Cover-Bild Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 01.03.2019
  • ISBN: 9783641230951
Lena Kiefer

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Ausgezeichnet mit dem Lovelybooks Leserpreis 2019: Deutsches Debüt
Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als FurchtDie 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass ...Alle Bände der Ophelia Scale-Trilogie:Ophelia Scale – Die Welt wird brennenOphelia Scale – Der Himmel wird bebenOphelia Scale – Die Sterne werden fallenOphelia Scale – Wie alles begann (Shortstory, nur als E-Book verfügbar)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.11.2020

Definitiv eine Reihe mit Suchtpotenzial!

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Ophelia Scale steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste und hat mich immer wieder interessiert. Doch erst nach dem lesen von Don´t Love Me habe ich mich entschieden auch der Reihe eine Chance zu geben. ...

Ophelia Scale steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste und hat mich immer wieder interessiert. Doch erst nach dem lesen von Don´t Love Me habe ich mich entschieden auch der Reihe eine Chance zu geben.
Und ich muss sagen ich habe es nicht bereut.
Schon der Klappentext hat auf eine wunderbare Geschichte hingedeutet und spätestens die Leseprobe hat mich begeistert. Der Schreibstil von Lena Kiefer lässt einen von Seite eins an in das Geschehen eintauchen und ich war die gesamte Zeit begeistert von dem Tempo der Ereignisse. Besonders gut hat mir die Mischung aus Dystopie und Liebesroman gefallen, dadurch wurde es nie langweilig und man konnte sich nie lang auf etwas verlassen. Ein Bonuspunkt ist, dass sich das ganze genau so zutragen könnte, spinnt man unsere Gegenwart erstmal weiter.
Die Charaktere sind alle verschlossen, machen den Plot dadurch allerdings nur noch spannender, da man niemanden trauen kann.
Durch den Schreibstil der Autorin war es auch für den Leser ein auf und ab der Gefühle.
Definitiv freue ich mich auf Band 2 dieser Serie und hoffe es wird genauso gut wie das erste, welches mit einem echt fiesen Cliffhänger endet.

Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der Dystopie mag und hin und wieder auch mal gerne Verschwörungen mit in Liebesromanen hat.

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Veröffentlicht am 13.07.2020

Ein absolutes Muss für alle, die Distopien wie Tribute von Panem & Co mögen.

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Worum geht es überhaupt in Ophelia Scale?: Ophelia lebt in einer fernen Zukunft, in der jegliche Technologie verboten ist. König Leopold de Marais hat die Herrschaft an sich gezogen und reagiert nun ...

Worum geht es überhaupt in Ophelia Scale?: Ophelia lebt in einer fernen Zukunft, in der jegliche Technologie verboten ist. König Leopold de Marais hat die Herrschaft an sich gezogen und reagiert nun über das ganze Land (oder eher Europa). Wer Technologie benutzt der muss mit einer Bestrafung rechnen. Ophelia stimmt mit den Werten des Königs nicht überein und hat sich dem Widerstand angeschlossen, um den König zu töten. Bei ihrer Mission gerät sie jedoch in einen Zwiespalt zwischen Liebe, Loyalität und Verrat.

Das Buch habe ich auf Empfehlung meiner Cousine gelesen und ich wurde nicht enttäuscht. Allerdings habe ich zu anfangs mit etwas anderem gerechnet, da es an manchen Stellen, vorallem zu Beginn, sehr um Technologie geht und man zunächst in die Fachausdrücke hineinfinden muss. Nach und nach gelingt einem dies aber. Ein paar wenige Erklärungen mehr, hätten aber auch nicht geschadet.
Zunächst wurde dem Leser die Welt von Ophelia näher gebracht, was die Autorin in meinen Augen super gelöst hat. Auch der Einstieg in das Buch beginnt fesselnd.
Aber erst als Ophelia dem König näher kommt und auf seinen Bruder trifft wird die ganze Story unglaublich spannend. Ab der Hälfte des Buches konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil von Lena Kiefer liest sich auch super und flüssig und schafft es den Leser in die Welt von Ophelia zu führen.
Das Ende ist total anders als gedacht. Der Leser wird überrascht und am Ende hat es mich sprachlos zurückgelassen. Man fängt an alles zu hinterfragen und ist sich absolut nicht mehr sicher, was man glauben soll.

Fazit: 5/5 Sternen 🌟 Wer Distopien wie die Tribute von Panem liest, wird Ophelia Scale lieben. Ich kaonnte Band 2 kaum erwarten.

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Veröffentlicht am 04.09.2019

interessant und absolut mitreißend

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Kurzbeschreibung
Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht
Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ...

Kurzbeschreibung
Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht
Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass …
(Quelle: cbj)

Meine Meinung
Der Jugendroman „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ stammt aus der Feder von Lena Kiefer. Es ist das Debüt der Autorin und gleichzeitig auch der Auftakt einer Trilogie.
Das Cover ist wirklich sehr ansprechend gestaltet und der Klappentext macht neugierig auf die Geschichte. Daher habe ich das eBook nach dem Laden auch flott gelesen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich verständlich.
Ophelia ist eine tolle Protagonistin. Mir war sie von Beginn an sympathisch. Ophelia ist sehr zielstrebig, sie kämpft für ihre Ziele und weiß genau was sie will. Außerdem hat die Köpfchen, die denkt nach und setzt ihr Wissen auch entsprechend ein. Mir gefiel es sehr gut sie auf ihrem Weg hier zu begleiten.

Neben Ophelia gibt es noch einige sehr interessant gezeichnete Nebenfiguren, die sich ebenso richtig gut ins Geschehen einfügen. Ich bin echt gespannt was sich die Autorin hier für manch einen von ihnen noch ausgedacht hat.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr mitreißend flüssig und man kommt unheimlich leicht durch die Geschichte hindurch, kann ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Ophelia. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet, die, so finde ich, richtig gut passt. Man ist der Protagonistin so noch viel näher und kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen.
Die Handlung beginnt direkt und ohne Umschweife. Man ist sofort mittendrin und erlebt hautnah wie Ophelia für den Widerstand etwas erledigt. Dadurch kommt sofort Spannung auf, die den Leser dann konstant und auf immer hohen Level durch das Buch trägt.
Nach und nach ergeben sich die gesamten Zusammenhänge, man erfährt sehr viel über die hier geschaffene Welt. Diese ist vorstellbar und sehr gut beschrieben, man findet sich als Leser schnell und ohne Probleme zurecht. Für manch einen mag es bestimmt toll sein, so ganz ohne Technik, für mich aber wäre das nichts. Ich habe mich so gedanklich recht schnell auf die Seite von Ophelia und den anderen geschlagen.

Das Ende ist richtig gemein. Dieser Cliffhanger geht gar nicht. Ich bin ganz ehrlich froh das ich Band 2 bereits auf meinem Reader habe und so direkt weiterlesen kann.

Fazit
Alles in Allem ist „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ von Lena Kiefer ein richtig gelungener Trilogieauftakt, der mich sehr schnell für sich einnehmen konnte.
Sehr gut dargestellte interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender mitreißender Stil der Autorin, sowie eine Handlung, die von Anfang bis Ende konstant spannend und abwechslungsreich gehalten ist und deren geschaffene Welt sehr interessant beschrieben wird, haben mir hier richtig gute Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 18.08.2021

Wenn der König fällt, fallen wir alle.

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"Diese Welt ist ein Gefängnis ohne Hoffnung ... Jemand muss die Mauern einreißen."

"Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" ist der Auftakt einer dystopischen Trilogie und gleichzeitig das Debut der deutschen ...

"Diese Welt ist ein Gefängnis ohne Hoffnung ... Jemand muss die Mauern einreißen."

"Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" ist der Auftakt einer dystopischen Trilogie und gleichzeitig das Debut der deutschen Autorin Lena Kiefer. Am Talent der Autorin bleibt kein Zweifel offen und die Geschichte ist einzigartig und bietet sehr viel Potential, mit der Protagonistin hatte ich aber so meine Probleme.

Inhalt: Ophelia lebt in einer Welt, in der die digitale Technik von einem Tag auf den anderen strengstens verboten wurde. Schuld daran ist der König, der diktatorisch jeden digitalen Fortschritt strengstens verfolgt. Verbittert schließt sich Ophelia dem Wiederstand an und als eine Auswahl zur Leibgarde der Monarchie ausgerufen wird, wittert sie ihre Chance dem König und der Tyrannei ein Ende zu setzen. Doch als sie den jungen und geheimnisvollen Lucien kennenlernt, scheint sich ihre ganze Welt und ihre Ansichten auf den Kopf zu stellen und sie muss sich Fragen welche Seite eigentlich im Recht ist.

