Cover-Bild Ewigkeitsgefüge

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 310
  • Ersterscheinung: 08.07.2017
  • ISBN: 9783959912976
Laura Labas

Ewigkeitsgefüge

»Er war ein Gott, der keiner sein wollte.«

In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt.
Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen.
Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2020

Spannendes Einzelband

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Laura Labas hat mich mit ihrer Dämonentrilogie absolut begeistert. Nun war ich neugierig auf ihr Einzelband Ewigkeitsgefüge. Im Zentrum steht Lydia. Sie arbeitet für den Clan und obwohl ihre Ausbildung ...

Laura Labas hat mich mit ihrer Dämonentrilogie absolut begeistert. Nun war ich neugierig auf ihr Einzelband Ewigkeitsgefüge. Im Zentrum steht Lydia. Sie arbeitet für den Clan und obwohl ihre Ausbildung schon einige Monate beendet ist, darf sie noch nicht richtig mithelfen. Das frustriert sie sehr.

Ihr Leben nimmt eine fatale Wendung, als ihr Clan ermordet wird. Plötzlich sieht sie sich den zwei Organisationen gegenüber, die ebenfalls gegen die Mordenox kämpfen und die sie für ihre eigenen Zwecke einspannen wollen.

Die Welt, die Laura Labas hier kreiert hat, ist auf den Ort Arden Creek und die Monster beschränkt. Sie liefert auch Hintergründe, woher die Monster stammen, basierend auf den drei Göttern und dem Ewigkeitsgefüge. Das passt insgesamt, ich weiß aber, dass Laura Labas noch viiiel mehr kann, was den Weltenaufbau angeht.

Die Geschichte ist an sich spannend, auch wenn ich fand, dass Lydia ab und zu sehr unüberlegt und impulsiv handelt ohne Nachzudenken. Auch der Bösewicht konnte mich nicht sonderlich „beeindrucken“, er will letztlich einfach nur Macht. Es gibt auch eine kleine Liebesgeschichte, die mir gut gefallen hat.

Ich weiß einfach, wie toll Laura Labas schreiben kann (zu sehen in Ein Käfig aus Rache und Blut) und wie komplex und toll sie Geschichten aufbauen kann, deswegen kann mich Ewigkeitsgefüge nicht ganz begeistern.


Ewigkeitsgefüge ist ein Einzelband, welches vergleichsweise gut unterhält. Wer andere Bände von der Autorin kennt und weiß, wie toll sie schreiben kann, wird von Ewigkeitsgefüge evtl. etwas enttäuscht sein.

Veröffentlicht am 15.07.2018

Eine aufregende Story,..

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Meinung:

Ewigkeitsgefüge von Laura Labas spielt in Arden Creek, eine Stadt die unglaublich düster wirkt, und mitunter Mordenox des nachts heimgesucht wird.

Unsere Protagonistin Lydia Prescott ist eine ...

Meinung:

Ewigkeitsgefüge von Laura Labas spielt in Arden Creek, eine Stadt die unglaublich düster wirkt, und mitunter Mordenox des nachts heimgesucht wird.

Unsere Protagonistin Lydia Prescott ist eine Somna, wenngleich nicht die einzige magische Kraft, die in dieser Stadt wirkt. Die verschiedenen Gruppen werden uns zum Anfang hin erklärt, ebenso die monströsen Wesen. Für mich war es aber dennoch einfacher alle Gruppierungen etc. während des Lesens in der Geschichte selbst kennenzulernen.

Ich empfand Lydia als eine nicht so einfache Protagonistin, die im Laufe der Geschichte eine positive Entwicklung hinlegt- nachdem sie endlich ihre Selbstzweifel beiseite geräumt hatte. Ihre Beweggründe waren klar erkennbar. Ihre Emotionen echt und bewegend.

Auch die anderen Charaktere wurden detailliert und liebevoll beschrieben, so dass deren ganz eigener Charakter – Stärken und Schwächen wunderbar hervorgehoben wurden. Mir gefiel besonders Natalie, die Bellatorin.

Laura Labas gelingt es, die stetigen Ängste der Protagonistin, die sich nach einigen Seiten aufbauen, geschickt auf den Leser zu übertragen. Die Handlungen waren aufregend, und ich konnte mich gar nicht mehr von dem Buch abwenden. Oftmals habe ich Vermutungen angestellt, einige bewahrheiteten sich, andere wiederum gingen ins Leere. Die Emotionen waren greifbar und trugen dazu bei mein Lesevergnügen zu steigern.

Einzig die zu glatte und schnelle Liebe in der Story ohne wirkliche Hindernisse gefiel mir etwas weniger auch wenn ich froh war, dass es doch, trotz anfänglichem Schein, kein Dreiecksbeziehungdrama beinhaltete. Am Ende wurde es etwas heftig, da Lydia einer Person ins Gewissen redete- warum ich das so empfand erfahrt Ihr am besten wenn Ihr selbst das Buch lest. Ich möchte nicht Spoilen. Andernfalls verlieh es aber auch der weiteren Handlung einen gewissen Reiz.

Der Schreibstil nahm mich gefangen und zeigte mir diese für mich fremde Stadt und deren Bewohner in all ihren Farben und Facetten. Ich konnte mich wunderbar auf den Inhalt von Ewigkeitsgefüge einlassen.

Fazit:

Eine aufregende Story, perfekt als Einstieg um den Schreibstil der Autorin Laura Labas kennenzulernen. Sie bereitete mir spannende Lesestunden und beinhaltete authentische Charaktere die mir ans Herz wuchsen.

