Cover-Bild Morgen lieb ich dich für immer

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 13.03.2017
  • ISBN: 9783570311417
Jennifer L. Armentrout

Morgen lieb ich dich für immer

Anja Hansen-Schmidt (Übersetzer)

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2020

Schlich sich leise in mein Herz

1

Fünf Mal. Fünf Mal in Abständen von einigen Monaten habe ich mir die Leseprobe durchgelesen. Mal habe ich sie eher überflogen, mal etwas genauer gelesen, mal nur ein wenig quergelesen. Aber nie konnte ...

Fünf Mal. Fünf Mal in Abständen von einigen Monaten habe ich mir die Leseprobe durchgelesen. Mal habe ich sie eher überflogen, mal etwas genauer gelesen, mal nur ein wenig quergelesen. Aber nie konnte mich das Buch wirklich packen. Ich war neugierig, aber kaufen wollte ich es mir doch nie, weil mich die Rezensionen ein wenig abgeschreckten. Letzten Endes habe ich es in der Onleihe ausgeliehen und muss sagen - zum Glück. Auch wenn es ein langer Weg war.

Die Thematik des Buches bezüglich Kindesmissbrauch, den die zwei zusammen erleben mussten, interessiert mich eigentlich immer. Gepaart mit einer Liebesgeschichte zwischen Jugendlichen ist es natürlich das I-Tüpfelchen. Und wenn einem dann noch solche Figuren geboten werden, kann da nur wenig schief gehen.

Von Mallory war ich von Anfang an angetan, aber auch ein wenig genervt. Wobei genervt nicht so wirklich das richtige Wort ist. Ich hätte mir gewünscht, dass sie sich früher findet. Ihre Entwicklung braucht definitiv lange - aber ich denke, dass passt eigentlich sehr gut. Im Großen und Ganzen habe ich sie als absolut authentisch wahrgenommen.

Bei Rider hatte ich vor dem Lesen ein wenig Bedenken. Ich weiß nicht, wieso, aber ich hatte Sorge, dass er mir nicht gefallen wird - die sich mit seinem Auftauchen völlig in Luft aufgelöst haben. Ich mochte ihn auf Anhieb. Er ist lieb, nett, fürsorglich - wenn auch ein wenig zu viel für meinen Geschmack, aber ich kann bei jedem Charakter verstehen, wieso er sich so verhält und das ist für mich das Wichtigste, denn dann wirken sie authentisch. Ich kann bei jeder Figur absolut nachempfinden, warum sie ihre Entscheidungen trifft und das hat mir gut gefallen!

Der Storyverlauf ist eher gemütlich. Es ist keine rasante Geschichte, sie verläuft eher langsam und ruhig. Alles baut sich in gemächlichem Tempo auf, sodass man quasi jede Entwicklung begleiten kann. Während ich zu Beginn noch dachte, dass es eine seichte, oberflächliche Liebesgeschichte wird, weil es nicht so wirklich voran geht, habe ich am Ende gemerkt, dass die Geschichte eigentlich genau das gebraucht hat, damit man, wenn man solche Geschichten mag, am Wendepunkt hart getroffen wird, wenn es anfängt, emotional zu werden.

All zu viel möchte ich aber auch nicht vorweg nehmen. Es ist definitiv keine Geschichte für Jedermann, aber wer sich auf die Geschichte einlassen kann, wird definitiv seinen Spaß daran haben und die Figuren lieben lernen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2017

Anders als erwartet

1

https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/13/rezension-morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang mit Mallory hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die ganze Grundstimmung ...

https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/13/rezension-morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/

Meine Gedanken zum Buch:
Der Anfang mit Mallory hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die ganze Grundstimmung des Buches sehr düster war. Aber manchmal mag ich sowas ja ganz gerne, ähnlich wie die Bücher von Jessica Sorensen. Nur bei Rider hatte ich vom ersten Blick an sofort die Perfect Chemistry-Reihe von Simone Elkeles vor Augen. Weiß auch nicht, lag ein wenig an seinem Gehabe, bzw. den Leuten drum herum, der Stimmung und der Drogen-Story im Hintergrund. Fand ich zwar ganz witzig, aber dann habe ich dieses Bild nicht mehr wegbekommen, was mich doch etwas gestört hat beim Lesen.

Was Armentrout wirklich gut kann, ist Gefühle richtig gut zu beschreiben, dieses Herzklopfen, die verschwitzen Hände oder die Panik, die man durch das Lesen selbst nachspüren kann. Damit nimmt sie mich jedes Mal mit. Auch hier. Und der Schreibstil ist wie immer auch sehr gut und ist auch perfekt und schnell zu lesen, so wie ein YA/ NA Liebesbuch sein muss. Warum dann nur 3 Sterne für das Buch? Nun zum einen hatte ich wie gesagt ja meine Probleme mit Riders Gang/ Freunde und der Hintergrundgeschichte dazu. Das konnte mich leider weniger begeistern.

Außerdem hat es sich ab der ersten Hälfte immer mehr gezogen. Zwar war ich schon neugierig, was mit Mallory oder Rider weiter passiert und ihre frühere Geschichte war auch interessant und Herz erweichend, aber lange Zeit ist es einfach so vor sich hingedümpelt. Oft wir einfach nur Mallorys Alltag geschildert, wie sie zu Schule geht, was sie erlebt, was sie am Wochenende macht, was sie fühlt und denkt, denn reden tut sie ja nicht viel. Das Ganze hatte mehr etwas von einem Tagebuch, als von einer mitreißenden Liebesgeschichte. Da hat es auch nichts geholfen, dass Rider manchmal wirklich richtig süß war. Besonders weil ich auch nach der Zeit immer mehr Probleme mit Mallory hatte. Sie ist zwar wirklich arm, hat viel mitgemacht und ich verstehe auch ihr Verhalten. Aber nach der Hälfte oder dreiviertel des Buches war ihr Verhalten, ihre Zwänge, ihr weniges Reden echt ermüdend und ich hätte das Buch fast abgebrochen, weil sich nichts weiterbewegt hat.

Zwar bin ich dann froh, wie es geendet hat und es war okay und süß, aber ich bin nicht so begeistert, wie ich es sonst von Armentrout‘s Büchern gewöhnt bin. Teilweise war es mir zu mühsam, zäh, dann wieder nervig und am Ende zu überdramatisch. Es tut mir leid, aber anders kann ich es nicht sagen. Und das Ende ging mir dann leider auch noch zu schnell, obwohl dazwischen wie eben gesagt, eher zähere Passagen waren. Hier hätte man den Spannungsbogen sicherlich besser aufteilen können. Schade darum.

(Mehr dazu auf meinem Blog)

Veröffentlicht am 16.04.2017

Morgen lieb ich dich für immer

1

Inhalt:

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich ...

Inhalt:

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt .

Meine Meinung:

Der Schreibstil war einfach, aber weder anspruchslos noch eintönig, sehr angenehm und eingängig, sehr emotional, flüssig und schnell zu lesen. Ich war sofort mittendrin in der Handlung, die Seiten sind nur so dahingeflogen. Ich konnte da Buch nicht aus der Hand legen. Sowohl Handlung als auch der Schreibstil waren sehr fesselnd und packend.

Die Handlung war trotz des wirklich sensiblen und schweren Themas spannend und interessant, facettenreich, intensiv, voller Gefühle und wurde von den starken Emotionen getragen, ohne zu erdrücken. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen. Ich habe mit Mallory gelitten und gefiebert, war traurig und wütend, verzweifelt und hoffnungsvoll, habe gezittert und war spannungsgeladen. Der Autorin ist es unheimlich gut gelungen, die ganze Bandbreite an Gefühlen direkt an den Leser zu transportieren und diese aufleben zu lassen.

Überrascht habe mich auch die Hintergründe, die Mallorys und Riders Verhalten so derartig beeinflussen. Mit einem solchen tiefgründigen Ereignissen und Gefühlen habe ich vor Lesebeginn nicht gerechnet. Eine schlimme Kindheit, geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit, Angst, schwere Misshandlung und Vernachlässigung. Traumata, viel Drama und Tragik und ein gute Portion Hoffnung, Mut und Gefühl, haben mich an den Seiten kleben lassen, mich nachdenklich gestimmt und enorme Emotionen in mir geweckt.

Mallorys und Riders gemeinsame Vergangenheit und Erlebnisse wurde immer wieder in Rückblicken eingeblendet.

Eine Geschichte die zeigt, dass es immer wieder Kinder gibt, die durchs System fallen, die Dinge erleben, die man sich gar nicht vorstellen mag. Eine Geschichte, die die sozialen Unterschiede aufzeigt und deren Folgen. Aber auch eine Geschichte voller Hoffnung.

