Cover-Bild Prost, auf die Wirtin
Band 1 der Reihe "Kommissar Tischler ermittelt"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 287
  • Ersterscheinung: 14.07.2020
  • ISBN: 9782496703467
Friedrich Kalpenstein

Prost, auf die Wirtin

Der Auftakt zur Provinzkrimi-Reihe von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein

»Zefix! Immer, wenn es am ungünstigsten ist, werden die Leut’ umgebracht!«

Ausgerechnet am Sonntag wird die Wirtin des idyllischen Orts Brunngries im nahe gelegenen Wäldchen tot aufgefunden. Hauptkommissar Tischler, soeben aus München in die Chiemgauer Alpen versetzt, nimmt die Ermittlungen auf. Als Stadtmensch bekommt er es auf einmal mit kauzigen, aber herzlichen Ur-Bayern zu tun. Damit nicht genug, hält ihn Polizeiobermeister Fink mit seiner übereifrigen Art auf Trab.

Je tiefer der Kommissar in die vermeintliche Dorfidylle eintaucht, umso klarer wird es, dass sich hinter der freundlichen Fassade des Ferienortes noch sehr viel mehr verbirgt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.10.2020

„Immer wenn es am ungünstigsten ist...“

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Der Mond scheint auf das kleine Wäldchen bei Brunngries. Es riecht nach feuchten Moos und Harz. Eine hübsche brünette Frau blickt im Laufen immer wieder über ihre Schulter. Doch ihr Verfolger holt sie ...

Der Mond scheint auf das kleine Wäldchen bei Brunngries. Es riecht nach feuchten Moos und Harz. Eine hübsche brünette Frau blickt im Laufen immer wieder über ihre Schulter. Doch ihr Verfolger holt sie ein – und schießt.
Hauptkommissar Constantin Tischler ist gerade von München nach Brunngries gezogen. Morgen ist sein erster Arbeitstag in der neuen Dienststelle. Nur, heute gibt es eine Tote im Wald. Und heute hat er den Sonderauftrag schon heute seinen Dienst anzutreten. Kruzefix. Also steht er wenig später in seinen niegelnagelneuen Sneakers an einem Tatort im Wald vor der Leiche von Franziska Leidinger, der Wirtin aus dem Gasthof „Zum >Brunnen“ im Ortskern von Brunngries.

Den humorigen, mit verschiedenen Seitenhieben gespickten Schreib- und Erzählstil von Friedrich Kalpenstein kenne ich schon aus einigen seiner vorherigen Bücher. Ich liebe es, wenn die Metzgersfrau sich über ihre Kundschaft aufregt, die zwar jeden Tag eine gehörige Portion Fleisch auf dem Teller haben wollen, alles bio natürlich. Nur kosten darf es nichts. Oder wenn die Dame im Krämerladen einen Kaffee anpreist, der im Angebot ist, und zwar fast immer. Und er schmeckt, dass sich die Zehennägel hoch drehen.

Genau so lockern witzige Dialoge die Ermittlungen auf. Besonders Felix Fink schafft es immer wieder mich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen zu bringen. Kein Fettnäpfchen ist vor ihm sicher.
Die meisten Menschen, die ich hier kennenlerne, finde ich eigentlich sehr sympathisch. In einigen habe ich mich auch getäuscht. Und dann gibt es auch hier Menschen, denen ich im wahren Leben nicht begegnen möchte. Hach, da gibt es noch die kleine Resi, die hab ich ganz tief ins Herz geschlossen. Sie ist die Dackeldame von Förster Ferstl.

Ich konnte auch hier wieder sehr gut mit rätseln und mit ermitteln, wurde immer wieder auf falsche Fährten gelockt und ja, ich hab mich wieder mal blamiert. Der Mörder ist ein ganz Anderer, als ich vermutet habe. Aber so soll es ja bei einem guten Krimi, auch wenn er stark vom Humor lebt, sein. Das wieso, weshalb, warum der Zusammenhänge kommt erst ganz zum Schluss heraus.

Durch den Krämerladen, in dem es den ganz besonders schlechten Kaffee gibt; den Güllewagen, der vorbei fährt und seine Spur durchs Dorf zieht; und natürlich die „Dorfratschn“ kann ich mir die Dorfidylle in dem kleinen Ort in der Nähe von Traunstein sehr gut vorstellen. Der immer wieder auftauchende bayerische Dialekt macht klar, wo man sich hier gerade aufhält.

„Prost, auf die Wirtin“ ist der gelungene Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe aus der bayerischen Provinz mit Spannung, viel Witz und Humor, sehr unterschiedlichen Menschen und dem nötigen lokalen Anstrich. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich mit Hauptkommissar Tischler und seinem Team seinen nächsten Fall lösen kann.

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Veröffentlicht am 14.10.2020

Der Mörder ist nicht immer der Gärtner

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Sehr gut amüsiert und unterhalten gefühlt habe ich mich der Lektüre dieses lesenswerten Regionalkrimis. Er ist lustig und spannend zugleich, flüssig geschrieben, so wie ein guter Krimi sein muss.

In ...

Sehr gut amüsiert und unterhalten gefühlt habe ich mich der Lektüre dieses lesenswerten Regionalkrimis. Er ist lustig und spannend zugleich, flüssig geschrieben, so wie ein guter Krimi sein muss.

In die Protagonisten kann man sich gut hineinversetzen, mit dem sympathischen Hauptkommissar oft mitfühlen. Gewürzt mit einigen bairischen Begriffen, sieht man die handelnden Personen förmlich vor sich und einige Parallelen zu ähnlichen, sehr beliebten Fernsehserien, wie ich finde.

Die Handling ist abwechslungsreich und turbulent. Bis fast zum Schluss ahnt man nicht, wer letztendlich der Täter war. Das ist auch gut so, denn das Miträtseln macht einen Großteil des Lesevergnügens aus.

Gern würde ich noch weitere Fälle mit Hauptkommissar Tischler erleben und bald wieder von ihm hören.

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Veröffentlicht am 10.10.2020

toller Plot, humorvoll und spannend

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Bei „ Prost, auf die Wirtin – Kommissar Tischler ermittelt“ von Friedrich Kalpenstein handelt es sich um einen Provinzkrimi.

Der lockere , humorvolle, knackige und tolle Schreibstil des Autors hat mir ...

Bei „ Prost, auf die Wirtin – Kommissar Tischler ermittelt“ von Friedrich Kalpenstein handelt es sich um einen Provinzkrimi.

Der lockere , humorvolle, knackige und tolle Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an, wurde ich an dieses Buch gefesselt.

Friedrich Kalpenstein beschreibt das bayrische Dorfleben sehr gut. Hier wirkt alles sehr realistisch und ich fühlte mich während dem Lesen , als ob ich vor Ort wäre. Der stellenweise bayrische Dialekt ( ich habe alles übersetzen können), hat mir sehr gut gefallen und hat den Lesefluss nicht unterbrochen.

Die facettenreichen Protagonisten agieren authentisch und deren Entwicklungen habe ich mit Neugier verfolgt.

Der Fall ist spannend, hat viele Wendungen und bis zum Schluß konnte ich miträtseln. Ich hatte so einige Verdächtige auf meiner List stehen und konnte so wirklich Niemanden ausschließen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 16.08.2020

Nichts geht über Leberkäs

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„ Immer wenn es am ungünstigsten ist, werden die Leute umgebracht“………

Sonntagsmorgen, ein Kommissar, der noch keinen Dienst hat und zudem „fesch“ ist.
Angekommen aus München in einem kleines Provinzdorf ...

„ Immer wenn es am ungünstigsten ist, werden die Leute umgebracht“………

Sonntagsmorgen, ein Kommissar, der noch keinen Dienst hat und zudem „fesch“ ist.
Angekommen aus München in einem kleines Provinzdorf in Bayern, bekommt Constantin Tischler sofort seinen ersten Mord.

Irgendwie bedient sich das Buch an einem typischen Klischee, dass in einem Dorf nichts geheim bleibt 😊oft musste ich herzhaft lachen, sehr oft schmunzeln. Auch wenn Constantin Tischler schon etwas sonderbar ist, eigenartig genau gesagt mit einem exklusiven Geschmack, muss man ihm lassen, er darf nicht unterschätzt werden. Selbst die „ Lachnummer“ im Präsidium Fink nimmt er sich an und entwickelt mit ihm die T-U-F- Methode.

Zwischendurch erfährt man auch einiges aus Tischlers Jugend und seiner Vergangenheit.
Klar, es ist kein blutiger Krimi. Wer das erwartet wird enttäuscht. Aber wer Polizeiarbeit in einem idyllischen Dorf mit seinen urigen Einwohnern und „ Verbrechern“ kennenlernen möchte, ist hier bestens aufgehoben.

Ein unterhaltsamer Krimi, mit Witz und Spannung und ganz viel Leberkäs.
Ein grandioser Auftakt für kommende Fälle in Brunngries.

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Veröffentlicht am 14.08.2020

Unterhaltsam

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Hauptkommissar Tischler ermittelt in seinem ersten Fall. Die Wirtin des kleinen Ortes wird in einem kleinen Wald tot aufgefunden. Tischler ist auch München in die Provinz versetzt worden und hat nun mit ...

Hauptkommissar Tischler ermittelt in seinem ersten Fall. Die Wirtin des kleinen Ortes wird in einem kleinen Wald tot aufgefunden. Tischler ist auch München in die Provinz versetzt worden und hat nun mit dem Fall, mit den skurrilen Bewohnern des Ortes und einem übereifrigen Polizisten zu tun. Ich fand das Buch sehr spannend. Es hat mich ein bisschen an die Reihe von Rita Falk erinnert. Der Fall war spannend, aber am besten war natürlich der Witz. Das Buch sorgt in jedem Fall für kurzweilige und unterhaltsame Abwechslung. Da freue ich mich auf viele weitere Bände.

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