Cover-Bild Die Meisterin: Spiegel & Schatten
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Dark
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 20.08.2020
  • ISBN: 9783426227046
Markus Heitz

Die Meisterin: Spiegel & Schatten

Ein gefährliches Artefakt, ein tödliches Bündnis und eine Freundschaft auf dem Prüfstand:
Teil 2 der spektakulären Fantasy-Reihe um die Scharfrichter-Dynastien Bugatti und Cornelius von Bestseller-Autor Markus Heitz

Die Heilerin Geneve ist die letzte Nachfahrin der Scharfrichter-Dynastie Cornelius. Als in ihrer Wahlheimat Leipzig eine junge Frau ermordet wird, führt die Spur direkt zu Geneve. Die Ermordete war Mitglied des Londoner Wicca-Covens und extra nach Leipzig gereist, um Geneves Rat einzuholen – offenbar wollte sie die Heilerin zu einer antiken Spiegel-Scherbe befragen.
Geneve kontaktiert ihren Freund, den Vatikan-Polizisten Alessandro Bugatti. Gemeinsam versuchen sie, den Mord an der jungen Wicca aufzuklären und Licht in die Hintergründe des Verbrechens zu bringen.
Schnell sehen Geneve und Alessandro sich schier übermächtigen Gegnern gegenüber. Um gegen dieses tödliche Bündnis anzukommen, müssen sie einander bedingungslos vertrauen – doch ihrem Feind ist es längst gelungen, in Geneve Zweifel an Alessandros Aufrichtigkeit zu säen.
Auch vor hunderten Jahren stand Geneve einst einer mörderischen Kreatur gegenüber, die bis dahin keinen Fuß auf das Festland gesetzt hatte. Hängen Gegenwart und Historie einmal mehr zusammen?

»Die Meisterin – Spiegel & Schatten« ist der zweite Roman zum Hörspiel-Erfolg bei Audible – ein rasanter Mix aus düsterer Fantasy mit historischen und Thriller-Elementen.
Ihr erstes actiongeladenes Abenteuer bestreiten Geneve Cornelius und Alessandro Bugatti im Dark-Fantasy-Roman »Die Meisterin – Der Beginn«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2022

Highlight – zwei spannende Geschichten – eine in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit

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Mit diesem Buch hat mich Markus Heitz vollkommen überzeugt, denn der zweite Band der Reihe „die Meisterin“ mit dem Titel „Spiegel & Schatten“ war für mich schlicht und ergreifend grandios. Man muss das ...

Mit diesem Buch hat mich Markus Heitz vollkommen überzeugt, denn der zweite Band der Reihe „die Meisterin“ mit dem Titel „Spiegel & Schatten“ war für mich schlicht und ergreifend grandios. Man muss das erste Buch der Reihe nicht lesen um dieses Buch verstehen zu können, aber ich lese Bücher, wenn möglich, sehr gerne in der richtigen Reihenfolge, wem dies auch so geht muss mit dem Buch „der Beginn“ anfangen. Der zweite Band umfasst 429 Seiten und ist in der dritten Person Singular, hauptsächlich aus Geneves Sicht geschrieben. Es ist am 01.07.2020 im Knaur Verlag erschienen.

Die Hauptperson im Buch ist ganz klar Geneve Cornelius, welche aus einer Scharfrichterdynastie stammt, aber sich schon sehr früh in ihrem Leben entschieden hat nicht in die Fußstapfen ihrer Familie zu treten, sondern Heilerin zu werden. Im Buch gibt es zwei Geschichten. Im ersten Buch hat mich dies noch gestört, in diesem hat es mir jedoch sehr gefallen. Denn die Vergangenheit von ihr ist sehr wichtig, denn Geneve lebt schon seit Jahrhunderten und diese vielen Jahre haben sie natürlich geprägt genauso wie ihre Erlebnisse in der Vergangenheit. In der Vergangenheit gibt es diesmal eine Jagd auf Wölfe und dabei findet man einen Wandler blutleer und mit zerrissenem Oberkörper. Jemand hat direkt nach seinem Herz gegriffen und dies aus ihm herausgerissen als er starb oder kurz nachdem er gestorben war. Dabei wird es nicht bei diesem einen Opfer bleiben. Die Neugierde der Henkerstochter ist geweckt und zudem möchte sie helfen. Ihre Hilfsbereitschaft bewundere ich sehr genauso wie ihre Toleranz und das schon zu einer Zeit wo dies nicht üblich war. Die Geschichte fand ich sehr spannend und fesselnd. Diese fantasievolle Idee hat mir sogar noch besser als jene in der Gegenwart gefallen.

In der Gegenwart wird die Freundschaft zwischen Alessandro Bugatti und Geneve auf eine harte Probe gestellt. Ihre Familien sind nach wie vor Feinde und dabei versucht vor allem Alessandro dafür zu sorgen, dass es sich ändert. Geneve lebt in Leipzig und dort erhält sie Besuch von einer Wicca aus London. Diese erzählt ihr das eine andere Wicca versucht hat Geneve zu erreichen, aber davor in Leipzig starb und auch die andere Wicca wird bald zum Opfer werden. Natürlich kommt Alessandro ihr zur Hilfe. Diese Prise Liebe gefällt mir im Buch, aber noch interessanter fand ich die Geschichte. Die Idee ist einfach grandios und Markus Heitz hat daraus eine spannende, fesselnde Geschichte gebaut.

Die Nebencharaktere im Buch fand ich sehr gut gelungen und ich bin gespannt auf den nächsten Band, denn ich würde gern mehr über den Bestatter wissen, dieser scheint jemand ganz interessantes zu sein. Diesmal lernen wir andere fantasievolle Geschöpfe kennen und diese Idee ist zwar einfach, aber trotzdem grandios, denn darauf muss man erst einmal kommen. Ich mag den Schreibstil die Autoren und konnte mich diesmal direkt in die Geschichte versinken lassen, so dass mich nichts abgelenkt hat. So etwas liebe ich einfach, wenn ich das Gefühl habe mit den Charakteren die Geschichte mitzuerleben. Für mich hat das Buch einfach alles was ich liebe und was es für mich zu einem Highlight macht. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und weitere auch weitere Bücher von Markus Heitz lesen, denn ich bin sehr gespannt was seine grandiose Fantasie noch zu bieten hat.

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Wenn dein Spiegelbild sich verselbständigt…

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Auch der zweite Band rund um die unsterbliche Heilerin Geneve wird von ihrer Mutter erzählt, Catharina Cornelius, einstige Scharfrichter-Meisterin und Anführerin der Cornelius-Dynastie. Neben dem jahrhundertealten ...

Auch der zweite Band rund um die unsterbliche Heilerin Geneve wird von ihrer Mutter erzählt, Catharina Cornelius, einstige Scharfrichter-Meisterin und Anführerin der Cornelius-Dynastie. Neben dem jahrhundertealten Scharfrichter-Handwerk sowie einigen Kreaturen und Gegnern von Markus Heitz‘ Anderswelt geht es um die Gefahren, welche in Spiegeln und Schatten lauern können. Im Gepäck einer brutal ermordeten Londoner Wicca, welche dringend Kontakt zu Geneve suchte, findet sich eine mysteriöse alte Spiegelscherbe. Kurz darauf wird das nächste Mitglied des Wicca-Ordens getötet. Unterstützung bei ihren Ermittlungen erhält Geneve wieder von Alessandro Bugatti, welcher aus der verfeindeten italienischen Bugatti-Dynastie stammt und die Fehde gern beenden würde, weil ihm viel an Geneve liegt. Was Erzählerin Catharina natürlich ein Dorn im Auge ist - aber was soll sie machen? Erschwerend kommen ein paar alte und neue Feinde hinzu, welche sich Geneve bzw. ihre Familie im Laufe ihrer langer Leben aufgehalst haben. Unter anderem Alessandros Mutter, die den Scherz um Geneves Unsterblichkeit für bare Münze nimmt.
Neben Catharinas Parts, in welchen sie ein paar Details zu Folter und Aberglaube preisgibt, wechselt die Erzählung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zwischen zwei Abenteuern aus Geneves Leben, welche miteinander in Verbindung stehen, wie mit der Zeit deutlich wird. Interessant sind vor allem die Abenteuer rund um die Spiegelscherbe und die Geschichte des Spiegelhandwerks, hier hat der Autor historische Fakten gekonnt mit Fiktion verknüpft. Die Handlung bleibt bis zum Schluss spannend, abwechslungsreich und unvorhersehbar und es gibt ein paar Anlehnungen an andere Romane des Autors, sowohl Details wie auch Figuren betreffend. So gibt es einen Besuch im Leipziger Ars Moriendi, dem Bestattungsunternehmen eines ganz besonderen Besitzers, welcher aus dem Roman Oneiros bekannt sein dürfte.
Ein gelungener Mittelband der Meisterin-Trilogie, angenehm überschaubar und dennoch voller überraschender Wendungen.

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Veröffentlicht am 05.02.2021

absolut begeistert

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Inhalt:

Ein gefährliches Artefakt, ein tödliches Bündnis und eine Freundschaft auf dem Prüfstand: Teil 2 der spektakulären Fantasy-Reihe um die Scharfrichter-Dynastien Bugatti und Cornelius von Bestseller-Autor ...

Inhalt:

Ein gefährliches Artefakt, ein tödliches Bündnis und eine Freundschaft auf dem Prüfstand: Teil 2 der spektakulären Fantasy-Reihe um die Scharfrichter-Dynastien Bugatti und Cornelius von Bestseller-Autor Markus Heitz

Die Heilerin Geneve ist die letzte Nachfahrin der Scharfrichter-Dynastie Cornelius. Als in ihrer Wahlheimat Leipzig eine junge Frau ermordet wird, führt die Spur direkt zu Geneve. Die Ermordete war Mitglied des Londoner Wicca-Covens und extra nach Leipzig gereist, um Geneves Rat einzuholen – offenbar wollte sie die Heilerin zu einer antiken Spiegel-Scherbe befragen. Geneve kontaktiert ihren Freund, den Vatikan-Polizisten Alessandro Bugatti. Gemeinsam versuchen sie, den Mord an der jungen Wicca aufzuklären und Licht in die Hintergründe des Verbrechens zu bringen. Schnell sehen Geneve und Alessandro sich schier übermächtigen Gegnern gegenüber. Um gegen dieses tödliche Bündnis anzukommen, müssen sie einander bedingungslos vertrauen – doch ihrem Feind ist es längst gelungen, in Geneve Zweifel an Alessandros Aufrichtigkeit zu säen. Auch vor hunderten Jahren stand Geneve einst einer mörderischen Kreatur gegenüber, die bis dahin keinen Fuß auf das Festland gesetzt hatte. Hängen Gegenwart und Historie einmal mehr zusammen?

»Die Meisterin – Spiegel & Schatten« ist der zweite Roman zum Hörspiel-Erfolg bei Audible – ein rasanter Mix aus düsterer Fantasy mit historischen und Thriller-Elementen. Ihr erstes actiongeladenes Abenteuer bestreiten Geneve Cornelius und Alessandro Bugatti im Dark-Fantasy-Roman »Die Meisterin – Der Beginn«

Markus Heitz ist einfach ein absolutes Lesemuss...sobald ein neues Buch von ihm erscheint, kann ich leider nicht die Finger davon lassen.
Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Nach einem tollen ersten Teil hat mich hier ein grandioser weiter Teil packen können. Kaum in den Händen konnte ich es auch schon nicht mehr zur Seite legen und somit war ein gemütliches Wochenende gesichtert.

Unglaublich fesselnd, spannend und rasant geht es hier weiter. Für jeden der dieses Buch lesen will ist auf jeden Fall wichtig, dass er den ersten Teil kennt.
Ich bin in allen Punkten voll und ganz überzeugt! Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.

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Veröffentlicht am 08.11.2020

Klasse Fortsetzung, sehr spannend!

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Die Geschichte um Geneve geht weiter und es bleibt spannend!
Oder es wird viel mehr noch spannender als im ersten Teil, denn in der Fortsetzung ist es nun wirklich mysteriös und ja, auch ein wenig düsterer ...

Die Geschichte um Geneve geht weiter und es bleibt spannend!
Oder es wird viel mehr noch spannender als im ersten Teil, denn in der Fortsetzung ist es nun wirklich mysteriös und ja, auch ein wenig düsterer mit einem hauch des Gruseligen. Es ist eine tolle Mischung, die die Fantasie unheimlich gut anregen kann, und die mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Hier kommt alles zusammen, von einem unbekannten aber mächtigen und geheimnisvollen Feind, bis zu übernatürlichen Wesen, unbekannten Gefahren und Ermittlungen zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Anderswelt.

Wie auch schon in Band eins, mag ich die Aufteilung der Geschichte sehr. Wie die Vergangenheit und die einzelnen Teile der Gegenwart auch hier wieder zusammenspielen und aufeinander wirken, sich schlussendlich treffen und ein Ganzes ergeben. Auch die Erzählungen, die die nächsten Szenen Einleiten gefallen mir immer noch sehr. Es ist nicht nur informativ, sondern bringt auch eine Ordnung in das Ganze, sodass es keinen Augenblick verwirrend wird. Es bleibt so eine Grundstruktur, die wunderbar durch das Buch führt. So kann man ungehindert durch die Seite fliegen, sich völlig auf diese erstaunliche Geschichte und die tollen und spannenden Charaktere konzentrieren. Ich konnte Vermutungen anstellen und richtig liegen, aber auch Theorien spinnen, die dann doch etwas zu abgedreht waren, aber für mich in dem Moment absolut im Bereich des Möglichen lagen. Denn es gab hier keine Grenzen mehr, was es nicht geben könnte. Alles war möglich. So gefällt mir die Geschichte.

Ich bin schon sehr gespannt wie das ganze weitergehen wird. Zwar gibt es keinen extremen Cliffhanger, aber es werden doch ein paar Dinge angeführt, die schon zu der Fortsetzung überleiten. Außerdem gibt es am Schluss sogar noch eine kleine Leseprobe zu Band 3, was ich persönlich ganz nett finde. Auch toll ist natürlich die Erwähnung im Nachwort, welche Charaktere man schon aus anderen Büchern des Autors kennt, so bin ich nun doch ein wenig neugierig auf andere der Geschichten.

Die Meisterin, eine Trilogie, die ich nun nach Band 2 uneingeschränkt empfehlen kann. Ich hatte meinen Spaß an der Geschichte und den Figuren. Alessandro und Geneve als Duo sind einfach cool, und auch Dara ist ein klasse Charakter.

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Veröffentlicht am 30.10.2020

Spannende Wendungen und Action, besser noch als Band 1

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Nachdem Geneve und Alessandro, abgesehen von den offensichtlichen Verlusten, im Reiheneinstieg letztendlich doch recht glimpflich davon kamen, warten diesmal ganz andere Geschütze auf sie. Konfrontiert ...

Nachdem Geneve und Alessandro, abgesehen von den offensichtlichen Verlusten, im Reiheneinstieg letztendlich doch recht glimpflich davon kamen, warten diesmal ganz andere Geschütze auf sie. Konfrontiert mit nahezu unsichtbaren und somit sehr gefährlichen Feinden, müssen sie sich nicht nur derentwegen sorgen, nein, Geneve wird auch von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt. Und leider wird auch ihre Freundschaft zu Alessandro einer schweren Zerreißprobe unterzogen...

Nachdem ich erst vor ein paar Tagen Band 1 beendet hatte, war natürlich alles noch recht präsent. Aber selbst, wenn dem nicht so gewesen wäre, gibt es noch einen schönen Rückblick seitens Geneves Mutter, der das Wichtigste umfasst, ohne auszuufern. Selbst Leser, die Band 1 nicht kennen, könnten damit bestimmt angenehm in die Reihe einsteigen - auch, wenn ich persönlich immer den Einstieg mit Band 1 bevorzuge. Aber toll gemacht.

Was mir am Reiheneinstieg weniger gut gefallen hat -die Tollpatschigkeit von Alessandro-, hat sich zum Glück doch stark reduziert. Und auch die italienischen Halbsätze empfand ich als weniger, das war schonmal ein dicker Pluspunkt meinerseits.

Ein weiterer Pluspunkt war für mich die Idee und Umsetzung der Storyline. Sehr kreativ vom Inhalt und durch die dunkle, bedrohliche Atmosphäre herrschte durchgehend Spannung - das war fast schon ein kleiner Suchtfaktor! Und das gilt für beide Erzählstränge, sowohl den Exkurs in Geneves Vergangenheit (hier gefällt mir Setting und Atmo immer ganz besonders), als auch das Abenteuer mit Alessandro. Beide sind gespickt mit Mystik, Gefahr und -ein weiteres Mal- jeder Menge Blut. Hier darf sich niemand wundern, wenn er in einer Lache ausrutscht, oder über „verlorene“ Gliedmaßen stolpert. Schaurig genial!! Natürlich spielen hierbei die Arten der Wesen, denen wir begegnen ebenso eine große Rolle.

Auch dieses Mal wird die alte „Fehde“ zwischen den Familien Bugatti und Cornelius thematisiert, wobei sich hier eine interessante Wendung auftut! Vor allem das Familienoberhaupt der Bugattis hat es mir angetan, ihr dürft gespannt sein.

Alles in allem hat mir die Fortsetzung auf Grund des Gänsehautfaktors und Handlung an sich ein Ticken besser gefallen als der Reiheneinstieg. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf das nächste Frühjahr und das damit verbundene Finale - auch wenn ich mir, momentan zumindest, gut noch ein paar Teile mehr vorstellen könnte.