Cover-Bild Zwischen dir und mir das Meer

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 16.04.2019
  • ISBN: 9783499274213
Katharina Herzog

Zwischen dir und mir das Meer

Ein Roman wie ein Sommertag - sonnig und zum Träumen.

Lena führt ein zurückgezogenes Leben auf Amrum. Vor fast 20 Jahren ist ihre Mutter, eine gebürtige Italienerin, morgens zum Schwimmen gegangen und nie zurückgekehrt. Als Lena eines Tages auf dem Heimweg den Italiener Matteo trifft, knistert es überraschend heftig zwischen den beiden. Aber am nächsten Morgen ist Matteo fort. Er hat eine Mappe zurückgelassen, in der Lena Fotos ihrer Mutter Mariella als junge Frau findet: so strahlend, wie Lena sie nie erlebt hat. Zusammen mit ihrer Schwester Zoe reist Lena an die Amalfiküste, um etwas über die Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren - und um Matteo wiederzusehen, den Mann mit dem meergrünen Augen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2020

dramatisch

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Klappentext

Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limoncello daraus!
Lena führt ein zurückgezogenes Leben auf Amrum. Sie sammelt Meerglas am Strand, das sie zu Schmuck verarbeitet. Damit möchte sie sich ...

Klappentext

Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limoncello daraus!
Lena führt ein zurückgezogenes Leben auf Amrum. Sie sammelt Meerglas am Strand, das sie zu Schmuck verarbeitet. Damit möchte sie sich etwas von dem zurückholen, was ihr die See einst genommen hat: Vor fast 20 Jahren ist Lenas Mutter, eine gebürtige Italienerin, morgens zum Schwimmen gegangen und nie zurückgekehrt.
Als Lena eines Tages auf dem Heimweg den Italiener Matteo trifft, knistert es überraschend heftig zwischen den beiden. Aber am nächsten Morgen ist Matteo ohne ein Wort des Abschieds fort. Er hat eine Mappe zurückgelassen, in der Lena Fotos ihrer Mutter Mariella als junge Frau findet: so strahlend, wie Lena sie nie erlebt hat. Zusammen mit ihrer Schwester Zoe reist Lena an die Amalfiküste, um etwas über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren - und um Matteo, den Mann mit den meergrünen Augen, wiederzusehen ...

Meinung

Kann man auf Amrum glücklich sein, wenn man in Italien geboren und dort aufgewachsen ist?
Eine dramatische Frage, die sich durch das Buch zieht und erst am Ende beantwortet wird.
Lena geht dieser Frage nach und muss sie anders herum für sich beantworten.
Die Autorin spielt virtuos mit der Dramaturgie dieser Fragen. Schlussendlich gibt es ein Happy End das passend und auch logisch ist.
Mir gefällt an diesem Buch das nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht sondern das Leben an sich. Wünsche, Hoffnungen, Wirrungen und auch Verzweiflung, Hass und Wut teilen sich die Hauptrolle.
Leicht zu lesen, man spürt die Wärme Italiens, riecht die Zitronen, auch wenn man im Strandkorb auf einer Nordseeinsel liest.

Veröffentlicht am 11.07.2020

Sommer und Zitronen

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Lena lebt sehr zurückgezogen auf Amrum und sammelt Meerglas am Strand, um daraus Schmuck zu fertigen. Ihre Mutter ist vor 20 Jahren beim schwimmen verschwunden, aber warum?
Lena trifft den Italiener Matteo ...

Lena lebt sehr zurückgezogen auf Amrum und sammelt Meerglas am Strand, um daraus Schmuck zu fertigen. Ihre Mutter ist vor 20 Jahren beim schwimmen verschwunden, aber warum?
Lena trifft den Italiener Matteo und Lena ist hin und weg, aber am anderen Tag ist er weg.
Matteo vergisst in seinem Hotel eine Mappe mit Fotos ihrer Muter, was hat das zu bedeuten?

Lena macht sich mit ihrer Schwester auf den Weg an die Amalfiküste, um das Geheimnis um ihre Mutter zu lüften. Werden Sie etwas entdecken?

Ich verrate nicht mehr vom Inhalt, weil ich finde, das bei vielen Rezensionen so etwas passiert und anderen die Lust am lesen nimmt. Ich kann nur sagen, das Katharina Herzog tolle Bücher schreibt. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil und man fühlt sich den Menschen sehr nahe, denen die Geschichte passiert und nicht zu vergessen die Gegend, auch da ist man mittendrin.

Hier kann ich eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

Etwas Drama, Liebe und Kitsch zum Mitträumen :)

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Da mein Urlaub in diesem Jahr leider ausfallen wird, stürze ich mich vermehrt auf Geschichten die in warmen, malerischen Ländern spielen. Genau wie diese hier.
Wie schon der Vorgängerband „Immer wieder ...

Da mein Urlaub in diesem Jahr leider ausfallen wird, stürze ich mich vermehrt auf Geschichten die in warmen, malerischen Ländern spielen. Genau wie diese hier.
Wie schon der Vorgängerband „Immer wieder im Sommer“ ist auch hier die Sprache locker, leicht und absolut zum mitträumen. Wir begleiten Lena die schon im vorherigen Buch einige Gastauftritte hatte und folgen ihr und ihrer Schwester Zoe auf der Suche nach Informationen über ihre verstorbene Mutter. Dabei bewegen wir uns auf zwei Zeitebenen und bekommen parallel die Geschichte von Lenas Mutter erzählt. Das fand ich in diesem Fall sehr schön, weil so einige Zusammenhänge klarer wurden und man noch mehr von der malerischen Kulisse Italiens mitnehmen konnte. Lena an sich ist eher der ruhigere Typ Mensch und mit ihren Entscheidungen und Gedanken hat sie bei mir als Leser direkt ins Schwarze getroffen. Ich mochte sie, als aber auch ihre Schwester, die den perfekten Gegenpart gebildet hat. Die zwei geben ein sehr ungleiches Geschwisterpaar ab, welches aber doch sehr harmoniert. Und natürlich darf auch der männliche Gegenpart nicht fehlen. Matteo. Ein Mann zum Träumen – immerhin ist er Italiener. Und ein für mich wichtiger Aspekt der Geschichte- auch hier gibt es eine starke, zähe Großmutter die ihren Enkeln mit Rat und Tat zur Seite steht. Immer wieder toll zu hören/lesen gewesen. Alles in allem wieder sehr kurzweilig und ein guter Ersatz für den verschobenen Urlaub.
Ein bisschen Drama, ein bisschen Liebe zwischen einigem an Kitsch. Doch wenn man in der Stimmung auf etwas Lockeres zum Schwelgen ist, dann ist diese Geschichte ideal und man kann von kleineren Schwächen absehen. Mir hat es gut gefallen und ich freue mich auf die nächste Geschichte und die wunderbaren Orte an die uns die Autorin dann entführen wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2020

Eine schöne Sommergeschichte, der es aber an Tiefe fehlt

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Lenas Leben auf Amrum ist ziemlich ruhig, bis eines Tages plötzlich der Italiener Matteo auftaucht. Am nächsten Tag ist er schon wieder weg, doch hinterlässt er nicht nur einen bleibenden Eindruck auf ...

Lenas Leben auf Amrum ist ziemlich ruhig, bis eines Tages plötzlich der Italiener Matteo auftaucht. Am nächsten Tag ist er schon wieder weg, doch hinterlässt er nicht nur einen bleibenden Eindruck auf Lena, sondern auch Bilder ihrer verstorbenen Mutter. Um ihrer Vergangenheit und der Verbindung zu Matteo auf den Grund zu gehen, macht Lena sich auf nach Italien an die Amalfiküste…

Das sommerliche Cover passt sehr gut zu der Geschichte dahinter und hat mich direkt neugierig gemacht.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Zeiten einmal von Lena und von ihrer Mutter Mariella erzählt. So hat man zeitgleich zu Lenas Erkundungen auch die Geschichte ihrer Mutter mitverfolgen und somit Alles besser verstehen können.
Beide waren mir sehr sympathisch, auch wenn ich gerade Lenas Entscheidungen oftmals ein wenig naiv und unüberlegt fand und nicht wirklich nachvollziehen konnte. Anfangs kam sie auch ein wenig verklemmt rüber, aber sie hat sich von ihrer Art aber auf jeden Fall ins Positive entwickelt.
Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr gerne, obwohl sie teilweise nicht wirklich tiefgründig und blass waren. Besonders bei Lenas Schwester Zoe, die ich wegen ihrer aufgedrehten, wagemutigen Art sehr gerne mochte, hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, da sie ja doch eine recht große Rolle spielt.

Die Story an sich war schön zu lesen, der Schreibstil war sehr locker und angenehm. Teilweise war die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, aber dennoch spannend. Es hat aber auf jeden Fall Spaß gemacht das Buch zu lesen, die Liebesgeschichte war echt süß, wenn auch nicht sehr tiefgründig, und auch das Ende war wirklich schön.

Fazit: Eine wirklich schöne Sommergeschichte zum Träumen, der es zwar an einigen Stellen und bei den Charakteren an Tiefe fehlt, die aber dennoch durch den angenehmen Schreibstil sehr schön zu lesen war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.06.2020

Sommer, Sonne, Meer und Wind?

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[18:11, 17.6.2020] Julia Kolodziej ❤️: Sommer, Sonne, Meer und Wind?

𝓘𝓬𝓱 𝓰𝓮𝓫𝓮 𝓭𝓮𝓶 𝓑𝓾𝓬𝓱 4 𝓿𝓸𝓷 5 𝓑𝓾̈𝓬𝓱𝓮𝓻𝔀𝓾̈𝓻𝓶𝓮𝓻𝓷

Diese Buch verspricht Sommerfeeling und dies wird auch eingehalten.
Zum einen spielt das ...

[18:11, 17.6.2020] Julia Kolodziej ❤️: Sommer, Sonne, Meer und Wind?

𝓘𝓬𝓱 𝓰𝓮𝓫𝓮 𝓭𝓮𝓶 𝓑𝓾𝓬𝓱 4 𝓿𝓸𝓷 5 𝓑𝓾̈𝓬𝓱𝓮𝓻𝔀𝓾̈𝓻𝓶𝓮𝓻𝓷

Diese Buch verspricht Sommerfeeling und dies wird auch eingehalten.
Zum einen spielt das ganze auf der Nordseeinsel Amrum und zum anderen in Italien, an der Amalfiküste.

Man bekommt die Sicht von der Mutter (Mariella) in ihren jungen Jahren und ihr Leben auf der Zitronenküste mit und dann springt das ganze wieder zu der Tochter (Lena), die durch eine zufälligen Begegnung ungeklärte Geheimnisse ihrer Mutter auf dem Grund geht. Sowie ihren Tod.

Ich fand es war ein super schöner Sommer Roman und würde gerne die anderen Bücher aus der Reihe lesen.
Was extrem aufgefallen ist, war die Tatsache das immer ein Elternteil irgendwie tot war und das waren meistens die Frauen.
Diese Tatsache war schon wichtig für den Lauf der Geschichte, aber irgendwann echt lustig, als man wieder jemanden kennengelernt hat, wo die Mutter und oder Großmutter tot ist.

Das Cover finde ich auch sehr schön und machen auch Lust auf Meer (😋) man kann einfach so viele schöne Bilder mit diesem Cover machen.

Der Schreibstil war auch echt sehr schön, kannte bis jetzt nur „Faye“ von @katharinaherzog, aber auch da ist mir der leicht lesbare Schreibstil schon positiv aufgefallen.

  • Cover
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