Cover-Bild Der Spieler
Band 10 der Reihe "Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi"
(8)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 11.09.2024
  • ISBN: 9783328112297
Inge Löhnig

Der Spieler

Ein Fall für Kommissar Dühnfort. Kriminalroman
Der packende neue Krimi der Bestsellerautorin:
Münchens beliebter Kommissar Dühnfort ermittelt wieder!

Seine Spiele enden tödlich ...


Es sind herausfordernde Zeiten für Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort. Nach der Kündigung der geliebten Münchner Mietwohnung hängt der Haussegen schief. Zudem bittet ihn eine norwegische Kollegin um dringende Hilfe: Ein deutsches Rentnerpaar ist vor seinem Ferienhaus im Fjord ertrunken, doch der Unfall wirkt inszeniert. Dühnfort ist alarmiert, als er kurz darauf auf einen ähnlichen Todesfall stößt. An beiden Tatorten wurde ein Spielstein eines Gesellschaftsspiels hinterlassen. Auf den ersten Blick enden hier die Gemeinsamkeiten – doch Dühnforts Intuition sagt ihm, dass er einer Serie von Verbrechen auf der Spur ist ... Und dass das Spiel des Täters noch lange nicht zu Ende ist.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2025

Ein richtig toller Krimi!!

0

Dies ist das erste Buch von Inge Löhnig, das ich gelesen habe und bereits der 10. Teil der Kommissar Dühnfort Reihe. Es geht hier um die Aufklärung einer Mordserie, bei der der Täter stets einen kleinen ...

Dies ist das erste Buch von Inge Löhnig, das ich gelesen habe und bereits der 10. Teil der Kommissar Dühnfort Reihe. Es geht hier um die Aufklärung einer Mordserie, bei der der Täter stets einen kleinen Spielstein hinterlässt. Wie hängen die Taten zusammen und was geschah damals in der Vergangenheit, dass jemand so gnadenlos Rache nimmt?

Der flüssige Schreibstil gefällt mir unheimlich gut und ich hatte oft Probleme damit, das Buch aus der Hand zu legen - so gefangen war man in der Geschichte. Die Hauptprotagonisten sind sehr sympathisch und lebensecht gezeichnet. Konstantin Dühnfort ist ein engagierter Ermittler, der aber auch ein Privatleben hat. Diese Mischung aus Ermittlungsarbeit und Privatmensch gefällt mir unheimlich gut und macht für mich eine gute Geschichte aus. Erzählt wird in mehreren Erzählsträngen, die nach und nach zusammenlaufen und die Hintergründe der Taten offenbaren. Die Spannung wird über die mehr als 400 Seiten durchgehend gehalten, ohne auf Brutalität und übermäßiges Blutvergießen zu setzen. Ab Mitte des Buches hatte ich einen ersten Verdacht, wer der Mörder sein könnte, wurde aber gegen Ende eines Besseren belehrt...die Auflösung bietet noch einmal eine Überraschung.

"Der Spieler" war ein Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Bitte mehr davon! Der einzige, klitzekleine Kritikpunkt sind die vielen Namen, die in der Geschichte vorkommen - hier ist teilweise etwas Konzentration erforderlich. Ich hoffe, dass es bald eine neue Geschichte des sympathischen Kommissars geben wird und würde mich sehr darüber freuen.


  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.12.2024

Spannender neuer Fall

0

Lange habe ich auf einen neuen Band um Kommissar Dühnfort gewartet und nun ist er da. Konstatin Dühnfort stehen unruhige Zeiten bevor. Er arbeitet als Fallanalytiker und seine norwegische Kollegin Ingrid ...

Lange habe ich auf einen neuen Band um Kommissar Dühnfort gewartet und nun ist er da. Konstatin Dühnfort stehen unruhige Zeiten bevor. Er arbeitet als Fallanalytiker und seine norwegische Kollegin Ingrid bittet ihn um Hilfe. Ein deutsches Rentnerehepaar, Wolfram und Mathilde Springer, besitzen ein Ferienhaus im Oslofjord und sind dort ums Leben gekommen. Beide sind ertrunken, aber Ingrid glaubt nicht an einem Unfall. Im Haus wird ein Spielstein zu einem Brettspiel gefunden, das die Springers nicht besitzen. Kurz darauf stößt Dühnfort auf einen ähnlichen Todesfall, wo auch ein Spielstein gefunden wurde.

Inge Löhnig hat es auch mit diesem Band geschafft, mich wieder zu begeistern. Von Anfang bis Ende hat sie einen spannenden Roman geschrieben, der einen regelrecht durch die Seiten fliegen lässt. Es gelingt der Autorin immer wieder den Leser zu überraschen. Im Verlauf der Geschichte gibt es einige Verdächtige, doch erst zum Schluss wird man den wahren Täter überführen. Dies ist der zehnte Band der Kommissar Dühnfort-Reihe und ohne Probleme kann man in diese Reihe einsteigen, da jeder Fall für sich abgeschlossen ist. Mir hat dieser Krimi wieder wunderbare Lesestunden beschert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2024

Endlich ein neuer Dühnfort

0

Kommissar Dühnfort wird um Hilfe gebeten von einer norwegischen Kollegen. Ihr kommen zwei Todesfälle merkwürdig inszeniert vor. Ein Ehepaar ist ertrunken. Die umstände sehen nach Unfall aus, aber einiges ...

Kommissar Dühnfort wird um Hilfe gebeten von einer norwegischen Kollegen. Ihr kommen zwei Todesfälle merkwürdig inszeniert vor. Ein Ehepaar ist ertrunken. Die umstände sehen nach Unfall aus, aber einiges passt nicht. Im Haus der Toten ein Steinchen eines Gesellschaftsspiels, das nicht von den Toten zu stammen scheint. Dühnfort stößt auf weitere Fälle.

Der Fall war sehr komplex und Dühnfort konnte als Leiter der operativen Fallanalyse nicht so ermitteln, wie in der Mordkommission. Es sind andere kKollegen mit den Fällen betraut. Außerdem hat er Probleme mit Gina, zu unterschiedlich sind ihre Vorstellungen der nahen Zukunft. Mir hat das Buch wieder gut gefallen. Ich mag Dühnfort einfach und wie er sich verbeißt in einen Fall. Die Reihe hat für mich alles, was ein guter Krimi haben sollte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2024

Wieder sehr unterhaltsam

0

Tino Dühnfort von der Operativen Fallanalyse wird von einer norwegischen Kollegin im Hilfe gebeten. Ein Rentnerpaar ist ertrunken, man geht von einem Unfall aus. Allerdings ist der Kollegin ein Plättchen ...

Tino Dühnfort von der Operativen Fallanalyse wird von einer norwegischen Kollegin im Hilfe gebeten. Ein Rentnerpaar ist ertrunken, man geht von einem Unfall aus. Allerdings ist der Kollegin ein Plättchen aus einem Spiel aufgefallen, dass sich in der Wohnung der Toten findet, sowie merkwürdige Hämatome. Auch Tino glaubt nicht an einen Unfall. Er findet weitere Todesfälle, ein Serientäter ist am Werk. Tino hat leider nicht die Befugnis, zu ermitteln, seine für die jeweiligen Todesfälle zuständigen Kollegen sind mit seinen Einmischungen nicht einverstanden. Auch privat hat Tino Schwierigkeiten, seine und Ginas Wohnung wurde gekündigt u d Gina und er haben unterschiedliche Vorstellungen, es krieselt in seiner Ehe.

Lange haben wir auf einen neuen Band der Reihe warten müssen. Es hat sich aber gelohnt. Das Buch war wieder sehr spannend, die Handlung geschickt aufgebaut, die Protagonisten sympathisch. Ich habe das Buch gern gelesen und hoffe, Band 11 lässt nicht wieder so lang auf sich warten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2024

Dühnfort ist zurück

0

In diesem Band wird die Abteilung für Operative Fallanalyse von der norwegischen Polizei um Hilfe gebeten. Ein deutsches Rentnerehepaar ist in einem Fjord vor ihrem Ferienhaus ertrunken. Alles sieht nach ...

In diesem Band wird die Abteilung für Operative Fallanalyse von der norwegischen Polizei um Hilfe gebeten. Ein deutsches Rentnerehepaar ist in einem Fjord vor ihrem Ferienhaus ertrunken. Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch der gefundene Spielstein von einem Tikal Spiel kommt Dühnfort wie ein Zeichen eines Täters vor. Dühnfort beginnt zu recherchieren. Er findet Fälle, bei denen er einen Zusammenhang sieht. Da die zuständigen Ermittler ihm nicht glauben und ihre Fälle nicht in diese Richtung lenken, fängt Dühnfort selbst an zu Ermittel: Das bringt ihm großen Ärger ein. Und Dühnfort fragt sich, ob der Wechsel vom K11 nicht ein Fehler war.
Auch privat sieht es bei Dühnfort zurzeit nicht rosig aus. Ihre Münchner Wohnung ist gekündigt. Gina will unbedingt in dem Viertel wohnen bleiben. Dühnfort hingegen träumt von einem Häuschen mit Garten im Grünen. Auch bei der kommenden Einschulung von Chiara ist sich das Ehepaar uneinig und es kommt zu einem größeren Streit.

Der Spieler ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe von Inge Löhnig
Ich mag Kommissar Tino Dühnfort gerne. Er ist sympathisch, ehrgeizig und intelligent.
Bei seinen Fällen hat er immer den richtigen Riecher. Durch seinen Wechsel in die Abteilung für Operative Fallanalyse ist er allerdings nur beratend tätig.
Natürlich fällt ihm das schwer, wie gerne wäre er dabei, wenn es um die Ermittlungen und die Spurensuche geht.

Rund um Tino hat Inge Löhnig ein Kollegium geschaffen die sich mittlerweile gut ergänzen.
Die Abteilung für Operative Fallanalyse steht nicht nur der Münchner Kriminalpolizei zur Verfügung so, dass der Leser auch bei den Ermittlungen in anderen Städten dabei ist.

Darüber hinaus ist Tino ein toller Ehemann und Vater. Er liebt seine Frau Gina, die in der Abteilung für Altfälle arbeitet. Inge Löhnig hat Gina Angelucci eine eigene Reihe gewidmet, mittlerweile sind schon 2 Bände erschienen, die genauso spannend sind, wie die Bücher der Dühnfort Reihe. Ich hoffe sehr, dass auch diese Reihe weitergeht.
Die Tochter der Beiden, die kleine Chiara ist der ganze Stolz ihrer Eltern, sie ist aber auch zum knuddeln.
Ich mag es, wenn sich der Inhalt nicht nur auf die Ermittlungen beschränkt, sondern die Charaktere auch ein Privatleben haben. In den Büchern von Inge Löhnig ist es immer eine gute Mischung zwischen Beruflichem und Privatem.

Inge Löhnig versteht es die richtige Atmosphäre zu schaffen und die Leser*innen in Atem zu halten.
Es werden am Anfang drei Handlungsstränge eröffnet die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch je weiter man liest, desto mehr nähern sich die Handlungsstränge an, bis sie am Ende ganz ineinander verflochten sind.
Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig und der Spannungsbogen zieht sich durch das gesamte Buch.

Auf „Der Spieler“ habe ich vier Jahre gewartet und jetzt ist es in zwei Tagen ausgelesen.
Ich hoffe sehr, dass es auch bald einen 11. Band geben wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere