Cover-Bild Im Bann der Finsternis
Band 1 der Reihe "Im Bann der Finsternis"
(3)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Shadodex - Verlag der Schatten
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 252
  • Ersterscheinung: 08.02.2016
  • ISBN: 9783946381020
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Marc Short

Im Bann der Finsternis

Mercure - Der Bote des Lichts
Lange konnte der Krieg zwischen Vampyren und Göttern verhindert werden. Jetzt, da die Menschheit nahezu ausgerottet ist, scheint eine Auseinandersetzung unvermeidbar.
Mercure, der Götterbote, will als Vermittler auftreten und mit den Halb-Vampyren ein Bündnis gegen die Vollblut-Vampyre schmieden.
Dabei kommt er der Vampyrin Serenety, die ihm nicht nur seine Grenzen aufzeigt, sondern auch ein längst vergessen geglaubtes Feuer in ihm entfacht, gefährlich nahe.
Kann der Bote sich darauf einlassen, ohne seine Aufgabe aus den Augen zu verlieren? Ohne den Krieg damit erst recht zu provozieren? Ohne eine Verbannung aus der Götterkuppel zu riskieren?
Und wird Serenety sich auf seine Seite und damit gegen ihren Vater, den Vampyr-König, stellen?

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2017

Ein spannender Kampf zwischen Göttern und Vampyren

0

[Info]
TITEL: Im Bann der Finsternis
AUTOR: Marc Short
VERLAG: Verlag der Schatten
SEITENANZAHL: 252
REIS: 12,95€
ISBN: 978-3-946381-02-0
ERSCHEINUNGSDATUM: Februar 2016

[Klappentext]
Lange konnte der ...

[Info]
TITEL: Im Bann der Finsternis
AUTOR: Marc Short
VERLAG: Verlag der Schatten
SEITENANZAHL: 252
REIS: 12,95€
ISBN: 978-3-946381-02-0
ERSCHEINUNGSDATUM: Februar 2016

[Klappentext]
Lange konnte der Krieg zwischen Vampyren und Göttern verhindert werden. Jetzt, da die Menschheit nahezu ausgerottet ist, scheint eine Auseinandersetzung unvermeidbar. Mercure, der Götterbote, will als Vermittler auftreten und mit den Halb-Vampyren ein Bündnis gegen die Vollblut-Vampyre schmieden. Dabei kommt er der Vampyrin Serenety, die ihm nicht nur seine Grenzen aufzeigt, sondern auchein längst vergessen geglaubtes Feuer in ihm entfacht, gefährlich nahe. Kann der Bote sich darauf einlassen, ohne seine Aufgabe aus den Augen zu verlieren? Ohne den Krieg damit erst recht zu provozieren? Ohne eine Verbannung aus der Götterkuppel zu riskieren?Und wird Serenety sich auf seine Seite und damit gegen ihren Vater, den Vampyr-König, stellen?


[Meine Meinung]
Bei diesem Buch, muss ich sagen, bin ich geteilter Meinung. Einerseits kam ich kaum mehr davon weg und hab gar nicht gemerkt, dass ich das Buch innerhalb eines Tages beendet hatte, andererseits erschien mir das Geschriebene oft Zusammenhangslos. Zudem kam es mir so vor, als würden die Charaktere nur an Sex denken. Zum Thema Zusammenhangslos: Mir kam es beim lesen oft so vor, als würde einfach ein Ereignis nach dem anderen stattfinden, ohne einen Sinn dahinter. So hab ich leider nur aus dem Klappentext erfahren, worum genau es eigentlich in dem Buch geht, nämlich um die Vermeidung eines Krieges. Trotz all dem kann ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Wie bereits erwähnt, kam ich gar nicht mehr von dem Buch weg, da es einfach super spannend und interessant war, vor allem gegen Ende hin. Die Charaktere, ganz besonders Mercure, haben mir sehr gefallen.

Im großen und ganzen hat mir das Buch dann doch ganz gut gefallen und es hat sich schnell lesen lassen, perfekt für zwischendurch.


4 von 5

Veröffentlicht am 22.07.2025

Fantasy mit Göttern – interessante Idee – aber nicht so meins!

0

Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist recht bildhaft – zuweilen poetisch und malerisch (nicht ganz so meine Welt). Es gibt verschiedene Handlungsstränge, es spielen verschiedene Orte und Protagonisten ...

Der Schreibstil lässt sich gut lesen, ist recht bildhaft – zuweilen poetisch und malerisch (nicht ganz so meine Welt). Es gibt verschiedene Handlungsstränge, es spielen verschiedene Orte und Protagonisten eine Rolle. Leider zu Anfang auch ein wenig verwirrend da die Kapitel recht kurz sind (eigentlich zu kurz).

Das Cover ist ganz in blauen Farbtönen gehalten, es zeigt den Stab des Mercure (oder auch Hermes des Götterboten: zwei Schlangen winden sich um den Stab mit zugewendeten Köpfen oben endet er in zwei Flügeln) und passender Schrift, die das Gesamtbild abrundet, kann man den Titel des Romans lesen.

Fazit:
Der Roman spielt in einer Zeit, in der die Menschen nahezu ausgerottet sind, lange konnte ein Krieg zwischen den Vampyren und Göttern verhindert werden. Doch jetzt scheint eine Auseinandersetzung unvermeidlich.
Mercure, der Götterbote, will als Vermittler auftreten und mit den Halb-Vampyren ein Bündnis gegen die Vollblut-Vampyre schmieden. Dabei kommt er der Vampyrin Serenety, die ihm nicht nur seine Grenzen aufzeigt, sondern auch ein längst vergessen geglaubtes Feuer in ihm entfacht, gefährlich nahe. Kann der Bote sich darauf einlassen, ohne seine Aufgabe aus den Augen zu verlieren? Ohne den Krieg damit erst recht zu provozieren? Ohne eine Verbannung aus der Götterkuppel zu riskieren? Und wird Serenety sich auf seine Seite und damit gegen ihren Vater, den Vampyr-König, stellen?

Die Handlung zeigt uns Götter (die Lichten) und um Vampyre, wie sollte es anders sie stehen kurz vor einem Krieg miteinander.
Mercure der Götterbote möchte die anliegenden Streitigkeiten diplomatisch lösen und dabei begegnet er Serenety die Tochter des Königs der Vampyre. Die beiden kommen sich näher und entwickeln Gefühle zueinander.

Ich konnte mich nicht in die Gefühle der Protagonisten/innen einfühlen auch die Geschichte an sich blieb wie schon zu Anfang verwirrend. Serenety war als Protagonistin leider überhaupt nicht meins, ich fand sie unsympathisch und auch ihre Gefühle für Mercure nicht echt. Also die Liebesgeschichte fiel bei mir durch.

Erotik spielt schon eine große Rolle im Roman, die Szenen sind in Ordnung und nicht vulgär – aber weniger davon und mehr erklärende Handlung – hätte mehr gebracht.

Der Autor hat bestimmt viele großartige Ideen gehabt, aber leider sind nicht alle so umgesetzt das man sie versteht oder wenigsten ich nicht.

Ein Fantasy Roman mit Göttern, eigentlich etwas, was ich gerne lese, aber leider konnte mich der Roman nicht so wirklich überzeugen.
Von daher vergebe ich 3 Sterne für den Auftaktband, ob ich Band 2 lese, der hier schon liegt (selbst gekauft – SuB), steht noch nicht fest.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.07.2025

Die Engel der Finsternis!

0

Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber auch nichts Weltbewegendes, das mich abholen konnte. Es wurde versucht, poetisch zu schreiben, aber es kam leider nicht an. ...

Meinung:

Das Cover passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber auch nichts Weltbewegendes, das mich abholen konnte. Es wurde versucht, poetisch zu schreiben, aber es kam leider nicht an. Die Grundidee, dass Vamyre gegen Götter (Lichte) kämpfen, ist an sich gut, denn es ist mal etwas Neues. Habe ich so noch nicht gelesen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und es gibt so viele Charaktere, dass ich den Überblick verloren habe. Am Anfang beginnt sofort die "Erotik", die für mich keine war. In zwei Sätzen war der Akt schon beendet. Das geht definitiv besser, auch als Mann. Die Welt an sich kann man nicht beschreiben, weil sie irgendwo angesiedelt worden ist. Die Charaktere wissen zwar, was sie wollen (insbesondere Serenety, die ich gar nicht mochte!), aber sie bleiben blass, machen keine Entwicklung durch. Generell bleiben alle Charaktere ohne nennenswerte Emotionen zurück. Der Geschichte hätte es gut getan, wenn sie besser beschrieben und mit mehr Emotionen bestückt worden wäre. Bitte beachtet, dass die Geschichte erst ab 16 Jahren ist! Die Beziehung zu den Charakteren bleiben oberflächlich, und gerade die "Erotikszenen" verlieren an Bedeutung. Der Fantasyanteil, von dem ich mir erhofft habe, dass er mich überzeugen kann, ist leider im Winde verweht. Schade drum, denn hier wurde so viel Potential verschenkt.

Fazit:

Fantasy gepaart mit Erotik - Die Grundidee ist gut, an der Umsetzung hapert es leider. Konnte mich nicht überzeugen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere