Cover-Bild Chienbäse
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 26.01.2021
  • ISBN: 9783740811235
Ina Haller

Chienbäse

Kriminalroman
Ein süffiger Kriminalroman um eine alte Schweizer Tradition.

Beim traditionellen Chienbäse-Umzug in Liestal sinkt ein Mann leblos zu Boden, die Flammen seines Besens erfassen beinahe das Publikum. Kein Unfall, wie sich schon bald herausstellt, sondern der Auftakt einer ganzen Reihe von Verbrechen. Einige Tage später verunglückt der Vater von Samanthas Freund Joel. Sein Auto wurde manipuliert – und die Polizei hält Joel für den Täter. Als er kurz darauf spurlos verschwindet, scheint sich dieser Verdacht zu erhärten. Nur Samantha ist von der Unschuld ihres Freundes überzeugt und begibt sich auf eine lebensgefährliche Suche nach ihm.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2021

sehr spannend, sehr viele Verdächtige

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Bei „ Chienbäse“ von Ina Haller handelt es sich um einen Kriminalroman.

Dies ist bereits der dritte Fall für Samantha und Co. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Zu dem Stammteam, hat die Autorin ...

Bei „ Chienbäse“ von Ina Haller handelt es sich um einen Kriminalroman.

Dies ist bereits der dritte Fall für Samantha und Co. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Zu dem Stammteam, hat die Autorin noch ein paar Informationen aus den vorherigen Bänden miteingebracht, sodass man dieses Buch auch lesen kann, ohne dass man die ersten zwei Bücher kennt.

Der Fall ist sehr spannend und gut aufgebaut. Bis zum Schluß, hatte ich jeden Mal auf meiner „Täterliste“ stehen und konnte Niemanden so richtig ausschließen. Mit..als Täter, hat die Autorin mich dann am Ende doch sehr überrascht.

Die bildhafte Beschreibung des Chinbäse-Umzugs hat mir sehr gut gefallen. Ich fühlte mich , als ob ich Mitten drin wäre und konnte die gute Stimmung richtig spüren. Auch sonst werden die vielen Handlungsplätze alle sehr bildhaft beschrieben.

Die Spannung beginnt schon mit dem Prolog und endet auf der letzten Seite. Die vielen Wendungen im Fall, haben die Spannung enorm gesteigert.

Die facettenreichen Protagonisten werden gut beschrieben. Ihr agieren und ihre Entwicklungen haben mir sehr gefallen .

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 18.02.2021

Brennende Besen

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Eigentlich soll die Fasnacht den Winter vertreiben.
Beim traditionellen Chienbäse-Umzug fällt ein Mann leblos zu Boden
und die Flammen seines Besens erfassen beinahe das Publikum.
Als sich herausstellt, ...

Eigentlich soll die Fasnacht den Winter vertreiben.
Beim traditionellen Chienbäse-Umzug fällt ein Mann leblos zu Boden
und die Flammen seines Besens erfassen beinahe das Publikum.
Als sich herausstellt, dass es kein Unfall war und einige Tage später
der Vater von Samantha Kälins Freund Joel verunglückt hält die Polizei Joel
für den Täter. Samantha ist von seiner Unschuld überzeugt. Als Joel
spurlos verschwindet, begibt sie sich auf die Suche und gerät dabei in Lebensgefahr.

Die Autorin hat eine wunderbare Art zu schreiben.
Der fließende Schreibstil, die gut herausgearbeiteten Charaktere sowie die Geschichte selbst überzeugen.
Die Figuren sind bis in die Nebenrollen so liebevoll gezeichnet das man ganz schnell Sympathien oder auch Antipathien hegt.
Hier ermittelt mal eine ganz normale Frau mit all ihren Ecken und Kanten.
Ina Haller lässt den Leser bis zuletzt im Dunklen tappen.
Der Spannungsbogen ist gekonnt gesetzt.
Ein richtig guter Regio-Krimi, der seine Spannung langsam aufbaut.
Ich habe ich mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt, habe mit rätseln können und ein tolles Kopfkino gehabt. Vor allem habe ich die Schweizer Fasnacht besser kennengelernt. Die Schweizer Lebensart wird so wunderbar wiedergegeben.
Was auch noch positiv zu nennen wäre ist das es am Ende des Buches zwei schöne Rezepte
und ein Glossar gibt.
Gute Unterhaltung ist garantiert!

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Veröffentlicht am 18.02.2021

Faschingstod

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Ein wirklich gelungenes Cover. Dieses flammende Cover macht einen echt neugierig.

Inhalt:
Beim traditionellen Chienbäse-Umzug in Liestal sinkt ein Mann leblos zu Boden, die Flammen seines Besens erfassen ...

Ein wirklich gelungenes Cover. Dieses flammende Cover macht einen echt neugierig.

Inhalt:
Beim traditionellen Chienbäse-Umzug in Liestal sinkt ein Mann leblos zu Boden, die Flammen seines Besens erfassen beinahe das Publikum. Kein Unfall, wie sich schon bald herausstellt, sondern der Auftakt einer ganzen Reihe von Verbrechen. Einige Tage später verunglückt der Vater von Samanthas Freund Joel. Sein Auto wurde manipuliert – und die Polizei hält Joel für den Täter. Als er kurz darauf spurlos verschwindet, scheint sich dieser Verdacht zu erhärten. Nur Samantha ist von der Unschuld ihres Freundes überzeugt und begibt sich auf eine lebensgefährliche Suche nach ihm.

Meine Meinung:
Wieder ein absolut gelungener Regionalkrimi von Ina Haller. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Spannung ist bereits ab der ersten Seite vorhanden und steigert sich im Laufe des Buches immer weiter. Zwischendurch wird man immer wieder auf falsche Spuren geführt und weiß als Leser oft nicht wem man noch trauen kann.
Samantha ist eine wirklich starke Persönlichkeit, die sich meiner Meinung nach, immer besser entwickelt. Ich habe sie ja schon länger in mein Herz geschlossen.
Doch sind auch diesmal wieder unsympathische Charaktere wie Matt und seine Schwester dabei. Die die gehören zu einem guten Krimi einfach dazu.
Der eigentliche Fall ist sehr gut und nachvollziehbar aufgebaut. Toll wie nach und nach die einzelnen Handlungsstränge zusammen laufen.
Besonders gut gefallen haben mir hier wieder die Rezepte am Ende des Buches, die ich sicher nachkochen werde. Ja die Schweizer und ihr Käse.
Insgesamt hat mich dieses Buch wirklich begeistert und ich freue mich auf eine Fortsetzung, denn ich möchte ja wissen wie es mit Sammy und Joel weitergeht.

Mein Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung, volle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.02.2021

Im Stedtli ist viel los – Feuer unterm Dach

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Ina Haller hat nun schon den dritten Fall um den Charakter Samantha Källin geschrieben. Beim Chienbäse-Umzug in Liestal kann Sammy gerade noch gerettet werden, bevor der brennende Besen schlimmeres anrichtet. ...

Ina Haller hat nun schon den dritten Fall um den Charakter Samantha Källin geschrieben. Beim Chienbäse-Umzug in Liestal kann Sammy gerade noch gerettet werden, bevor der brennende Besen schlimmeres anrichtet. Joels Vater und seine Jassfreunde waren mit ihm beim Umzug unterwegs. Einer der Freunde stirbt fast vor Samanthas Füssen.

Zunächst möchte ich mit dem Cover beginnen. Es ist sehr eindrucksvoll in orangen und gelben Tönen mit einem vertrocknet aussehendem Baum, der zwar Blätter hat, aber nicht aussieht, als ob er das lange durchhält. Eine 1 mit Sternchen. Ich liebe das Cover.

