Cover-Bild Maybe this Christmas - Und dann war es so viel mehr
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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 30.09.2019
  • ISBN: 9783736310391
Jennifer Snow

Maybe this Christmas - Und dann war es so viel mehr

Wanda Martin (Übersetzer)

Wenn aus Freundschaft plötzlich mehr wird ...

Emma Callaway ist schon lange in ihren besten Freund verliebt. Aber für Asher Westmore kommt seine Karriere an erster Stelle. Als der Eishockey-Star sich jedoch kurz vor Weihnachten schwer verletzt, sieht die Physiotherapeutin ihre Chance gekommen. Denn Asher kehrt das erste Mal seit Jahren für längere Zeit zurück nach Glenwood Falls und bittet sie, ihn wieder fit zu machen. Emma will ihm endlich ihre Gefühle gestehen, doch da erhält sie ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Und es führt sie fort aus Glenwood Falls und fort von Asher ...

"Humorvoll, bewegend und verführerisch - dieser Roman begeistert!" PUBLISHERS WEEKLY

Abschlussband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force und Kelly Moran

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.01.2020

nichts für mich

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Du meine Güte, hat mich dieses Buch enttäuscht. Ich kannte die Autorin noch nicht und es war kein Problem in diesen letzten Band einer losen Trilogie einzusteigen. Anfangs gefiel mir auch der lockere und ...

Du meine Güte, hat mich dieses Buch enttäuscht. Ich kannte die Autorin noch nicht und es war kein Problem in diesen letzten Band einer losen Trilogie einzusteigen. Anfangs gefiel mir auch der lockere und warmherzige Erzählstil gut und es liest sich leicht und schnell. Aber ziemlich bald war ich gelangweilt von den ständigen Wiederholungen. Also immer wieder wurde die Freundschaft-Plus-Beziehung hin und hergewendet und das medizinische Problem von Asher von hinten nach vorne gekehrt. Die Handlung war für mich denkbar dünn, die Gefühle der Protagonisten schwammig, teilweise unverständlich. Beide sind doch keine kleinen Kinder mehr, aber beide benehmen sich so. Sie reden nie wirklich miteinander und das, obwohl sie doch angeblich seit ewigen Zeiten allerbeste Freunde sind. Beide verbergen ihre wahren Gefühle, beide checken die Gefühle des anderen nicht. Das finde ich nach so langer Zeit ziemlich unrealistisch, wenn man sich doch so nahe ist. Eigentlich hält sie vor allem der bombastische Sex beieinander und die Entwicklung hin zu mehr fand ich vorhersehbar und einfallslos beschrieben.

Ja, ich weiß, wie das Genre funktioniert. Und ja, da darf man nicht immer viel Tiefgang erwarten. Dennoch sollten ein paar Grundregeln beherzigt werden, damit es trotz allem spannend bleibt. Z.B. finde ich gute Nebendarsteller wichtig. Aber die Brüder und Freundinnen von Asher sind genauso einfach gestrickt, wie er und die Rivalitäten Kindergarten-Niveau und nicht wirklich dramatisch sondern für mich eher albern. Dafür wird das eigentliche medizinische Problem, der Medikamentenmissbrauch mir zu profan und verharmlosend geschildert.

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Veröffentlicht am 30.12.2019

Eine schöne Weihnachtsgeschichte mit Herz und Sport

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Emma und Ash sind seit Jahren beste Freunde und bei Bedarf auch mehr. Emma empfindet schon seit längerer Zeit mehr für Ash, aber traut sich das nicht anzusprechen. Nach einer schweren Verletzung beim Eishockey ...

Emma und Ash sind seit Jahren beste Freunde und bei Bedarf auch mehr. Emma empfindet schon seit längerer Zeit mehr für Ash, aber traut sich das nicht anzusprechen. Nach einer schweren Verletzung beim Eishockey ist er für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt und zieht wieder zu seiner Mutter. Das Einzige was für Ash im Leben wichtig ist, ist Eishockey und seine Karriere. Um schnellstmöglich wieder fit zu werden und auf dem Eis wieder zu glänzen, engagiert er Emma als Physiotherapeutin. Jetzt wo sie mehr Zeit miteinander verbringen, wird auch Ash klar, dass er möglicherweise mehr für Emma empfinden kann. Aber er ist der Meinung, dass eine Beziehung zu Emma nur funktionieren kann, wenn auch sie wieder zu ihren Sport findet und die gleichen Prioritäten wie er hat. Doch Emma hat mit dem Snowboarden schon lange abgeschlossen...

