Cover-Bild Sommersonnenwende
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17,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Diller, Grit
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 590
  • Ersterscheinung: 03.07.2018
  • ISBN: 9783000601491
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Grete Donner

Sommersonnenwende

Schattenspiel
„Ein uralter Fluch.
Ein ungesühnter Mord.
Ein gut gehütetes Geheimnis.
Eine Liebe, die sieben Leben überdauert.
Und mittendrin?
Ich.“

Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche Schuljahre zwischen Stranddünen und Küstenwind zu absolvieren, steckt sie Hals über Kopf in einer haarsträubenden Geschichte hinter den Grenzen von Realität und Zeit.
Ein Geheimnis der Vergangenheit stellt Leilas Verstand in Frage, wirft ihr Herz in die Waagschale und verwandelt ihr Leben in eine turbulente Achterbahnfahrt.
Und als Leila endlich begreift, warum die Stimme eines toten Mädchens ausgerechnet sie als Sprachrohr nutzt, hat sie sich längst in eine Sache verrannt, die weitaus mehr als nur Kopf und Kragen kosten kann.

Coverdesign: Christian Eickmanns unter der Verwendung des Motivs 1014738, designed by kjpargeter/Freepik

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.11.2020

Geheimnis der Vergangenheit

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"Sommersonnenwende - Schattenspiel" ist die Geschichte der siebzehnjährigen Leila, die mit ihrer Familie von Berlin nach Rügen gezogen ist.

Dort wird sie immer wieder von Visionen heimgesucht. Was hat ...

"Sommersonnenwende - Schattenspiel" ist die Geschichte der siebzehnjährigen Leila, die mit ihrer Familie von Berlin nach Rügen gezogen ist.

Dort wird sie immer wieder von Visionen heimgesucht. Was hat es damit auf sich? Ein uralter Fluch, ein ungesühnter Mord und ein gut gehütetes Geheimnis... Erst nach und nach offenbart sich das Geheimnis.

Leila erzählt ihre Geschichte selber und lässt den Leser an ihrem turbulenten Teenagerleben hautnah teilhaben. Ihre Beziehung zu Norma und Lennard, die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, dass alles wird wunderbar miteinander verknüpft und ergibt zum Schluß ein logisches Ergebnis.

Schattenspiel ist ein sehr umfangreiches Buch mit über 700 Seiten. Die Rückblenden in längst vergangene Zeiten sind spannend und gruselig, aber auch sehr interessant. Misteriös, fast mysthisch wird man in frühere Epochen versetzt und die Neugier wächst, warum gerade Leila darin verstrickt ist und ein totes Mädchen sie auserkoren hat, um ihr eine Stimme zu geben.

Dank der Autorin sind alle Protagonisten mit einem unverwechselbarem Charakter ausgestattet, der sie sehr authentisch macht. Man hat das Gefühl sie alle persönlich zu kennen. Die Schreibweise ist jugendlich frisch, zum schmunzeln und wegträumen.

Ein wunderbares Buch. Zum Glück gibt es eine Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 23.09.2020

Witziges Jugendbuch mit mystischen Elementen und Liebesgeschichte

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„Derjenige, der nicht vergeben kann, der Nachtragende, ist der, der die Last trägt. Für immer. So lange, bis er lernt zu vergeben.“ ~ Annalena
Die siebzehnjährige Leila zieht mit ihrer Familie nach Rügen. ...

„Derjenige, der nicht vergeben kann, der Nachtragende, ist der, der die Last trägt. Für immer. So lange, bis er lernt zu vergeben.“ ~ Annalena
Die siebzehnjährige Leila zieht mit ihrer Familie nach Rügen. Dort angekommen muss sie feststellen, dass der beliebte Nachbarsjunge auch ihr den Kopf verdreht. Gleichzeitig kämpft sie mit komischen Visionen, die sie immer dann überkommen, wenn sie das Lied „Greensleeves“ hört.
Leila ist eine typische Teenagerin. Das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben und ihre Gedanken werden sehr ausführlich dargestellt. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und hatte viel zu Lachen!
Lennard, der Junge von nebenan und Mädchenschwarm, gerät mit Leila immer wieder aneinander. Sie sind beide schlagfertig und haben oft eine witzige Antwort parat. Das macht es wunderbar ihre Dialoge zu lesen. Obwohl Lennard keine feste Beziehung möchte und Leila keine Hoffnungen macht, fängt es langsam an zu Knistern.
Durch die Visionen bekommt die Handlung einen sehr spannenden, mystischen zweiten Part. Am Anfang ist noch unklar, wie alles zusammen hängt. Doch nach und nach werden die Zusammenhänge ersichtlich. Die Visionen haben mir das ein oder andere Mal Gänsehaut bereitet.
Das Buch hat über 700 Seiten, doch für mich hätten es noch mehr sein können. Es ist ein tolles Jugendbuch (ab 16), das neben den Themen Freundschaft und erste große Liebe, auch Streit und Vergebung behandelt. Mich hat es Tage danach nicht losgelassen und ich empfehle es gerne weiter!

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Veröffentlicht am 14.09.2020

Schönes Jugendbuch mit Spannung und einer Liebesromanze

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Klappentext:
Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche ...


