Schnell eBook-Leserunde zu "Die Lektorin - Ich schreib dein Ende!" von T.J. Hammann
Diese Geschichte kannst du nicht mehr aus der Hand legen - denn dann wird jemand sterben!
Mit Autoren-Begleitung
Die Lektorin - Ich schreibe dein Ende!
Thriller
Diese Geschichte kannst du nicht mehr aus der Hand legen - denn dann wird jemand sterben!
Ein beängstigendes Manuskript landet auf dem Schreibtisch der Lektorin Lilli Ziegler: In dem Text verschafft sich jemand Zugang zu einem Familienhaus. Nicht irgendein Haus - sondern ihr eigenes! Lilli setzt alle Hebel in Bewegung, um sich und ihre Familie zu schützen. Doch innerhalb kürzester Zeit tauchen weitere Manuskriptauszüge auf. Lilli sieht sich einem unbekannten Feind ausgesetzt, der die Menschen in ihrem Umfeld besser zu kennen scheint, als sie selbst es tut. Mit jedem neuen Textauszug gerät Lilli tiefer in das perfide Spiel des mysteriösen Unbekannten. Bald befinden sich alle, die ihr etwas bedeuten, in tödlicher Gefahr. Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit, das Ende der Geschichte in die eigene Hand zu nehmen ...
Das packende Thriller-Debüt von T. J. Hammann wird dich schockieren und begeistern!
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
Timing der Leserunde
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Bewerben 31.03.2025 - 20.04.2025
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Lesen 28.04.2025 - 04.05.2025
-
Rezensieren 05.05.2025 - 18.05.2025
Bereits beendet
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Diskussion und Eindrücke zur Leserunde
Das ganze Buch
Magnolia
Mitglied seit 21.10.2018
Veröffentlicht am 29.04.2025 um 21:03 Uhr
Die Lektorin hab ich gestern schon gelesen, aber es war dann so spät, dass ich nichts mehr schreiben wollte.
In einem Rutsch, wie man so schön sagt, hab ichs konsumiert. Es ist schon sehr beängstigend, wenn man sieht, wenn man liest, dass da jemand ist, der einen genau beobachtet. Und das wahrscheinlich schon länger. Und die Polizei tut dies eher lapidar ab.
Das Ausgangsszenario und was dann alles passiert, ist durchweg spannend und wie Lilli sich dann dirigieren lässt, wie sie agiert, ist schon irgendwie nachvollziehbar.
Je mehr ich wusste, je weiter ich gelesen habe, desto mehr Verdächtige waren es. Hannahs Part etwa hatte ich zwischendurch schon so in Erwägung gezogen, wie es letztendlich war, wer sie war, aber eher halbherzig. Es hat gepasst und dann auch wieder nicht.Vinz konnte ich gar nicht einschätzen, war ihm gegenüber jedoch sehr viel kritischer als etwa Theo das war.
Es ist so gut gemacht, sodass man jeden einzelnen einfach verdächtigen muss. Es war durchweg atemraubend, bis - ja, bis sich das Ganze aufklärt. Mit dieser Person habe ich so gar nicht gerechnet, wenngleich sie mir durchweg unsympathisch war. Der Schluss war mir ein wenig zu konstruiert, die Tonne und das alles.
Ich hab jetzt ganz bewusst etwas vage geschrieben. Wer das Buch fertiggelesen hat, wird wissen, was ich angesprochen habe.
Veröffentlicht am 30.04.2025 um 06:33 Uhr
Magnolia schrieb am 29.04.2025 um 21:03 Uhr
Die Lektorin hab ich gestern schon gelesen, aber es war dann so spät, dass ich nichts mehr schreiben wollte.
In einem Rutsch, wie man so schön sagt, hab ichs konsumiert. Es ist schon sehr beängstigend, wenn man sieht, wenn man liest, dass da jemand ist, der einen genau beobachtet. Und das wahrscheinlich schon länger. Und die Polizei tut dies eher lapidar ab.
Das Ausgangsszenario und was dann alles passiert, ist durchweg spannend und wie Lilli sich dann dirigieren lässt, wie sie agiert, ist schon irgendwie nachvollziehbar.
Je mehr ich wusste, je weiter ich gelesen habe, desto mehr Verdächtige waren es. Hannahs Part etwa hatte ich zwischendurch schon so in Erwägung gezogen, wie es letztendlich war, wer sie war, aber eher halbherzig. Es hat gepasst und dann auch wieder nicht.Vinz konnte ich gar nicht einschätzen, war ihm gegenüber jedoch sehr viel kritischer als etwa Theo das war.
Es ist so gut gemacht, sodass man jeden einzelnen einfach verdächtigen muss. Es war durchweg atemraubend, bis - ja, bis sich das Ganze aufklärt. Mit dieser Person habe ich so gar nicht gerechnet, wenngleich sie mir durchweg unsympathisch war. Der Schluss war mir ein wenig zu konstruiert, die Tonne und das alles.
Ich hab jetzt ganz bewusst etwas vage geschrieben. Wer das Buch fertiggelesen hat, wird wissen, was ich angesprochen habe.
Ich hab das Buch tatsächlich auch in einem Schwung durchgelesen, es man mir meine 10-stündige Busfahrt auf alle Fälle super verkürzt.
Ich empfinde dieses Gefühl ständig unter Beobachtung zu sein tatsächlich auch als durchaus beängstigend, gerade auch den Fakt, dass die Polizei das eher abtut.
Es war sehr interessant, wie Lilli aus dem Anfangsszenario heraus agiert und wie stark sie sich beeinflussen lässt.
Die Charaktere fand ich auch durchaus gut angelegt, ich stimme dir aber zu, dass Hannahs Figur mich nicht ganz überzeugt hat.
Aber ich hab auch bis zum Ende mit gerätselt, wer nun schuld war.
Mit dem Schluss ist das ja immer so ne Sache, leider wirkt die Aufklärung für mich auch hier etwas, nicht direkt erzwungen aber schon eher konstruierter als es vielleicht sein müsste.
Ich schließ mich an das "Vage-Schreiben" an, dann spoilert man vielleicht noch nicht die Personen, die zwar noch nicht fertig sind aber hier schonmal reinlesen. 🙈
Veröffentlicht am 30.04.2025 um 13:09 Uhr
Ups … Da habe ich mich ein bisschen verschätzt. Dachte ich zu Anfang, die 219 Seiten würde ich in nullkommanix lesen, so fühlten sie sich an wie 400 Seiten. Es zog sich hin. - Was nicht heißen soll, dass ich mich gelangweilt habe. Im Gegenteil. Das ist einer der gruseligsten Thriller, die ich bisher gelesen habe, und das meine ich durchaus im positiven Sinne :o) Man braucht starke Nerven, um diese Geschehnisse zusammen mit der Protagonistin durchzustehen. Die Szene, in der sie nachts durch ein schlagendes Geräusch geweckt wird und sofort weiß, dass der Stalker gerade versucht, in ihr Schlafzimmer einzudringen, was daran scheitert, dass sie ihren schweren Schrank davorgeschoben hat und sie nachschauen geht und eine behandschuhte Hand durch den schmalen Spalt nach ihrem Kopf greift … Das ist einfach WOW! Das hält man kaum aus.
Dieses Buch ist nicht einfach zu lesen, es verlangt dem Leser einiges an Konzentration ab. Einige Male stolperte ich über ein Ereignis, bei dem ich mir dachte: Hoppla! Habe ich da vorher was überlesen? Um später zu merken: Nein, habe ich nicht. Der entsprechende Hintergrund wurde dem Leser erst im Nachhinein präsentiert Ein raffinierter Schachzug des Autors. Dann wieder überliest man wirklich einen scheinbar sekundären Hinweis, der sich später als wesentlich erweist, und man muss zurückblättern, um die perfiden Zusammenhänge zu begreifen. Der Autor stiftet Verwirrung. Mit voller Absicht.
Dass Vinzent NICHT der Stalker ist, war mir klar, auch wenn er ein Kotzbrocken allererster Güte ist. Dem mondänen Arthur habe ich von Anfang an misstraut, der konnte nicht das sein, was er auf den ersten Blick darstellte. Aber als wendiger Einbrecher kam er mit seiner Leibesfülle nicht in Frage.
Bis auf Theo und Eva finde ich alle Charaktere unsympathisch, besonders Emma ist unfassbar blöd. Und ab der zweiten Hälfte gleitet die Handlung immer mehr ins Surreale ab. Okay, Lilli steht durch den Psychoterror, dem sie da ausgesetzt ist, völlig neben sich und kann kaum noch klar denken, sie ist einzig darauf konzentriert, das Leben ihrer Kinder und das von Daniel zu retten – auch auf die Gefahr hin, dass sie selbst dabei draufgeht.
Das Finale dann enttäuscht mich. Zwar hatte ich den wahren Stalker durchaus kurz im Verdacht, aber dass das alles nur wegen Daniels Filmstoff geschehen sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Ist das nicht ein bisschen arg weit hergeholt? Und: Wer würde sich denn so einen verfilmten Albtraum ansehen wollen???
Alles in allem ist der Hintergrund dieser Geschichte total düster und hoffnungslos. Lediglich die Plänkeleien zwischen Lilli und Kasper lockern ein wenig auf, aber auch letzteren kann man nicht wirklich als sympathisch bezeichnen. Auch erscheint es mir unglaubwürdig, dass sowohl Emma, als auch ihr Vater Drogen konsumiert haben. Jetzt im Nachhinein wird mir klar, was mich an der Geschichte am meisten stört: Es ist der Mangel an Empathie zwischen den Figuren.
Und der Anfang hat eine andere Entwicklung vorgegaukelt, als das Ende bereithält. Soll heißen, es ging in Wahrheit gar nicht um Lillis Job als Lektorin, sondern vielmehr um die Verfehlungen ihres Ex-Mannes Daniel. Dazu kommt, dass mir die Kapitel zu lang und unübersichtlich sind, das ermüdet beim Lesen. Und der Schluss wirkt abgehackt.
Also, so ganz ausgegoren ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht, aber auf jeden Fall ein raffiniert eingefädelter Höllentrip, der einen aus dem Alltagstrott herausreißt. So soll es sein, deshalb zieht man sich ja einen Thriller rein.
Magnolia
Mitglied seit 21.10.2018
Veröffentlicht am 30.04.2025 um 20:23 Uhr
Zitat von Jille
Es war sehr interessant, wie Lilli aus dem Anfangsszenario heraus agiert und wie stark sie sich beeinflussen lässt.
Ich hab mich da schon gefragt, was ich in so einer Situation tun würde, ob ich trotz allem mit der Polizei zusammenarbeiten, ihr alles geben würde. Es ist so oder so schier unerträglich.
Magnolia
Mitglied seit 21.10.2018
Veröffentlicht am 30.04.2025 um 20:34 Uhr
Zitat von kdneumann
Die Szene, in der sie nachts durch ein schlagendes Geräusch geweckt wird und sofort weiß, dass der Stalker gerade versucht, in ihr Schlafzimmer einzudringen, was daran scheitert, dass sie ihren schweren Schrank davorgeschoben hat und sie nachschauen geht und eine behandschuhte Hand durch den schmalen Spalt nach ihrem Kopf greift … Das ist einfach WOW! Das hält man kaum aus.
O ja. In diesem Haus hätte ich keine Sekunde durchgehalten, trotz Schrank.
Zitat von kdneumann
Der Autor stiftet Verwirrung. Mit voller Absicht.
Genau so wollen wir es 🙄
Zitat von kdneumann
Also, so ganz ausgegoren ist die Geschichte meiner Meinung nach nicht, aber auf jeden Fall ein raffiniert eingefädelter Höllentrip, der einen aus dem Alltagstrott herausreißt. So soll es sein, deshalb zieht man sich ja einen Thriller rein.
Ich finde ja, dass die ersten 80 % so gut sind, dass man einfach weiterlesen muss. Dann aber wars zu unausgegoren, der Schluss hat der doch rasanten Story nicht unbedingt gutgetan.
Veröffentlicht am 02.05.2025 um 19:41 Uhr
So, ich habe das Buch auch überraschend am 30. April spät abends beendet, ohne auch nur annähernd zu ahnen, dass ich es beenden würde. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die letzten dreißig Seiten gar nicht mehr zur Geschichte gehören. Es war eine definitiv spannende Lektüre, die ich kaum aus der Hand legen konnte, leider aber beruflich immer wieder musste - auch am Wochenende.
Zu der Diskussion um den möglichen Täter bzw. die mögliche Täterin: Vinzent war trotz allem immer wieder mein Kandidat, der sich zwischenzeitlich allerdings von Kasper ablösen ließ, auch wenn Vinzent offensichtlich "zu" perfekt war. Arthur Webb fand ich sehr unsympathisch und suspekt; er kam für mich als Täter aber nie in Frage. Das gleiche gilt für Hannah.
Zitat von kdneumann
Dieses Buch ist nicht einfach zu lesen, es verlangt dem Leser einiges an Konzentration ab. Einige Male stolperte ich über ein Ereignis, bei dem ich mir dachte: Hoppla! Habe ich da vorher was überlesen?
Ich muss hier mal zitieren, da ich genau das zwischendurch immer mal wieder dachte. Ich habe es allerdings auf meine Müdigkeit geschoben.
(Es gibt tatsächlich nur vier Wochenenden im Jahr, an denen ich durcharbeiten muss - das letzte gehörte leider dazu. Aber lesen wollte ich ja trotzdem.)
Um ein kurzes Resümee abzugeben:
Ein extrem spannender und rasanter Krimi, in den man sich schnell reinfühlt. Lillis Kurzschlüsse sind durchaus nachvollziehbar; als Mutter handelt man manchmal einfach nicht mehr rational. Die Szenen, in denen Lilli auf einmal "illegal" handelt, halten die Spannung hoch, ebenso die auch schon von meinen Vorgängern genannte Szene, als der Manuskriptschreiber auf einmal vor der Schlafzimmertür steht, aber nicht reinkommt. Der Schreck, den ich spürte, als auf einmal klar war, dass Emma gar nicht auf der Klassenfahrt "in Sicherheit" ist, war heftig. Es passierte eigentlich immer etwas, was die Herzfrequenz auf Trab hielt. Auch als Lilli am Ende ihrem Gegner gegenüber stand, blieb die Neugier. Warum zum Henker sollte er das getan haben? Aber klar - da war ja von Anfang an von einem Vertrauensbruch die Rede gewesen. Hat man aber eben nicht so wirklich wahr genommen. Als ich schnallte, wer in den Laden rein kam, wurde mir bewusst, dass ich ihn die ganze Zeit nicht als möglichen Täter auf dem Schirm hatte. Auch Hannah überraschte mich, aber irgendwie kam das Ende so abrupt anders, als man dachte, dass ich das Ende nicht als "perfekten Abschluss" empfinde. Wie der Abschluss perfekter hätte sein können, kann ich allerdings auch nicht wirklich sagen. Die Szene mit der Tonne fand ich auch etwas "drüber".
Grundsätzlich aber ein Buch, das ich gut empfehlen kann, denn es hat das mit mir gemacht, was ich mir erhofft hatte: Mich bei der Stange und auf Spannung gehalten. Danke dafür!
Sarah_92
Mitglied seit 06.10.2023
Veröffentlicht am 03.05.2025 um 13:48 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe gestern ,,Die Lektorin,, beendet. Ich habe es tatsächlich mehr oder weniger an einem Stück durchgelesen, denn ich konnte es echt nicht weg legen. Jedes Mal wenn ich gedacht habe ich wüsste wer der Autor ist, wurde ich eines Besseren belehrt. Teilweise war ich absolut verwirrt, aber auf eine positive Art und Weise. Ich konnte mir jede einzelne Person wirklich gut vorstellen. Ich hätte gerne erfahren, ob Lilli am Ende wieder in ihr normales Leben zurück kehren konnte und ob sie Kasper von alldem erzählt hat. Ich mochte Kasper sehr gerne. Die erste große Liebe. Die Stelle mit den Hosenträgern fand ich unglaublich süß. Kasper macht immer so einen lieben, unschuldigen und leicht naiven Eindruck.
Mich hat es positiv sehr überrascht wie man aus so wenig Seiten so viel herauszuholen kann. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
Veröffentlicht am 04.05.2025 um 10:17 Uhr
Gut, dass wir gleich das ganze Buch lesen konnten. Ich konnte mich gar nicht mehr trennen. Für mich war es wie eine Achterbahnfahrt. Ich bin gut in die Storie gestartet und fand es von Beginn an sehr spannend und mysteriös. Die Charaktere fand ich gut und interessant gezeichnet, aber auch sehr zurückhaltend. Ich denke mir fast, man sollte keine enge Bindung mit ihnen aufbauen. Sie waren irgendwie weit weg und doch war ich nah so ihnen. Es gab viele Wendungen und viele Verdächtige für mich. Eigentlich alle. Irgendwie hat es zu jedem passen können. Den Schreibstil fand ich sehr durchdacht und sehr raffiniert. Es wird was erzählt und man denkt sich, ich weiss das nicht und dann gibt es die Erklärung. So bleibt man immer am Ball. Den Spannungsbogen gab es so nicht. Die Spannung bliebt einfach immer auf hohem Niveau und mir hat es gefallen.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber. Ich weiss, es gehört sicherlich dazu und ist genauso gewollt, aber mir hat die Erzählart der Manuskripte nicht zugesagt. Es liegt sicher an mir, da ich so nicht so gern lesen.
Ansonsten konnte mich der Thriller überzeugen und begeistern.
Veröffentlicht am 04.05.2025 um 21:59 Uhr
Ich fand das Buch super spannend und dem Autor ist es sehr gut gelungen, den Leser immer wieder zu verwirren. Wenn man meinte, man wüsste jetzt, wer der Täter sein könnte, wurde man auch schon wieder mit einem anderen Verdächtigen gelockt. Ich habe mir sogar eine kleine Strichliste gemacht und dennoch lag ich am Ende nicht richtig. Raffiniert gemacht und verdammt spannend bis zum Schluss.
Tabea563t
Mitglied seit 19.02.2025
Veröffentlicht am 04.05.2025 um 22:12 Uhr
Hallo,
erstmal muss ich sagen, dass ich das Manuskript sehr spannend fand und man nie so richtig wusste was der Stalker als nächstes tut. Was definitiv ein entscheidender Aspekt war, den den Spannungsbogen oben gehalten hat. Sowie natürlich auch die Frage wer der Stalker ist. Gänsehaut garantiert! Es ist toll dass immer mal wieder für Verwirrung gesorgt wurde. Das macht für mich ein gutes Buch aus. Grundsätzlich konnte ich mich sehr gut in die Lage der Protagonisten hineinversetzen und in ihren darauf folgenden Handlungen. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass Lilli mit der Zeit mutiger geworden ist und versucht hat dem Stalker einen Schritt voraus zu sein. Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr Persönlichkeit von den einzelnen Charakteren zu erfahren. Insbesondere von den Nebenfiguren. Zwecks Schluss schließe ich mich den anderen an. Es ist etwas zu erzwungen und man hätte es mehr ausführen können. Im Ganzen kann ich aber sagen es ist ein Gelungener Debüt Thriller, welchen ich nur weiter empfehlen kann.