Cover-Bild Wisting und der fensterlose Raum
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 11.01.2021
  • ISBN: 9783492316729
Jørn Lier Horst

Wisting und der fensterlose Raum

Kriminalroman
Andreas Brunstermann (Übersetzer)

William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.12.2020

Top Thriller

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MEINUNG:

Wisting und der Tag der Vermissten konnte mich letztes Jahr richtig überzeugen. Ich durfte den Autoren auch persönlich auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen und fand ihn sehr sympathisch. ...

MEINUNG:

Wisting und der Tag der Vermissten konnte mich letztes Jahr richtig überzeugen. Ich durfte den Autoren auch persönlich auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen und fand ihn sehr sympathisch. Mir gefällt hier sehr, dass der Fokus nicht zu sehr auf dem Privatleben der Ermittler liegt.

In diesem Fall wird William Wisting zu einem recht prekären Fall gerufen, der auch innerhalb der Justiz erstmal nur im kleinen Rahmen abgehandelt werden darf und zwar wird bei einem verstorbenen Politiker eine große Menge Geld gefunden. Diese haben sich in seinem Haus in einem fensterlosen Raum befunden. Wisting wird direkt vom Generalstaatsanwalt beauftragt mit dem Fall und darf sich ein kleines Team zusammen stellen. Mit dabei ist auch wieder Line, Wistings Tochter, die Journalistin ist und Adrian Stiller, den wir schon aus dem ersten Teil kennen.

Zunächst ist die Geschichte wenig zu durchschauen, aber es gab einen anonymen Hinweis, der einen Querverweis zu einem anderen Fall enthält. Auf jeden Fall sind einen ganze Menge Leute involviert, die man erstmal alle auseinander halten muss. Ich frage mich immer beim Lesen, wie der Autor diese Personen noch alle auseinander halten kann, aber er wird seine Mittel und Wege haben. Ich liebe allerdings komplexe und gut durchdachte Thriller und einen solchen bekommt man hier definitiv.

Interessant ist auch, die Zusammenarbeit zwischen Line und Wisting. Wisting macht sie den Journalismus zu nutze, um an and weitere Informationen ranzukommen. Line muss daher direkte Anweisungen von ihm entgegen nehmen. Line bleibt dabei immer sehr gelassen, auch als es für sie selbst brenzlig wird, aber Wisting ist hier voll und ganz Ermittler. Meistens kommt Journalismus nicht so gut weg und wird häufig als lästig empfunden, aber mir ist hier das erste bewusst geworden, dass sich dadurch noch ganz andere Türen öffnen lassen. Eine zusammenarbeit ist daher immer empfehlenswert, weil beide Seiten davon profitieren können.

FAZIT:

Wisting und der fensterlose Raum war für von der ersten bis zu letzten Seite ein absoluter Page Turner. Ich konnte die Geschichte kaum zur Seite legen. Es wurde sich hier komplett auf den Fall konzentriert, der wirklich richtig gut konstruiert war und alle Fäden sind am Ende zusammen geführt worden. Für mich einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe.

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Veröffentlicht am 11.08.2020

Spannend!

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Bisher habe ich noch kein Buch von Jorn Lier Horst gelesen, deshalb kannte ich Wisting als Ermittler auch noch nicht. Das war aber nicht schlimm, denn ich kam gut in den Fall hinein.
Das Cover finde ich ...

Bisher habe ich noch kein Buch von Jorn Lier Horst gelesen, deshalb kannte ich Wisting als Ermittler auch noch nicht. Das war aber nicht schlimm, denn ich kam gut in den Fall hinein.
Das Cover finde ich nicht ganz so gelungen, da es sehr nichtssagend ist. Die Story an sich hat es nämlich in sich: Mir hat die relative ruhige Art des Ermittelns gefallen, die angenehme unaufgeregte Sprache und die vielen überraschenden Wendungen.
Man hat als Leser zwar immer schon eine leichte Ahnung gehabt, was noch kommen könnte - wurde dann aber doch eines besseren belehrt.
Insgesamt hat mir das Buch gefallen und ich wurde gut unterhalten. Ich kann mir vorstellen, die Reihe weiter zu verfolgen.

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Veröffentlicht am 24.07.2020

Wisting und das mysteriöse Geld

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Zur Buchbeschreibung:
William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen ...

Zur Buchbeschreibung:
William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle?

Mein Leseeindruck:
Ich habe den ersten Teil leider nicht gelesen, aber dennoch hat mich dies in keinster Weise beim lesen des 2.Teils beeinträchtigt. Mich erwartete ein superspannender Krimi mit einer interessanten Story und dem Ermittler Wisting, den nichts so schnell aus der Ruhe bringen lässt. Der Lesefluss war flüssig und die Handlung nicht nur spannend, sondern auch sehr stimmig. Ich werde mir nun auch den ersten Teil zulesen, damit ich auch weiß, was davor passiert ist und mir auch dazu eine bessere Meinung bilden kann.

Mein Fazit:
Ein spannender Krimi mit einem wunderbaren Ermittler und ein Autor, den man sich merken sollte.

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Veröffentlicht am 08.06.2020

toller 2. Teil

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Im zweiten Teil der Wisting-Reihe bekommt William Wisting einen sehr heiklen Auftrag – in dem Wochenendhaus eines kürzlich verstorbenen Spitzenpolitikers werden Kisten voller Geld in ausländischer Währung ...

Im zweiten Teil der Wisting-Reihe bekommt William Wisting einen sehr heiklen Auftrag – in dem Wochenendhaus eines kürzlich verstorbenen Spitzenpolitikers werden Kisten voller Geld in ausländischer Währung gefunden. Insgesamt 80 Millionen Kronen. Die Kisten standen in einem fenssterlosen Raum. Kommen sie vielleicht von einem Raubüberfall, der vor über 20 Jahren stattgefunden hat? Und was hat der Politiker mit der ganzen Geschichte zu tun?

Zugegeben, zu Beginn des Buches war ich skeptisch, ob die Story mich überzeugen kann. Doch schon nach ein paar Seiten hatte mich die Geschichte gepackt. Ich fand das Buch wieder äußerst spannend.

William und seine Tochter Line waren mir schon im 1. Teil sehr sympathisch und ich finde sie sind ein tolles Team. Allerdings war mir Lines Tochter in diesem Teil viel zu oft am I-Pad. Doch das ist auch mein einziger Kritikpunkt.

Ich freue mich schon auf einen 3. Teil!

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Veröffentlicht am 10.05.2020

Der letzte Wisting für mich

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Nach dem Tod eines Politikers werden in seinem Haus am See Kartons voller Bargeld gefunden. 80 Millionen Kronen, deren Ursprung sich niemand erklären kann. Unter strenger Geheimhaltung soll Wisting mit ...

Nach dem Tod eines Politikers werden in seinem Haus am See Kartons voller Bargeld gefunden. 80 Millionen Kronen, deren Ursprung sich niemand erklären kann. Unter strenger Geheimhaltung soll Wisting mit seinem kleinen Team der Sache auf die Spur kommen.

Schon nach dem ersten Band dieser Reihe hatte ich eigentlich das Fazit gezogen, keinen weiteren mehr lesen zu wollen. Doch vom Klappentext war ich dann doch neugierig geworden ; ) Leider schafft es der Autor wieder nicht, aus seinem durchaus gut konstruierten Fall einen richtigen Knüller zu machen. Zwar sind die vielen Wiederholungen, die sich dadurch ergeben, dass sowohl Wisting als auch seine Tochter Line denselben Fall recherchieren, etwas weniger, trotzdem werden einige Fakten mehr als einmal durchgekaut. Auch sonst kommt nicht so viel Spannung auf wie man anhand des Plots erwartet. Wisting und Line sind sympathisch, viel mehr Beziehung baut man aber auch in Band 2 nicht zu ihnen auf. Alles scheint recht distanziert, echte Ermittlerleidenschaft kommt nicht zum Tragen. Insgesamt ist der Krimi nicht ganz schlecht, hebt sich aber kaum aus der Masse heraus. Fazit also auch dieses Mal wieder: keine weiteren Wistingbände für mich. Ernsthaft diesmal.

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