Cover-Bild Elayne (Band 1): Rabenkind
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Sternensand Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 342
  • Ersterscheinung: 09.03.2018
  • ISBN: 9783906829777
Jessica Bernett

Elayne (Band 1): Rabenkind

Eine Prophezeiung, der sie nicht entkommt. Eine Bürde, die sie kaum tragen kann. Eine Liebe, zart, zerbrechlich und bedroht von Lügen, Intrigen sowie dem Spiel der Macht.
Die junge Elayne von Corbenic wächst im Norden Britanniens in einer düsteren Festung auf. Ihr Vater, König Pelles, ist besessen von einer Vision, die Elaynes Mutter kurz vor ihrem Tod gehabt haben soll. Demnach wird Elayne die Mutter des größten Helden aller Zeiten. Dafür opfert der König alles: das Wohlergehen seines Volkes und die Liebe seiner Tochter.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.08.2021

Ein neuer Blick auf die Artussage

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Elayne von Cobernic lebt mit ihrem Vater, König Pelles, im Norden Britanniens. Der König ist besessen von einer Vision, die Elaynes Mutter kurz vor ihrem Tod hatte: Elayne soll einmal die Mutter des größten ...

Elayne von Cobernic lebt mit ihrem Vater, König Pelles, im Norden Britanniens. Der König ist besessen von einer Vision, die Elaynes Mutter kurz vor ihrem Tod hatte: Elayne soll einmal die Mutter des größten Helden aller Zeiten werden. Doch Elayne will vor allem eins: selbst ein aufregendes Leben und vor allem nicht ihr Leben lang unter dem Pantoffel ihres Vaters stehen. Als ein junger Barde auftaucht und den Winter bei Elayne und ihr verbringen wird, gerä ihr sonst so friedliches Leben langsam aus den Fugen …
„Rabenkind“ ist der Auftakt der Reihe um Elayne, eine Nebenfigur aus der Artussage, der Jessica Bernett mit ihren Büchern eine ganz eigene Geschichte schenkt.
Elayne ist eine tapfere junge Frau. Einerseits ist sie Prinzessin und weiß, wie sie sich als solche zu verhalten hat. Andererseits ist sie kein verzogenes Gör und in der Lage, sich selbst zu retten – zumindest meistens. Ihr Verhalten ist jederzeit stimmig und ihre generelle Lebenseinstellung macht sie zu einer gleichzeitig liebenswerten und ebenso bewundernswerten Hauptfigur. Ebenso liebevoll gestaltet sind die anderen Figuren, sie alle haben Stärken und Schwächen und wirken dadurch durch und durch realistisch.
Der Stil ist bildhaft, sodass man sich beim Lesen die gesamte Umgebung gut vorstellen kann – eine kleine Reise weit in die Vergangenheit. Besonders die Beschreibungen der alten und zugigen Burg sind sehr gut gelungen. Aber auch die Szenen im Wald beinhalten wunderschöne Beschreibungen. Darüber hinaus lässt sich der Stil flüssig lesen, ohne dass man ins Stocken gerät.
Die Handlung plätschert meist friedlich vor sich hin, was nicht bedeutet, dass nicht auch Spannung darin steckt. Diese liegt aber weniger in schnellen Actionszenen – wobei es diese durchaus auch gibt – als den Geheimnissen, die gelüftet werden wollen. Die eingewobene Liebesgeschichte ist zuckersüß und wird mit einer bitteren Note garniert, doch jedes Wort mehr dazu, wäre ein heftiger Spoiler.
„Elayne – Rabenkind“ ist eine wundervolle Mischung aus Liebesgeschichte, Fantasy und Historischem. Die Artussage selbst mag inzwischen irgendwie ausgelutscht sein, doch Jessica Bernett hat einen gelungenen neuen Ansatz gefunden, Bezug dazu zu nehmen. Ein großartiger Auftakt einer Reihe, die ich definitiv weiter verfolgen werde!

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Veröffentlicht am 14.06.2018

Ereignisse der Tafelrunde

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Herzlich Willkommen bei den Rittern der Tafelrunde…

Elayne von Corbenic ist die Tochter vom sogenannten Fischerkönig Pelles. Sie leben im Norden Britanniens auf einer doch recht düsteren Festung. Elaynes ...

Herzlich Willkommen bei den Rittern der Tafelrunde…

Elayne von Corbenic ist die Tochter vom sogenannten Fischerkönig Pelles. Sie leben im Norden Britanniens auf einer doch recht düsteren Festung. Elaynes Vater ist besessen von einer Vision, die Elaynes Mutter vor ihrem Tod hatte. Darin hatte Sie angeblich gesehen, dass ihre Tochter für was Höheres berufen ist. Sie soll größer und heldenhafter als der König werden. Um an das gewünschte Ziel zu kommen setzt ihr Vater alles auf eine Karte und geht dabei auch über das Wohlergehen seines Volkes. Aber will Elayne das überhaupt?

Historische Geschichten sind ja genau mein Element, aber was Jessica Bernett hier geschaffen hat ist wirklich eine großartige Mischung aus Teilen des Genres Fantasy und historischen Ereignissen.
Was wirklich toll war sind die Charaktere, gerade Elayne ist ein 15-jähriges Mädchen was eigentlich selbstbewusst und taff durch das Leben schreitet. Sie entdeckt für sich die Welt und gibt sich nicht so schnell geschlagen. Sie hilft wo Sie nur kann und bleibt trotz des Prinzessin Status immer noch am Boden. Für die angegebene Zeit ist Sie doch als junges Mädchen schon sehr weit und das wirkt auf mich sehr authentisch.

Aber zurück zur Geschichte, eigentlich ist es schon lange Zeit das Elayne verheiratet wird, aber da ihr Vater ja an die Vision seiner Frau glaubt passt ihm keiner der heiratsfähigen Kandidaten ins Konzept. Bis eines Tages ein Barde ins Dorf einfährt und Elaynes Vater sich urplötzlich seltsam verhält, aber was hat es mit Barden zu tun? Könnte der Barde der richtige für Sie sein oder was für Geheimnis hat ihr?
Fazit:

Meiner Meinung nach ein schöner Auftakt, mir gefielen die Elemente des historischen und Fantasy Bereichs sehr gut, man hatte das Gefühl wieder an König Arthus Tafelrunde teilzunehmen. Bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weitergeht, da doch einige Fragen unbeantwortet blieben.

Veröffentlicht am 05.06.2018

wunderbarer Reihenauftakt

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Was für eine tolle Geschichte ! Wundervoll geschrieben , mal eine andere Erzählung der Artus - Saga.


Jessica Bernett gab mir beim Lesen das Gefühl, genau nebenbei zu stehen. Und so erlebte ich die Nässe ...

Was für eine tolle Geschichte ! Wundervoll geschrieben , mal eine andere Erzählung der Artus - Saga.


Jessica Bernett gab mir beim Lesen das Gefühl, genau nebenbei zu stehen. Und so erlebte ich die Nässe und die kalte Umgebung von Nordengland mit. Erfuhr von den Entbehrungen und der Lebensweise des einfachen Volkes im Mittelalter. Wir begleiten Elayne bei ihrer alltäglichen Arbeit und wie sie sich gewissenhaft um die Angelegenheiten rund um die väterliche Burg und deren Angehörigen kümmert. Sie ist ein sehr mutiges,kluges junges
Mädchen mit einem reinem Herz . Dies wird bitter enttäuscht und das hat Folgen.

Elayne -Rabenkind ist für mich eine ganz besondere Geschichte die mich sehr berührt hat.

Veröffentlicht am 09.03.2018

Die Geschichte des Rabenkindes - ruhiger Fantasyroman

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Inhalt/Klappentext:
Eine Prophezeiung, der sie nicht entkommt.
Eine Bürde, die sie kaum tragen kann.
Eine Liebe, zart, zerbrechlich und bedroht von Lügen, Intrigen sowie dem Spiel der Macht.
Die junge ...

Inhalt/Klappentext:
Eine Prophezeiung, der sie nicht entkommt.
Eine Bürde, die sie kaum tragen kann.
Eine Liebe, zart, zerbrechlich und bedroht von Lügen, Intrigen sowie dem Spiel der Macht.
Die junge Elayne von Corbenic wächst im Norden Britanniens in einer düsteren Festung auf. Ihr Vater, König Pelles, ist besessen von einer Vision, die Elaynes Mutter kurz vor ihrem Tod gehabt haben soll. Demnach wird Elayne die Mutter des größten Helden aller Zeiten.
Dafür opfert der König alles: das Wohlergehen seines Volkes und die Liebe seiner Tochter.

Meine Meinung:
Wundervolle Geschichte mit Bezug zur Legende von König Arthus. Ich wurde von diesem Buch sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich leicht lesen und ist mitreißend. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Mein Lieblingsprotagonist ist Elayne. Sie ist sehr sympathisch und bodenständig. Sie ist ihrer Zeit voraus und hat trotz ihrer besonderen Stellung keine Starallüren. Die Nebenprotagonisten sind ganz besondere Persönlichkeiten. Sie machen die Geschichte erst richtig spannend. Der Verlauf der Handlung gefällt mir sehr gut. Die Autorin hat sehr gekonnt Fantasy mit historischen Elementen vermischt. Das Buch ist sehr spannend und lässt mich durch die sehr detailierten Beschreibungen sofort in die Welt von Elayne eintauchen. Ich liebe die Aktionen und Reaktionen der Protagonisten. Am liebsten waren mir die Szenen zwischen Elayne und dem Barden. Der Abschluss ist ein sehr schöner Cliffhänger. Er bringt einiges ans Licht und wirft sehr viele Fragen auf.

Mein Fazit:
Spannender Auftakt der Reihe Elayne. Sehr fesselnd und emotionsgeladen. Ich bin von dieser Geschichte gefesselt worden und kann es kaum erwarten den 2. Band in meine Finger zu bekommen. Ich kann es jedem Leser empfehlen, der historisches mit einem Hauch Fantasy liebt.

Veröffentlicht am 09.03.2018

ein verdammt guter Reihenauftakt

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Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Jessica Bernett unbekannt. Nun hatte ich die Chance ihren Reihenauftakt „Elayne: Rabenkind“ zu lesen und war entsprechend gespannt darauf was mich hier in der ...

Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Jessica Bernett unbekannt. Nun hatte ich die Chance ihren Reihenauftakt „Elayne: Rabenkind“ zu lesen und war entsprechend gespannt darauf was mich hier in der Geschichte erwarten würde.
Das Cover empfinde ich als sehr gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mich auch neugierig ans Lesen gemacht.

Die Charaktere dieser Geschichte hier hat die Autorin wirklich sehr gut ausgearbeitet. Ich konnte sie mir alle wirklich sehr gut vorstellen, sie sind richtig gut beschrieben.
Elayne ist die Protagonistin hier. Und ich war richtig begeistert von ihr. Sie ist zwar eine Königstochter, hat aber das Herz am richtigen Fleck. Sie macht sich nichts aus schönen Kleidern oder auch Bediensteten, die ihr alle Wünsche von den Augen ablesen. Nein Elayne steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Sie ist herzensgut, liebenswert, mutig und für die Menschen, die ihr wichtig sind, tut sie wirklich alles. Sie arbeitet selbst mit, auch wenn die Bediensteten doch den größten Teil der Arbeit erledigen.

Doch nicht nur Elayne ist sehr gut dargestellt, auch die anderen auftauchenden Charaktere, wie beispielsweise Elaynes Vater oder auch die Barden, sind der Autorin gelungen. Man erfährt über alle genug um sie ins Geschehen einordnen zu können und um die Handlungen zu verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen, man kommt sehr gut im Geschehen an, kann ohne Probleme folgen und alles sehr gut verstehen.
Die Handlung hat mich richtig gepackt. Die Geschichte beruht auf der Artussage. Ich muss gestehen wirklich bekannt ist sie mir nicht, das tat aber dem Lesespaß überhaupt keinen Abbruch. Eher im Gegenteil.
Ich empfand das Geschehen hier als sehr interessant und spannend. Die von der Autorin geschaffene Welt gefiel mir wirklich sehr gut. Jessica Bernett beschreibt sie detailliert und anschaulich, man kann sie sich als Leser wirklich sehr gut vorstellen, fühlt sich in sie hineingezogen.
Mir gefiel sehr gut das es hier nicht nur um reine Fantasy geht. Jessica Bernett hat sich auch historischer Fakten bedient, die sich sehr gut ins Geschehen einfügen.

Das Ende ist sehr gemein. Es gibt hier einen doch ziemlichen Cliffhanger, der einen Band 2 herbeisehnen lässt. Einige Dinge werden hier aufgedeckt, es gibt aber auch allerhand neue Fragen, die hoffentlich ganz schnell beantwortet werden.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Elayne (Band 1): Rabenkind“ von Jessica Bernett ein Reihenauftakt, der mich wirklich gefangen nehmen konnte.
Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein leichter flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfand und deren Mischung aus Fantasy und historischen Elementen mir tolle Lesestunden beschert hat, haben mich wirklich begeistert und wunderbar unterhalten.
Absolut empfehlen!