Cover-Bild Of Flame and Fury
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17,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 24.09.2025
  • ISBN: 9783737374866
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Mikayla Bridge

Of Flame and Fury

Flammende Romantasy für alle All Age-Fantasyfans!
Ulrike Köbele (Übersetzer)

Wer mit den Phönixen fliegt, wird zur Heldin ... oder vergeht in ihren Flammen

Phönixrennen, so berauschend wie tödlich, sind das beliebteste Sportereignis auf der Insel Cendor. Gemeinsam mit ihrem Team hat die 17-jährige Kel nur ein Ziel: Sie muss das große Rennen gewinnen, um ihre Schulden zu begleichen. Denn sonst verliert sie ihren geliebten Phönix Savita.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Kel ist gezwungen, sich ausgerechnet mit Warren Coupers zusammenzutun, ihrem arroganten Rivalen. Als ein mysteriöser Tech-Mogul den beiden ein unschlagbares Angebot macht, müssen sie zu PR-Zwecken auch noch das Traumpaar mimen. Eine Zumutung! Oder ist Warren doch nicht so ein Mistkerl, wie Kel dachte? Während die beiden sich näher kommen, stoßen sie auf ein Geheimnis, das nicht nur ihr Team, sondern auch Phönix Savita in Lebensgefahr bringt.

Das atemberaubende Fantasy -Debüt für alle Fans von Rivals to Lovers , Fake Dating und Found Family .   

  • Flammend heiße Phönix-Fantasy ! Jedes Phönix-Rennen findet vor einer einzigartigen Kulisse statt
  • Wunderschöne Klappenbroschur mit illustriertem Farbschnitt in der ersten Auflage
  • Fantastische Phönixe treffen auf eine atemberaubende Tech-Welt
  • Mit einer starken Heldin , die sich nicht nur für ihren Phönix, sondern auch für ihre  Found Family einsetzt

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.10.2025

Zwischen Flammen und Freiheit

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Auf Cendor gehören die Phönixrennen zu den beliebtesten, aber auch gefährlichsten Events. Gemeinsam mit ihrem Team kämpft Kel darum, ihre Farm und ihren Phönix Savita zu retten, koste es, was es wolle. ...

Auf Cendor gehören die Phönixrennen zu den beliebtesten, aber auch gefährlichsten Events. Gemeinsam mit ihrem Team kämpft Kel darum, ihre Farm und ihren Phönix Savita zu retten, koste es, was es wolle. Unerwartete Umstände zwingen sie dazu, mit ihrem Rivalen Coup zusammenzuarbeiten und vor der Kamera das perfekte Paar zu spielen. Doch je tiefer Kel in die Welt der Phönixe und ihrer Sponsoren eintaucht, desto deutlicher wird, dass dahinter weit mehr steckt, als sie je vermutet hätte.

Besonders gut gefallen hat mir der leichte Einstieg in diese neue Welt, was unter anderem daran lag, dass es sich um eine Art Urban Fantasy handelt, da das Setting in der moderne spielt. Auch durch den flüssigen Schreibstil der Autorin, habe ich schnell in die Welt von Kel und Savita hineingefunden.
Die Beschreibungen der Rennen waren sowohl spannend als auch lebhaft, sodass ich dem Geschehen jederzeit folgen und es kaum erwarten konnte, zu erfahren, wie sie ausgehen.

Kel hat mir als Protagonistin gut gefallen und war mir schnell sympathisch. Sie ist entschlossen, loyal und zeigt zugleich verletzliche Seiten. Besonders die Dynamik mit ihrem Team, mit dem sie an den Phönixrennen teilnimmt, hat mir Spaß gemacht. Das emotionale Zentrum bildet hier natürlich ihre Bindung zu ihrem Phönix Savita, welche die Handlung grundlegend trägt. 
Coup war von Beginn an charmant und witzig. Er ist eindeutig als Publikumsliebling angelegt und das funktioniert hier hervorragend.
Die Dynamik zwischen den beiden ist gespickt mit Schlagabtauschen, und ihre Beziehung entwickelt sich in einem angenehmen Tempo, ohne den eigentlichen Plot zu überlagern.
Auch moralische Konflikte spielen eine Rolle und zwingen die Figuren immer wieder, ihr Handeln und ihre Entscheidungen zu hinterfragen.
Die Nebenfiguren sind authentisch ausgearbeitet und tragen mit ihrer Gruppendynamik viel zur Spannung bei. Im Verlauf des Buches entsteht ein starkes „Found Family“-Gefühl, das die Handlung zusätzlich bereichert.

Of Flame and Fury ist insgesamt ein mitreißender Fantasyroman, der durch spannende Rennen, glaubwürdige Charakterentwicklung und ein originelles Setting überzeugt. Wer eine Geschichte sucht, die durchweg fesselnd bleibt und unerwartete Wendungen bietet, die sorgfältig von Beginn an in die Handlung eingearbeitet sind, wird hier definitiv fündig. Mikayla Bridge überzeugt mit einem unterhaltsamen Schreibstil und viel Liebe zum Detail und ich hatte viel Spaß daran, Kels Geschichte zu begleiten.

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Romantasy Story mit Phönixen

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Der Klappentext und das Thema Phönixe hat mich direkt angesprochen. Man wird mit optischer Darstellung der Welt und der Übersicht der Phönixe auch gut eingeführt und startet mit einigen Grundinformationen. ...

Der Klappentext und das Thema Phönixe hat mich direkt angesprochen. Man wird mit optischer Darstellung der Welt und der Übersicht der Phönixe auch gut eingeführt und startet mit einigen Grundinformationen.

Die vielseitigen Charaktere und die Phönixrennen sind definitiv ein Highlight des Buches. Auch wenn hier und da ein klein wenig mehr zu einzelnen Begebenheiten hätte kommen können, war es detailreich und interessant.

Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und bildhaft, die Protagonisten authentisch und die Welt voller spannender Aspekte.

Ich habe das Buch gerne gelesen war aber aufgrund inhaltlicher Schwächen nicht zu 100 % überzeugt. Dennoch ist es eine tolle Romantasy Story mit einer interessanten Grundidee und vielen tollen Highlights.

Wer also eine Romantasy Story mit Phönixen, einer interessanten Welt und den beliebten Tropes "Fake Dating" und "Rivals to Lovers" sucht, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 04.11.2025

Etwas Romance, viel Fantasy

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Auf Cendor sind Phönix Rennen ein beliebtes Sportereignis und mit Glück eine große Geldeinnahme.

Kel, eine Zähmerin, nimmt mit ihrem Phönix Savita und ihrem Howler Team an den Rennen Teil Sie hat ein ...

Auf Cendor sind Phönix Rennen ein beliebtes Sportereignis und mit Glück eine große Geldeinnahme.

Kel, eine Zähmerin, nimmt mit ihrem Phönix Savita und ihrem Howler Team an den Rennen Teil Sie hat ein schlechtes Gewissen, benötigt aber den Gewinn um ihre Schulden zu begleichen. Und diese Rennen sind tatsächlich nicht ohne, teilweise sogar sehr brutal. Sie wird gezwungen mit ihrem Rivalen zusammen zu arbeiten und um das ganze noch zu toppen, müssen die beiden,als sie sich dem Tech-Milliardär Mongulen anschließen,so tun als seien sie innig verliebt.

Die Idee mit dem Phönix-Rennen hat mir sehr gut gefallen! Es ist etwas total neues für mich gewesen und die Phönixe sind auch keine Kuscheltiere, sondern bergen viele Gefahren. Die Rennen sind Fantasy-voll und sehr brutal. Es wird mit viel Spannung und unvorhergesehenes umgesetzt und obwohl ich mit Kel als Protagonistin nicht gut klar kam, störte es meinen Lesegenuss in keiner Minute. ( Coup hat dafür ohne Ende gepunktet)

Wir bekommen eine sehr fantastische, dystopische rohe Tech-Welt , Enemies sowas von to lovers, Action, Spannung, Wendungen und erfrischend spritzige Dialoge. Man weiß nie genau,wen man trauen kann und fiebert mit dem ganzen Team mit

Das Ende hatte leider ein paar unlogische Punkte für mich und das ein oder andere hätte ich gerne näher erfahren, die mir den Genuss etwas gemindert haben, aber im großen und ganzen hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Hin- und hergerissen

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nhalt:

Phönix-Rennen… Kelyan lebt dafür, damit sie überleben, ihren Lebensunterhalt sicherstellen und vielleicht auch irgendwann ihre Schulden abzahlen kann. Und natürlich ihren Phönix Savita und die ...

nhalt:

Phönix-Rennen… Kelyan lebt dafür, damit sie überleben, ihren Lebensunterhalt sicherstellen und vielleicht auch irgendwann ihre Schulden abzahlen kann. Und natürlich ihren Phönix Savita und die Farm ihres Vaters retten kann! Das Angebot von Cristo Industries klingt da sehr verlockend, auch wenn sie sich dafür mit einem Reiter zusammentun muss, den sie überhaupt nicht ausstehen kann. Und dann stellt sie fest, dass alles doch ganz anders ist, dass sie denen vertrauen sollte, bei denen sie damit am wenigsten rechnet und jenen misstrauen, die nur so tun als ob sie ihr und Savitas bestes wollen. Ob der Preis da mal nicht zu hoch war!

Meine Meinung:

Hin- und hergerissen

Das feurige Cover hat schon was und wenn man das Buch gelesen hat weiß man auch, dass der Farbschnitt mit den vegetabilen Ornamenten nicht nur einen netten Kontrast bietet, sondern auch wirklich einen Bezug zum Inhalt herstellt. Ich habe vorhin das Originalcover gesehen und finde beides schön, den richtigen Phönix zu sehen und wie auf dem deutschen Cover nur stilisiert.

Feurig wird’s auch wirklich im ganzen Buch. Die Phönixe sind wahnsinnig tolle Wesen, aber wohl auch sehr gefährlich, man brennt in ihrer Nähe, wenn man Pech hat! Aber ich fand es von vorneherein schön, dass es mal keine Drachen sind, auch wenn ich die ebenfalls mag. Abwechslung tut aber mal ganz gut!

Mein Problem mit dem ganzen Buch ist einfach, dass ich erst mal Kel total nichtssagend fand, ich konnte sie nicht „fühlen“. Den Charmebolzen Coup dagegen sehr! Die Figur hats echt gerissen bei mir. Und ganz heimlich hat sich auch die Story in mein Herz geschmort.

Es wird dramatisch und wenn es auch „burnt“ was man erwartet mittlerweile an Romance kommt sehr verhalten daher, mit kurzen wirklich schönen Szenen, die die restliche Story mal nicht überlagern. Hat mir gut gefallen!

Nicht gefallen hat mir, dass es ein paar lose Enden gibt, dass einem bei einem schon schönen Schlusspunkt dennoch was fehlt. Da fragt man sich, soll es vielleicht in einem weiteren Teil weitergehen, auch wenn das vielleicht nicht so geplant war? Lässt man sich hier nur Optionen offen? Möglich wärs!

Jedenfalls kann man alles sehr gut verfolgen, zu Beginn gibt es eine schöne Karte, um sich gut zu verorten und auch die Phönix-Arten werden wie in einer Enzyklopädie vorgestellt. Der Stil der Autorin ist eingängig und so bereu ich es nicht, mich hierdrauf und auf die Phönixe (würd gern mal so ein Tier sehen!) eingelassen zu haben.

Fazit:

Romantasy mit einem Mini-Anteil Romance und bedeutend mehr Fantasy, die sich gut lesen lässt und trotz loser Enden einen schönen Schlusspunkt bietet.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Wenn Phönixe fliegen lernen

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Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass mich ein Buch über Phönixrennen so packen würde. Aber diese Geschichte hat mich überrascht – und das liegt nicht nur an den flammenden Vögeln.
Kel ist als ...

Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass mich ein Buch über Phönixrennen so packen würde. Aber diese Geschichte hat mich überrascht – und das liegt nicht nur an den flammenden Vögeln.
Kel ist als Protagonistin genau richtig: Sie kämpft nicht nur gegen ihre Gegner im Rennen, sondern auch gegen ein System, das sie und ihren Phönix Savita auseinanderzureißen droht. Die Schulden, der Druck, die Verzweiflung – das funktioniert als Antrieb. Und dann kommt Warren ins Spiel, dieser nervige Rivale, mit dem sie sich zusammentun muss. Das Fake-Dating-Setup hätte kitschig werden können, ist es aber nicht. Die Autorin schafft es, dass sich die Annäherung der beiden echt anfühlt, auch wenn ich mir manchmal mehr Zeit für diese Entwicklung gewünscht hätte.
Was das Buch stark macht: Es bleibt nicht an der Oberfläche. Verlust, Angst, Trauer – diese Themen werden nicht nur angerissen, sondern tatsächlich durchlebt. Die Found Family Dynamik im Team hat Tiefe, und die Intrigen rund um den Tech-Mogul bringen eine dystopische Note rein, die gut zur Fantasy-Welt passt.
Aber genau hier liegt auch mein Problem mit dem Buch: Diese Welt ist großartig, aber ich durfte nicht lange genug darin verweilen. Die Autorin hat sich offensichtlich Gedanken über Cendor gemacht, über die Tech-Elemente, über die magische Komponente der Phönixe. Aber oft hetzen wir durch Schauplätze und Details, die mehr Raum verdient hätten. Manchmal wurde es unübersichtlich, weil zu viel zu schnell passierte.
Gerade bei einem Debüt hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin sich mehr traut, langsamer zu werden. Nicht jede Szene muss Tempo haben. Die Momente, in denen Kel mit Savita zusammen ist, hätten mehr Gewicht bekommen können. Die Beziehung zwischen Kel und Warren hätte noch ein, zwei zusätzliche Beats vertragen, um wirklich zu überzeugen.
Trotzdem: Das ist ein vielversprechendes Fantasy-Debüt mit Herz und einer Protagonistin, die man gerne begleitet. Die Phönixrennen sind visuell stark, die Spannung stimmt, und die emotionalen Momente treffen. Wenn die Autorin beim nächsten Buch noch etwas mehr Mut zum Verweilen hat, wird das richtig gut.

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