Cover-Bild Ein ganz besonderer Ort
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 28.08.2025
  • ISBN: 9783499267949
Jojo Moyes

Ein ganz besonderer Ort

Der bewegende Liebesroman der Bestsellerautorin
Karolina Fell (Übersetzer)

Eine Frau, die nach ihren Wurzeln sucht. Ein Café, das zu einem Zuhause wird. Eine Liebe gegen jede Wahrscheinlichkeit. 

Warum fällt es uns manchmal so verdammt schwer, glücklich zu sein? Das fragt sich Suzanna Peacock oft. Eigentlich ist alles gut: Gerade ist sie zurück in ihr Heimatstädtchen gezogen, in die Nähe ihrer Familie. Ihr Mann Neil wünscht sich sehnlich Kinder und eine gemeinsame Zukunft. Doch etwas scheint immer zu fehlen in Suzannas Leben. Da ist zum einen ihre leibliche Mutter, die sie nie kennengelernt hat. Und zum anderen die nagende Frage, ob sie Neil wirklich liebt. Suzanna fühlt sich nirgends richtig zu Hause, bis sie das Peacock Emporium gründet. Das Café und Ladengeschäft wird schnell zu einem ganz besonderen Ort, nicht nur für Suzanna. Hier findet sie zum ersten Mal in ihrem Leben echte Freunde und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Auch zu dem gut aussehenden, rätselhaften Alejandro …

Eine bezaubernde Wiederentdeckung der Bestsellerautorin – in neuer Übersetzung und Bearbeitung. Typisch Jojo Moyes: wunderbare Figuren, eine berührende Liebesgeschichte, dramatische Wendungen – und ganz viel Gefühl! Dies ist die Neuausgabe von «Suzannas Coffeeshop». 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2025

Eine bezaubernde Liebesgeschichte

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Klappentext:
Warum fällt es uns manchmal so verdammt schwer, glücklich zu sein? Das fragt sich Suzanna Peacock oft. Eigentlich ist alles gut: Gerade ist sie zurück in ihr Heimatstädtchen gezogen, in die ...

Klappentext:
Warum fällt es uns manchmal so verdammt schwer, glücklich zu sein? Das fragt sich Suzanna Peacock oft. Eigentlich ist alles gut: Gerade ist sie zurück in ihr Heimatstädtchen gezogen, in die Nähe ihrer Familie. Ihr Mann Neil wünscht sich sehnlich Kinder und eine gemeinsame Zukunft. Doch etwas scheint immer zu fehlen in Suzannas Leben. Da ist zum einen ihre leibliche Mutter, die sie nie kennengelernt hat. Und zum anderen die nagende Frage, ob sie Neil wirklich liebt. Suzanna fühlt sich nirgends richtig zu Hause, bis sie das Peacock Emporium gründet. Das Café und Ladengeschäft wird schnell zu einem ganz besonderen Ort, nicht nur für Suzanna. Hier findet sie zum ersten Mal in ihrem Leben echte Freunde und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Auch zu dem gut aussehenden, rätselhaften Alejandro.

„Ein ganz besonderer Ort“ ist ein wunderschöner Liebesroman von Jojo Moyes.
Das Buch ist bereits 2005 unter dem Titel „Suzannas Coffee-Shop im Wunderlich Verlag erschienen. Jetzt wurde der Roman neu übersetzt und bearbeitet.

Im Mittelpunkt steht Suzanna Peacock. Sie ist zusammen mit ihrem Mann Neil, wieder in ihr Heimatort gezogen. Dort eröffnet Suzanna das Peacock Emporium, ein Café mit einem Ladengeschäft. Bald schon wird es ein ganz besonderer Ort für Suzanna, aber auch für ihre Kundschaft. Es werden gegenseitig Geschichten erzählt, der Umgangston ist herzlich. Nie hat Suzanna sich so Zuhause gefühlt wie hier.

Jojo Moyes hat wieder ganz besonderer Charaktere gezeichnet. Suzanna war mir auf Anhieb sympathisch. Aber auch der Wirbelwind Jessi, der Ehemann Neil und nicht zu vergessen Alejandro mochte ich gerne.

In der Geschichte begleiten die Leserinnen Suzanna, die oft etwas mürrisch wirkt, durch ihr neues Leben mit dem Café und Ladengeschäft. Es gibt aber auch Rückblenden und man lernt die Eltern von Suzanna kennen und auch ihre Vergangenheit. Dadurch kann man Suzanna, mit ihren Zweifeln viel besser verstehen.