Die Figuren sind sehr liebevoll, lebendig und facettenreich gezeichnet. Sie haben ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und authentisch gehandelt. Beide Protagonisten haben eine Vergangenheit, die sie immer noch verfolgt und ihr Tun beeinflusst, die Schlimmes erlebt haben und jeder auf seine Weise einen Weg zurück ins Leben findet.

Ich mochte sowohl Mallory als auch Rider von Beginn an. Das starke Band, das die beiden auch noch nach den vielen Jahren verbindet, ist vom ersten Moment an spürbar. Es war wundervoll zu erleben, wie Mallory ihre Erlebnisse langsam verarbeitet, ein besseres Leben bekommt und nach und nach den Weg eines normalen Teenagers geht.

Die Geschichte hat alles, was für mich einen guten und lesenswerten Roman ausmacht. Sie hat mich sehr gut unterhalten und mir eine mitreißende, packende, spannende und emotionale Lesezeit beschert. Sie hat mich berührt, nachdenklich gestimmt, aber auch erschreckende Bilder gezeigt, die mich vollkommen gepackt und mitgerissen und zu Tränen gerührt haben. Eine absolut gelungene Mischung.

Fazit:

Eine fesselnde, mitreißende, berührende und intensive Geschichte mit einem schweren Thema, die mir unheimlich gut gefallen hat. Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 14.04.2017

Berührendes und emotionales Buch mit Tiefgang!

1

Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautoren, mehr als einmal hat sie bewiesen dass sie in den verschiedensten Genres schreiben kann.
Auf ihr neustes Werk war ich daher sehr gespannt, ich hatte ...

Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautoren, mehr als einmal hat sie bewiesen dass sie in den verschiedensten Genres schreiben kann.
Auf ihr neustes Werk war ich daher sehr gespannt, ich hatte mir ja schon vorher einige Rezensionen angeschaut und war gespannt was mich letzt endlich erwarten wird.
Was mich hier vor allem reizte war natürlich die Thematik denn in "Morgen lieb ich dich für immer" werden verschiedene ernste Themen aufgezeigt.

Mallory und Rider kennen sich schon lange, sie verbrachten ihre Kindheit gemeinsam in der sie schreckliche und grauenvolle Dinge erleben mussten. Die beiden verbindet mehr als nur Freundschaft.
Vier Jahre sind seit dem schrecklichen Tag vergangen, vier Jahre in denen sich die beiden nicht gesehen haben. Durch einen Zufall laufen sie sich über den Weg und es scheint als wären sie nie voneinander getrennt gewesen. Doch Mallory merkt schnell dass Rider ihr etwas verheimlicht...

Sicherlich steht hier die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten im Vordergrund, doch nicht nur das. Mit der Thematik Kindesmissbrauch hat sich die Autorin für ein sensibles und auch schweres Thema entschieden. Doch sie schreibt und schildert das ganze voller Emotionen.
Ich hatte während des lesen mehr als einmal einen Klos im Hals, ich hatte Gänsehaut und ich war mit den Nerven am Ende.

Mallorys und Riders Kindheit sind geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit und Angst.
Auch hier hat die Autorin ein weiters sensibles Thema aufgegriffen, nämlich die schwere arbeit der Jugendämter. Immer wieder rutschen einige Kinder durch Löcher im System, so auch Mallory und Rider. Es zeigt wie schwer die Arbeit der Jugendämter wirklich ist und es zeigt das diese Ämter sehr viel mehr Unterstützung bräuchten und auch besser finanziert werden müssten.

Der Schreibstil der Autorin liest sich wie von selbst denn sie schreibt sehr locker und flüssig und dadurch liest sich das Buch sehr angenehm.
Ich habe es in einem Zug ausgelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle ein ständiges auf und ab.
Teilweise brachte mich das Buch an meine Grenzen, denn die Erlebnisse der beiden Protagonisten berührten mich tief.
Ich habe gelitten, gelachte und geweint, was will man mehr? Genau das sollte doch ein gutes Buch erreichen können. Seinen Leser begeistern, das ist der Autorin hier gelungen, ein Buch welches ich so schnell nicht vergessen werde.

Klare und uneingeschränkte Empfehlung.

Fazit:
Mit "Morgen lieb ich dich für immer" ist der Autorin ein unglaublich berührendes und emotionales Buch gelungen welches ich so schnell nicht vergessen werde. Es bekommt einen Ehrenplatz in meinen Bücherregal und ich werde es mit Sicherheit noch mal lesen.
Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

Veröffentlicht am 12.04.2017

Eine wunderschöne Geschichte mit ganz viel Emotionen!

