ungemein. Dennoch fiel es mir aufgrund des Mangels an Höhepunkten und Geschehnissen schwer, interessiert zu bleiben, weswegen ich auch deutlich länger gebraucht habe, dieses Buch zu beenden, als für mich üblich. So gut der Stil von Eden ist, so häufig dümpelt der Verlauf, der bei knapp 500 Seiten nicht allzu kurz ist, gemütlich vor sich hin.
Gegen Ende nimmt die Handlung gezielt Fahrt auf, Fäden verbinden sich, Wahrheiten und Erkenntnisse überraschen und tauchen alles, was geschah, in ein anderes Licht. …
Fazit: „Say my Name“ ist durchaus eine empfehlenswerte Romance, die echte Probleme behandelt und eine häufig unterhaltsame Geschichte erzählt. Jedoch wurde meine Erwartung an den Suspense-Faktor in keiner Weise erfüllt.
Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Wir bekommen die Story hauptsächlich aus der Sicht von Vida erzählt. Zwischendurch dürfen wir aber auch die Gedanken von ...
Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Wir bekommen die Story hauptsächlich aus der Sicht von Vida erzählt. Zwischendurch dürfen wir aber auch die Gedanken von Krystian nachvollziehen. Vida gefällt mir als Protagonistin sehr gut. Trotz allem hinterfragt sie Dinge aber vertraut auch darauf, dass sie nicht mehr belogen wird. Sie hat eine stärke an sich, die mir sehr gefallen hat. Aber auch ihr Ex hat Spuren bei ihr hinterlassen, die sich auch in ihrem Verhalten widerspiegelt.
Krystian finde ich sehr spannend. Durch die wenigen Einblicke in seine Gedanken bekommen wird das Bild von ihm aber nicht konkreter sondern verwischen noch mehr.
Zudem haben wir Rückblicke auf Clarisse und ihre Vergangenheit. Bei diesen Rückblicken hab ich manchmal Gänsehaut bekommen. Gerade zum Ende hin, waren die nicht ohne.
Der Schreibstil und die Story haben mich sehr in ihren Bann gezogen. Ich fand es nie langatmig oder unpassend in die Länge gezogen. Der Spannungsbogen war durchgehend gegeben. Es hat mir großen Spaß gemacht über den Plott zu rätseln, der sehr gut gelöst wurde.
Auf dieses Buch hatte ich mich unheimlich gefreut, da Romantic suspense ein spannendes Genre ist, welches den Lesenden an der Nase herum führen kann und man am Ende genauso verwirrt wie die Protagonisten ...
Auf dieses Buch hatte ich mich unheimlich gefreut, da Romantic suspense ein spannendes Genre ist, welches den Lesenden an der Nase herum führen kann und man am Ende genauso verwirrt wie die Protagonisten ist oder schon frühzeitig den Täter enttarnt, da man ein größeres Wissen als die Protagonisten haben könnte.
Krystian war für mich lange Zeit eine sehr mysteriöse Person, da er einerseits seine Geheimnisse hatte, aber andererseits an bestimmten Teilen von Vida mir zu viel Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Die Rolle als Held hatte ich ihm nur bedingt abgenommen, aber auch als Anti-Hero nur so halb. Daher war ich sehr skeptisch, ob Vida vor ihm fliehen sollte oder nicht und was dahinter steckt.
Etwas Zeit musste ich aufbringen, um mich mit dem Schreibstil anzufreunden, da dieses Buch durch den suspense Anteil anders war, als Bücher, die ich bisher gelesen habe. Wichtige Teile von Krystian wurden sorgfältig versteckt, obwohl man auch aus seiner Perspektive liest.
Schlussendlich hatte ich beim Täter zwar nicht recht, aber die Reise dorthin fand ich spannend und mochte das Buch im Schnitt gerne.
Ich liebe die „Atlanta-Hartwell“-Reihe der Autorin und musste daher natürlich auch ihr neues Buch lesen, da auch Say my Name richtig gut geklungen hat und ich wissen wollte, wie Francis ...
meine Meinung:
Ich liebe die „Atlanta-Hartwell“-Reihe der Autorin und musste daher natürlich auch ihr neues Buch lesen, da auch Say my Name richtig gut geklungen hat und ich wissen wollte, wie Francis diese Geschichte umsetzt.
Francis Schreibstil ist, wie immer sehr leicht und schnell lesbar. Er hat sich auch im Vergleich zu ihrer Debut-Reihe verbessert, wodurch die Emotionen und die Spannung nur noch besser transportiert worden sind. Insgesamt ist er locker leicht zu lesen und passt daher sehr gut zum Genre.
Wir verfolgen in dieser Geschichte 3 Hauptpersonen.
Zum einen Vida. Sie wird am Anfang des Buches 25 Jahre alt und arbeitet in einer Notrufzentrale. Vida ist eine sehr lebensfrohe und typische „querky“ Persönlichkeit, wodurch es innerhalb des Buches zu einigen lustigen Momenten kommt. Jedoch musste ich mich auch stellenweise fragen, ob sie nicht etwas dumm und/oder naiv ist. Sie ist zwar in den ersten Szenen etwas skeptisch gegenüber Krystian. Nachdem dieser jedoch mehrmals abblockt und sie 2 Mal zum Höhepunkt bringt, akzeptiert sie seine verschlossene Art erstmals für 30% des Buches und „schaut wo das Ganze hinführt.“ So kommt es, dass sie erst bei über der Hälfte des Buches überhaupt daran DENKT, dass Krystian möglicherweise nicht einfach nur verschlossen ist (hust nachdem er sie gestalkt hat hust), sondern ob er nicht auch ein Krimineller sein könnte und das obwohl sie in einer Notrufzentrale arbeitet und demnach täglich mit solchen Situationen und Personen konfrontiert wird. Sollte man da nicht zumindest etwas Bewusstsein für gefährliche Siutationen erlangen?
