Cover-Bild The Penguin Paradox
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 01.10.2025
  • ISBN: 9783473512874
Greta Milán

The Penguin Paradox

Falling in love is the greatest paradox.


Veterinärmedizinerin Emerie ist überglücklich: Sie darf an einer Forschungsreise in die Antarktis teilnehmen. Wenn da nur nicht der Leiter des Teams wäre. Beckett treibt Emerie auf der Polarstation zunehmend in den Wahnsinn. Eigentlich muss sie sich auf ihre Doktorarbeit über Pinguine konzentrieren. Doch je länger sie mit Beckett zusammenarbeitet, desto schwerer fällt es ihr, die Hitze zu ignorieren, die sich trotz arktischer Temperaturen in ihr ausbreitet, wann immer er in ihrer Nähe ist.


Weitere winterliche Schmöker:


Christmas at Tiffany's von Greta Milán


Single All the Way von Stefanie Hasse und Stella Tack


Snowflakes All Around Us von Sarah Saxx


Make My Wish Come True von Jana Schäfer

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2025

Mal was anderes

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The Penguin Paradox von Greta Milan lädt einen ein in die winterliche Welt der Antarktis und die Romanze der beiden Hauptfiguren Emerie und Beckett. Es ist mal ein ganz anderer Spielort und was ...

The Penguin Paradox von Greta Milan lädt einen ein in die winterliche Welt der Antarktis und die Romanze der beiden Hauptfiguren Emerie und Beckett. Es ist mal ein ganz anderer Spielort und was ganz Neues.

Das Cover des Buches stimmt einen schon in die Winterstimmung ein und man ist direkt in der Geschichte drin.
Die Autorin schafft es auf den ersten Seiten direkt einen in den Bann zu ziehen, man lernt Emerie und Beckett kennen und macht die ersten Erfahrungen mit ihren Charakteren. Gerade der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven unterstützt das sehr.

Ich finde den Ansatz auch sehr spannend, nicht die typischen Berufe für die beiden Hauptcharaktere zu wählen. Emerie als Veterinärmedizinerin, die das Verhalten von Pinguinen erforscht und Beckett als Leiter der Expedition.

Während des Buches fiebert man mit beiden Charakteren sehr mit und hofft immer auf das Happy End der beiden.

Mich hat die Autorin sehr gefesselt und ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen.

Von mir gibt es also eine definitive Empfehlung des Buches.

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Veröffentlicht am 20.10.2025

Niedliche Love Story in wunderschönem Setting…

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Das Cover dieses Buches gefällt mir sehr und ich finde, es passt prima zu dieser Geschichte.

Veterinärmedizinerin Emerie darf überraschend an einer Forschungsreise in die Antarktis teilnehmen, nur leitet ...

Das Cover dieses Buches gefällt mir sehr und ich finde, es passt prima zu dieser Geschichte.

Veterinärmedizinerin Emerie darf überraschend an einer Forschungsreise in die Antarktis teilnehmen, nur leitet leider Beckett das Projekt, der sie überhaupt nicht leiden kann und sie immer provoziert. Doch als sie immer enger zusammenarbeiten und sich besser kennenlernen, merken sie, dass da mehr ist, als ihre bisherigen Vorurteile übereinander und es beginnt zwischen ihnen zu knistern. Können sie sich dieser Anziehungskraft entziehen?

In diese Geschichte bin ich richtig gut reingekommen. Emerie mochte ich von Anfang an. Sie ist eine intelligente junge Frau, die weiß, was sie will und die das auch sehr klar formulieren kann. Sie lässt sich nicht kleinhalten und sie sagt, was sie denkt. Genau das, hat mich in ihren Wortgefechten mit Beckett einige Schmunzeln lassen. Aber man merkt auch, dass Emerie nicht so kühl ist, wie zum Teil nach außen hin scheint. Und je besser man sie kennenlernt, umso deutlicher wird es. Emerie ist durch und durch sympathisch und ich habe sie echt in mein Herz geschlossen. Auch wie sie mit allen anderen umgeht, war irgendwie liebenswert.

Beckett mochte ich aber ebenfalls von Anfang an. Auch er ist ein intelligenter junger Mann, der ganz klar auf ein Ziel hinarbeitet. Beckett weiß Verantwortung zu übernehmen und steht zu Fehlern. Und er gesteht sich ein, dass Emerie anders ist, als die Vorurteile über sie, die er bisher hatte. Es war echt unterhaltsam, wie sie sich gerade am Anfang geneckt haben, wobei Beckett unterschwellig immer ein wenig provoziert hat. Das konnte man ihm aber nicht übel nehmen, denn so ist es ihm gelungen, Emerie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Becketts Entwicklung hat mir gut gefallen und ich mochte ihn einfach in seiner Art.