Das Cover passt auch sehr gut zu diesem dritten Teil, denn wie das Feuer schnell voranschreitet, so ist auch dieser Krimi sehr, sehr spannend. Es fällt mir schon am Anfang schwer, das Buch zur Seite zu legen. Denn Joels ganze Familie ist involviert und Samanthas Schwester kommt aus Indien zu Besuch. Da ich die Charaktere kenne, möchte ich natürlich auch so wissen, wie es da weitergeht. Aber der Fall nimmt einem auch den Atem. Er ist sehr temporeich und irgendwann kommt ein Highlight nach dem anderen, so dass das Buch megamegaspannend ist.

Ich hab mit den gut beschriebenen Charakteren mitgelitten und mich auch ab und an geärgert und gefragt, warum benimmt sich eine Schwester so?

Gut gefallen mir die vielen Schauplätze und die Traditionen wie der Chienbäse-Umzug der erklärt wird, wie viele anderen Sachen. Es ist immer informativ, passend zur Sache und nie langweilig geschrieben.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich wäre nie auf den Mörder gekommen. Es war ein total überraschendes Ende. Super spannend, Temporeich, viele Traditionen, passende Rezepte, Übersetzung der Schweizer Wörter – einfach Perfekt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und gebe hier 10 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Schweizkrimi mit heißem Fasnachtsbrauch

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Dieses Jahr fällt die Fastnacht bekanntermaßen aus und was liegt da näher, als ein Buch zu lesen, dass sich mit einem Fasnachtsbrauch beschäftigt.

Chienbäse von der Autorin Ina Haller ist bereits der ...

Dieses Jahr fällt die Fastnacht bekanntermaßen aus und was liegt da näher, als ein Buch zu lesen, dass sich mit einem Fasnachtsbrauch beschäftigt.

Chienbäse von der Autorin Ina Haller ist bereits der dritte Teil der Krimireihe um Samantha Kälin, der Inderin, die im schönen Baselbiet lebt und liebt. Ihre Liebe heißt Joel und er war im Vorgängerband ihr Chef in einem Pharmaunternehmen, aber als ihre Beziehung öffentlich wurde, hat sie gekündigt.

In dritten Band ist Samantha also gerade auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Wer sich auch schon auf einen neuen Job beworben hat, kann nachvollziehen, wie in dieser Situation die Gefühlslage ist.

Sehr lebendig beschreibt die Autorin auch den Fastnachtsumzug, der Titelgebend ist und bei dem Wagen mit brennenden Besen und Feuerkörben durch die romantische Liestaler Altstadt fahren. Fast meint der Leser die Flammen emporlodern zu sehen und den Rauch zu riechen. Doch jäh wird das Fest unterbrochen, zumindest für Samantha und Joel, denn als ein Besenträger strauchelt und zu Boden sackt, stürzt der brennende Besen genau auf Samantha zu. Dass es sich dabei um keinen Unfall gehandelt hat, sondern der Mann ermordet wurde, erfahren die beiden erst am nächsten Tag, als sie von der Polizei befragt werden. Und es bleibt nicht bei einem Mord.

Lange Zeit tappen Polizei und Leser im Dunkeln, es bleibt nicht bei einem Mord und Samantha hat ein ums andere Mal das Gefühl, dass sie beobachtet wird und sie und Joels Familie in Gefahr sind.
Wem kann sie noch trauen, als die Polizei plötzlich Joel des Mordes verdächtigt?

Chienbäse ist ein spannender Krimi, bei dem der/die Täter nicht offensichtlich sind und den ich heute in einem Rutsch durchlesen musste, um endlich die Hintergründe für die Taten zu erfahren.

Die Fasnacht soll ja den Winter vertreiben und ich hoffe nur, dass es dieses Jahr auch ohne eine aktive Fasnacht gelingt, die aktuelle Kälte zu vertreiben und uns bald den Frühling zu schenken.

Bei Chienbäse loderten die Flammen auf jeden Fall schon recht hoch und ich muss mir das unbedingt mal in der Realität selbst ansehen. Auch einige andere Orte, die im Buch sehr anschaulich geschildert sind, haben Lust gemacht, diese baldmöglichst zu besuchen.

Auch ohne Vorkenntnisse der beiden anderen Bände kann man diesen Krimi problemlos lesen.

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