Ein weiteres Beispiel wäre, dass sie nach einer 12 Stundenschicht selbst für mehrere Stunden hinterm Steuer ihres Autos sitzen möchte, um zu ihren Eltern zu kommen. Zwar hat sie dafür einen guten Grund, aber trotzdem sollte man doch irgendwie einschätzen können, dass das massiv fahrlässig ist und man nicht nur sich sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt! Es braucht das Zureden ihre beste Freundin, ihrer Eltern UND das Angebot von Krystian sie zu ihren Eltern zu fahren, damit sie diese Idee verwirft.
Krystian ist etwa gleich alt wie Vida und über den größten Teil des Buches sehr verschlossen. Zwar hilft er Vida in vielen Situationen, ist aber im nächsten Moment sehr abweisend, wodurch man als Leser nicht genau weiß, wie man ihn einschätzen soll. Gerade als man erfährt, dass er Vida nach ihrem ersten Treffen online gestalkt hat und alle ihre Gewohnheiten herausgefunden hat. Trotzdem merken Vida und Krystian schnell, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen, weshalb sie trotzdem anfangen zu daten.
Die letzte Hauptperson ist Clarissa. Ihre Geschichte spielt 5 Jahre vor der Haupthandlung. Sie ist eine 16 jährige Schülerin, die sich in den 5 Jahre älteren Nox verliebt, der der beste Freund ihres Bruders ist. Trotz des Altersunterschieds beginnen sie eine heimliche Beziehung, die wir als Leser mitverfolgen. Ich muss sagen, dass mir Clarissas Zeitstrang am besten gefallen hat. Zwar ist er düsterer als die Geschichte von Vida und Krystian, aber man wusste anfangs überhaupt nicht, was Clarissa überhaupt mit der Haupthandlung zu tun hat, wodurch man mehr erfahren will. Zum anderen zeigt ihre Geschichte wichtige Problematiken von Jugendlichen und Mobbing auf. Lest daher auch unbedingt die Triggerwarnungen bevor ich das Buch beginnt, da teilweise wirklich heftige Themen behandelt werden.
Durch diese Themen, war ich jedoch direkt in der Geschichte gefangen, da wir bereits in den ersten Kapiteln mit einer der wahrscheinlich größten Ängste von Frauen in Clubs konfrontiert werden und dadurch auch Krystian und Vida aufeinander treffen. Ich war dadurch direkt sehr skeptisch gegenüber Krystian, weil sehr eindeutig war, dass er sehr viel zu verbergen hat.
Die Annäherungen der beiden, waren aber trotzdem witzig und süß gleichzeitig und ich habe gerne gelesen, wie Krystian und Vida sich durch Gemeinsamkeiten aneinander herantasten und Krystian durch seine kleine Stalking-Session immer genau wusste, was Vida braucht. Was ich etwas weird fand, war dass die beiden es als Insider verwendet haben, dass er sie gestalkt hat und auch ein paar andere Dinge sind mir in ihrer Story sehr aufgestoßen, dieser spoilern jedoch so sehr, dass sie sie in einem eigenen Abschnitt unter dem Fazit bespreche (markiert mit einem **).
Es gab viele Stellen, in denen das Buch etwas dahin geplätschert hat und vor allem durch Krystians Erkundungen von Vidas Körper gefüllt wurden. Mich hat dies jedoch ansich nicht gestört. Trotzdem war ich froh, als es auf den letzten 20% dann an Fahrt zugenommen hat und Vida auch mal wieder aktiv etwas getan hat (auch wenn ich da ebenfalls Dinge zu kritisieren habe, wie ihr im Spoiler-Teil erfahren könnt).
Das Ende war mir dann jedoch viel zu schnell abgehandelt. Nicht nur was mit Clarissa nun schlussendlich passiert ist, sondern auch ein wichtiges klärendes Gespräch der beiden war einfach viel zu kurz gefasst. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Szene viel ausführlicher besprochen wird, da es eigentlich einen Hauptpunkt des Buches auflöst und ich daher die genauen Reaktionen beider Seiten mitbekommen hätte, auch das behandle ich etwas mehr im Spoiler-Teil.
Fazit:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich durch diese Auflösungen im letzten Teil des Buches nicht genau weiß, was ich von der Geschichte halten soll. Einerseits finde ich das das Buch sehr wichtige Themen bespricht und irgendwie fand ich Vida und Krystian auch süß. Gleichzeitig fand ich einige Aspekte einfach SO WEIRD, dass sie für mich die positiven Aspekte etwas überschatten. Ganz kann ich euch das Buch also leider nicht empfehlen. Daher vergebe ich auch 3 von 5 Sternen.
* Spoiler Teil => Lest NICHT weiter, wenn ihr das Buch noch lesen wollt!**
Ich möchte hier etwas mehr erklären, weshalb ich viele Auflösungen in diesem Buch seltsam fand und mich nicht wirklich überzeugen konnten. Da diese jedoch weit über einen kleinen Spoiler hinausgehen und gleichzeitig essentiell für meine Rezension sind, möchte ich sie hier in einem eigenen Spoiler-Teil erwähnen.
1. Wir erfahren im Laufe des Buches, dass Vida der 16-jährigen Clarissa wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Nur ihre Locken und ihre „kleineren Brüste“, sowie ein Muttermal setzen sie von Claris