Cover-Bild Whitefeather (Legende der Schwingen 1)

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3,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 28.05.2020
  • ISBN: 9783646605952
K.T. Meadows

Whitefeather (Legende der Schwingen 1)

Young Adult Fantasyroman
**Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt** 
Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen Klippe verdienen – der einzige Weg, um in eine der zwei Himmelsstädte aufzusteigen. Wird sie weiße Schwingen tragen, gehört sie zu den anführenden Whitefeather, die kämpferischen Blackfeather besitzen schwarze Flügel. Liz sehnt den Tag des Rituals in gleichem Maße herbei, wie sie ihn fürchtet. Denn obwohl die helle Farbe ihre Bestimmung zu sein scheint, gehört ihr Herz jemandem, dessen Sprung ihn zu einem Blackfeather machen wird ...    
Engel-Fantasy mit Suchtfaktor 
Eine magische Himmelswelt, zwei Jugendliche, die sich entgegen jeder Vernunft zueinander hingezogen fühlen, und eine folgenschwere Entscheidung. Spannend und romantisch bis zur letzten Seite.   
//Dies ist der erste Band der himmlisch-dramatischen Buchserie "Legende der Schwingen". Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte:  
-- Whitefeather (Legende der Schwingen 1)
-- Blackfeather (Legende der Schwingen 2) (erscheint im Juli 2020)//

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.07.2020

Schöne Engelsgeschichte mit Überraschungen

1

„Whitefeather (Legende der Schwingen 1)“ von K. T. Meadows ist der Auftakt einer Dilogie und auch wenn es Momente gab, wo ich mit den ganzen Erklärungen nicht ganz hinterhergekommen bin und etwas verwirrt ...

„Whitefeather (Legende der Schwingen 1)“ von K. T. Meadows ist der Auftakt einer Dilogie und auch wenn es Momente gab, wo ich mit den ganzen Erklärungen nicht ganz hinterhergekommen bin und etwas verwirrt war, wurde ich von dem Buch doch sehr gut unterhalten.
Das Buch dreht sich hauptsächlich um Liz, sodass die meisten Kapitel auch aus ihrer Sicht geschrieben sind. Die anderen wenigen zeigen die nähere Gefühlswelt von Fab, mit dem sie zusammen aufgewachsen ist. Das macht es durchaus interessant, gerade die kleineren Einblicke bei Fab, weil er einfach ganz anders ist, als Liz. Aber diese sind recht rar, peppen das Ganze aber ein wenig auf. Ansonsten erfährt man viel über Liz und wie sie sich erst auf ihr Leben in einer der zwei Himmelsstädte, in die die Engel dann am Tag ihres Absprunges von der Erde aufsteigen werden, vorbereitet und schließlich, wie sie sie sich dort eingewöhnt. Vor dem Sprung stehen ihr vor allem ihre besten Freunde Fab und Lijan zur Seite, doch nichts ist so, wie es zu sein scheint, gerade auch in den Himmelsstädten selbst.
Wie ich bereits geschrieben hatte, war es manchmal ein wenig verwirrend, weil eben so viel passiert und es so viele Erklärungen und Wirrungen gab, dass es etwas chaotisch wurde, aber größtenteils hat es dennoch geklappt, alles gut zu verstehen und in der Story drin zu sein. Man ist als Leser wie Liz, ein ziemlicher Frischling in der ganzen Engelwelt und muss eben erst einmal lernen, was alles dort vor sich geht und was die Engel eigentlich können, welche Geschichte sie haben usw.
Liz ist als Anwärterin doch recht naiv und unwissend, das wird einem immer wieder bewusst, selbst noch am Ende, auch wenn sie durchaus immer mehr dazu lernt und sich entwickelt, was ich sehr gut finde. Sie wächst mit ihren Aufgaben und den Hindernissen, die sie zu überwinden hat. Lijan und Fab stehen ihr von Anfang an zur Seite und die drei sind sich seit klein auf sehr nahe, auch wenn sie wissen, dass sie nicht ewig zusammen bleiben können, denn so sicher wie Liz und Lijan sich sind, dass sie Whitefeathers sind, also Engel mit weißen Flügeln, so bewusster ist sich Fab, dass er ein Blackfeather, also ein Engel mit schwarzen Federn, ist und dass sich ihre Wege nach dem Absprung trennen. Denn White- und Blackfeathers leben in unterschiedlichen Himmelsstädten und es ist verpönt miteinander befreundet zu sein, geschweige denn, dass es an sich auch gar keine Möglichkeit dazu gibt. Dennoch merkt man, wie die drei aneinander hängen, auch wenn eher Liz diejenige ist, die mit beiden jungen Männern klar kommt und die beiden Herren immer aneinander geraten, gerade weil sie sehr unterschiedlich sind. Lijan ist der Ordnung treu ergeben und meldet jede Form des Fehlverhaltens und Fab ist ein typischer Blackfeather, der sich immer in Schwierigkeiten begibt und sehr aufmüpfig ist. Gerade das gefällt mir gut, einfach weil sie so unterschiedlich sind und dennoch jeder auch eine ganz andere Seite hat.
In der Geschichte gibt es dann durchaus viele Windungen, die doch recht überraschend kommen, auch wenn hin und wieder etwas angedeutet wird, aber mit der allgemeinen Richtung, die das Buch einnimmt, habe ich dann doch nicht gerechnet, was ich sehr gut finde. Alles in allem gebe ich dem Buch vier Sterne, weil ich mich sehr unterhalten gefühlt habe und ich die Charaktere, auch die in die Handlung eingeflochten werden, sehr vielseitig und interessant fand. Da ich aber noch viel Potential nach oben sehe und es eben doch recht konfus manchmal war, kann ich aber auch nicht mehr geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.10.2020

Eine Geschichte über Schicksal und Berufung

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Vielen lieben Dank an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Meine Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider.

Aufmachung:
Das Cover ist so wunderschön! ...

Vielen lieben Dank an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Meine Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider.

Aufmachung:
Das Cover ist so wunderschön! .
Ich muss gar nicht viel dazu sagen. Schaut es euch einfach nur an!
Mir gefällt besonders gut, dass es mit dem Schwarz, Weiß und Gold in so schlichten Farben gehalten ist. Das passt natürlich gleichzeitig auch zu dem Inhalt: Es gibt Whitefeather und Blackfeather. Hier geht es zunächst um die Whitefeather, wie ja auch der Titel schon sagt. Deshalb liegt auch auf dem Cover der Fokus auf die weißen Schwingen.

Meine Meinung:
Mit dem Einstieg habe ich mich ehrlicherweise etwas schwergetan. Das Buch startet mit einigen Jugendbuch-Klischees, unter anderem die obligatorische Dreiecksbeziehung, die direkt offensichtlich ist, und auf die ich nicht wirklich Lust hatte. Das Lesen macht also zunächst wenig Spaß, da man das Gefühl hat, die gleiche Geschichte wie schon hundertmal zu lesen.

Aber nichtsdestotrotz liest man erstmal weiter, hauptsächlich weil der Schreibstil sehr angenehm und flüssig zu lesen ist.
Dann kommt es zum ersten Plottwist, den man zwar erahnen kann, der dann aber doch spannend geschrieben ist. Das ist im Übrigen stellvertretend für das gesamte Buch: Vieles ist zwar leider vorhersehbar, aber die Autorin hat ein Händchen dafür, den Leser trotzdem ans Buch zu fesseln. Obwohl man in etwa erahnt, wie es ausgehen wird, möchte man wissen, wie genau es dazu kommen wird, und liest weiter.

Trotz allem gibt es auch Situationen, die man so nicht vorhersehen konnte, insbesondere in Bezug auf Lijan.
Seinen Charakter fand ich auch mit Abstand am interessantesten – gerade weil er mich so überraschen konnte. Man ordnet ihn zunächst in eine Schublade ein, merkt dann aber irgendwann, dass er dort gar nicht hineinpasst. Man hat schnell Zweifel, ob der erste Eindruck, den man von ihm hat, wirklich stimmt, und kann nur schwer einschätzen, welche Rolle (die des Helden oder des Bösewichts) er in Whitefeather einnimmt. Das macht ihn zwar nicht gerade sympathisch, aber durch diese Undurchsichtigkeit trägt er wesentlich zur Spannung bei.

Liz und Fab wirken dagegen noch farblos. Anders als Lijan haben sie nur wenig, was sie von anderen Romantasy-Figuren unterscheidet. Trotzdem wachsen sie dem Leser ans Herz, vor allem Fab, der mich ein bisschen an Damon Salvatore erinnert hat. Fab hat auch eine dunklere Vergangenheit, über die man mehr und mehr herausfindet und die ihn etwas interessanter als die Protagonistin macht.
Ich wünsche mir von Band zwei, dass auch Liz mehr Persönlichkeit erhält.

Die Idee mit den Engeln und Engelsstädten hat mir sehr gut gefallen. Ich habe zwar schon einige Engelsgeschichten gelesen, allerdings noch nicht in der Weise. Die Whitefeather und Blackfeather sind ein ganz neuer Take auf Engel, gerne möchte man mehr über die beiden Städte und ihre Regeln herausfinden. Man bekommt hier zwar einige Brocken hingeworfen, die allerdings kaum Licht ins Dunkel bringen, sondern eher nur noch mehr Fragen aufwerfen. So weiß man zum Beispiel nicht wirklich, was jetzt die Wahrheit ist und was gelogen, oder wer gut oder böse ist. Man ahnt zwar, dass es zu einem Verrat kommen wird, aber von wem er kommt, bleibt bis zum Schluss völlig unklar, da man lange nicht weiß, wem man überhaupt trauen kann.
Das macht die ganze Sache jedoch wieder packender und ich bin gespannt, wie der Konflikt im Folgeband aufgelöst wird.
Das Ende ist nämlich zwar auch vorhersehbar, aber dennoch schließt Whitefeather mit einem fiesen Cliffhanger ab.

Fazit:
Whitefeather ist ein guter Auftakt zu einer neuen Dilogie, der zwar zunächst nicht besonders überzeugt, dann den Leser jedoch recht schnell umstimmt. Trotz teilweiser Vorhersehbarkeit und 08/15-Figuren punktet er mit einer originellen Idee, einem packenden Schreibstil und vielen Rätseln.
4/5 Lesehasen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2020

Insgesamt durchaus interessant

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*Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt*
Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen ...

*Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt*
Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen Klippe verdienen – der einzige Weg, um in eine der zwei Himmelsstädte aufzusteigen. Wird sie weiße Schwingen tragen, gehört sie zu den anführenden Whitefeather, die kämpferischen Blackfeather besitzen schwarze Flügel. Liz sehnt den Tag des Rituals in gleichem Maße herbei, wie sie ihn fürchtet. Denn obwohl die helle Farbe ihre Bestimmung zu sein scheint, gehört ihr Herz jemandem, dessen Sprung ihn zu einem Blackfeather machen wird ...

Meine Meinung:

Die Autorin ist mir bereits bekannt, was neben dem interessanten Klappentext mit ein Grund war, dieses Buch lesen zu wollen. Der Schreibstil ist flüssig und die Grundidee hat mir im großen und ganzen auch gefallen.

Selbst die Charaktere waren eigentlich ganz gut herausgearbeitet, auch wenn es wirklich verwirrend war, dass sie wirkten, als kämen sie aus unserer Zeit. Das passte dann irgendwie nicht so recht zur Geschichte selbst, in der es ja eher altertümlich zu sein scheint und auch so beschrieben wird.

Auch habe ich eine ganze Weile gebraucht, um überhaupt richtig in der Geschichte anzukommen und musste dann doch feststellen, dass die Geschichte zwar spannender wurde, mich jedoch nur noch mäßig unterhalten und packen konnte.

Fazit:

Ein etwas holpriger Anfang, dessen Handlung im späteren Verlauf an Spannung zunimmt. Leider konnte mich die Handlung nicht komplett für sich einnehmen und fesseln. Von mir gibt es daher 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.08.2020

Viele Pageturner, keine Langeweile und schlimmer Cliffhanger

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Liz und ihre Freunde stehen kurz davor, ihre Schwingen zu erhalten, um ihrer Bestimmung zu folgen. Liz ist überzeugt, dass sie beim Absprung die weißen Schwingen erhält und weiß, dass sie damit Abschied ...

Liz und ihre Freunde stehen kurz davor, ihre Schwingen zu erhalten, um ihrer Bestimmung zu folgen. Liz ist überzeugt, dass sie beim Absprung die weißen Schwingen erhält und weiß, dass sie damit Abschied von denjenigen Freunden nehmen muss, die die schwarzen Schwingen erhalten. Nach dem Absprung sollte alles klar sein. Doch vielleicht ist nicht alles nur schwarz und weiß...

Im Grunde beschäftigt sich die Geschichte mit der Frage nach dem, was zwischen Schwarz und Weiß liegt. Mit der Eindeutigkeit von richtig und falsch, mutig und ängstlich und eben allem was gegensätzlich ist, aber vielleicht nicht eindeutig. Wohin gehört man, wenn man weder eindeutig das eine noch das andere ist... Sind wir nicht alle ein bisschen von allem?

Die Geschichte hatte einige Überraschungen und spannende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte, parat. Alle paar Kapitel gab es einen Pageturner, der die Spannung oben hielt. Es gibt keinen Stillstand, die Geschichte entwickelt sich kontinuierlich weiter und hat immer wieder nervenaufreibende Höhepunkte.

Einen durchgängigen roten Faden konnte ich irgendwie nicht finden. Die Story ist spannend, aber welches Ziel sie verfolgt war mir nicht immer klar.

An mancher Stelle war mir der Schreibstil etwas zu verkrampft. Die Autorin hat sich wohl bemüht etwas hochgestochener zu schreiben, um einen Engelflair zu erzeugen. Leider war das wenig authentisch und hat teilweise den Lesefluss gestört. Ansonsten war die Geschichte angenehm zu lesen, ich bin nur über die ein oder andere Formulierung gestolpert.

Es wird viel beschrieben und detailreich ausgeschmückt, sodass ich mir das Himmelreich gut vorstellen konnte. Es muss richtig schön dort sein :) meine Fantasie ist regelrecht ausgeflippt bei den ganzen bildhaften Beschreibungen.

Die Charaktere finde ich sehr gelungen. Liz ist aufgeweckt, etwas naiv und neugierig. Sie stellt sich nicht die grundsätzlichen Fragen, nimmt aber nicht alles unhinterfragt hin. Sie ist aber eher regelkonform und passt sich an. Für ihre Freunde gibt sie diese Eigenschaften aber auch auf, wenn es sein muss. Fab ist rebellisch und mutig, aber auch treu und aufopferungsvoll. Er ist nicht der typische Bad Guy, aber hat schon solche Züge. Er hat schon viel erlebt und ertragen, ist selbstsicher und hinterfragt, was für die meisten selbstverständlich ist. Alle weiteren Figuren finde ich ebenso interessant und authentisch und die Beziehungen zwischen ihnen entwickeln sich spannend.

Auf den letzten Seiten überschlagen sich die Ereignisse und enden in einer Überraschung, die mich absolut begeistert hat. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.08.2020

Schwächen am Anfang, genial und spektakulär danach

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Rezension „Whitefeather (Legende der Schwingen 1): Young Adult Fantasyroman“ von K.T. Meadows



Meinung

Diese Geschichte war schon ein Muss für mich, als ich das Wort „Engel“ las. Denn eine Fantasywelt ...

Rezension „Whitefeather (Legende der Schwingen 1): Young Adult Fantasyroman“ von K.T. Meadows



Meinung

Diese Geschichte war schon ein Muss für mich, als ich das Wort „Engel“ las. Denn eine Fantasywelt mit ebenjenen Wesen, da kann man doch gar nicht anders. Zudem finde ich das Cover wunderschön und wurde sogleich neugierig. Der Klappentext tat sein Übriges und voila, ich konnte dem Sog nicht widerstehen. Zwar konnte mich die Geschichte anfangs noch nicht packen, aber danach, einfach Bombe.

Liz lebt in einer kleinen Engelssiedlung und kann es nicht erwarten, dass sich ihre Schwingen endlich zeigen. Doch werden ihre Schwingen weiß sein, womit sie nach Tirithan aufsteigen kann, oder Schwarz, wo sie in der Stadt Sorothez landet? Beide Städte könnten unterschiedlicher nicht sein und den Bewohnern ist es verboten, untereinander Kontakt aufzunehmen. Angekommen in der Himmelsstadt merkt Liz, dass nicht alles schwarz und weiß ist.


Wie ich ja schon sagte, wurde ich anfangs nicht so recht mit der Story warm. Weder lag es am Schreibstil, noch den Figuren oder Emotionen. Aber macht euch auf etwas bahnbrechendes gefasst, denn es kommt mehr, als ich anfänglich erwartet hatte. Und es ist eine Granate.

Die Autorin hat einen schönen, angenehm leichten Stil, mitreißend, einnehmend und voller Emotionen. Die Darstellungen und Beschreibungen waren faszinierend, interessant und bildhaft, so dass es nie langweilig wurde. Allein schon die Tatsache, Engel zu erleben, hat etwas mystisches an sich, dem ich nicht widerstehen konnte. Mehr Spannung hätte ich mir hier allerdings zu Anfang gewünscht, denn es bleibt alles ein wenig seicht.

Die Liebesgeschichte ist natürlich präsent, immerhin war dies auch nicht anders zu erwarten und ich mag es. Doch was ich nicht erwartete, war eine ohne Klischees, und dass hat mich wirklich umgehauen. Kurz vor der Hälfte steigerte sich dann das Tempo, Hochspannung kam auf, und ich konnte die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen. Besonders als die Autorin so mir nichts dir nichts mit Wendungen und Überraschungen daherkommt. Es hat mir im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlagen.

Die Autorin verpasst der Handlung mit Vollgas Action, knisternde und anziehende Lovestory, Wendungen, noch mehr Wendungen und pure Spannung. Ein Buch, wie man es sich wünscht. Ich war vollkommen im Bann. Auch die Figuren konnte ich in mein Herz schließen, und mich schon gar nicht entscheiden, wer hier den größeren Platz einnimmt. Besonders Liz gefiel mir sehr, authentisch, echt, glaubwürdig. Ja sie war anfangs naiv, doch ihre Entwicklung ist unfassbar. Ein Protagonist, der Charakter entwickelt, zum Helden wird und den man feiern kann.

Manche Figuren haben mich zusätzlich noch mal überrascht, denn die Autorin führte mich hier gnadenlos hinters Licht, so sehr hatte ich mich noch nie getäuscht.

Die Story, welche immer mehr einem Page Turner glich, endet fulminant spektakulär. Zudem sorgt ein fieser, aber genialer Chliffhanger, für den Schrei nach Band 2. Diese Sehnsucht, mein Verlangen, unstillbar.


Fazit

Whitefeather (Legende der Schwingen 1) konnte mich nicht gleich in den Bann ziehen, denn die Story war anfangs zu seicht, wodurch mir Spannung fehlte. Doch die Autorin vollbrachte ein regelrechtes Wunder. Sie wandelt die Story in ein actionreiches, spannendes, emotionales, von Wendungen und Überraschungen durchzogenes, spektakuläres Feuerwerk.

Eine klare Empfehlung die nach Band 2 schreit


Ich vergebe sehr gute

♥️💛♥️💛 4/5 Herzen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere