Cover-Bild Morgen lieb ich dich für immer

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 13.03.2017
  • ISBN: 9783641200022
  • Empfohlenes Alter: bis 99 Jahre
Jennifer L. Armentrout

Morgen lieb ich dich für immer

Anja Hansen-Schmidt (Übersetzer)

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Eine unvergessliche, dramatische und romantische Liebesgeschichte von der SPIEGEL-Bestsellerautorin, die mitten ins Herz trifft.

Weitere Formate

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.10.2019

Wunderschöne Geschichte !!HEULALARM!!

0

Die Geschichte von Mallory und Rider hat mich zu Tränen gerührt. Ihr grausame Kindheit ist unvorstellbar, also ich würde das nicht aushalten und bin dankbar so nette Eltern und eine so liebe Familie zu ...

Die Geschichte von Mallory und Rider hat mich zu Tränen gerührt. Ihr grausame Kindheit ist unvorstellbar, also ich würde das nicht aushalten und bin dankbar so nette Eltern und eine so liebe Familie zu haben. Aber ich finde es eine wunderschöne Geschichte da es einem so rührt. Also wenn man bei dieser Geschichte nicht weint hat man kein Herz, mir hat es das Herzzerissen aber auch wieder zusammengesetzt.

Veröffentlicht am 29.06.2017

Glaube an dich selbst – immer

0

Mallory und Rider haben ihre Kindheit zusammen verbracht. Nachdem sie sich für vier Jahre aus den Augen verloren haben, treffen sie sich gleich an Mallorys erstem Schultag auf der Highschool wieder. Ihre ...

Mallory und Rider haben ihre Kindheit zusammen verbracht. Nachdem sie sich für vier Jahre aus den Augen verloren haben, treffen sie sich gleich an Mallorys erstem Schultag auf der Highschool wieder. Ihre innige Verbundenheit aus Kindertagen besteht noch immer, doch sie wird auf eine harte Probe gestellt.

Mallory und Rider sind bei den gleichen Pflegeeltern aufgewachsen. Ihre Kindheit ist durch den sehr rauen Umgang des Pflegevaters indes stark geprägt worden. Durch ein schicksalhaftes Ereignis werden die beiden getrennt. Rider kommt zunächst in ein Heim. Mallory hat das große Glück, neue liebevolle Eltern zu finden, die sie auch adoptieren. Aufgrund ihrer Kindheit ist sie jedoch stark traumatisiert. Sie ist gegenüber Fremden sehr verschlossen und redet auch nicht mit ihnen. Sie wird zu Hause unterrichtet. Um den Einstieg ins soziale Umfeld auf dem College zu erleichtern, möchte sie das letzte Jahr auf der Highschool verbringen. An ihrem ersten Schultag trifft sie auf Rider.

Rider hat Mallory stets beschützt und war immer besorgt um sie. Diesen heldenhaften Part übernimmt er nach dem Aufeinandertreffen sogleich wieder. Es entspinnt sich ein zartes Band der Liebe zwischen den beiden. Mallory lässt Rider gerne wieder ihren Ritter spielen. Ein tiefgreifendes Ereignis erschüttert beide Protagonisten und Mallory erkennt, dass sie über sich hinauswachsen muss, um den bis dahin unerschrockenen Rider zu retten.

Der Geschichte ist flüssig und wird in der Ich-Form aus Sicht von Mallory erzählt.

Fazit: Zunächst bin ich davon ausgegangen, dass es sich hier um die Geschichte einer ersten grossen Liebe handelt. Im Laufe der Zeit hat sich für mich jedoch eine andere Quintessenz ergeben: Wenn man wirklich etwas erreichen möchte, schafft man das auch, egal, was andere von einem denken. Alles in allem ein sehr schöner Liebesroman mit der Kernaussage, dass man stets an sich selbst glauben und bereitwillig Hilfe annehmen soll, denn niemand ist perfekt.

Veröffentlicht am 13.04.2017

Lebe und sei Echt.

0

Jennifer L. Armentrout erzählt in diesem Buch zwei Geschichten. Zum einen die Geschichte von Mallory. Mallory ist als ehemaliges Heimkind in eine Pflegefamilie gekommen. Eine Familie in der sie behütet ...

Jennifer L. Armentrout erzählt in diesem Buch zwei Geschichten. Zum einen die Geschichte von Mallory. Mallory ist als ehemaliges Heimkind in eine Pflegefamilie gekommen. Eine Familie in der sie behütet und beschützt aufwachsen sollte. Doch leider ist das nicht so. Ihr Alltag ist geprägt von unfassbarer Gewalt und ständiger Demütigungen. Es ist ein täglicher Kampf und sie geht durch die Hölle.


Dann gibt es noch Rider, der das gleiche Schicksal erdulden muss wie Mallory. Sie sind zusammen in diese Pflegefamilie gekommen und Rider wird zu Mallorys Beschützer. Er steckt die Prügel ein, die für sie bestimmt ist, er trocknet ihre Tränen, wenn sie sich in den Schlaf weint, er liest ihr Geschichten vor.


Doch ein dramatischer Zwischenfall ändert alles. Mallory wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht und trifft so auf Rosa und Carl. Zwei Ärzte die sich um sie sorgen und später adoptieren. Ihr Leben ändert sich, sie wächst behütet und beschützt auf. Versucht mit Hilfe einer Therapie ihre Vergangenheit zu meistern. Ein Schritt in ein normales Leben soll für Mallory der Besuch einer öffentlichen Schule sein. An dieser Schule trifft sie ihren alten Freund Rider wieder. Sie besuchen die gleich Klasse und sie erkennen sich sofort, trotz vierjähriger Trennung. Die Verbindung die es immer zwischen ihnen gab, war nicht verschwunden, sie sind sich sofort wieder nah.
Rider ist damals wieder in ein Heim und von dort in eine neue Pflegefamilie gekommen. Es sagt, es geht ihm dort gut und doch ist sein Leben komplett anders verlaufen als das von Mallory. Er neidet ihr nichts und freut sich für sie.


Doch das Leben wirft ihnen immer wieder Steine in den Weg. Sie vertrauen sich gegenseitig an, wie ihre Leben verlaufen sind und sie kommen sich näher. Aus der tiefen Freundschaft wird eine ebenso tiefe Liebe. Wieder geben sie sich Halt und wieder wird Rider ihr Beschützer. Auch jetzt geschehen Dinge, die unfassbar traurig sind und ihnen wieder den Boden unter den Füssen rauben. Ihnen wird alles abverlangt und Mallory erkennt, dass nicht sie diejenige ist die einen Beschützer braucht. Dieses Mal ist es Rider.


Jennifer L. Armentrout hat sich hier an ein sehr trauriges, düsteres Thema herangewagt und unterscheidet sich damit sehr von ihren anderen Werken. Kindesmissbrauch ist ein unfassbar hartes Thema. Doch sie geht sehr einfühlsam und behutsam damit um, jedoch ohne etwas zu beschönigen. Beim Lesen überkam mich stellenweise eine unfassbare Wut. Ich hatte Tränen in den Augen, es war sehr emotional.


Diese schlimmen, traurigen Passagen werden aufgelockert, durch die Liebe, die zwischen Mallory und Rider entsteht, wie sie wächst und gedeiht. Das war wunderschön zu lesen und ich habe das sehr genossen. Es war ein aufwühlendes Buch, es macht nachdenklich und es macht auch oft traurig. Ein großartiges Werk, von einer großartigen Autorin.

Veröffentlicht am 30.03.2017

Selten hat ein Schreibstil einen Protagonisten so widergespiegelt

0

Covergestaltung finde ich wirklich schön. Bunt, aber nicht aufdringlich, ein wenig verspielt und romantisch.

Handlung: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht ...

Covergestaltung finde ich wirklich schön. Bunt, aber nicht aufdringlich, ein wenig verspielt und romantisch.

Handlung: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meinung: Jennifer L. Armentrout gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsautoren! Habe es mit ihren Büchern schon öfters probiert, aber vor allem die Obsidian Reihe hat mir gar nicht gefallen. DIESES Buch jedoch hat mich mehr als überrascht! Es war ganz anders als ich es erwartet habe und das im positivem Sinne! Ich dachte dies wäre wieder so eine in richtig New Adult Lovestory, aber das hier ist etwas ganz besonders! Diese Geschichte ist sehr ruhig erzählt, jedoch passt die Erzählweise und das Tempo der Geschichte perfekt zu Mallory, unserer Protagonistin und ihrem Charakter! Denn Mallory oder auch "Maus" genannt, musste schon einiges im Leben mitmachen und hat sehr gelitten, das hat sie gekennzeichnet und sie zu einem sehr vorsichtigem Menschen gemacht und das hat die Autorin einfach unglaublich gut dargebracht mit ihrer ganzen Art und vor allem mit ihrem Schreibstil. Wirklich, ehrlich! Selten hat ein Schreibstil einen Protagonisten so widergespiegelt wie hier! "Hut ab!"
Natürlich kann es sein, dass es dem ein oder anderen Leser etwas zu "langsam" voran geht, aber wie gesagt es ist ein besonderes Buch, mit vielen Problemen und ernsten Themen für die man sich Zeit nehmen sollte und auf die man sich einlassen möchte.
Die Charakterentwicklung von Mallory wurde wirklich realistisch dargestellt, sie war mir sehr sympathisch. Auch Rider habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Hector und vor allem Jayden haben es mir jedoch total angetan! Ich bin in das "puertoamerikanische" verliebt! Ich mochte das schon bei der Reihe "Du oder das ganze Leben" von Simone Elkeles und genau dieses Feeling haben die Jungs mir wieder gegeben. Das Puertoamerikanische Feuer, das Temperament! Unglaublich! Tolle Charaktere!
Der Handlungsablauf war den Charakteren angepasst und hat sich langsam entwickelt, aber es war keineswegs langweilig. Im Gegenteil, das Ende hat mich schockiert! Mit diesen Wendungen habe ich nicht gerechnet. Es wird zum Schluss noch ziemlich emotional und ein wenig actionreich. Leider musste ich auch ein Tränchen vergießen, aber genau das müssen solche Bücher auch bewirken!

Fazit: Jennifer L. Armentrout wär hätte das gedacht..du hast es geschafft mich zu begeistert. Mit einer ruhig erzählten Geschichte hast du mich emotional einfach schwach werden lassen. Es gab Drama, Romantik, Action, heiße, witzige Puertoamerikaner und sehr viel Gefühl, mit einer Priese Überraschung. Eine Gesichte, die aus dem wahren Leben sein könnte! Mein Monatshighlight!

Veröffentlicht am 13.03.2017

Berührend Schön

0

Das Cover ist wundervoll passend zur Geschichte, genau wie der Titel.

Für alle die noch auf der Suche nach ihrer Stimme, und für die, die sie schon gefunden haben.
Seite 7

Ich musste schon auf den ersten ...

Das Cover ist wundervoll passend zur Geschichte, genau wie der Titel.

Für alle die noch auf der Suche nach ihrer Stimme, und für die, die sie schon gefunden haben.
Seite 7

Ich musste schon auf den ersten Seiten ein Tränchen verdrücken, denn im Prolog wird
aus der Vergangenheit erzählt.
Die beiden Protagonisten sind mir von der ersten Seite an symphatisch. Obwohl Mallory ein
sehr ruhiges und schüchternes Mädchen ist, mag ich sie sehr. Sie hat als Kind viel durch
gemacht und versucht das alles zu überwinden.
Rider ist ein toller Charakter, er will immer und überall helfen, und vergisst sich selbst dabei.
Aber beide entwickeln sich unheimlich in diesem Buch. Es tut wahnsinnig gut zu sehen wie beide
wachsen und grösser werden.
Es war ab und zu schwer zu lesen, was da passiert und warum sie reagieren wie sie reagieren. Man bekommt hier das was in der Vergangenheit passiert, nicht direkt mit, aber durch Mallorys Gedanken und Träume erfährt man doch was geschehen ist.

"Du gibts dich selbst auf, bevor jemand anderer tn kann." Seite 325

Über die Geschichte selbst will ich gar nichts weiter sagen, denn das müsst ihr unbedingt selbst
lesen. Aber der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist toll und angenehm zu lesen. Ich habs in super kurzer Zeit gelesen, nein eigentlich eher inhaliert. Die Autorin hat es geschafft mich mitten ins Geschehen zu katapulltieren und es war ein emotionales Gefühlschaos.

Ich habe geweint (viel geweint wie lange nicht mehr), geschmunzelt, ich war wütend und hab mich manches Mal geärgert.

Die Geschichte wird aus Mallorys Sicht erzählt und man erfährt so viel aus ihrem jetzigem Leben
und aus ihrer Vergangenheit. Soviele Gedanken und Gefühle, die in diesem Buch super beschrieben werden.
Ich habe mich nach der Hälfte gefragt, warum ich vorher noch kein Buch von Jennifer L. Armentrout gelesen habe. Das werde ich auf jedenfall nachholen.