„Ein ganz besonderer Ort“ ist eine schöne Liebensgeschichte. Die Autorin lässt aber auch ernste Themen in die Geschichte einfließen. So bekommt man es als Leser
in mit häuslicher Gewalt und Komplikationen bei Geburt und Schwangerschaft zu tun.

Jojo Moyes hat einen leichten und lockeren Schreibstil. Die Handlungsorte beschreibt die Autorin sehr anschaulich. Schnell hatte ich Bilder im Kopf.

„Ein ganz besonderer Ort“ ist eine Wiederentdeckung, die sich zu lesen lohnt.

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Veröffentlicht am 22.09.2025

So Berührend und lesenswert

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Ein ganz besonderes Ort“ ist die Neuauflage ihres Romans „Suzannas Coffeeshop“ aus dem Jahr 2007

Ein Cover was mich direkt neugierig gemacht hat ,da ich schon länger kein Buch der Autorin gelesen habe ...

Ein ganz besonderes Ort“ ist die Neuauflage ihres Romans „Suzannas Coffeeshop“ aus dem Jahr 2007

Ein Cover was mich direkt neugierig gemacht hat ,da ich schon länger kein Buch der Autorin gelesen habe .

Der Klappentext lädt nämlich zum lesen ein.
Es ist eine  Neuauflage ihres Romans „Suzannas Coffeeshop“ ( Jahr 2007)
Aber das Buch kenne ich auch nicht

Eine tolle Geschichte zum lesen,durch den flüssigen und lockeren schreibstil  ist man sehr schnell in der Geschichte drin.
Durch den Authentischen schreibstil fühlt man mit und für den ein oder anderen gibt es auch ein Moment der zu Tränen führt.

Ich durfte Mitfühlen von Anfang bis ende.
Die charaktere sind toll lebhaft und sehr sympathisch.
Auch die neben Charaktere sind toll und machen die Geschichte zu was besonderen.
Die Handlungen und Settings passen sehr gut zu den Charaktern und der Geschichte

Ein wundervolles Buch was direkt ins Herz geht, absolut lesenswert

Lange Rede kurzer Sinn,schnappt euch das Buch und liest los

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Ein ruhiger Roman mit viel Kraft und Stärke

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INHALT:
Warum fällt es uns manchmal so verdammt schwer, glücklich zu sein? Suzanna Peacock fragt sich das oft. Dabei ist gerade alles gut. Sie ist zurück in ihr Heimatstädtchen in die Nähe ihrer Familie ...

INHALT:
Warum fällt es uns manchmal so verdammt schwer, glücklich zu sein? Suzanna Peacock fragt sich das oft. Dabei ist gerade alles gut. Sie ist zurück in ihr Heimatstädtchen in die Nähe ihrer Familie gezogen. Ihr Mann Neil wünscht sich Kinder und eine gemeinsame Zukunft mit ihr. Und doch scheint etwas in ihrem Leben zu fehlen. Vielleicht ist es ihre leibliche Mutter, die sie nie kennengelernt hat. Oder auch, ob sie Neill wirklich liebt? Nirgends fühlt sie sich zu Hause, angekommen. Bis sie das Peacock Emporium gründet. Schnell wird das aber mur dem Ladengeschäft zum besonderen Ort. Hier findet sie echte Freunde und Zugehörigkeit.
MEINE MEINUNG:
Ich lese sehr gern die Geschichten von Jojo Moyes und habe dem Roman entgegengefiebert. Mich konnte sie gleich wieder mit den ersten Seiten schon erreichen und abholen. Der Schreibstil lässt dich großartig lesen. Er ist ruhig und etwas zurückhaltend, hat aber ganz viel Kraft. Ich finde, dass dieses Buch sehr entschleunigt. Es strahlt Ruhe aus und die überträgt sich beim lesen auf mich. Ich hetzte nicht durch das Buch, sondern habe mir Zeit gelassen. Die Charaktere fand ich großartig gezeichnet. Ich war nah an ihrer Seite. Sie haben auch eine gewisse Ruhe und Kraft ausgestrahlt, dur mir gut getan hat. Ich fand sie sehr authentisch und im Leben angekommen. Die Autorin greift hier wichtige und interessante Thrmen mitten aus dem Leben auf, die jedem von uns beschäftigen. Auch ich habe mich wiedergefunden und fand das Buch daher besonders interessant. Den Weg mit Suzanne zu gehen war emotional. Es ist eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ich habe den Roman sehr gern gelesen und ich habe mich der Protagonistin sehr nahe gefühlt.
FAZIT:
Ein ruhiger Roman mit viel Kraft und Stärke.

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Veröffentlicht am 29.08.2025

Ein berührender Liebesroman

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Ich liebe die Bücher der Autorin Jojo Moyes und habe schon sehr viel von ihr gelesen.
„Ein ganz besonderes Ort“ ist die Neuauflage ihres Romans „Suzannas Coffeeshop“ aus dem Jahr 2007, bisher kannte ich ...


Ich liebe die Bücher der Autorin Jojo Moyes und habe schon sehr viel von ihr gelesen.
„Ein ganz besonderes Ort“ ist die Neuauflage ihres Romans „Suzannas Coffeeshop“ aus dem Jahr 2007, bisher kannte ich die Geschichte allerdings nicht.

Vom Cover her passt das Buch einfach perfekt zu den Romanen der letzten Jahren die von der Autorin erschienen sind.
Jojo Moyes hat einen unvergleichlichen Schreibstil, lebendig und modern beschreibt sie sowohl ihre Protagonisten, als auch die Handlungsorte.
Wie gewohnt bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen.

„Ein ganz besonderer Ort“ ist eine berührende Liebesgeschichte mit einigen romantischen, aber auch dramatischen Momenten bei denen kein Auge trocken bleibt.
Ich hatte eine wundervolle Lesezeit und kann euch das Buch sehr ans Herz legen ❤️

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Verwirrend und wenig mitreißend

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Im Mittelpunkt des Buches "Ein ganz besonderer Ort" von Jojo Moyes steht Suzanna Peacock, die nach einigen Umwegen in ihre Heimat zurückkehrt und dort das Peacock Emporium, ein kleines Café mit angeschlossenem ...

Im Mittelpunkt des Buches "Ein ganz besonderer Ort" von Jojo Moyes steht Suzanna Peacock, die nach einigen Umwegen in ihre Heimat zurückkehrt und dort das Peacock Emporium, ein kleines Café mit angeschlossenem Laden, eröffnet. Dieser Ort soll ihr Neuanfang werden – ein Platz für Begegnungen, Freundschaften und vielleicht auch für Liebe. Doch Suzanna ist innerlich zerrissen: Ihr Ehemann Neil träumt von Kindern und Sicherheit, während sie selbst nicht weiß, ob sie ihn wirklich liebt. Als der geheimnisvolle Alejandro auftaucht, stellt er vieles infrage.
Parallel dazu werden Familienkonflikte, alte Geheimnisse und Suzannas Suche nach Identität erzählt.

Obwohl die Grundidee vielversprechend klang, konnte mich die Geschichte leider nicht richtig fesseln und letztlich auch nicht überzeugen.
Ein zentrales Problem war für mich die Erzählweise: Ständige Wechsel zwischen verschiedenen Personen und Zeitebenen machten es schwer, den Überblick zu behalten. Oft war ich unsicher, wer gerade erzählt und in welcher Zeit ich mich befinde. Dadurch fiel es mir schwer, in die Handlung hineinzufinden und eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen.

Hinzu kam, dass der Klappentext Erwartungen weckte, die sich erst sehr spät erfüllten. Erst nach gut der Hälfte des Buches begann die Handlung sich in diese Richtung zu entwickeln – und auch dann nur sehr langsam. Die anfänglichen Szenen - vor allem die erste mit Alejandro - blieben für mich bis zum Schluss unklar in ihrer Relevanz, sodass ich lange nicht wusste, worauf die Geschichte hinauswill und ich lange das Gefühl hatte, das 'falsche' Buch zu lesen.

Die Charaktere blieben mir über weite Strecken fremd. Ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen, möglicherweise auch durch die vielen Perspektivwechsel, die ein tieferes Kennenlernen für mich erschwerten.
Zwar bot die Handlung zum Ende hin einige unerwartete Wendungen, doch insgesamt wirkte sie auf mich eher zäh und wenig mitreißend.

Positiv war für mich allenfalls der Schreibstil von Jojo Moyes, der wie gewohnt flüssig, bildhaft und detailreich war. Einzelne Szenen sind atmosphärisch dicht, und sie versteht es, Orte lebendig wirken zu lassen. Gleichzeitig empfand ich die Sprache aber stellenweise als zu ausschweifend, was die Längen im Erzählfluss noch verstärkte.
Das Tempo war insgesamt zu gemächlich, um mich dauerhaft zu fesseln.

Fazit

Unterm Strich war "Ein ganz besonderer Ort" von Jojo Moyes für mich leider kein Highlight. Die Idee hatte Potenzial, doch die verschachtelte Erzählweise, die späte Entfaltung der eigentlichen Handlung und die fehlende Nähe zu den Figuren machten es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Ich habe mich eher durchgekämpft und war am Ende fast erleichtert, das Buch beendet zu haben.

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