Ein Buch, das mich komplett verzaubert hat
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Dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt und sofort merkt, dass man sich darin zu Hause fühlt – genau das hatte ich hier. Verena kehrt ja zurück an den Felsenhimmel und allein dieses Bergsetting ...
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Dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt und sofort merkt, dass man sich darin zu Hause fühlt – genau das hatte ich hier. Verena kehrt ja zurück an den Felsenhimmel und allein dieses Bergsetting hat bei mir schon direkt so eine kleine Sehnsucht ausgelöst. Irgendwie ruhig, irgendwie geheimnisvoll und gleichzeitig total heimelig. Ich liebe solche Stimmungen.
Verena fand ich super greifbar. Man spürt, dass sie einiges mit sich herumträgt, aber gleichzeitig wirkt sie nicht passiv, sondern stark auf ihre eigene, leise Art. Und dann Mattia… ich sag’s mal so: Wenn ein Ex-Cop plötzlich wieder in alte Ereignisse eintauchen muss und dabei jemandem begegnet, der ihm emotional näher ist als geplant, dann knistert’s einfach automatisch. Und genau dieses angenehm warme Knistern hat das Buch für mich perfekt eingefangen.
Der Schreibstil war wieder typisch Moninger: leicht, bildhaft und irgendwie so erzählerisch warm. Die Mischung aus romantischer Entwicklung und dem Anklang an die Ereignisse des letzten Sommers war für mich genau richtig. Nie zu viel, nie zu wenig, einfach rund.
Ganz ehrlich: Ich hab’s geliebt. Ein Buch, das mich komplett in dieses Chalet, in diese Luft, in diese Atmosphäre gezogen hat. Für mich definitiv ein Highlight.