Klappentext:
Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche Schuljahre zwischen Stranddünen und Küstenwind zu absolvieren, steckt sie Hals über Kopf in einer haarsträubenden Geschichte hinter den Grenzen von Realität und Zeit.
Ein Geheimnis der Vergangenheit stellt Leilas Verstand in Frage, wirft ihr Herz in die Waagschale und verwandelt ihr Leben in eine turbulente Achterbahnfahrt.
Und als Leila endlich begreift, warum die Stimme eines toten Mädchens ausgerechnet sie als Sprachrohr nutzt, hat sie sich längst in eine Sache verrannt, die weitaus mehr als nur Kopf und Kragen kosten kann.

Fazit:

Für Leila ändert sich mit einem Schlag ihr Leben, als sie mit ihren Eltern von Berlin nach Binz zieht. Schon als sie das erste Mal die Villa betritt, die ab sofort ihr Domizil ist, hat sie eine seltsame Erscheinung. Sie tut diese erst einmal als Einbildung ab, ohne zu ahnen, wie tief sie bald in einem Chaos stecken wird.

Was hat es mit diesem Geheimnis aus der Vergangenheit auf sich? Hat dieses Geheimnis tatsächlich Auswirkungen auf Leilas Leben?

Trotz des Geheimnisses führt Leila das Leben eines normalen Teenagers, nach anfänglichen Reibereien verliebt sie sich schnell in den Jungen von nebenan. Lennard ist jedoch ein Frauenschwarm, der sich nicht für Leila interessiert. Leila und ihre neuen Freundinnen schmachten ihn trotzdem an, obwohl es für sie wohl keine Chance geben wird. Ob Lennard seine Meinung noch ändern wird? Das müsst ihr leider selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten.

Leila war mir schnell sympathisch, da sie facetten- und detailreich ausgearbeitet wurde und ich mich teilweise in ihr wiedererkennen konnte. Auch Lennard hat sich schnell meine Sympathien verdient, da er seine Ziele fest vor Augen hat und dies auch immer wieder bekräftigte. Die Dialoge zwischen Lennard und Leila brachten mich häufig zum Schmunzeln, da sie oft ein humorvoller Schlagabtausch waren. Diese zwei Charaktere wirkten authentisch und realistisch, so dass ich sie in mein Herz schließen konnte.

Probleme hatte ich längere Zeit mit Norma, die sich als eklige Kratzbürste zeigte. Doch im Verlauf der Handlung konnte ich ihr Verhalten immer besser verstehen.

Wie die drei Jugendlichen miteinander verbunden sind, dass müsst ihr selbst lesen, da ich euch den Spaß an der spannenden Geschichte nicht verderben will.

Die Liebesgeschichte zwischen Lennard und Leila plätschert teilweise so vor sich hin, obwohl das Kribbeln zwischen den beiden deutlich spürbar ist. Doch was blockiert sie?

Sehr spannend waren die Rückblenden und ich rätselte bis zum Schluss, welche Geheimnisse wohl noch aufgedeckt werden und welche Schritte nötig sind, um endlich diesen Fluch zu brechen. Mein Kopfkino hatte ordentlich zu tun und mir lief so manches Mal die Gänsehaut über den Rücken. Ich rätselte, was Leila wohl mit den Geheimnissen der Vergangenheit zu tun hat und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Am Ende wurden sämtliche Handlungsstränge sinnvoll miteinander verknüpft und ich konnte mich erst einmal zufrieden zurücklehnen.

Auch wenn es sich um ein umfangreiches Buch handelt, habe ich es innerhalb kürzester Zeit gelesen. Mir hat die Mischung aus romantischer Liebesgeschichte und den gruseligen Rückblenden mit ihrem Geheimnis sehr gut gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Der Autorin Grete Donner ist ein toller Roman gelungen, für den ich gerne eine Leseempfehlung gebe.

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Veröffentlicht am 06.09.2020

Eine fantasievolle und spannende Geschichte

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Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche Schuljahre ...

Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche Schuljahre zwischen Stranddünen und Küstenwind zu absolvieren, steckt sie Hals über Kopf in einer haarsträubenden Geschichte hinter den Grenzen von Realität und Zeit.
Ein Geheimnis der Vergangenheit stellt Leilas Verstand in Frage, wirft ihr Herz in die Waagschale und verwandelt ihr Leben in eine turbulente Achterbahnfahrt.
Und als Leila endlich begreift, warum die Stimme eines toten Mädchens ausgerechnet sie als Sprachrohr nutzt, hat sie sich längst in eine Sache verrannt, die weitaus mehr als nur Kopf und Kragen kosten kann. (Klappentext)

Eine wundervolle und spannende Geschichte, die einen so schnell nicht mehr los lässt.
Ein unterhaltsames Buch voller Spannung, Humor und Gefühle.
Diese zauberhafte Lektüre bekommt von mir 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 20.04.2020

Liebevoll, mystisch und spannend gleichermaßen – ein herausragendes Buch, das süchtig macht

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Die 17jährige Leila zieht gemeinsam mit ihrer Familie von Berlin nach Binz auf Rügen. Hier hat ihre Mutter die „Villa Bella Vista“ gepachtet, um Feriengäste zu beherbergen. Leila integriert sich schnell ...

Die 17jährige Leila zieht gemeinsam mit ihrer Familie von Berlin nach Binz auf Rügen. Hier hat ihre Mutter die „Villa Bella Vista“ gepachtet, um Feriengäste zu beherbergen. Leila integriert sich schnell auf der Insel ein und findet Freunde – und im attraktiven Lennard von nebenan einen Jungen, der ihr stärker den Kopf verdreht, als ihr lieb ist. Lennard ist der absolute Frauenschwarm in Binz, zeigt leider aber keinerlei Interesse an Leila. Noch dazu suchen Leila seit dem Umzug mysteriöse Visionen heim, die auf ein dunkles Geheimnis in ihrer Vergangenheit und der der „Villa Bella Vista“ hindeuten. Ihre neue Mitschülerin Norma vertraut ihr an, dass auch sie diese Visionen hat und dass diese etwas mit Lennard zu tun haben. Wird es ein Happy End für Leila geben?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll… „Sommersonnenwende – Schattenspiel“ hat mich einfach restlos verzaubert! Es handelt sich dabei zwar um ein sehr umfangreiches Buch, aber man wünscht sich als Leser trotzdem, dass es nie zu Ende geht. Ich mag die ideale Mischung aus romantischer Lovestory, realistisch-lustigem New Adult-Roman und fast schon thrillermäßiger Spannung durch die Rückblenden sehr.

Die Charaktere sämtlicher Figuren sind facetten- und detailreich herausgearbeitet, das Herzblut der Autorin für ihre Darsteller wird spürbar. Auch kleine Charakterzüge wurden liebevoll herausgearbeitet, so dass sämtliche Personen authentisch und realistisch wirken. Mit Leila und Lennard hat Grete Donner zwei Protagonisten erschaffen, die der Leser regelrecht liebt gewinnt – ich jedenfalls freue mich schon darauf, ihnen im 2. Teil wieder zu begegnen. Leila ist einfach nur ein tolles Mädchen, mit dem man sich gut identifizieren kann und das man gerne zur Freundin hätte – eine absolute Identifikationsfigur. Schön finde ich, dass es auch so viele Nebenfiguren gibt, die in ihrer Besonderheit den beiden Protagonisten in nichts nachstehen.

Noch dazu ist der Schreibstil einfach so unbeschwert, dass sich das Buch ideal zum Hinwegträumen in eine andere Welt eignet: Es ist so jugendlich-frisch-frech geschrieben, dass ich des Öfteren laut loslachen oder vor mich hin schmunzeln musste. Man fühlt sich direkt wieder in die eigene unbedarfte Gedanken- und Gefühlswelt als Teenager bzw. junger Erwachsener hineinversetzt und kann Leila sehr gut verstehen. An anderen Stellen hingegen ist der Stil absolut romantisch-gefühlvoll und mit so einer Übermacht an Liebe zwischen den Zeilen, dass einem schier die Luft weg bleibt - das Prickeln zwischen den Protagonisten wird deutlich spürbar. Dann ist das Buch wieder so spannend und fesselnd, dass ich mit Leila mitfiebern musste, ob das Ganze noch gut ausgehen wird. Die mythisch-mysteriöse Atmosphäre, geschaffen durch gruselige Rückblenden, gibt der ganzen Geschichte noch einmal einen besonderen Touch. Insgesamt also ein absolut facettenreicher Schreibstil, dem man sehr gut folgen kann und will.

Die Idee hinter der Geschichte finde ich noch dazu absolut faszinierend. Sie startet mit einem Rückblick auf Geschehnisse in der Vergangenheit, von denen lange nicht klar wird, wie diese mit Leilas Leben in Verbindung stehen und dieses beeinflussen. Sie lebt ein ganz normales Teenagerleben, hat aber immer wieder Visionen und Rückblenden in verschiedene frühere Zeitepochen. Für mich als Leser war es sehr spannend und aufregend, hinter die geheimnisvollen Rätsel des Beziehungsgeflechtes Leila – Norma – Lennard zu kommen und die Gegenwartsgeschichte mit den Vorkommnissen aus dem Prolog zu verknüpfen. Diese Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so herzustellen, dass der Plot durchgängig logisch und sinnhaft bleibt, erscheint mir wie ein glattes Meisterstück! Zu keinem Zeitpunkt hat die Geschichte Lücken oder offen gebliebene Handlungsstränge aufgewiesen – mein ganz großer Respekt an die Autorin, bei so viel Geschehen noch den Überblick zu behalten und alle Stränge sinnvoll miteinander zu verweben! Der Leser fiebert regelrecht auf Happy End hin und wird ziemlich lange hingehalten. Teilweise mag das auch an etwas langatmigen Beschreibungen von Nebensächlichkeiten (z.B. Leilas Alltagsgeschehen) liegen, mich hat dies aber nicht weiter gestört.

Fazit:
Alles in allem ein ganz wunderbares Buch, das süchtig macht – meine absolute Leseempfehlung!

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