Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
Thriller – Der Nr. 1 Bestseller von der Autorin des Weltbestsellers »Wenn sie wüsste«. Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Astrid Gravert (Übersetzer)
Zwei Frauen. Ein Büro. Ein schreckliches Verbrechen.
Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit
Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 8:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt.Mit farbig gestaltetem Buchschnitt
Die Geschichte ist richtig spannend, da sich die Wahrnehmung immer wieder verändert, die man von den Hauptpersonen und Kolleginnen Natalie und Dawn und ihrem Verhältnis zueinander hat. Bis zum Ende gibt ...
Die Geschichte ist richtig spannend, da sich die Wahrnehmung immer wieder verändert, die man von den Hauptpersonen und Kolleginnen Natalie und Dawn und ihrem Verhältnis zueinander hat. Bis zum Ende gibt es überraschende Twists, was zwar die Spannung hoch hält, die Handlung dann aber auch irgendwann unrealistisch werden lässt. Der Schreibstil ist angenehm, aber trotzdem ist der Grundton ein bisschen naiv und oberflächlich. Auch wenn die Einschübe mit Dawns Emails und Zeit- und Perspektivwechseln zwischen Dawn und Natalie handwerklich gut gemacht sind und das Buch raffiniert aufgebaut ist, so konnte es mich dennoch nicht vollkommen überzeugen. Daher gibt es einen kleinen Abzug und insgesamt vier Sterne.
Freida Mc Fadden ist ja grade ganz groß im Gespräche und nachdem mir die Housemaid-Reihe gut gefallen hat, wollte ich auch ihr neustes Buch gerne lesen. Und das legt von Beginn an ziemlich stark vor. Hat ...
Freida Mc Fadden ist ja grade ganz groß im Gespräche und nachdem mir die Housemaid-Reihe gut gefallen hat, wollte ich auch ihr neustes Buch gerne lesen. Und das legt von Beginn an ziemlich stark vor. Hat mir tatsächlich richtig gut gefallen und das obwohl ich mit einer hohen Erwartungshaltung an das Buch rangegangen bin.
Wie auch schon in den vorherigen Bücher hat auch hier die Geschichte eine starke psychologische Komponente. Es geht wieder viel um zwischenmenschliche Beziehung, die stark emotional aufgeladen sind. Vor allem Dawn hat mir zu Anfang total leid, gleichzeitig war ich ihr gegenüber aber auch irgendwie misstrauisch eingestellt, weil sie zwar eine passive Protagonistin ist, aber trotzdem derartig im Fokus steht. Sie und Nat bilden starke Gegensätze.
Ich fand die Geschichte sehr überraschend, auch wenn ich das Ende fast schon too much und dadurch unglaubwürdig fand. Bis dahin steigern sich Tempo und Spannung kontinuierlich, sodass man total an den Seiten hängt.
Natalie wird von jedem gemocht, doch nun wird sie beschuldigt, ihre Arbeitskollegin umgebracht zu haben. Hat sie es wirklich getan oder was verbirgt sich wirklich dahinter?
McFadden überrascht wieder mal ...
Natalie wird von jedem gemocht, doch nun wird sie beschuldigt, ihre Arbeitskollegin umgebracht zu haben. Hat sie es wirklich getan oder was verbirgt sich wirklich dahinter?
McFadden überrascht wieder mal mit diesem Standalone Buch.
Ihr Schreibstil ist so angenehm zu lesen und teilweise richtig spannend.
Eine lange Zeit war ich richtig verwirrt, was eigentlich gerade passiert. Doch das Ende war sehr gelungen! Unerwartete Wendungen, krasser Plot und Verbindungen die man nicht hat kommen sehen!
Bin ein Fan von wechselnden Povs, Zeitsprüngen und einem großen Showdown, der hier nicht gefehlt hat.
Das Ende war für meinen Geschmack zu sehr Happy End mäßig, aber noch akzeptabel.
Für alle die einen angenehmen, aber trotzdem spannenden Thriller lesen möchten!
Natalie Farrell wundert sich als die sonst so pünktlich Dawn Schiff nicht an ihrem Arbeitsplatz erscheint und dann erhält sie auch noch einen anonymen Anruf, der Natalie komplett beunruhigt. Kurzerhand ...
