Cover-Bild Askeria: Hüter des Seelenfeuers
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Dark
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 588
  • Ersterscheinung: 10.07.2020
  • ISBN: 9783966983990
Juliet May

Askeria: Hüter des Seelenfeuers

Nach Soutas Geständnis ist für Piara nichts mehr wie zuvor. Entschlossen, das Schicksal zu wenden, unterstützt sie ihn und seine Freundin Lia bei einem waghalsigen Plan; ein Funken Hoffnung, der den beiden Geschwistern nach ihren Differenzen wieder ein gemeinsames Ziel vor Augen führt:
Das Seelenfeuer, welches Menschen und Ceri gleichermaßen innewohnt, gewährt zwei Vertrauten die Chance, sich auf ewig zu binden. Körper und Geist legen ihre Barrieren voreinander nieder und schnüren ein Band, das selbst den Tod überwindet. Den immensen Preis, den dieser Segen fordert, nimmt Souta bereitwillig in Kauf.

Durch Rigoras' Verschwinden und die Festnahme seines Vaters zeichnen sich ernste Konflikte im sonst so idyllischen Fayon ab. Und auch Lycenar wartet nicht länger in den Schatten darauf, dass das Blatt sich zu seinen Gunsten wendet. Stattdessen stößt er Piara in die offenen Arme der blutigen Sünde, die sie ihr ganzes Leben lang erwartet hat. Auf welch ungleichen Kampf sie und Souta sich eingelassen haben, zeigt sich ihnen jedoch erst, als sie ihrem Bruder wieder gegenüberstehen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.07.2021

Gelungene und spannende Fortsetzung

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Souta hat Piara endlich in alles eingeweiht, doch damit hätte sie niemals gerechnet. Das Geständnis stellt ihr Leben auf den Kopf.
Wäre das bereits nicht genug verschwindet Rigo spurlos und sein Vater ...

Souta hat Piara endlich in alles eingeweiht, doch damit hätte sie niemals gerechnet. Das Geständnis stellt ihr Leben auf den Kopf.
Wäre das bereits nicht genug verschwindet Rigo spurlos und sein Vater wird festgenommen. Aber auch der Feind hält sich nicht mehr bedeckt, werden sie das ganze Chaos meistern oder werden sie versagen?

Meinung:
In Band 2 geht es nahtlos weiter. Es ist weiterhin sehr spannend und auch etwas nervenaufreibend.
Wir erfahren viel aus der Vergangenheit, über Ineas, über Lia und Souta, sowie über die Ceri und die Blutmagie. Da hat Juliet was wirklich interessantes geschaffen, die Magie, die Lebensformen und die Religion, all das ist sehr gut durchdacht und umgesetzt.

Die Protagonisten muss man einfach lieben, sie sind authentisch, haben ihre Ecken und Kanten und trotz vieler Geheimnisse halten sie zusammen und sind füreinander da. Die Rückblenden haben mir sehr gut gefallen und dadurch konnte man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und einiges besser nachvollziehen. Auch setzt sich das Puzzle, nach und nach zusammen und Juliet weiß wirklich wie man jemanden im Dunkeln tappen lässt.

Ich bin wirklich sehr gespannt auf Band 3; ich kann gar nicht so viel verraten ohne zu spoilern, aber da wird sicher was großes auf uns zukommen und das wird wohl nichts Gutes sein.

Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung, die ich etwas stärker fand. Der fiese Cliffhanger macht sehr neugierig auf Band 3, ich bin daher schon sehr gespannt, was da alles auf einen zukommt. Klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.07.2021

Blut ist immer dicker als Wasser

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Nachdem Piara, Tepish und Senia nach Vahel gereist sind, um Rigo aus den Klauen dieses Reiches zu befreien, versuchen sie nun in der Askeria Gilde in Tasseha neue Kräfte zu sammeln. Zwar liegt Rigo immer ...

Nachdem Piara, Tepish und Senia nach Vahel gereist sind, um Rigo aus den Klauen dieses Reiches zu befreien, versuchen sie nun in der Askeria Gilde in Tasseha neue Kräfte zu sammeln. Zwar liegt Rigo immer noch im Koma und kämpft gegen seine inneren Dämonen an, allerdings bleibt Piara und ihren Freunden keine Zeit zu warten, bis er wieder aufwacht, denn ihre größte Prüfung steht ihnen noch bevor: die Befreiung von Ineas. Souta und Lia haben auch schon einen Plan, wie es schaffen können, jedoch müssen dafür alle nach Malluma in das Reich der Ceri reisen. Werden sie Ineas befreien können?

Direkt im Anschluss an Band 1 habe ich auch Band 2 in der Doppelleserunde zu Askeria auf Instagram gelesen und hatte keine Probleme, weiterhin in der Welt von Askeria abzutauchen. Ich fand es sogar sehr angenehm, direkt weiterlesen zu können, denn nach dem Ende von Band 1 gab es viele offene Fragen, die unbeantwortet geblieben sind. Vor allem wollte ich unbedingt mehr über Ineas erfahren, denn ich fand diesen Charakter schon in Band 1 sehr interessant, allerdings spielt er da nur eine untergeordnete Rolle als Piaras älterer Bruder, der sich in Clay für sie geopfert hat, damit sie fliehen konnte. Nun, in Band 2 erfährt man viel mehr darüber, wer Ineas eigentlich ist, warum er sich all die Jahre von seinen Geschwistern abgekapselt hat und was wirklich damals mit den Eltern von Piara, Souta und Ineas passiert ist.

Dadurch wirkt dieser Band insgesamt geruhsamer, da sich viel Zeit genommen wurde, die Vergangenheit der Geschwister aufzurollen, allerdings tut dies der Spannung keinen Abbruch, da ich unbedingt wissen wollte, was den Geschwistern widerfahren ist. Es ist insgesamt eine sehr traurige und leidvolle Geschichte, aber Piara und ihre Brüder machen das Beste aus ihrer Situation. Sie lassen sich nicht unterkriegen und zumindest Ineas und Souta versuchen, Piara eine ganz normale Kindheit zu bieten.

Ebenso bekommt man in diesem Band ein besseres Verständnis für das Volk der Ceri, da Piara und ihre Freunde zum einen sich dorthin begeben, um Schutz zu finden, und zum anderen erfährt man in Rückblenden, was Souta in der Zeit gemacht hat, als er Piara in Ascot allein gelassen hat. Er ist auch nach Malluma gereist, um dort seine Blutmagier-Fähigkeiten zu verbessern und damit seinen Geschwistern zu helfen. Allerdings bleibt es nicht nur bei der Verbesserung seiner magischen Fähigkeiten, sondern er lernt in Malluma auch viele tolle Menschen kennen, die ihm ans Herz wachsen. Allen voran Lia. Die Geschichte der beiden ist einfach zuckersüß und ich habe sie gerne in den Rückblenden verfolgt.

Natürlich endet auch Band 2 mit einem fiesen Cliffhanger, sodass ich hoffe, so schnell wie möglich Band 3 lesen zu können, denn die Welt von Askeria hat mich auf jeden Fall in ihren Bann gezogen.

Aus diesem Grund kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der schon Band 1 von Askeria gelesen hat, aber auch jedem, der eine Fantasy Geschichte mit starken Charakteren lesen möchte.

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Veröffentlicht am 06.07.2021

Eine Fortsetzung, die sich gewaschen hat.

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„Askeria: Hüter des Seelenfeuers“ von Juliet May

… für Fortsetzungen, die aufeinander aufbauen, eine spoilerfreie Rezension zu verfassen ist nicht unbedingt leicht. Aber soviel kann ich euch verraten: ...

„Askeria: Hüter des Seelenfeuers“ von Juliet May

… für Fortsetzungen, die aufeinander aufbauen, eine spoilerfreie Rezension zu verfassen ist nicht unbedingt leicht. Aber soviel kann ich euch verraten: Es geht ebenso spannend und interessant weiter!

Juliet May verliert weder ihre bildliche Schreibweise noch lüftet sie die geheimnisvolle Atmosphäre, dennoch gibt es Antworten auf Fragen die im Auftakt ihrer High Fantasy Reihe ungeklärt blieben, knüpft an Erlebnisse und Charaktere an und gibt weitere Einblicke in die Vergangenheit. Durch diese Art entsteht ein nachvollziehbares Gesamtes, dass dennoch nie konstant bleibt. Denn zusätzliche, neue Informationen verleiten dazu, den persönlichen Eindruck mehrfach zu revidieren und zu hinterfragen. Lücken, die man gar nicht wahrgenommen hat, füllen sich und es macht – plump gesagt – wahnsinnig viel Spaß.

In „Hüter des Seelenfeuers“ kommt wieder sehr deutlich zur Geltung, dass diese Welt einem komplett neu erdachtem System zugrunde liegt, dass mich auch im zweiten Teil wieder fasziniert und staunend durch die Seiten streifen ließ. Die Handlung wird auch in der Fortsetzung aus mehreren Perspektiven erzählt, neue Sichtweisen kommen hinzu und überraschen. Wirklich interessant und aufschlussreich empfand ich auch hier die Rückblenden, die zum Großteil Ineas Kindheit beleuchten und zu einem verstehen beitragen. Denn der „älteste“ der drei Geschwister kam im Auftakt nur bedingt zur Geltung und rückt nun in ein gänzlich neues Licht.

Obwohl sich Piara schon im ersten Band sichtlich entwickelte, wird dies auf den 588 Seiten nochmal deutlicher. Wir erfahren zudem etwas mehr über die Ceri, allen voran über Lia, der ich begeistert folgte. Die malerische und detaillierte Schreibweise von Juliet lässt all die Wunder vor den Augen auftauchen, doch ebenso die Schrecken.

Im zweiten Teil gab es viele, viele emotionale und berührende Schilderungen und Erkenntnisse, die mich Schlucken ließen. Aber auch wunderbare Neuigkeiten und alles verändernde Entdeckungen warten hier, die zeigen, dass es selbst in der dunkelsten Stunde Wunder – und Platz dafür – gibt.

Die Atmosphäre war der jeweiligen Situation angepasst, die Stimmungswechsel mitreißend und die Handlung lebendig, "Askeria“ steht nicht still, springt von einem Erlebnis zum nächsten ohne überladen zu wirken. Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken und Juliet schöpft das Gefühlsspektrum genauso aus, wie die Möglichkeit einen wendungsreichen Verlauf zu kreieren.

In meinen Augen ist die Komplexität, der Welten -sowie Handlungsaufbau und das Facettenreichtum nicht zu übertreffen und steht Verlagsveröffentlichungen, großen Autoren oder vergleichbaren bekannten Geschichten in nichts nach. Im Gegenteil: die junge Autorin setzt mit ihrer durchdachten und vielschichtigen High Fantasy Reihe die Messlatte um ein ganzes Stück nach oben.

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Veröffentlicht am 15.11.2020

Eine herausagende Fortsetzung

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Auch in Band 2 der Dark-Fantasy-Reihe um Piara, ihre Brüder Souta und Ineas und ihre Freunde geht es spannend weiter. Denn noch besteht die Hoffnung, dass Ineas gerettet und der Macht Lycenars ein Ende ...

Auch in Band 2 der Dark-Fantasy-Reihe um Piara, ihre Brüder Souta und Ineas und ihre Freunde geht es spannend weiter. Denn noch besteht die Hoffnung, dass Ineas gerettet und der Macht Lycenars ein Ende gesetzt werden kann, um gleichzeitig das Volk der Ceri aus der Unterdrückung zu befreien. Doch ihren Plan in die Tat umzusetzen ist schwieriger, als irgendjemand erwartet hätte. Während Piara und Souta sich vorbereiten und ihre Kräfte sammeln, muss Rigoras um das Leben seines Vaters fürchten, der des Hochverrats verdächtigt wird. Lycenars Kontrolle über Ineas´ Gedanken und Gefühle wächst weiter an, und die drei Geschwister müssen sich den offenen Fragen ihrer Vergangenheit stellen und erkennen, dass Vieles, was sie jahrelang zu wissen glaubten, auf Lügen basierte. Ihre letzte Hoffnung, um all dies endlich zu beenden, liegt nun im Seelenfeuer - einer uralten Kraft, die die Seelen Soutas und Lias aneinander binden soll...

Es ist faszinierend, welchen Sog diese Buchreihe ausübt. Mit Band 2 ist es genau wie mit seinem Vorgänger: Kaum nimmt man das Buch zur Hand, taucht man ein in diese komplexe und so wunderbar interessant gestaltete Welt. Die ganz besondere Atmosphäre, die bereits der erste Teil erzeugt hat, wird hier weiterhin aufrecht erhalten, während die Geschichte nahtlos an das Ende des ersten Bandes anknüpft. Dabei hat man als Leser keinerlei Schwierigkeiten, wieder in die Handlung hineinzufinden, obwohl man gleich wieder mitten in das Geschehen hineingeworfen wird.

Von Anfang an wird man in den Bann gezogen von Juliet Mays fesselndem Schreibstil, den vielschichtigen und authentischen Protagonisten, der facettenreichen, anspruchsvoll gestalteten Welt und der mitreißenden Handlung. Oft ist es keine leichte Kost, die dem Leser hier vorgesetzt wird, doch genau das ist das Spannende an diesem Buch und bringt einem die Figuren so nahe - Juliet May scheut nicht davor zurück, einen tiefen Einblick in ihre Charaktere zu gewähren und gibt ihnen die Möglichkeit, auch ihre Schattenseiten zu zeigen und sich so voll zu entfalten. Das macht sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren unglaublich realistisch und ermöglicht natürlich auch eine riesige charakterliche Entwicklung.

Die düstere Grundstimmung, die den Leser um die Zukunft Mitaerias und Mallumas bangen lässt, die kontinuierlich bestehende und immer weiter anwachsende Spannung, das extrem gut gelungene Worldbuilding und die bemerkenswert detailliert ausgearbeiteten Figuren machen Askeria zu einem absoluten Highlight. Ich wüsste wirklich nicht, was ich da bemängeln sollte, und freue mich sehr auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 08.11.2020

Wortgewaltiges Worldbuilding vom Feinsten

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Inhalt: das Abenteuer von Piara, Souta, Lia und Rigoras geht weiter. Um das Böse zu bezwingen und Ineas zu retten, müssen sie stärker sein, als sie es jemals zuvor waren. Die Geheimnisse des Ordens müssen ...

Inhalt: das Abenteuer von Piara, Souta, Lia und Rigoras geht weiter. Um das Böse zu bezwingen und Ineas zu retten, müssen sie stärker sein, als sie es jemals zuvor waren. Die Geheimnisse des Ordens müssen gelüftet werden, vertuschte Wahrheiten wollen ans Licht kommen. Freundschaften werden auf die Probe gestellt, Nerven getestet und es gibt viele Überraschungen – sowohl für die Charaktere als auch für die Leser*innen.

Meinung: Juliet May hat ein wahnsinnig detailliertes Universum erschaffen, das in Band II nochmal mehr Tiefe bekommt, als es ohnehin schon hatte. Ob Essen, Tier- und Pflanzenwelt, Landschaften und Kulturen, lokale Gepflogenheiten und Sprachfeinheiten. Auch an kleinen und großen Lebensweisheiten zwischendurch mangelt es nicht. Das wird vor allem beim Zwischenmenschlichen und den Dialogen sehr deutlich; das Buch ist psychologische Fantasy durch und durch. Feinfühlich und wortgewandt wird eine Welt beschrieben, die facettenreicher nicht sein könnte.

Juliet Mays große Stärke ist (meiner Meinung nach) die Empathie. Ob beim Schreiben generell, der Erschaffung der Charaktere oder deren Konversationen. Es fühlt sich alles sehr menschlich und realistisch an. Genau das zeichnet für mich gelungenes Storytelling aus. Denn Geschichten, die einen wirklich packen, überzeugen immer mit den Emotionen, die sie hervorrufen. Ob Mitgefühl, Neugierde oder Freude, bei Askeria fiebert man wirklich mit. Die Charaktere sind nicht nur mit vielen Facetten wunderbar geschrieben, sondern haben ein intensives Gefühlsleben und machen enorme Entwicklungen durch. Dabei bleibt die Geschichte nicht nur bei den angenehmen Gefühlen wie Liebe, Freude und Freundschaft, sondert nimmt auch die aufwühlenden Wege zu Angst, Wut, Furcht und Trauer. Für mich gehört das zu einem guten Fantasybuch auf jeden Fall dazu, denn so wird man in die Geschichte gesogen und empfindet sehr viel mit. Juiet May hat nicht nur eine fantastische Welt mit ihren Worten gebaut, sondern schöpft auch jegliche Emotionen der Gefühlswelt aus!

Außerdem möchte ich auch dringlich auf Juliet Mays Website und Instagramaccount hinweisen. Dort kann man sich noch einmal mehrere Details (wie zum Beispiel zwei extrem schön gestaltete Karten der beiden Kontinente) über Askeria anschauen. Der Instagramaccount hat außerdem noch sehr liebevolle Zeichnungen der Charaktere, die die Autorin selbst angefertigt hat!

Alles in allem ist der zweite Teil von Askeria eine wirklich gelungene Fortsetzung von Juliet Mays Fantasydebüt. Ich liebe die Reihe und freue mich schon sehr auf das, was noch kommt! Ein klare Empfehlung für alle, die gerne tiefgründige und komplexe Geschichten lesen, in denen vor allem die wunderbaren Figuren herausstechen.

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