Auch alle anderen Figuren fand ich sehr gelungen. Jede Figur hat eine eigene Motivation und hat die Hauthandlung prima ergänzt. Die Leute in der Forschungsstation waren alle gut drauf und es hat sich wie eine große Familie angefühlt.

Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt einige kleinere und größere Konflikte und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten. Die Liebesgeschichte fand ich richtig gut und ich finde, man konnte das Knistern und die Anziehung spüren. Es gab einige wirklich schöne Wohlfühl-Momente. Die Weihnachtsüberraschung mit der Familie war perfekt. Die gewählten Themen fand ich sehr interessant und gut bearbeitet und das Ende war ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen.

Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Der Autorin ist es gelungen, mich in einen Wohlfühl-Lesekokon einzuweben, aus dem ich nicht mehr raus wollte. Es ist eine so schöne kleine Welt. Dazu tragen vor allem die sympathischen Figuren bei, die mich mit ihren Wortgefechten und emotionalen Gesprächen sehr gut unterhalten haben. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Forschungsstation auf der Antarktis gezaubert. Ich mochte die kalte, winterliche Atmosphäre und finde, das Buch kann super in der Vorweihnachtszeit gelesen werden. Die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich auch total abgeholt. Ich konnte mich hervorragend in die Figuren hineinversetzen und habe alles mit Emerie und Beckett durchlebt.

Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil Emerie und Beckett so sympathisch sind und so perfekt zueinander passen, weil die Handlung durchweg unterhaltsam und durchaus spannend ist, weil Setting und Atmosphäre traumhaft sind und weil es einfach Spaß macht, diesen Schreibstil zu lesen. Kritikpunkte habe ich keine.

Vielen Dank an Greta Milán und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.

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Veröffentlicht am 18.10.2025

Eisige Weiten, heiße Gefühle – eine romantische Forschungsreise der besonderen Art

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Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt – schon bevor ich die erste Seite gelesen hatte. The Penguin Paradox von Greta Milán hat einfach alles, was ich an einer Winterromance liebe: eine ungewöhnliche ...

Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt – schon bevor ich die erste Seite gelesen hatte. The Penguin Paradox von Greta Milán hat einfach alles, was ich an einer Winterromance liebe: eine ungewöhnliche Kulisse, charmante Dialoge, prickelnde Spannung und ein Paar, das man am liebsten sofort auf eine gemeinsame Forschungsreise schicken würde – natürlich mit Happy End.

Im Mittelpunkt steht Emerie, eine junge Veterinärmedizinerin, die für ihre Doktorarbeit über das Paarungsverhalten von Pinguinen in die Antarktis reist. Was wie der Traum jeder Tierforscherin klingt, wird schnell zu einer Herausforderung – denn ausgerechnet dort trifft sie auf Beckett, den mürrischen Expeditionsleiter, mit dem sie schon früher aneinandergeraten ist. Zwischen Eis und Schneestürmen fliegen die Funken, und das nicht nur im Streit.

Emerie war für mich eine dieser Protagonistinnen, die man sofort ins Herz schließt. Sie ist klug, sarkastisch und ein kleines bisschen chaotisch – und trotzdem unglaublich authentisch. Ich habe mit ihr gelacht, geflucht und gefühlt. Ihre Unsicherheit und ihr Bedürfnis, sich selbst zu beweisen, machen sie greifbar und echt. Beckett hingegen ist der klassische „Grumpy“ – verschlossen, kontrolliert, aber mit dieser stillen Wärme, die man erst spät bemerkt. Und genau das ist es, was ihre Dynamik so wunderbar macht: Sie stoßen aneinander, necken sich, aber zwischen den Zeilen brodelt etwas, das sich nicht leugnen lässt.

Was mich besonders begeistert hat, ist das Setting. Die Antarktis ist hier nicht nur eine Kulisse – sie ist fast ein eigener Charakter. Die eisige Stille, die endlosen Schneeflächen, das Licht, das alles in ein unwirkliches Glühen taucht … all das schafft eine Atmosphäre, die man beim Lesen fast spüren kann. Ich habe förmlich das Knirschen des Schnees unter den Stiefeln gehört und den Atem gesehen, der in der Kälte gefror. Und mitten in dieser rauen Schönheit: Pinguine. So liebevoll und humorvoll eingebunden, dass sie das Buch noch einzigartiger machen.

Greta Miláns Schreibstil ist leicht, witzig und trotzdem tiefgründig. Sie hat dieses besondere Talent, Szenen zum Leben zu erwecken, ohne sie zu überladen. Besonders die Dialoge zwischen Emerie und Beckett sind ein Highlight – spritzig, charmant und manchmal so ehrlich, dass man unwillkürlich lächeln muss. Gleichzeitig gelingt es ihr, die stillen Momente genauso intensiv zu gestalten – die Augenblicke, in denen zwei Menschen sich endlich wirklich sehen.

Natürlich gibt es auch Passagen, in denen die Geschichte vorhersehbar ist. Manche Entwicklungen ahnt man früh, und der Konflikt folgt klassischen Romance-Mustern. Aber ehrlich? Das hat mich kein bisschen gestört. Weil es sich einfach gut anfühlt. Weil es warm macht. Weil es eines dieser Bücher ist, die man liest, um zu vergessen, dass draußen alles grau ist.

Als ich die letzte Seite zugeschlagen habe, war ich ein bisschen traurig – einfach, weil ich nicht bereit war, mich von dieser Welt zu verabschieden. Ich wollte länger in der Forschungsstation bleiben, weiter mit Emerie lachen und Beckett beobachten, wie er langsam auftaut.

The Penguin Paradox ist für mich das perfekte Winterbuch: cozy, charmant und gefühlvoll, ohne kitschig zu sein. Es vereint Witz, Romantik und ganz viel Herz – und hat mich mit einem Lächeln zurückgelassen. Ein Roman, der beweist, dass manchmal selbst in der größten Kälte die wärmsten Geschichten entstehen.

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Feel-Good-Roman

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Das Cover von Penguin Paradox hat mich direkt angesprochen. Es ist sehr hochwertig verarbeitet und hat einen tollen Buchschnitt. Ein echter Hingucker für das Bücherregal. Tatsächlich ist ein tolles Cover ...

Das Cover von Penguin Paradox hat mich direkt angesprochen. Es ist sehr hochwertig verarbeitet und hat einen tollen Buchschnitt. Ein echter Hingucker für das Bücherregal. Tatsächlich ist ein tolles Cover für mich oft der erste Anreiz, das Buch zu kaufen. Die Autorin Greta Milan hat zuletzt viele New Adult Romane veröffentlicht und ich mag ihre Geschichten und ihren Schreibstil sehr gerne.

Penguin Paradox erinnert mich sehr an die MINT-Romane von Ali Hazelwood. Emerie ist eine junge Wissenschaftlerin, die an einer Forschungsreise in die Antarktis teilnehmen darf und trifft dort auf Beckett, ihren selbst erklärten Erzfeind.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Emerie und Beckett erzählt uns so kann man sich hervorragend in beide Charaktere hineinversetzen. Die Dialoge sind oftmals sehr witzig, was das Lesen angenehm und kurzweilig macht. Die Geschichte neben der Liebesbeziehung gefällt mir auch gut. Pinguine und die Antarktis sind wirklich mal eine Abwechslung.

Veröffentlicht am 03.10.2025

Cozy Romance

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Ich habe in letzter Zeit viele Bücher von Greta Milán gelesen und sie konnten mich alle überzeugen. The Penguin Paradox reiht sich nahtlos in diese Reihe ein.

Emerie und Beckett kennen sich schon seit ...

Ich habe in letzter Zeit viele Bücher von Greta Milán gelesen und sie konnten mich alle überzeugen. The Penguin Paradox reiht sich nahtlos in diese Reihe ein.

Emerie und Beckett kennen sich schon seit einigen Jahren, allerdings ist ihr Verhältnis alles andere als freundschaftlich. Während Emerie ihn lieber ignoriert, nutzt Beckett jede Gelegenheit, um sie zu provozieren. Doch nun begleitet Emerie als Teil seines Teams eine lang ersehnte Forschungsreise und plötzlich heißt es: Leben auf engstem Raum in einer Forschungsstation in der Antarktis. Kann das gutgehen?

Die Geschichte ist eine absolute Wohlfühllektüre, voller romantischer und knisternder Momente. Obwohl Emerie aufgrund ihrer schwierigen Vergangenheit zunächst zögert, gelingt es „Mr. Sexy Brain“, ihr Herz zu erobern. Das Setting in der Antarktis sorgt für ein wunderbar winterliches, heimeliges Gefühl, und die Verhaltensforschung rund um die Pinguine ist einfach nur herzerwärmend.

Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen und kann es definitiv weiterempfehlen.