1

Zusammenfassung
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie ...

Zusammenfassung
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Cover
Das Cover zu "Morgen lieb ich dich für immer" wirkt auf mich sehr romantisch, denn es zeigt ein verliebtes Paar. Dem Leser wird schnell bewusst, dass es hierbei um Mallory und Rider handelt. Das Cover spiegelt genau das wieder, was man beim Lesen fühlt. Jedenfalls ist es für mich so. Man fühlt die Verbundenheit der Beiden und die Liebe die entsteht. Ein sehr schönes Cover und man hätte die Geschichte nicht perfekter wiederspiegeln können.

Kathas Meinung
Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt. Allein schon, weil es mein allererstes Buch von der Autorin ist. Jawohl ihr lest richtig, ich habe noch kein einziges Buch von ihr gelesen. "Obsidian" staubt zwar bei mir vor sich hin, aber ich hab mich nie wirklich getraut es zu lesen, weil ich unteranderem so stark gehypte Bücher generell nicht lesen. ABER jetzt werde ich es tun! Denn ich hätte niemals gedacht, dass mir eine Geschichte so ans Herz geht. Ich konnte die Liebe von Mallory und Rider regelrecht spüren, so dass ich fast schon Gänsehaut an manchen Stellen bekommen habe.

Der Schreibstil von der Autorin läuft wie Butter ? ist sehr leicht verständlich und man kann sich alles bildhaft vorstellen. Perfekt finde ich, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Mallory erzählt wird. So konnte ich um so mehr nachempfinden, was sie durchgemacht hat und was für eine Person sie ist.

Für mich ist Mallory eine ganz starke Persönlichkeit, auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht so scheint. Aber was sie in ihrer Kindheit erlebt hat, ist einfach nur grauenvoll aber sie gibt ihr Bestes um damit fertig zu werden. Als Kleinkind lebte sie gemeinsam mit Rider in einer grauenvollen Pflegefamilie und haben die Höhle auf Erden dort erlebt. Rider hat Mallory von Anfang an beschützen wollen, und hat die Schläge vom Pflegevater, die eigentlich für sie bestimmt waren, kassiert. Bis die Situation eines Abends völlig eskaliert ist und Mallory mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Leider trennen sich ab da die Wege von Mallory und Rider. Mallory wird von einem lieben Ärztepaar adoptiert und versucht mit Hilfe einer Therapie, die Geschehnisse zu verarbeiten. Nach vier Jahren Hausunterricht möchte sie aber nun den Weg in die normale Welt wagen, und auf eine öffentliche Schule gehen. Denn durch die Brutalität der Pflegefamilie, vor allem vom Pflegevater, hat Mallory Hemmungen vor anderen zu sprechen. Sie leidet nämlich seither unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, weil sie immer still sein musste, damit der Pflegevater nicht wütend wird und beide Kinder verprügelt.

Ihr kostet es viel Überwindung zur Schule zu gehen, aber sie will es. Aber womit sie auf keinem Fall gerechnet hat ist, dass sie dort nach 4 langen Jahren voller Ungewissheit was mit ihm passiert ist, Rider trifft. Genau der Rider, der sie immer beschützen wollte und vor dem sie niemals Angst hatte zu sprechen. Beide sind überwältigt davon, sich nach so vielen Jahren wiedergefunden zu haben, und ist schon fast so, als wären sie niemals getrennt gewesen. Viele alte aber auch neue Gefühle kommen in Beiden hoch. Doch haben sie eine reale Chance glücklich zu werden?

Mehr kann und will ich nicht zum Buch sagen, ihr müsst es einfach selbst lesen um zu beurteilen, ob euch dieses Buch voller Liebe, Selbsthass, Angst aber auch Stärke gefällt. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen.

Awwww ich sags euch, mich hat die Geschichte umgehauen, denn ich konnte die Gefühle zwischen Mallory und Rider regelrecht spüren. Es war so wundervoll dabei zu sein, wie sie sich wiedersehen und anfangen ihre Gefühle füreinander zu entdecken. Und Rider ist für mich einfach nur HEISS!!! Ja das ist er. Wie er sich um Mallory sorgt und ach einfach alles!

Ich liebe das Buch, deswegen gibt es von mir auf jeden Fall 5/5 Sternen!