Natalie Farrell wundert sich als die sonst so pünktlich Dawn Schiff nicht an ihrem Arbeitsplatz erscheint und dann erhält sie auch noch einen anonymen Anruf, der Natalie komplett beunruhigt. Kurzerhand fährt sie zur Wohnung der seltsamen Kollegin, doch von dieser ist dort keine Spur. Allerdings findet Natalie Blut im Haus der Vermissten vor und ist sich sicher, jemand muss Dawn getötet haben. Wer kann Dawn das angetan haben?
Die Kollegin von Freida McFadden ist ein atmosphärischer (PsychThriller, der vor allem mit dem Innenleben der Charaktere überzeugen kann und auf der psychologischen Ebene für mich ganz großes Kino darstellt. Dabei fand ich das Buch inhaltlich nur bedingt spannend, schnell hatte ich eine Idee, wie sich die Puzzleteile fügen könnten und doch hat die Autorin durch die Gedankenwelt der Protagonistin eine unglaublich interessante Geschichte erschaffen, die mich weitestgehend unterhalten konnte und vor allem durch eine eindrückliche Atmosphäre zu überzeugen wusste.
Das Ende lässt mich noch etwas zwiegespalten zurück. Einerseits denke ich durchaus, dass solche Dinge möglich sind, andererseits gab es für mich einfach ein paar Gedankengänge zu viel, die es gar nicht benötigt hätte (und dem Ende inhaltlich auch nichts mehr gaben). Dennoch bin ich beeindruckt mit welcher Finesse die Autorin die Gedankenwelt ihrer Protagonistin erschaffen und transportiert hat und ich bin mir sicher, dass ich bald zu einem weiteren Buch der Autorin greifen werde!
Natalie hat alles was sie sich wünscht. Sie hat einen charmanten Freund, ist auf der Arbeit die beste Verkäuferin ihrer Firma und ein hübsches Haus in einer guten Wohngegend hat sie auch.
Bei ihrer Kollegin ...
Natalie hat alles was sie sich wünscht. Sie hat einen charmanten Freund, ist auf der Arbeit die beste Verkäuferin ihrer Firma und ein hübsches Haus in einer guten Wohngegend hat sie auch.
Bei ihrer Kollegin Dawn sieht das etwas anders aus.
Obwohl sie sehr zuverlässig ist, fällt sie bei den meisten unangenehm auf, durch ein paar Eigenarten die sie hat.
Als Dawn eines Tages nicht zur Arbeit erscheint, obwohl sie dringend mit Natalie reden wollte, findet sie das merkwürdig und nach einem beunruhigendem Telefonat fährt Natalie schließlich zu Dawns Haus und kann kaum glauben, welcher Anblick sie dort erwartet.
Die Kollegin ist mein zweites Buch von Freida McFadden.
Nachdem mich ihr erstes Buch sowohl begeistern, als auch schockieren konnte, war ich sehr gespannt, wie es sich bei diesem Buch verhalten würde.
Die Umsetzung hat mir auch hier wirklich gut gefallen.
Durch verschiedene Perspektiven bleiben die Erzählungen spannend.
Da wäre zuerst Natalies Perspektive, die in der Gegenwart spielt und dann gibt es noch Dawns Kapitel, die in Form von E-Mails über mehrere Monate hinweg dargestellt werden.
Schnell wird klar, dass sich die beiden in ihren Aussagen oder Erinnerungen widersprechen und es ist nicht klar, wem man trauen kann und wer von den beiden die Wahrheit erzählt.
Doch schnell wird klar, dass die Wahrheit es in sich hat, egal wie sie am Ende aussehen wird.
Die Spannung ist dadurch immer greifbar und egal welche Ideen ich bezüglich der Auflösung hatte, sie alle stellten sich als falsch heraus.
Ich wollte immer weiterlesen, damit ich herausfinden konnte, was wirklich geschehen ist.
Das Buch steckt voller Plot-Twists und man weiß nie, wann der nächste kommt, es passiert immer überraschend.
Während mich die Geschichte komplett mitreißen konnte, hatte ich mit den Charakteren meine Probleme, speziell mit Natalie.
Natalie ist nicht sonderlich sympathisch und natürlich ist das absichtlich so, aber trotzdem war es nicht immer einfach ihre Kapitel zu lesen.
Damit hatte ich hauptsächlich im Mittelteil zu kämpfen, aber das hat das Leseerlebnis insgesamt nicht geschmälert und die meiste Zeit konnte ich es ausblenden.
Fazit: Abgesehen von etwas unsympathischen Charakteren war "Die Kollegin" ein großartiges Leseerlebnis mit unvorhersehbaren Plot-Twists und viel Spannung bis zur letzten Seite.