Cover-Bild Wenn jedes Wort nur Liebe ist
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 312
  • Ersterscheinung: 09.08.2021
  • ISBN: 9783969669891
Lotte R. Wöss

Wenn jedes Wort nur Liebe ist

Am fünften Hochzeitstag will Clea, die eine Buchhandlung führt, endlich Nägel mit Köpfen machen und ihrem Mann Jonas – einem Arzt – unterbreiten, dass sie sich ein Kind von ihm wünscht. Doch dann kommt alles anders als erwartet. Jonas offenbart ihr, dass er schon länger nicht mehr an ihre gemeinsame Ehe glaube und eine andere Frau, die besser zu ihm passt, gefunden habe. Noch am selben Abend packt er seine Koffer und verlässt sie.

Verletzt und mit sich allein versucht sie, diese Kränkung zu verdauen. Ihre schräge beste Freundin Lulu überredet sie schließlich, sich bei der Dating-App Tinder anzumelden. Clea erlebt eine Vollkatastrophe nach der anderen, bis ihr der Geduldsfaden reißt. Schluss mit allen Netzwerken! Bei strömendem Regen steigt sie auf die Brüstung der Brücke in der Stadt und wirft ihr Handy in hohem Bogen in den Fluss. Plötzlich umklammern sie von hinten zwei starke Arme. Eine tiefe Stimme erklingt und in Clea vibriert es von den Zehen bis zum Kopf. Der Fremde denkt, dass sie springen will und hält sie fest. Als er bemerkt, dass dies nicht der Fall ist, zieht er sie auf den Boden und löst den Griff. Groß, gut gebaut und charmant, das ist Emil, und von Anfang an fühlt Clea sich ihm nahe. Sie verbringen den Abend und die Nacht miteinander.

Doch Emil hat ein Geheimnis und verschwindet am nächsten Morgen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2021

Eine süße Liebesgeschichte, die sensible Themen behandelt. Ein Charakter ist aber hier aber enorm anstrengend.

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Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mir das Buch "Wenn jedes Wort nur Liebe ist" von Lotte R. Wöss vom Empire Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar über Lovelybooks zur Verfügung gestellt wurde. ...

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mir das Buch "Wenn jedes Wort nur Liebe ist" von Lotte R. Wöss vom Empire Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar über Lovelybooks zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank dafür an dieser Stelle, es versteht sich dabei natürlich von selbst, dass meine Meinung zum Buch in keiner Weise beeinflusst wird.
Von der Autorin habe ich bereits einen Thriller gelesen und war nun sehr gespannt auf meinen ersten Liebesroman von ihr.

Hier begleitet der Leser die Protagonistin Clea, die eines Tages von ihrem Mann verlassen wird und ganz auf sich allein gestellt ist. Auf Drängen ihrer besten Freundin meldet sie sich bei einer Datinplattform an, macht dort aber Erfahrungen, die sie an der wahren Liebe zweifeln lassen. Als sie ihr Handy dann im Fluss versenken will, trifft sie auf den Lebensretter Emil, der dachte, dass sie sich selbst von der Brücke stürzen will. Und zwischen den beiden funkt's. Doch auch Emil ist nicht ohne...

Lotte R. Wöss schreibt ihren Liebesroman aus den Perspektiven beider Hauptcharaktere in der dritten Person im Präteritum, wodurch ich nach und nach Zugang zu den beiden bekomme und mich in sie einfühlen und hinein versetzen kann. Beide Figuren haben bereits etwas hinter sich oder sind sogar noch mitten drin in einer Art Teufelskreis, was hauptsächlich auch der Familie oder einem bestimmten Familienmitglied geschuldet ist. Das stellt die Autorin wirklich gut da, das Dilemma, es allen recht machen zu wollen, sich aber auch noch selbst wahrnehmen bzw wahrmachen zu wollen, aber auch an sich zu zweifeln.
Clea und ihre Bücherliebe verstehe ich total gut. Ich entfliehe auch so gerne in andere Welten, gerade dann wenn es im echten Leben mal nicht so läuft. So lange man am echten Leben noch teilnimmt Und Emils Situation finde ich auch sehr spannend. Richtig gelungen finde ich, wie Clea damit umgeht. Ich mag sie wirklich sehr.
Ihre Mutter allerdings macht mir das Leben bzw. Lesen aber wirklich schwer. Sie ist wirklich eine super anstrengend und egoistische Figur, die es auch noch fertigbringt, diese Dinge Clea vorzuwerfen. Mir bekam die Mutter hier eine zu große Rolle bzw. zu viel Raum in der Geschichte. Ein paar Passagen weniger, wie sie drauf ist und wie Clea darunter zu leiden hat, hätten mir genügt, denn jedes Mal, wenn ich weiterhin auf besagte Frau treffe, kriege ich – fies gesagt – schon einen Brechreiz. Das schmälert leider den Lesegenuss ein wenig. Sowas habe ich auch schon mal bei einem anderen Buch erlebt, bei "Kissing in the Rain" von Kelly Moran, wo die Familie, und gerade die Mutter, einfach mehrfach (und für mich zu häufig) mies auftrat. Puh.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich aber sehr süß und verschafft mir schöne Lesemomente. Die beiden Charaktere sind sehr liebenswürdig und finden schnell einen Platz in meinem Herzen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht, ich finde es super, wie sie auch gerade am Anfang Humor mit einfließen lässt. Bei den Datingszenen, so prekär die teilweise auch waren, musste ich wirklich herzlich lachen :D

"Wenn jedes Wort nur Liebe ist" ist ein süßer und humorvoller Liebesroman mit sensiblen Themen und einem anstrengenden Nebencharakter, der mich größtenteils gut unterhalten hat. Ich vergebe eine Lese- und Kaufempfehlung und 3,5 Sterne, die ich – sofern nicht anders möglich – gerne aufrunde ****

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Veröffentlicht am 31.08.2021

Nette Liebesgeschichte für zwischendurch

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Das Cover finde ich ganz hübsch. Es ist zwar kein Eyecatcher, aber Blumen gehen einfach immer und passen auch sehr gut zu Liebesgeschichten.
Die Autorin hat einen sehr flüssigen und bildhaften Schreibstil, ...

Das Cover finde ich ganz hübsch. Es ist zwar kein Eyecatcher, aber Blumen gehen einfach immer und passen auch sehr gut zu Liebesgeschichten.
Die Autorin hat einen sehr flüssigen und bildhaften Schreibstil, der mich gut durch die Geschichte geleitet hat.

Der Einstieg in das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Vor allem die Beschreibung der misslungenen und zum Teil sehr skurrilen Dates haben mir den ein oder anderen Lacher beschert. Auch das erste Aufeinandertreffen zwischen Clea und Emil fand ich irgendwie romantisch - wer sagt denn, dass man bei strömendem Regen keine netten Männer kennenlernen kann? 😉
Die ersten Kapitel fand ich sehr unterhaltsam, zum Teil humorvoll und romantisch, doch leider haben mich auch einige Dinge gestört, über die ich nicht einfach hinwegsehen konnte.
Zum einen ging mir Cleas unglaublich naive Art nach einiger Zeit echt auf die Nerven - vor allem im Bezug auf Männer. Was zum einen durchaus unterhaltsam war, war aber zugleich auch sehr frustrierend, da Clea nichts aus ihren katastrophalen Dates zu lernen scheint und sich munter über den Tisch ziehen lässt. Zum anderen hätte ich mir gewünscht, dass sie sich nicht immer alles gefallen lässt und auch mal für sich selbst einsteht. Ich meine, welche erwachsene Frau lässt sich denn bitte so von seiner Mutter behandeln?
Natürlich ist Familie wichtig, aber ihre Mutter hat sich ihr gegenüber absolut unmöglich und respektlos verhalten und behandelt Clea, als wäre sie ihre persönliche Sklavin. Diese Frau kritisiert sie am laufenden Band und ist sich selbst die Nächste, was ich persönlich einfach nur furchtbar unsympathisch fand - und daran hat sich leider auch bis zum Schluss nichts geändert. Die minimale Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte durchgemacht hat, hat mir nicht gereicht.
Clea mangelte es sehr an Selbstbewusstsein und an Durchsetzungsvermögen - und das spürt man als Leser ganz deutlich.
Auch Emil fühlt sich minderwertig und hat ständig das Gefühl, nicht gut genug zu sein, was leider auch daher rührt, dass ihm das von seiner Familie eingeredet wurde. Vor allem sein Cousin Vincent (der mir übrigens auch total unsympathisch war) spielt dabei eine sehr große Rolle.
Im Laufe der Geschichte gibt es zwar immer mal wieder Momente, in denen er selbstbewusster wirkt, doch genauso schnell zweifelt er auch wieder an sich selbst, was ich sehr schade fand. Gut gefallen hat mir jedoch Emils Talent, das sehr gut in die Geschichte hineingearbeitet wurde.
Was mir ebenfalls weniger gut gefallen hat, ist, dass mir alles etwas zu schnell ging. Die beiden treffen sich, verbringen etwas Zeit miteinander, landen im Bett und verlieben sich innerhalb von wenigen Seiten ineinander. Ihre ganze Beziehung hat mir zu sehr an der Oberfläche gekratzt, sodass ich keinen richtigen Bezug zu ihnen herstellen konnte.
Warum um Emils Handicap ein so großes Geheimnis gemacht wurde, hat sich mir auch nicht ganz erschlossen. Natürlich verstehe ich, dass er - aufgrund seiner Familie - negative Erfahrungen gesammelt hat, dennoch fand ich es schade, dass das Thema so aufgebauscht wurde.
Zudem gab es noch ein paar Kleinigkeiten bzw. Ungereimtheiten (Dinge, die angesprochen wurden, dann aber nie vollständig aufgeklärt werden oder eine Person, die man angeblich gar nicht kennt, obwohl zuvor bereits über ebendiese Person gesprochen wurde), die mir aufgefallen sind.

Fazit:
"Wenn jedes Wort nur Liebe ist" ist eine leichte Liebesgeschichte, die mit romantischen und humorvollen Szenen punkten kann. Die überstürzte Liebesbeziehung, die extreme (meist negative) Zeichnung mancher Charaktere und ein paar Ungereimtheiten haben mir jedoch weniger gut gefallen.
Eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch, die ich gerne weiterempfehle.
3/5 Sterne

Vielen Dank an den Empire Verlag, der mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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Veröffentlicht am 29.08.2021

Wenn jedes Wort nur Liebe ist

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Cleas Mann Jonas verlässt sie ohne viele Worte an ihrem 5. Hochzeitstag und verschwindet, bevor sie das überhaupt richtig verarbeiten kann. Laut ihrer besten Freundin Lulu hilft da nur Ablenkung und sie ...

Cleas Mann Jonas verlässt sie ohne viele Worte an ihrem 5. Hochzeitstag und verschwindet, bevor sie das überhaupt richtig verarbeiten kann. Laut ihrer besten Freundin Lulu hilft da nur Ablenkung und sie meldet sie bei einer Dating App an. Weil alle Dates in einer Katastrophe enden, beschließt Clea es sein zu lassen. Aber am gleichen Tag lernt sie Emil kennen und er ist so ganz anders, als die Männer, die sie davor kennengelernt hat.
Leider habe ich mir mit der Geschichte etwas schwer getan. Die Protagonisten sind zwar liebenswert, machen aber die gleichen Fehler wie in der Vergangenheit. Für ihr Alter hat mir da etwas die Relexion und das Überdenken gefehlt. Nach und nach merkt man zwar eine Entwicklung, weil sie nun jemanden haben, der an sie glaubt und sie glücklich macht, aber teilweise werden sie durch Kleinigkeiten wieder weit zurückgeworfen. Cleas Ex, ihre Mutter und der Cousin von Emil waren Nebencharaktere, die innerhalb der Handlung viel Platz eingenommen und für mich den Lesegenuss sehr getrübt haben. Leider kann ich deswegen nur 3 von 5 Sternen geben!

Veröffentlicht am 14.08.2021

Viele Kleinigkeiten, wodurch ich nicht ganz warm mit dem Buch wurde

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Das Buch „Wenn jedes Wort nur Liebe ist“ von Lotte R. Wöss hat mir vom Klapptext her wirklich zugesagt, aber leider wurde ich die gesamte Geschichte über nicht ganz warm damit.
Die 29-jährige Clea wünscht ...

Das Buch „Wenn jedes Wort nur Liebe ist“ von Lotte R. Wöss hat mir vom Klapptext her wirklich zugesagt, aber leider wurde ich die gesamte Geschichte über nicht ganz warm damit.
Die 29-jährige Clea wünscht sich mit ihrem Ehemann ein Kind. Zu ihrem fünften Hochzeitstag will sie es ihm sagen, doch es kommt alles anders. Statt einem schönen Essen trennt sich Jonas von ihr, weil er sich von ihr nicht genug gewürdigt und unterstützt fühlt. Zudem gibt es eine andere Frau. Jonas zieht aus und Clea fällt in ein Loch. Auf den Rat ihrer besten Freundin Lulu versucht sie es schließlich mit Tinder und ein Reinfall nach dem anderen reiht sich an, zudem terrorisiert ihre Mutter sie ständig auf dem Handy, sodass Clea schließlich auf einer Brücke steht und ihr Handy ins Wasser wirft. Für Emil sieht es so aus, als würde Clea springen wollen und hält sie auf. Der Anfang etwas Neuem? Doch das ist gar nicht so einfach, auch weil Emil ein Geheimnis vor ihr hütet.
Mir hat das total zugesagt, vor allem weil die beiden sich durch ein Missverständnis unter ziemlich kuriosen Umständen kennenlernen. Leider konnte mich die Story aber nicht mitreißen, was an verschiedenen Dingen lag. Anfangs gab es leider einige Wiederholungen, was sich zum Glück aber schnell wieder gelegt hat. Dann kam mir Clea sehr naiv vor im Umgang mit den Männern. Sie lässt sich teilweise über den Tisch ziehen, lernt aber nicht draus und nimmt blauäugig gleich einen anderen Mann mit zu sich. Allgemein hat sie sich auch sehr viel von ihrer Mutter herumschupsen und sich sehr viel gefallen lassen. Natürlich ist es ihre Mutter und man soll auch zu der Familie halten, aber die Mutter hat sich immer wieder absolut unmöglich benommen, kritisiert sie nur, sieht sie quasi als ihren Sklaven an und Clea lässt das weitestgehend mit sich machen. Nur selten wiedersetzt sie sich, aber dann knickt sie am Ende doch immer ein. Ganz langsam macht sie allerdings eine kleine Entwicklung, ich hätte mir da nur eine größere gewünscht, aber ich verstehe, dass das nicht so schnell funktioniert, wenn es all die Jahre so lief. Clea fehlte einfach das Selbstbewusstsein und die Durchsetzungskraft, aber das geht vielen Menschen leider auch so. Emil fühlt sich minderwertig, was seine Familie, also seine Eltern und sein Cousin Vincent, ihm leider immer wieder eingebläut haben. Das spürt man das gesamte Buch über, auch wenn Clea ihm immer mal wieder einen kleinen Selbstbewusstseinsschub gibt. Das fand ich dann immer gut gelungen, nur leider kamen seine Zweifel recht schnell zurück.
Leider ging es im dem Buch alles sehr schnell. Die beiden haben sich schon beim zweiten Treffen gedacht, dass sie sich verliebt haben und beim dritten gestehen sie sich das sogar schon. Emil denkt sich, dass er Clea längst von seinem Geheimnis hätte erzählen müssen, wo ich mir dann aber dachte, dass sie sich nur wenige Stunden gesehen haben und davon waren sie etwa die Hälfte im Bett, dass an sich gar nicht die Zeit gewesen wäre. Denn es klingt bei ihm oft so, als würden sie sich Monate kennen und macht sich deswegen Gedanken. Später stimmt dies natürlich, allerdings nicht am Anfang. Dann gab es immer wieder Kleinigkeiten, wie eine Erwähnung einer Person, über die Clea mit Lulu redet, die Lulu wenige Sätze später aber noch gar nicht kennt, obwohl man vorher schon über diese geredet hat. Außerdem wurden Sachen angesprochen, die dann aber nicht ganz aufgeklärt wurden. Es gab somit leider viele Kleinigkeiten, die es mir aber zusammen nicht ganz leichtgemacht haben. Auch die Entwicklung von Vincent fand ich nicht sonderlich gelungen. Ich verstehe, wieso es diese gab, aber sie haben für mich nicht gepasst durch die ganzen Ereignisse und durch das ganze Gesagte.
Alles in allem gebe ich dem Buch solide drei Sterne, da es natürlich auch schöne Szenen gab, wie Emils Talent, ich aber eben nie ganz warm damit geworden bin.

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Veröffentlicht am 28.08.2021

Clea und Emil

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Zum Buch:
Clea und Jonas feiern ihren fünften Hochzeitstag. Das heißt Clea feiert, Jonas verlässt sie. Auf der Suche nach einem neuen Partner meldet ihre Freundin Clea bei Tinder an. Nach etlichen Reinfällen ...

Zum Buch:
Clea und Jonas feiern ihren fünften Hochzeitstag. Das heißt Clea feiert, Jonas verlässt sie. Auf der Suche nach einem neuen Partner meldet ihre Freundin Clea bei Tinder an. Nach etlichen Reinfällen beschließt Clea ihr Handy im Fluss zu versenken und trifft dort auf Emil. Emil ist genau das was sich Clea wünscht, aber nach einer gemeinsamen Nacht wacht sie alleine auf ...

Meine Meinung:
Soweit die Kurzbeschreibung, die mich sehe angesprochen hat.
Das Cover fand ich ganz nett, aber irgendwie unpassend zur Geschichte.
Dann kommen wir zur Story, die mich leider erst ganz am Ende tatsächlich ein wenig erreichen konnte. Ich fand alles zu emotionslos geschrieben und dann kamen einige Fehler im zeitlichen Ablauf, die mir das ganze noch zusätzlich ein wenig verleidet haben.
Clea konnte mich als Protagonistin auch überhaupt nicht erreichen, Emil hingegen mochte ich sehr, außer das er sich immer wieder auf seine "Behinderung" reduzierte. Mit dem Thema seines Handicaps, auf welches ich jetzt aus Spoilergründen nicht näher eingehe, ist die Autorin ganz gut eingegangen.
Was mich aber wirklich richtig störte war das wandernde Bild. Clea sprach mit ihrer Freundin in ihrer Buchhandlung, auf einmal sah sie zu dem Bild, welches zuhause über dem Sofa hing, dann hing es auf einmal im Schlafzimmer und am Ende... aus Nüssen und Salzstangen wurden zwei Sätze später Früchte und noch ein paar Kleinigkeiten. Ich finde, sowas darf nicht passieren. Einmal wäre noch als Versehen zu betrachten, kann passieren, aber so gehäuft stört es mich und bremst die Lesefeeude.
Ach fehlten mit die Emotionen, ich fand es so abgehandelt. Es tut mir echt leid, ich weiß, oder kann es mir denken, das es schwierig ist ein Buch zu schreiben, aber Testlesern sollten solche Fehler auffallen. Leider konnte mich die Geschichte daher nicht erreichen.

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