Cover-Bild Der Lohn des Verrats
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 03.05.2021
  • ISBN: 9783426525012
Mathias Berg

Der Lohn des Verrats

Kriminalroman

Ein verschwundener Abiturient und der »Anhalter-Killer«
Eine Mord-Serie aus den 1990er Jahren wird zum zweiten Cold Case für die junge forensische Psychologin Lupe Svensson und ihren Partner, den erfahrenen Ermittler Otto Hagedorn.

April 1993. Der junge Abiturient Fabian Küster verschwindet von heute auf morgen spurlos aus seinem Elternhaus. Kurz darauf liegt ein Abschiedsbrief im Briefkasten, in dem er sich von seiner Familie lossagt. Die Mutter hält ihn für eine Fälschung und glaubt an ein Verbrechen. Die Polizei stellt jedoch die Ermittlungen ein, und Fabian bleibt verschwunden.
2003, zehn Jahre später, stirbt Fabians Vater. Auf der Trauerfeier taucht ein anonymer Grabkranz mit den Initialen des verschwundenen Sohnes auf. Ein Lebenszeichen oder ein makabrer Scherz?
Um der verzweifelten Mutter und Witwe endlich Frieden zu bringen, nehmen sich Lupe Svensson und Otto Hagedorn vom LKA Düsseldorf des Vermisstenfalls an. Bei ihren Recherchen stoßen die junge forensische Psychologin und der erfahrene Ermittler schnell auf erste Ungereimtheiten – und auf den ebenfalls ungeklärten Fall der getöteten Bianca Jäger, einer Mitschülerin des verschwundenen Fabians. Wurde Sie das Opfer des sogenannten »Anhalter-Killers« aus derselben Zeit?
Als wenig später ein weiteres Lebenszeichen des verschwundenen Fabians auftaucht, nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wendung ...

Mit der jungen forensischen Psychologin Lupe Svensson und ihrem Partner Otto Hagedorn hat Mathias Berg ein besonderes Ermittler-Duo für seine Krimi-Reihe rund um Cold Cases aus NRW geschaffen: Gestützt auf Ottos Erfahrung, Lupes psychologischen Spürsinn und moderne Kriminaltechnik, verfolgen die beiden auch die kälteste Spur bis zur Lösung des Falls.

Ihren ersten Cold Case lösen Lupe Svensson und Otto Hagedorn im Krimi »Der Preis der Rache«.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2021

Spannend und überzeugend

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Für mich war dieses Buch das erste des Autors und bestimmt nicht mein letztes. Der Schreibstil konnte mich schnell überzeugen und die Charaktere kann man sich gut vorstellen, sie haben eine Persönlichkeit. ...

Für mich war dieses Buch das erste des Autors und bestimmt nicht mein letztes. Der Schreibstil konnte mich schnell überzeugen und die Charaktere kann man sich gut vorstellen, sie haben eine Persönlichkeit. Auf der einen Seite ist hier die forensische Psychologin Lupe Svennson, auf der anderen Seite der erfahrene Ermittler Otto Hagedorn. Zusammen ermitteln beide in einem Cold Case um den seit 1993 verschwundenen Abiturienten Fabian Küster. Auf der Beerdigung dessen Vater 2003 taucht nämlich ein anonymer Kranz mit Initalien des verschwundenen Sohnes auf. Die Mutter hatte damals schon Zweifel an der Echtheit des Abschiedsbriefes.... aber der Kranz bleibt nicht das einzige vermeintliche Lebenszeichen, zudem tauchen neue Ermittlungsergebnisse auf und alles bekommt eine neue Wendung...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, man ist auch ohne Vorkenntnisse von Band 1 sofort dabei und der Autor schafft es, die Spannung hochzuhalten. Auch das Ermittlerduo kann überzeugen. Ich freue mich auf die nächsten Bände - ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass da noch mehr kommt!

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Veröffentlicht am 30.11.2021

Guter Plot, spannend und ein "Must have" für Thrillerfans!

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Bereits Band 1 "Preis der Rache" hat mich begeistert, nicht allein wegen dem Schreibstil des Autors, sondern auch wegen dem tollen Ermittlerteam. So habe ich mich also auf Teil 2 schon sehr gefreut und ...

Bereits Band 1 "Preis der Rache" hat mich begeistert, nicht allein wegen dem Schreibstil des Autors, sondern auch wegen dem tollen Ermittlerteam. So habe ich mich also auf Teil 2 schon sehr gefreut und kann auch direkt wieder sagen, dass ich auch dieses Mal nicht enttäuscht wurde.

Lupe Svensson und Otto Hagedorn begeisterten mich erneut mit ihrer Persönlichkeit, aber auch mit ihrer Art, an die Fälle heranzugehen und die Ermittlungern voranzutreiben.
Der flüssige Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, dazu immer neue Erkenntnisse, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lassen.

Der Plot ist gut durchdacht, es gibt viele Wendungen, die die Spannung durchgängig aufrecht halten.

Ich hoffe natürlich auf weitere Fälle.

Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Krimi- und Thrillerfans.

Veröffentlicht am 27.09.2021

Unglaublich spannende Fortsetzung

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Worum geht’s?
Als auf der Beerdigung von Gabriele Küsters verstorbenem Ehemann ein mysteriöser Grabkranz auftaucht, ist die Witwe in heller Aufregung – denn unterschrieben ist der Kranz von ihrem vor zehn ...

Worum geht’s?
Als auf der Beerdigung von Gabriele Küsters verstorbenem Ehemann ein mysteriöser Grabkranz auftaucht, ist die Witwe in heller Aufregung – denn unterschrieben ist der Kranz von ihrem vor zehn Jahren spurlos verschwundenen Sohn Fabian. Für Lupe und Otto beginnen damit nicht nur die Ermittlungen in einem Fall, der erst zu einem Fall werden muss, sondern auch die zu einer alten Mordserie, die seit zehn Jahren ungelöst ist.


Meine Meinung
Mich hat schon Band eins der Reihe um Lupe Svensson und Otto Hagedorn wirklich begeistert, und auch die Fortsetzung enttäuscht definitiv nicht. Der Schreibstil lässt sich auch hier wieder sehr angenehm lesen und trifft mit seiner Knappheit genau den Ton, der zu Protagonistin Lupe passt.

Was die Figuren angeht hat mir hier wirklich gut gefallen, dass sowohl Lupe als auch Otto Raum für ein paar privatere Einblicke in ihr Leben bekommen haben und man somit zumindest noch ein kleines bisschen mehr über sie und ihre jeweilige Vergangenheit erfährt, als das in Band eins der Fall war. Alle offenen Fragen, die man insbesondere in Bezug auf Lupe und ihre Herkunft haben kann, werden hier aber noch lange nicht geklärt – und das ist nicht der einzige mögliche Anknüpfungspunkt für weitere Bücher mit den Figuren.

Auch die Verknüpfung beider in dieser Geschichte behandelten Fälle konnte mich wirklich überzeugen. Der Plottwist kam selbst für mich ziemlich überraschend und hat den Spannungsbogen bis zum Schluss hoch gehalten. Insgesamt hat es mir die Handlung damit ziemlich leicht gemacht, das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen zu können – und das auch überhaupt nicht zu wollen.


Fazit
Wer weder Band eins, noch Band zwei dieser Reihe kennt, sollte das schnellstens ändern. Schreibstil, Spannungsbogen und Charaktere können auf jeden Fall überzeugen, was ganz laut nach weiteren Teilen der Reihe schreit.

Dafür gibt es verdiente fünf Bücherstapel.

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Veröffentlicht am 15.09.2021

Ein packender Cold Case

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1993 verschwand Fabian Küster spurlos. Als sein Vater zehn Jahre später beerdigt wird, gibt es plötzlich wieder ein Lebenszeichen von ihm: ein Kranz. Seine Mutter Gabriele wendet sich an die Polizei – ...

1993 verschwand Fabian Küster spurlos. Als sein Vater zehn Jahre später beerdigt wird, gibt es plötzlich wieder ein Lebenszeichen von ihm: ein Kranz. Seine Mutter Gabriele wendet sich an die Polizei – die forensische Psychologin Lupe Svensson und der Ermittler Otto Hagedorn übernehmen den Fall. Schnell stellt das Team eine Verbindung zu einem anderen Cold Case her: einer Mordserie an jungen Tramperinnen. Hängen die beiden Fälle tatsächlich zusammen? Und hat der Mörder der Mädchen vielleicht Fabian entführt?
„Der Lohn des Verrats“ ist bereits der zweite gemeinsame Fall für Lupe Svensson und Otto Hagedorn. Den ersten Band kenne ich nicht, daher kann ich sagen: das fällt überhaupt nicht auf. Beim Lesen lernt man die beiden kennen, ohne dass auf Vorwissen (das eventuell nicht vorhanden ist) zurückgegriffen wird.
Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen: Hauptsächlich werden die Ermittlungen im Jahr 2003 geschildert, eingewoben hierin werden einzelne Ereignisse aus dem Jahr 1993, vor allem von einer Party-Nacht, die mit Fabians Verschwinden zusammenhängen soll. Hierdurch kommt Spannung auf, denn die vergangene Zeitebene gibt zwar Hinweise auf den Tathintergrund, offenbart dabei aber nicht zu viel. Hierdurch kann man beim Lesen auch schön miträtseln, wie wohl alles zusammenhängt und was sich in den letzten zehn Jahren ereignet hat.
Der Gegenwartsstrang wird aus Perspektive von Lupe Svensson beschrieben, sodass man viel aus ihrer Gedankenwelt mitbekommt. Ihre Ängste, ihre Hoffnungen, aber auch ihre humorvollen Anmerkungen zu allen Geschehnissen. Dadurch gibt es zwischendurch auch mal etwas zu schmunzeln, allerdings nicht so, dass es ins Lächerliche oder in eine Wohlfühlrichtung übergeht – der angedeutete Humor ist eher durch eine leichte Spur Bitterkeit geprägt. Außerdem verhilft Lupes Perspektive, mehr über ihr eigenes „Trauma“ zu erfahren, besonders spannend, da sie als Psychologin im Stande ist, dieses reflektiert zu betrachten (und ihm dennoch relativ hilflos ausgeliefert ist).
Die Handlung ist spannend und weist viele Wendungen auf, die sich nur schwer vorhersehen lassen. Nicht nur die vergangene Zeitebene wird langsam enthüllt, in der „Gegenwart“ gibt es zahlreiche Ereignisse, die Schwung in die Handlung bringen (diese zu nennen wären allerdings sehr große Spoiler).
Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Wer aus der Kölner Gegend kommt wird vielleicht die Nennung mancher Ortsnamen kennen, ansonsten ist das Setting aber austauschbar – ein bisschen Schade, macht das Buch aber insgesamt nicht schlechter.
Wie bereits erwähnt, bekommt man in Lupe Svenssons Leben einen größeren Einblick. Damit nimmt man sie beim Lesen nicht nur als Ermittlerin wahr, sondern als einen Menschen mit Ecken und Kanten, mit Problemen und Ängsten – das lässt sich realistisch wirken und im Gegensatz zu vielen anderen Krimis nicht wie eine Schablone, die nur Mittel zum Zweck ist. Da man über Otto Hagedorn weniger erfährt, ist dies durchaus der Fall. Allerdings bekommt man auch von seinen Macken und seinen Problemen ein bisschen was mit – persönlich hätte ich mir hier etwas mehr gewünscht – ebenso wie von den Nebenfiguren aus dem Team. Auch die relevanten Personen, die mit dem Fall verstrickt sind, sind überraschend detailliert ausgearbeitet. Manche von ihnen wirken auf den ersten Blick etwas Stereotyp, aber je weiter man liest, desto mehr bemerkt man, wie der Autor hier mit Erwartungen und Klischees spielt.
„Der Lohn des Verrats“ ist ein großartiger Krimi, der mich vom Prolog bis zum letzten Satz gefesselt hat. Spannend, tiefgehend und schockierend. Definitiv ein Must-read für alle Krimi- und Thriller-Fans!

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Veröffentlicht am 23.08.2021

Spannend!

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Ein Thriller wie er sein soll: voller Überraschungen und Spannung. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch runter gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht/endet.

Ein Thriller wie er sein soll: voller Überraschungen und Spannung. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch runter gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht/endet.

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