Cover-Bild So weit die Liebe uns trägt (Liebesroman)
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: FeuerWerke Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 252
  • Ersterscheinung: 04.09.2025
  • ISBN: 9783989540941
Josefine Weiss

So weit die Liebe uns trägt (Liebesroman)

Manchmal muss man sich selbst verlieren, um sich neu zu finden.

Mit Mitte 30 steckt Lana fest – in einem Leben, das sich zwar sicher anfühlt, aber auch ein wenig trostlos und einsam. Gefangen zwischen alten Ängsten und starren Routinen, hat sie den Blick für all das Schöne längst verloren.

Als sie dem freiheitsliebenden Anton begegnet, der unterwegs ist, um das Reisetagebuch eines geliebten Menschen zu vervollständigen, bietet sich für Lana eine ungeahnte Möglichkeit: raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer. Zwischen Sonnenaufgängen, Lagerfeuern und heilsamen Momenten wächst nicht nur Lanas Liebe zu Anton – sondern auch ihr Glaube an sich selbst.

Doch als Lana schließlich erfährt, wer Anton wirklich ist, steht sie vor einer Entscheidung, die ihr ganzes Leben verändern wird …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2025

Eine Geschichte, die Herzen sanft berührt

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Josefine Weiss erzählt in diesem Roman die Geschichte von Lana, einer Frau Mitte 30, deren Leben sich zwar sicher, aber auch leer und festgefahren anfühlt. In der Stille ihres Alltags scheinen Lebendigkeit ...

Josefine Weiss erzählt in diesem Roman die Geschichte von Lana, einer Frau Mitte 30, deren Leben sich zwar sicher, aber auch leer und festgefahren anfühlt. In der Stille ihres Alltags scheinen Lebendigkeit und Freude verloren gegangen zu sein – eine Ausgangslage, die sehr nachvollziehbar wirkt und viele leise Töne anschlägt.
Die Begegnung mit Anton, einem freiheitsliebenden Mann mit einer ganz eigenen Mission, bringt frischen Wind in Lanas Leben. Er ist unterwegs, um das Reisetagebuch eines geliebten Menschen zu vollenden – und auf diesem Weg öffnet er Lana nicht nur neue Räume, sondern auch alte, verschlossene Türen in ihr selbst. Zwischen gemeinsamen Momenten unter freiem Himmel, ungeplanten Umwegen und tiefen Gesprächen entwickelt sich mehr als nur eine zarte Liebe. Lana beginnt, sich selbst wieder zu spüren – und das mit einer ruhigen, glaubwürdigen Entwicklung, die ohne große Dramen auskommt.
Josefine Weiss schreibt mit einem feinen Gespür für Zwischentöne. Die Sprache bleibt klar und unaufgeregt, trägt die Geschichte aber mit Wärme und leiser Tiefe. Man spürt beim Lesen die Sehnsucht nach einem echten, erfüllten Leben – und gleichzeitig den Mut, der dafür nötig ist. Die Wendung, die durch Antons wahres Geheimnis entsteht, wirkt glaubwürdig und verleiht der Handlung zusätzliche Substanz.
Mich hat das Buch auf eine stille Weise berührt. Es ist kein lauter Roman, eher ein Begleiter, der einen sanft erinnert: Es ist nie zu spät, sich neu zu begegnen – weder einem anderen Menschen noch sich selbst. Wer sich nach einer gefühlvollen, aber unaufdringlichen Geschichte sehnt, wird in diesem Buch einen warmen Platz finden. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Alles nur Zufall?

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Herzerwärmend, tiefgreifend und berührend. Ein wundervoller Roman der mich tief im Herzen berührt und zu Tränen gerührt hat. Ich liebe diese Autorin einfach! Ihre wundervolle Art über Gefühle und Emotionen ...

Herzerwärmend, tiefgreifend und berührend. Ein wundervoller Roman der mich tief im Herzen berührt und zu Tränen gerührt hat. Ich liebe diese Autorin einfach! Ihre wundervolle Art über Gefühle und Emotionen zu schreiben verzaubert mich jedes Mal aufs Neue.
Lana liebt die Beständigkeit in ihrem Leben. Klare Abläufe und Pläne sind wichtig für sie und geben ihr Halt. Anton dagegen liebt die Freiheit. Seine Ungebundenheit und das Reisen. Als die beiden aufeinandertreffen spürt man sofort die Anziehung zwischen ihnen, doch beide haben ihr Päckchen zu tragen. Und ohne es zu wissen, verbindet sie mehr, als sie jemals zu denken gewagt hätten.
Es geht um das Leben, das nicht vorhersehbar ist. Herzschmerz und die wahre Liebe. Um die kleinen Momente, die zu den schönsten werden können, wenn wir es nur zulassen. Um tiefe Gefühle und Emotionen, die auch mal hinaus müssen aus uns, da sie uns sonst zerfressen.
Diese Geschichte hat mich zum Nachdenken angeregt. In so vielen Dingen habe ich mich selbst wieder gefunden und eine neue Sicht auf das Leben gewonnen. Ein bereicherndes Buch, dass sicher noch einige Zeit nachhallen wird.
Ich kann dieses Buch und auch alle anderen Bücher der Autorin wärmstens empfehlen!
Aber unbedingt Taschentücher bereithalten!

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Die rätselhaften Wege des Schicksals

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Josefine Weiss nimmt ihre Leser diesmal mit auf eine Reise durch Deutschland. Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Länge der Kapitel ist gerade noch ok. Die Charaktere ...

Josefine Weiss nimmt ihre Leser diesmal mit auf eine Reise durch Deutschland. Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Länge der Kapitel ist gerade noch ok. Die Charaktere wirken sympathisch und authentisch. Das Cover ist im typischen Stil der Autorin gestaltet und passt gut zur Geschichte.

Hauptprotagonistin ist Lana. Sie lebt in St. Goarshausen und arbeitet seit vielen Jahren im Cafè Loreley-Plateu. Ihr Chef Spengler behandelt seine Mitarbeitet nicht gut und trotzdem macht sie immer wieder unbezahlte Überstunden, denn zu Hause wartet niemand auf sie. Ihr Vater hat die Familie vor 26 Jahren einfach verlassen und seitdem hat sie Probleme sich auf andere Menschen zu verlassen. Als am Morgen der attraktive Anton in das noch geschlossene Cafè stolpert und ihre Hilfe benötigt um seinen festgefahrenen Camper aus dem Schlamm zu befreien, ist sie hektisch und möchte ihn eigentlich nur loswerden. Gemeinsam schaffen sie den Camper aus dem Schlamm zu befreien, doch für Lana bedeutete das einen Kleidungswechsel. Als Anton später im Cafè erneut auftaucht und ein kleines Notizbuch mit der Silhouette der Loreley in seinen Händen hält, bringt sie das aus der Fassung. Es kommen Erinnerungen an ihre Kindheit hoch und so passieren ihr ein paar Fehler der Unachtsamkeit. Den nächsten Morgen kommt Lana zu spät zur Arbeit und da ihr Kollege krank ausfällt ist die Laune ihres Chefs noch schlechter. Doch mit neu gefasstem Mut, kündigt sie ihren Job und lässt sich auf die Reise mit Anton ein. Er reist im Gedenken an einen verstorbenen Menschen quer durch Deutschland und hat Lana angeboten mitzukommen. Nach kurzem Zögern lässt sie sich darauf ein und sie ahnt nicht, welche schicksalhafte Fügung die Beiden nähergebracht hat. Doch kann sie ihre Angst vom Verlassenwerden wirklich überwinden und das Abenteuer genießen. Hat ihr Vater sie jemals geliebt und kann sie Anton vertrauen? Wen hat Anton verliebt und woher hat er dieses Notizbuch?

Josefine schafft es schwierige Themen in dem Roman anzusprechen, aber trotzdem eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Man bekommt beim Lesen direkt Lust den Roadtrip nachzufahren und auch einfach mal auf eine Reise zu sich selbst zu gehen. Raus aus dem Alltag und mal etwas riskieren, ohne einen sicheren Plan B in der Hinterhand zu haben.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Roadtrip

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Lana lebt ihr Leben in festen Routinen. In dem Café, in dem sie arbeitet, lernt sie Anton kennen. Dieser reist quer durch Deutschland um das Reisetagebuch eines Verstorbenen zu ergänzen. Lana und Anton ...

Lana lebt ihr Leben in festen Routinen. In dem Café, in dem sie arbeitet, lernt sie Anton kennen. Dieser reist quer durch Deutschland um das Reisetagebuch eines Verstorbenen zu ergänzen. Lana und Anton kommen vom ersten Moment an gut miteinander aus. Als sich Lana die Gelegenheit bietet, ergreift sie die Chance, Anton auf seiner Reise zu begleiten.
Die Protagonisten werden warmherzig, individuell und schlüssig dargestellt. Allerdings hatte ich lange Zeit Probleme mit Lana und ihrer Art. Die nachvollziehbare Handlung behandelt bedeutende, aber auch schwierige, Themen, teilweise interessante Wendungen nehmen. Nach nur wenigen Seiten war für mich jedoch schon klar, welches „Geheimnis Anton verbirgt“. Die Schauplätze des Roadtrips werden lebhaft und anschaulich beschrieben. Man sieht die Szenen vor dem geistigen Auge und am liebsten würde ich mich gleich auf eine Reise quer durch Deutschland begeben. Der bildreiche und flüssige Schreibstil liest sich angenehm.
Dies ist erneut ein unterhaltsames Buch aus der Feder von Josefine Weiss.

Veröffentlicht am 15.09.2025

Schicksal

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Der Liebesroman So weit die Liebe uns trägt von Josefine Weiss erzählt die Geschichte eines Ausbruches aus der bekannten Welt hinein in ein Abenteuer. Als Lana dem charismatischen Anton begegnet und alle ...

Der Liebesroman So weit die Liebe uns trägt von Josefine Weiss erzählt die Geschichte eines Ausbruches aus der bekannten Welt hinein in ein Abenteuer. Als Lana dem charismatischen Anton begegnet und alle Umstände sich gegen sie stellen, wirft sie all ihre Routinen über Board und begibt sich auf eine Reise in das Ungewisse und gleichzeitig zu den Ursprüngen ihres eigenen Ichs.

Die Geschichte ist einfühlsam erzählt und dennoch brutal in der Endgültigkeit, mit der Entscheidungen getroffen werden. Dass man an bestimmten Punkten sein eigenes Leben überdenkt und manchmal neue Wege gehen muss, das ist sicher bei jedem mehr oder weniger einmal der Fall. Dennoch sind mir die Entscheidungen in der Geschichte zu überstürzt und unüberlegt getroffen. Es geht nicht einmal darum, das zu tun, was hier entschieden wird, sondern um die fehlende mehrschichtige Betrachtung dessen und der Folgen. Die Protagonisten wirken auf mich etwas naiv und das hat mich leider an der Geschichte gestört. Darüber hinaus gefällt mir der Schreibstil der Autorin sehr gut und die Idee sowie auch die Message hinter der Erzählung passen für meinen Geschmack.

Hier zum Abschluss noch meine Lieblingszitate aus dem Roman:

"Manchmal brauchen wir jemanden, der uns einen kleinen Schubs gibt. Aber alles, was du heute Abend getan hast, kam aus dir selbst."
"Manche Hoffnungen sind zu zerbrechlich, um sie der Realität auszusetzen."
"Dich zu brauchen fühlt sich wie Stärke an, nicht wie Schwäche."

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