Cover-Bild For Whom the Belle Tolls
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penhaligon
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 848
  • Ersterscheinung: 01.10.2025
  • ISBN: 9783764533694
Jaysea Lynn

For Whom the Belle Tolls

Roman - Der höllische »New York Times«-Bestseller endlich auf Deutsch!
Michaela Link (Übersetzer)

Sie sollte in der Hölle schmoren – doch sie fand die Hölle alles andere als quälend!

Die Hölle ist ein Ort voller unglücklicher Seelen, die nur eines im Sinn haben: sich über ihr Dasein lautstark zu beschweren. Zum Glück ist die kürzlich verstorbene Lily zur Stelle. Obwohl sie wenig begeistert von ihrem Tod ist, fasziniert sie die Hölle – der Kaffee ist gut und die Dämonen sind nett, wären nur nicht die vielen unzufriedenen Seelen. Durch jahrelange Erfahrung im Kundendienst gestählt, bietet Lily ihre Hilfe an und errichtet den Hellp-Desk. Und mit der ihr eigenen Geduld knackt sie sogar den introvertierten Dämon Bel, der leider zu heiß ist, um nur ihr Kumpel zu sein …

Der Auftakt der »Hell’s Belles«-Reihe von TikTok-Sensation Jaysea Lynn: mit dem Leben – und dem Tod! – versöhnend und dabei höllisch witzig!

Umwerfende Ausstattung mit hochveredeltem Schutzumschlag, Karten, bedrucktem Einband, gestaltetem Vor- und Nachsatz und Bonuskapitel exklusiv in der deutschen Ausgabe!

***Farbschnitt nur in limitierter Auflage.***

Enthaltene Tropes: Cozy Romance, Found Family, Friends to Lovers, From two different worlds, Workplace Romance
Spice-Level: 3 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2025

Himmel und Hölle mal anders

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Ich durfte For Whom the Bell Rolls als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal lesen.

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, fand ich die Idee so interessant, dass ich es unbedingt lesen wollte. ...

Ich durfte For Whom the Bell Rolls als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal lesen.

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, fand ich die Idee so interessant, dass ich es unbedingt lesen wollte. Ein Hellp Desk in der Hölle. Ja die Hölle, alles was dazu gehört. Dämonen etc. Lilly die Protagonistin kann sich so richtig frei entfalten und so sein wie sie immer sein wollte. Ungeniert, offen, brutal ehrlich und knallhart. Dann lernt sie auch noch Beleth (Bel) einen Prinzen der Hölle kennen lernen, und alles scheint perfekt zu sein, doch ist es das?

Also dieses neuartige Konzept von Himmel und Hölle und der Hölle als einen Ort Gerechtigkeit und des über sich hinaus wachsens, ist erfrischend anders und sehr interessant zu lesen. Der Hellp Desk ist genial. Lilys Arz ist klasse. Deswegen war ich irgendwann verwundert darüber, dass Lily auf einmal Pflegemutter für Sharkie wurde und der Hellp Desk irgendwie in den Hintergrund gerückt ist. Aber das lasse ich jetzt außen vor. Es werden viele intensive Themen angesprochen, Traumavewältigung, Verlustängste und vieles mehr. Das alles ist in einem guten Kontext erklärt worden, was ich sehr gut finde.

Abschreckend fand ich allerdings die Seitenzahl. 848 Seiten und beim lesen wurde einiges in die Länge gezogen. Das hätte man kürzen können.

Alles in allem ist die Story aber in Ordnung. Da es teilweise in die Länge gezogen wurde und mir so das lesen manchmal langweilig wurde, kann ich es zwar empfehlen, aber mehr als 3,5 Sterne kann ich nicht geben.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

For whom the belle tolls

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Vorab: Meine Erwartungen
Die Inhaltsangabe klingt einfach super lustig. Ich freu mich auf lustige Unterhaltung. Und einfach mal was anderes.

Meine Meinung
„For Whom the belle tolls“ hat mir den Einstieg ...

Vorab: Meine Erwartungen
Die Inhaltsangabe klingt einfach super lustig. Ich freu mich auf lustige Unterhaltung. Und einfach mal was anderes.

Meine Meinung
„For Whom the belle tolls“ hat mir den Einstieg in seine Welt wunderbar leicht gemacht.
Unsere Protagonistin Lily verstirbt in jungen Jahren und zieht weiter ins Jenseits - das ganz anders aufgebaut ist, als man es vielleicht erwartet.
Das Worldbuilding gefällt mir unfassbar gut. Ich mag es, wie verschiedene Glaubensrichtungen miteinander verknüpft wurden, jeder seinen eigenen Bereich hat und die Möglichkeiten für ein „Leben danach“ dargestellt werden.
So können wir alle unseren Stapel ungelesener Bücher zum Beispiel einfach in unserem persönlichen Paradies beenden! Love it.
Die Grundidee mag ich wirklich sehr und auch die Art und Weise, wie wirklich tiefgründige Gedanken verarbeitet wurden und das Thema Mental Health beleuchtet worden ist. Bei den ein oder anderen Themen kann man sich definitiv etwas mitnehmen.
Dennoch muss ich sagen - es ist nicht das, was ich erwartet habe.
Das Buch hat über 800 Seiten und selbst bei 55% hatte ich noch immer die große Frage im Kopf „Wann passiert denn endlich mal was?!“
Ja…. Zum Ende kommt nochmal etwas Dramatik auf, aber eigentlich eher, um weitere Mental Health Themen abharken zu können. Da hätte man in meinen Augen durchaus etwas kürzen können.

Fazit
Wer cozy und spicy Romantasy sucht, wird mit „For Whom the belle tolls“ vermutlich sehr glücklich werden. Auch wenn ich das Worldbuilding und die Grundidee wirklich sehr mag, hab ich leider einfach etwas anderes von diesem Buch erwartet und die Spannung etwas vermisst.
Trotzdem konnte ich mir einige tiefgründige Gedanken aus diesem Buch mitnehmen.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Ziemlich zwiegespalten

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Als Lily stirbt führt ihr Weg sie in die Hölle. Dort ist es tatsächlich gar nicht so schrecklich wie erwartet. Wären da nicht all die unzufriedenen Seelen, die sich lautstark über alles mögliche beschweren. ...

Als Lily stirbt führt ihr Weg sie in die Hölle. Dort ist es tatsächlich gar nicht so schrecklich wie erwartet. Wären da nicht all die unzufriedenen Seelen, die sich lautstark über alles mögliche beschweren. Zum Glück hat sie jahrelange Erfahrung im Kundendienst, bietet den Dämonen kurzerhand ihre Hilfe an und errichtet den sogenannten Hellp-Desk. Schnell zieht sie die Aufmerksamkeit von Bel auf sich, einem Dämonen, der definitiv zu heiß ist, um ihn nur als Freund zu sehen.

🔥

Der Roman überzeugt durch eine intensive Darstellung von Krankheit, Verlust, Trauer, Traumata, Schuldgefühlen und Ängsten. Diese inneren Konflikten werden authentisch und nachvollziehbar beschrieben. Ebenso wie auch Heilung als langwieriger, oft widersprüchlicher Prozess realistisch dargestellt wird. Dies sorgt für eine melancholische und einfühlsame Stimmung.

😢

Demgegenüber stehen salopp formulierte Dialoge und erotisch aufgeladene Szenen, die in Ton und Wirkung deutlich aus dieser Atmosphäre herausfallen. Während die ernsten Passagen von Zurückhaltung und emotionaler Tiefe geprägt sind, sind diese Szenen direkter, lockerer und provokant. Dadurch entsteht ein spürbarer Stilbruch, dieser erscheint auf mich jedoch nicht wirklich harmonisch integriert. Ganz im Gegenteil kommen sie mir meist einfach unpassend und pietätlos vor.

😒

Religion und Glauben spielen eine umstrittene Rolle. Einige Charaktere erleben Schmerz, der durch fehlgeleitete Gläubige ausgelöst wurde. Demnach spenden spirituelle Konzepte nicht automatisch Trost, sondern können falsch interpretiert genau das Gegenteil bewirken. Hier erscheint es aber fast so, als wären alle Gläubigen schlecht, es kommt diesbezüglich zumindest nicht viel positives rüber.

🙏🏻

Alles in allem bin ich ziemlich zwiegespalten, wie ich das Ganze finden soll. Einerseits gefallen mir die Idee und das Setting des Danachs mit Himmel, Hölle, Engeln, Dämonen und allem Drumherum sehr. Die Charaktere sind mir sympathisch, ich habe mit ihnen mitgefiebert und sie ins Herz geschlossen. Dennoch kann ich Lilys Hin- und Hergerissenheit bezüglich bestimmter Entscheidungen überhaupt nicht verstehen.
🤔
Es gibt einige tolle, herzerwärmende, herzzerreißende oder humorvolle Momente. Leider zieht es sich teilweise aber auch sehr, das Buch umfasst immerhin knapp 850 Seiten. Am meisten stören mich jedoch die Szenen, die einfach „komisch“ sind und den ansonsten sensiblen Kontext völlig untergraben. Manchmal überkommt mich da schon fast der Fremdscham und ich weiß nicht wie „ernst“ ich das alles nehmen soll.

🤨

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Insgesamt leider zu langatmig

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In „For Whom the Belle Tolls“ geht es um Lily, die sich nach ihrem Tod dafür entscheidet, in der Hölle mitzuhelfen. Dort lernt sie den Dämonen Bel kennen, mit dem sie sich schnell eine gemeinsame Zukunft ...

In „For Whom the Belle Tolls“ geht es um Lily, die sich nach ihrem Tod dafür entscheidet, in der Hölle mitzuhelfen. Dort lernt sie den Dämonen Bel kennen, mit dem sie sich schnell eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann …

Die Protagonistin Lily und Bel waren mir beide von Beginn an sympathisch. Generell gibt es im ganzen Roman keine einzige Figur, die jemandem etwas Böses will, wodurch beim Lesen eine sehr gemütliche Atmosphäre aufkommt. Diese wurde aber leider an einigen Stellen durch die vielen spicy Szenen etwas zunichtegemacht.

Was die Liebesgeschichte betrifft, haben Lily und Bel einige süße Momente. Vor allem die letzten 100 Seiten waren sehr schön zu lesen. Insgesamt hätte ich mir aber etwas mehr Slow Burn gewünscht. Zwar sind Lily und Bel angeblich mehrere Monate online befreundet, bevor sie sich begegnen, jedoch wird diese Zeit nicht wirklich erzählt. Stattdessen folgt relativ schnell die erste Begegnung und beide stehen sofort aufeinander.

Womit ich beim Lesen teilweise meine Probleme hatte, war, dass die Handlung keinen richtigen roten Faden hat. Zwar ziehen sich Themen wie ungewollte Kinderlosigkeit und die Frage, ob Lily wiedergeboren werden möchte, durch die gesamte Handlung, jedoch schweift das Erzählen auch häufig ab. Wirklich Spannung kommt erst zum Ende hin auf, auch wenn die Bedrohung eher vage bleibt und es nur eine kurze Kampfszene gibt.

Positiv waren für mich die ernsten und berührenden Szenen, die sich über die Handlung verstreut finden. Vor allem die Interaktionen von Lily und ihrer Adoptivtochter Sharkie haben mir immer wieder die Tränen in die Augen getrieben. Auch das Ende war sehr versöhnlich, wobei ich die weiteren Bände wahrscheinlich nicht lesen werde.

Alles in allem hat der Roman thematisch durchaus seine Daseinsberechtigung und es gibt einige schöne Passagen, jedoch hat die Umsetzung nicht ganz meinen Geschmack getroffen.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Reinfall

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„For Whom the Belle Tolls" lässt sich grundsätzlich leicht lesen, der Schreibstil ist angenehm und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Insgesamt konnte mich das Buch aber leider nicht überzeugen.
Der ...

„For Whom the Belle Tolls" lässt sich grundsätzlich leicht lesen, der Schreibstil ist angenehm und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Insgesamt konnte mich das Buch aber leider nicht überzeugen.
Der Klappentext hat mir einen ganz anderen Eindruck vom Verlauf der Handlung vermittelt, als das Buch mir letztlich geboten hat. Besonders enttäuschend fand ich, dass der Hellp Desk, der im Klappentext wie ein zentraler Bestandteil wirkt, eher eine Nebensächlichkeit ist und nur selten zur Sprache kommt.
Mit der Protagonistin Lily konnte ich mich leider überhaupt nicht identifizieren. Die extrem häufige Erwähnung ihres „Nachlebens" hat mich eher aus der Geschichte herausgerissen, statt Tiefe zu erzeugen.
Zusätzlich wirkten die spicy Szenen für mich unpassend und haben nicht wirklich harmonisch in die Handlung und das Setting hineingepasst.
Insgesamt hatte ich mir, vor allem wegen dem vielversprechenden Klappentext, deutlich mehr erhofft.

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