Cover: Das Cover des Buches ist leider gar nicht ansprechend auf mich. Das Gesicht der jungen Frau wirkt unscheinbar und das Gesamtbild ist in meinen Augen nichtssagend. Das einzige spezielle Detail sind die Wolkenkratzer über dem Schriftzug, ansonsten könnte es das Cover jedes x-beliebigen Jugendbuches sein. Die Bearbeitung des Covers dieser Dystopie hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, um genauso herauszustechen wie die einzigartige Geschichte, die sich dahinter verbirgt.

Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig gut und da es sich hierbei um ihr Debüt handelt, kann man sofort das Talent von Lena Kiefer erkennen. Die Geschichte ist spannend, ideenreich, emotionsvoll und voller Gefühl. Die Seiten fliegen nur so dahin und es wird nie langweilig. Einige Plotttwists drehen die Story immer wieder in eine andere Richtung und als LeserIn steht man immer wieder vor der Frage, wer oder was nun eigentlich die "richtige" Seite ist? Die Autorin hat sehr gut dargestellt, dass es immer, auch in einem Krieg, zwei Seiten gibt, die beide glauben im Recht zu sein und das es eigentlich keine gute und schlechte Seite gibt. Jeder kämpft für seine Sache und Licht existiert nur mit Dunkelheit.

Die Idee hinter der Story ist neu und ich habe noch nichts vergleichbares gelesen. Der König des zukünftigen Europas hat die digitale Technik eingedämmt und strengstens verboten. Die Bevölkerung hat sich aber nicht, wie vermutet, rückschrittlich ins Mittelalter zurück katapultiert, sondern lebt zivilisiert und eigentlich recht zufrieden zusammen. Da sich aber vor allem die jugendliche Generation sehr stark von der modernen Technik abhängig gemacht hat, gibt es so einige Probleme als plötzlich nicht nur alle Bildschirme schwarz wurden, sondern auch im Körper eingebaute Hilfsmittel, wie z.B. für besseres Sehen oder zielstrebigeres Denken, zerstört wurden. Man kann sich vorstellen welch ein Chaos in so einer Situation ausbrechen sollte. Arbeitslosigkeit, Krankheiten und Hilflosigkeit waren die Folgen, welche von der dortigen Regierung aber sofort im Keim erstickt und gar nicht so schlecht gelöst wurden. Armut und Arbeitslosigkeit sinken auf ein Minimum und jeder muss seinen Beitrag leisten um in der Gemeinschaft einen Platz zu haben. An und für sich kein schlechtes System, das funktioniert, wäre da nicht die diktatorische Politik.

Wir verfolgen die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Ophelia Scale, der ich leider nicht so viel abgewinnen konnte. Ophelia ist stur, zickig, glaubt alles besser zu wissen und hat keine eigene Meinung. Bereits zu Beginn war sie mir mit ihren engstirnigen und zum Teil gemeinen Ansichten total unsympathisch. Sie hält sich für was Besseres als ihre Stiefmutter, weil diese sich gut in die neue Gesellschaft eingewöhnt hat und einen ökologischen Beitrag leisten will. Menschen, die auf die Natur und den Ackerbau, anstatt moderner Technik, setzen, werden von ihr belächelt und synthetische Lebensmittel sind ihr lieber als eine reife Tomate. Ophelia hält stur an ihren Ansichten fest, die in meinen Augen zum Teil lächerlich sind, und rebelliert still und heimlich in einer Widerstandsbewegung. Zuerst lässt sie sich nichts sagen, außer dieser jemand ist wichtig, dann ändert sie plötzlich ihre Meinung von 0 auf 100, bevor sie nach einem Rückschlag wieder engstirnig herumschmollt. Die Makel ihres Charakters macht sie zwar mit Mut und Entschlossenheit wieder weg, genervt hat sie mich aber dennoch oft. Ich weiß auch nicht ... Ophelia war einfach nicht mein Liebling und ich werde mich wohl niemals mit ihrem wankelmütigen und naiven Charakter identifizieren können. Dennoch habe ich die Geschichte aus ihrer Sicht sehr gerne verfolgt, wer weiß also, was die Fortsetzungen noch bringen werden und ob ihr Charakter nicht doch noch eine positive Entwicklung haben wird. Immerhin ist sie noch ein Teenager, der aus ihren Fehlern lernen kann.

Die eingebaute Liebesgeschichte ging mir persönlich etwas zu schnell, war aber sehr gefühlvoll und voll tiefer Emotionen. Der erste Kuss ging so schnell, dass ich wirklich gar nicht damit gerechnet habe und Schwupps-die-Wupps ... landeten die Beiden auch schon im Bett. Einerseits sehr erfrischend, weil es kein ewiges Hin und Her gab, andererseits aber doch etwas verwunderlich. Dabei bleibt es aber jugendfrei, detaillierte Sexszenen gibt es keine. Obwohl die Lovestory mich nicht ganz abgeholt hat und ich mich gerne mehr in Lucien verliebt hätte, hat mein Herz doch tiefe Emotionen erfahren und ich habe sehr mit den Charakteren mitgelitten.

Die Story der Geschichte lässt sich in zwei Teilen aufspalten. Zu Beginn lernen wir die dystopische Welt kennen und bekommen einen sehr überschaubaren und umfangreichen Einblick in diese futuristische Welt. Maia nimmt an einem Auswahlverfahren teil, der aber trotz den Wettkämpfen noch zum Einblick in die Geschichte dient und recht schnell abgehandelt wird. Danach kommt der größere Teil, der sich in der Hauptstadt des Königreichs, im Herzen der Monarchie, abspielt. Und ab diesem Moment wird es richtig spannend und auch geheimnisvoll. Mir hat die dystopische Welt, die politischen Ansichten und der Einbau von Geheimdiensten sehr gut gefallen. Zwischen all den Dystopien bietet Lena Kiefer Abwechslung und bereitet einige spannende Lesestunden.

Wie bereits erwähnt bietet die Handlung einige Plotttwists, aber auch einen gemeinen Cliffhänger. Das Ende spaltet einen das Herz und hat mich sehr betrübt zurück gelassen, hinterlässt aber auch Vorfreude auf die Fortsetzung. Man sollte Teil 2 also unbedingt gleicht zur Hand haben. 😉

Ich kann diese Reihe, trotz der gewöhnungsbedürftigen Protagonistin, wirklich empfehlen. "Ophelia Scale" sticht bei all den Jugend-Dystopien mit der einzigartigen und wendungsreichen Handlung heraus. Es gab zwar einige Makel, die mir unlogisch erschienen, über die konnte ich aber getrost hinwegsehen und ich war an den Seiten gefesselt. Ein tolles Buch für einige atemberaubende Lesestunden.

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Veröffentlicht am 22.08.2020

Toller Auftakt einer Reihe

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Es gibt ja wirklich sehr viele, die von dieser Reihe schwärmen. Allein deswegen war ich skeptisch.
Sie hat aber dann doch eine Chance bekommen.
Ich muss sagen, dass ich mich wirklich sehr lange gefragt ...

Es gibt ja wirklich sehr viele, die von dieser Reihe schwärmen. Allein deswegen war ich skeptisch.
Sie hat aber dann doch eine Chance bekommen.
Ich muss sagen, dass ich mich wirklich sehr lange gefragt habe, was an dem Buch so toll sein soll. Es war mittelmäßig. Interessant. Ausreichend emotional ansprechend. Aber von Begeisterung fehlte bei mir lange jede Spur.
Erst im hinteren Teil des Buches änderte sich das. Da kam Drama auf. Es wurde richtig spannend, richtig verzwickt und als Leser wurde man voll abgeholt.
Man wusste nicht mehr sicher, was man jetzt glauben sollte. Wer Feind und wer Freund war, war komplett verschwommen.
Ich hatte ein ganz mulmiges Gefühl und das Ende deutete an, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag, doch aufgeklärt wurde es nicht. Es war ein ziemlich mieses Ende, das einen praktisch zwingt, weiter zu lesen.
Der letzte Teil des Buches hat somit einiges wieder raus gerissen und ich hoffe, dass Band dort anknüpft und dann durchgehend so gut ist.
Es war auf jeden Fall ein interessanter Start.

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