Veröffentlicht am 14.05.2018

Ewigkeitsgefüge

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Laura Laabs stellt in "Ewigkeitsgefüge" die Welt in einem anderen Licht da. Die Einteilung der Gruppen erinnerte mich teilweise an "Die Bestimmung". Die Hauptfigur, Lydia, hat einen unglaublich starken ...

Laura Laabs stellt in "Ewigkeitsgefüge" die Welt in einem anderen Licht da. Die Einteilung der Gruppen erinnerte mich teilweise an "Die Bestimmung". Die Hauptfigur, Lydia, hat einen unglaublich starken und authentischen Charakter. Überhaupt haben mir die Protagonisten sehr gefallen. Ich hätte dem Buch fünf Sterne gegeben, wenn der Schluss spannender gewesen wäre. Auch hätte ich gern mehr über Lydias Familie erfahren, besonders am Ende. Giffin, ihr Ausbilder wird immer wieder erwähnt, was mir gut gefällt. Er ist gut in die Geschichte integriert. Die Obersten Daltry und Lockington sind hingegen wenig präsent. Gerade, weil Daltry so unnahbar ist, dachte ich, eine plötzliche Enthüllung über sie würde jeden Moment kommen, aber so war es nicht. Die erste Buchhälfte ist wirklich genial. Man wird in die Geschichte hinein geworfen, es geschieht sehr viel bereits zu Beginn und es ist nicht vorhersehbar. Anfangs dauert es eine Weile bis man das Prinzip der Welt verstanden hat. Es ist eine wirklich gute Geschichte. Es gibt Menschengruppen, die verschiedenen Aufgaben zugeteilt sind und es gibt Religion - wie in unserer Welt. Ich konnte mir während der gesamten Lesezeit alles sehr gut vorstellen, nur war der Schluss wirklich unspektakulär. Lydia handelt sehr leichtsinnig, der Gott wird fragwürdig und das Ende bzw. der entscheidende Kampf ist recht kurz. Deshalb ein Stern Abzug, aber trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen und ich kann es nur empfehlen.

Veröffentlicht am 09.03.2018

*Absolut große Enttäuschung*

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Absolut große Enttäuschung


Ach was hab ich mich auf Ewigkeitsgefüge gefreut. Es klang so vielversprechend, es wurde bisher doch sehr gut rezensiert und ich liebe einfach die Romanreihe rund um Alison ...

Absolut große Enttäuschung


Ach was hab ich mich auf Ewigkeitsgefüge gefreut. Es klang so vielversprechend, es wurde bisher doch sehr gut rezensiert und ich liebe einfach die Romanreihe rund um Alison und Garreth aus der Feder von Frau Labas.

Ich dachte also: hier kann nichts schief gehen und habe es mir gekauft. Nach den anfänglichen guten Seiten wurde ich jedoch sehr schnell eines besseren belehrt. Ok, es geht gleich spannend los und die ganzen Clanmitglieder von Lydia wurden dem Erdboden gleich gesetzt und für Lydia ist nichts mehr so wie es war. Sie hat viele offene Fragen und wird eher ein Spielball für andere Leute.

Komischerweise waren jedoch für mich restlos alle Figuren einfach so unglaublich blass. Die Handlung teilweise konfus und für mich irgendwann nicht mehr nach vollziehbar. Ich habe immer größere Lesepausen gemacht bis hin zur Aufgabe kurz vor Ende. Ich hatte einfach keine Ambitionen mehr dieses Buch zu Ende zu lesen (wohlgemerkt es fehlen 20 Seiten). Ich kann und will mich jedoch einfach nicht dazu aufraffen um diese wenige Seiten zu lesen, so uninteressant fand ich diese Geschichte. Ich konnte jedoch der Geschichte irgendwann einfach so gar nichts mehr abgewinnen. Vieles wirkte so gekünstelt und Lydia als Hauptfigur hat mich irgendwann nur noch genervt.


Dieses Buch ist absolut kein Vergleich zur ihrer Trilogie rund um Aly und Garreth die ich wirklich, wirklich liebe!

Veröffentlicht am 20.01.2018

Tolles Buch, aber Ausbaufähig

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Lydia muss ihre Ausbildung beginnen um eine vollwertige Somna zu werden, was aber gar nicht so leicht ist, wie Sie feststellen muss. Menschen die gestorben sind, können sich verwandeln, genau dass sollte ...

Lydia muss ihre Ausbildung beginnen um eine vollwertige Somna zu werden, was aber gar nicht so leicht ist, wie Sie feststellen muss. Menschen die gestorben sind, können sich verwandeln, genau dass sollte eigentlich zu ihrer Aufgabe gehören, aber leider kommt Sie nicht dazu. Bevor Sie sich aber über irgendwas beklagen kann, wird ihr Clan mit welchem Sie zusammen lebt angegriffen und komplett ausgelöst. Nun ist Sie die ltz. Überlebende und von anderen Clans aufgenommen, Problem ist nur das die nichts Gutes mit ihr vorhaben. Wird Lydia es schaffen Rache zu üben an den Mördern ihres Clans?

In die Geschichte bin ich gut reingekommen, die Charaktere sind schön beschrieben. Es gab für mich kein Problem der Story zu folgen. Das einzige was bissel schwierig war sind die verschiedenen Namen der Clans, da musste ich öfter nachlesen aber das kommt. Aber im Großen und Ganzen geht es darum das ein einzelnes Mädel eine große Gabe hat und das ist die Menschheit zu schützen. Das einzige was mir nicht ganz gefallen hat ist das Lydia als Kämpferin manchmal zu Naiv und zutraulich war. Ansonsten denke ich das vielleicht noch die Geschichte mehr ausbaufähig gewesen wäre…aber nur meine Meinung und deswegen ein Punkt Abzug meinerseits ;o)