Das Cover passt sehr gut zu den anderen Büchern dieser Reihe. Allerdings finde ich die Farbe Lila nicht ganz so passend und hätte mich auch über etwas besondereres gefreut, dass mehr den Geschichteninhalt widerspiegelt. Die Geschichte wird abwechselnd aus Emma‘s und Ash‘s Sicht erzählt. So erhält man einen sehr guten Einblick in die Welt und das Wohlbefinden der beiden.

Alles in allem war es ein schönes Buch für zwischendurch, dass ich auch relativ schnell durchgelesen habe. Es ist auf jeden Fall besser als das erste Band der Reihe. Allerdings hätte ich gern noch mehr über Emma und die Beziehung zu Ash erfahren. Ich hätte deren Vergangenheit interessant gefunden und wie es zu der Freundschaft plus kam und zwar ausführlicher. Dann auch zu ihrem neuen Leben, wie es weitergehen soll, wenn Emma in Florida ist, hätte ich gern mehr gewusst. Trotzdem ein schönes Buch zu Weihnachten, mit viel Herz, Familie, Glück und Liebe.

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Veröffentlicht am 25.12.2019

Erzählstil und New Adult sind einfach nicht kompatibel

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Wo soll ich nur anfangen?
Ich sollte wirklich, wirklich IMMER die Leseproben vorher lesen.
Tja, aus Fehlern lernt man.
Und dieses Buch war in meinen Augen definitiv ein Fehler.

In der Hoffnung, durch ...

Wo soll ich nur anfangen?
Ich sollte wirklich, wirklich IMMER die Leseproben vorher lesen.
Tja, aus Fehlern lernt man.
Und dieses Buch war in meinen Augen definitiv ein Fehler.

In der Hoffnung, durch dieses Buch ein wenig in Weihnachtsstimmung zu kommen habe ich es mir geholt. Es klang definitiv richtig toll. Eigentlich ist es ja der dritte Band der Reihe, aber ich dachte mir – egal, geht bestimmt um andere Charaktere.
Tja, wenn man auf Erzählersicht steht. Das wusste ich leider vorher nicht, sonst hätte ich mir das Buch definitiv nicht geholt.
Ich habe das Gefühl, die Geschichte nicht einmal wirklich beurteilen zu können, aber ich versuche es dennoch.

Die gesamte Geschichte, die Handlung, die Szenen, die Charaktere, alles wirkte so extrem farblos, so dahingeschrieben. Ich weiß gar nicht wirklich wie ich das beschreiben soll, aber ich konnte durch die Erzählweise absolut nicht in die Geschichte oder die Charaktere hineinfinden. Selbst jetzt, am Ende des Buches, sind die Protagonistin Fremde für mich. Ich konnte keinen schönen Einblick in die Gefühle erhaschen. Die Charaktere waren für mich so nichtssagend und…steril. Gefühllos und kalt. Weshalb natürlich klar ist, dass sie mir definitiv nicht sympathisch waren.

Durch die Erzählersicht wurde auch zwischen den verschiedenen Szenen hin und her gewechselt, wo man sich zB erst im Haushalt von Asher befindet und dann im nächsten Absatz in Emmas Haushalt. Nichts ist gekennzeichnet was den Lesefluss extrem gestört hat und mich immer wieder irritiert hat. Ich habe immer erst ein bis zwei Sätze gebraucht um wieder reinzufinden weil ich erst mal kucken musste, bei wem ich mich jetzt befinde. Wäre das irgendwie durch die Namen der Protagonisten gekennzeichnet gewesen, hätte ich mir deutlich leichter getan.

Die Handlung an sich war in meinen Augen einfach nur langweilig und nervig. Hätte man das Buch in der Ich-Perspektive verfasst, hätte die Handlung besser zur Geltung kommen können, dann hätte mein Endfazit vielleicht anders ausgesehen. Aber so, war es für mich ein absoluter Flop in diesem Jahr. Ein Buch, welches ich leider absolut nicht empfehlen kann, es sei denn, ihr steht auf Erzählersicht. Meiner Meinung nach sind New Adult bzw. Liebesgeschichten und Erzählstil einfach nicht kompatibel.


Veröffentlicht am 24.12.2019

Würdiger Abschluss

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Endlich war es Zeit für den Abschlussband der Colorado Ice – Reihe und ich fand diesen als durchaus würdig. Wie auch die anderen Bücher der Reihe, kann man die Geschichte ohne Vorkenntnis lesen, denn die ...

Endlich war es Zeit für den Abschlussband der Colorado Ice – Reihe und ich fand diesen als durchaus würdig. Wie auch die anderen Bücher der Reihe, kann man die Geschichte ohne Vorkenntnis lesen, denn die Handlung ist in sich geschlossen. Ich würde aber dennoch empfehlen diese chronologisch zu lesen, denn man trifft immer mal wieder auf alte Bekannte und ich finde es dann immer sehr schön, wenn man weiß, was mit diesen passiert ist.

Im Fokus dieser Geschichte stehen Asher und Emma. Beide kennen sich schon seit einer gefühlten Ewigkeit und sind sehr gute Freunde, aber mit etwas mehr Möglichkeiten, sprich die beiden treffen sich immer mal wieder zum Sex. Man erfährt aber, dass Emma schon gerne mehr von ihm hätte, denn sie ist in ihn verliebt, hat aber Angst das zu verraten. Als nun Asher krankheitsbedingt nach Glenwood Falls zurückkehrt, sieht Emma ihre Chance.

Persönlich fand ich diesen Abschlussband entzückend, denn dieser war eine Achterbahn der Gefühle, denn man weiß nicht, ob die beiden ein Happy Ende haben werden oder nicht. Die Autorin hat einige Überraschungen im Plot parat, sodass es ein wenig zwischen den beiden hin und her geht.

Das Eishockey und Ashers Leidenschaft hierfür wird auch erwähnt, aber es ist nicht im Vordergrund, was ich schade finde, denn ich hätte doch gerne mehr Details gehabt. Seine Verletzung wird auch beschrieben, aber auch hier gibt es wenige Details. Schade finde ich hier vor allem, dass es kurz erwähnt wird, dass Asher Tabletten nimmt, aber nicht mehr und es dann irgendwie im Sand verläuft. Dies wäre sicher noch spannend gewesen, wenn man das noch ausgebaut hätte.

Die Protagonisten waren toll beschrieben. Gerade die beiden Hauptcharaktere waren entzückend und konnten mich begeistern. Ich konnte die Handlungen beider sehr gut nachvollziehen. Allerdings fand ich Emma einen Ticken sympathischer, obwohl ich sie als eine zu nette Person bezeichnen würde, zumindest an manchen Abschnitten.

Die Nebencharaktere waren auch wunderbar und es war sehr nett, dass man wieder auf ein paar alte Bekannten treffen konnte und auch so erfahren hat, was aus diesen geworden ist.

Die Schreibweise war flüssig und locker, sodass das Buch sehr angenehm zu lesen war. Der Handlung konnte man gut folgen, denn alles war sehr schön verständlich und plausibel beschrieben. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive der beiden Hauptcharaktere erzählt, was sehr schön emotional ist.

Das Cover gefällt mir sehr gut.



Fazit:
Würdiger Abschlussband. Romantisch und einfach liebevoll. Klare Weiterempfehlung.

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 21.12.2019

Eine Freundschaft mit dem gewissen Etwas

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Ein wirklich schöner Roman und nur weil „Christmas“ im Titel vorkommt, kann man die Geschichte auf jeden Fall zu jeder Jahreszeit lesen, aber natürlich spielt die Geschichte von Emma und Asher zu Weihnachtszeit. ...

Ein wirklich schöner Roman und nur weil „Christmas“ im Titel vorkommt, kann man die Geschichte auf jeden Fall zu jeder Jahreszeit lesen, aber natürlich spielt die Geschichte von Emma und Asher zu Weihnachtszeit.
Durch den guten Schreibstil der Autorin, konnte ich abschalten und der Geschichte der Beiden folgen, auch wenn Weihnachtsgefühle bei mir nicht geweckt wurden.

Besonders Emma hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist in ihren besten Freund verliebt, aber hat bisher nichts gesagt. Die Angst, dass sich danach alles ändern kann – und zwar nicht zum positiven – lässt sie zögern. Auch weiß sie, dass für Asher an aller erster Stelle seine Karriere steht und wer lässt sich schon gerne das Herz brechen. Doch sie bleibt nicht auf der Stelle stehen und wartet, bis er endlich versteht, was sie ihm bedeutet. Sie schmiedet neue Pläne, als Asher sich dann jedoch verletzt, werden ihre Pläne an Asher angepasst.
Asher selbst hat mich ab und zu in den Wahnsinn getrieben. Er ist so vernarrt in seine Karriere und weiß genau wie sein Leben laufen soll. Doch als er merkt, dass es nicht so läuft, kommt er ins Zweifeln. Teilweise ist er für mich zu sehr vernarrt in sportliche Karrieren, ihm fehlt oft der Blick über den Tellerrand, dass es noch andere Sachen geben kann, die einen glücklich machen.

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist eine schöne Liebesgeschichte aber ohne große Überraschungen.

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