Zuckersüße Second-Chance-Romance in charmantem Kleinstadt-Setting | Für Fans von »Gilmore Girls« und »Meet Me in Autumn« | Erstauflage mit limitiertem Farbschnitt
Andrea Fischer (Übersetzer)
Wilkommen in Bramble Falls, wo der Herbst die Blätter rascheln und die Herzen höher schlagen lässt
***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***
New Yorkerin Ellis hat genaue Vorstellungen davon, wie ihre Zukunft aussehen soll: an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Als ihre Eltern sich vorübergehend trennen und ihre Mutter sie in die Kleinstadt Bramble Falls mitschleppt, um bei ihrer Tante und Cousine zu leben, bricht für Ellis die Welt zusammen. Wie soll sie hier ihre Ziele verfolgen? Im idyllischen Kleinstädtchen findet gerade das alljährliche Herbstfestival statt, und Ellis muss aushelfen. Der einzige Lichtblick ist Cooper, mit dem Ellis vor drei Jahren ihren ersten Kuss erlebt hat. Zunächst beachtet er sie kaum, doch die Anziehung zwischen den beiden ist groß – nicht nur aufgrund der Harvest Spice Lattes und Coopers unwiderstehlichen Cookies …
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Falling Like Leaves
ist zum Dahinschmelzen, voller Herbststimmung, und ich konnte es nicht aus der Hand legen!" - Lynn Painter, Autorin von
Better Than the Movies
Zuckersüße Second-Chance-Romance in charmantem Kleinstadt-Setting
Für Fans von Gilmore Girls und Jenny Han ("To all the boys I've loved before"
)
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Rezensionsexemplar
Ellis, ein echtes New-York-City-Girl, hat ihren Lebensplan fest im Kopf: an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Doch als sich ihre Eltern trennen und sie mit ihrer ...
Rezensionsexemplar
Ellis, ein echtes New-York-City-Girl, hat ihren Lebensplan fest im Kopf: an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Doch als sich ihre Eltern trennen und sie mit ihrer Mutter nach Bramble Falls ziehen muss, bricht ihre Welt zusammen. Statt Großstadttrubel wartet ein verschlafenes Kleinstädtchen mit Apfelständen, Kürbissen und dem großen Herbstfestival. Ellis fühlt sich fehl am Platz – bis sie Cooper wiedertrifft, den Jungen, mit dem sie vor drei Jahren ihren ersten Kuss geteilt hat. Anfangs begegnet er ihr distanziert, fast abweisend, doch zwischen Harvest Spice Lattes, selbstgebackenen Cookies und buntem Herbsttrubel spüren beide, dass die alte Anziehungskraft nie verschwunden ist. Vielleicht ist Bramble Falls doch mehr als ein Zwischenstopp – vielleicht sogar ein Neuanfang.
Dieses Buch ist ein perfekter Herbstroman! Schon nach wenigen Seiten hatte ich Lust, selbst Äpfel zu pflücken und neue Kürbisrezepte auszuprobieren. Hätte ich gewusst, wie sehr es Herbststimmung vermittelt, hätte ich es mir für kaltes Wetter im Park aufgehoben. Schade, dass es in Deutschland nicht so viele herbstliche Feste gibt – ich würde sofort hinfahren.
Ellis war mir zu Beginn nicht sonderlich sympathisch. Ihr Zwang, perfekt sein zu müssen, wirkte anstrengend und überheblich. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich weiter, sodass man ihre Gedanken und Gefühle besser versteht und sie einem näherkommt. Cooper dagegen ist von Anfang an sympathisch, auch wenn er in der Vergangenheit zu schnell aufgegeben hat und Ellis zunächst etwas kühl behandelt. Seine Enttäuschung macht ihn jedoch nachvollziehbar.
Alles in allem ist dies eine gelungene Herbstgeschichte voller Stimmung, zweiter Chancen und der Erkenntnis, dass das Leben manchmal andere Wege bereithält, die mindestens genauso schön sein können.
Ich liebe es so sehr, wenn ein Buch von Anfang an schon so unglaublich cozy ist. Genauso ist das mit dieser Geschichte. Es war einfach so schön und ich bin einfach in dieser Geschichte ganz tief versunken. ...
Ich liebe es so sehr, wenn ein Buch von Anfang an schon so unglaublich cozy ist. Genauso ist das mit dieser Geschichte. Es war einfach so schön und ich bin einfach in dieser Geschichte ganz tief versunken. Auch wenn es zum Großteil einfach nur cozy ist, schafft es die Autorin eine Brücke zu ernsteren Themen schlagen. So hat es sie geschafft mich nicht nur zu verzaubern, sondern auch zu beeindrucken.
Ich liebe Smalltown Romance und hier zieht Misty Wilson alle Register. Beim Lesen war ich vollkommen überwältigt von den Hebst und Gilmore Girl Vibes, die mich in eine Blase von Pumpkin Spice Latte, Cinnamon Rolls, Oreo Cookies und Gilmore Girl Vibes hüllte. Ganz ehrlich in meinem Kopf lief eine wohlbekannte Melodie und ich konnte nicht aufhören zu grinsen .
Ellis ist einfach liebenswert und ist ein ganz normaler Teenager, der auf seine Umwelt reagiert. Ihren Schmerz habe ich wirklich verstanden und vor allem habe ich verstanden, dass sie nicht versteht, warum ihre Welt Kopf steht. Dieses Gefühl war so präsent und ich konnte ihre Haltung zu gut verstehen. Ganz ehrlich ist es, dass sie Cooper dringender braucht, als sie denkt.
Cooper ist eine Seele von Mensch und ja er ist eine laufende Green Flag. Ich muss einfach sagen, dass auch ich für ihn ein wenig schwärme. Es war einfach ein Gefühl, dass er immer da sein wird und er sie beschützt, die er liebt.
Er ist einfach so wundervoll und ja jeder braucht seinen Cooper - so wie Misty Willson es in der Widmung geschrieben hat.
Es ist ein absolutes Herzensbuch von mir geworden. Aber vor allem hat es mich mit den Herbst Vibes und der zuckersüßen Geschichte überzeugt.
Fazit
Falling Like Leaves ist das ultimative Herbstbuch und eigentlich für jede Jahreszeit. Misty Wilson hat mir so viel Herzenswärme beim Lesen geschenkt. Am liebsten wäre ich in das Buch gesprungen und hätte es mir auf dem Herbstfestival gemütlich gemacht. Denn Misty Wilson hat mich vom ersten bist zum letzen Satz abgeholt.
Die Geschichte hat mich vollkommen verzaubert und ist in mein Herz gehüpft und bekommt natürlich eine Leseempfehlung.
Wenn ihr Lust auf ein richtig cozy Herbstbuch habt, dann müsst ihr dieses hier unbedingt lesen! Nicht nur das wunderschöne Cover bringt euch sofort in Herbststimmung, auch die Geschichte selbst fühlt sich ...
Wenn ihr Lust auf ein richtig cozy Herbstbuch habt, dann müsst ihr dieses hier unbedingt lesen! Nicht nur das wunderschöne Cover bringt euch sofort in Herbststimmung, auch die Geschichte selbst fühlt sich nach goldenen Tagen und bunten Blättern an. Ob Äpfelpflücken, Kürbisschnitzen oder ein Ausflug ins Maisfeld-Labyrinth – hier ist für alle Herbstliebhaber etwas dabei.
Die Geschichte dreht sich um Ellis, die mit ihrer Mutter nach Bramble Falls zieht und davon natürlich alles andere als begeistert ist. Eigentlich würde sie viel lieber zurück nach New York zu ihrem Dad, denn sie hat große Pläne für ihre Zukunft. Aber in Bramble Falls steht das große Herbstfestival vor der Tür, und Ellis muss mit anpacken. Und dann wäre da noch Cooper. Mit dem hatte sie vor Jahren ihren ersten Kuss.
Für mich war es mein erstes Herbstbuch dieses Jahr und ich bin total begeistert! Es hat mich sofort in herbstliche Stimmung versetzt, und die Liebesgeschichte war einfach wunderschön. Besonders gefallen hat mir, wie Ellis ihren Weg gefunden hat und über sich hinausgewachsen ist.
Für mich war das Buch ein absoluter Highlight.
Vom Gefühl her könnte jetzt der Herbst kommen. Hab Lust auf bunte Blätter, Kerzen, Tee und alles was dazu gehört. Auch wenn das letzte Buch eine Enttäuschung war, hab ich mit der Herbstlekture nicht aufgegeben ...
Vom Gefühl her könnte jetzt der Herbst kommen. Hab Lust auf bunte Blätter, Kerzen, Tee und alles was dazu gehört. Auch wenn das letzte Buch eine Enttäuschung war, hab ich mit der Herbstlekture nicht aufgegeben und hab sofort ein neues Buch angefangen. Von @mistywilson "Falling Like Leaves" eigentlich ein Buch ab 14 Jahren, aber es hörte sich sehr gut an und bin ja nur ein Hauch älter. 🤣
New Yorkerin Ellis hat genaue Vorstellungen davon, wie ihre Zukunft aussehen soll: an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Als ihre Eltern sich vorübergehend trennen und ihre Mutter sie in die Kleinstadt Bramble Falls mitschleppt, um bei ihrer Tante und Cousine zu leben, bricht für Ellis die Welt zusammen. Wie soll sie hier ihre Ziele verfolgen? Im idyllischen Kleinstädtchen findet gerade das alljährliche Herbstfestival statt, und Ellis muss aushelfen. Der einzige Lichtblick ist Cooper, mit dem Ellis vor drei Jahren ihren ersten Kuss erlebt hat. Zunächst beachtet er sie kaum, doch die Anziehung zwischen den beiden ist groß – nicht nur aufgrund der Harvest Spice Lattes und Coopers unwiderstehlichen Cookies …
Das Buch und der Farbschnitt sehen einfach nach den gemütlichen Jahreszeit aus und genau dieses Gefühl vermittelt das ganze Buch. Diese Kleinstadt hat mich ein bisschen an Stars Hollow von Gimore Girls erinnert, ich war nie Fan von der Serie, aber einiges gekommt man auch so. Aber auch ohne diese Zusatzinfos hatte mein Kopfkino gut zu tun, Schreibstil der Autorin ist sehr farbenfroh und haucht den Charakteren Leben ein.
Vieles ist vorhersehbar, aber trotzdem möchte ich die Geschichte, denn man gemacht Lust selber vor Ort zu sein und diese Aktivitäten mitzumachen, ausser das Labyrinth. (Das machen meine Nerven nicht mit.)
Für ein Jugendbuch und ein Wohlfühlbuch hat es die vollen 🌟🌟🌟🌟🌟 von 5 verdient. Es lässt einen mit guten Gefühl zurück.
Ich liebe die Gestaltung des Buches, weil sie einfach ein perfektes Herbstbuch verspricht. Ich mag, dass man zwar einen kleinen Eindruck der Personen bekommt, aber dennoch Raum bleibt, sich ein eigenes ...
Ich liebe die Gestaltung des Buches, weil sie einfach ein perfektes Herbstbuch verspricht. Ich mag, dass man zwar einen kleinen Eindruck der Personen bekommt, aber dennoch Raum bleibt, sich ein eigenes Bild von Ellis und Cooper zu machen.
Die Story fand ich direkt sehr vielversprechend: Für Ellis Mitchell war ihr Leben immer genau vorgezeichnet, erst studiert sie Journalismus an der Columbia University und dann steigt sie in die Firma ihres Vaters ein. Doch als ihre Eltern sich vorübergehend trennen und sie mit ihrer Mutter zu ihrer Tante in den kleinen Ort Bramble Falls ziehen soll, gerät plötzlich alles außer Kontrolle. Dabei ist doch wichtig, dass sie weiterhin ihre Ziele verfolgt und das geht nur in New York. Doch zum Glück steht das bekannte Herbstfest an und bietet ihr eine Möglichkeit, auszuhelfen. Außerdem ist da noch Cooper, mit dem sie vor Jahren ihren ersten Kuss teilte und sie davon ablenkt, was in New York auf sie wartet und plötzlich hinterfragt sie, was sie eigentlich wirklich von ihrer Zukunft will.
Ich brauchte unbedingt ein Herbstbuch für die heißen Tagen, auch um mich darauf zu freuen, wenn es wieder kühler wird und man sich schön mit einem Buch und einem heißen Kakao auf die Couch setzen kann. Dafür ist dieses Buch wirklich perfekt, obwohl ich ein bisschen gebraucht habe, um komplett in der Geschichte zu versinken. Das liegt für mich vor allem am Schreibstil oder vielleicht in diesem Fall auch an der Übersetzung, weil die für mich nicht immer ganz konstant ist. Mir ist klar, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt und man vielleicht mehr ins Deutsche übersetzt als es bei einem Young Adult Roman oder einem belletristischen Roman der Fall gewesen wäre, aber mich hat es vor allem zu Beginn etwas irritiert. So hätte ich beispielsweise den Namen von Schnecke oder den des Herbstlaubfests einfach im Original gelassen, weil vor allem ersterer eher ein Kosename (mehr oder weniger) für Frauen oder Mädchen ist und ich jedes Mal irritiert war, wer gemeint ist. Das ist wahrscheinlich eine absolute Kleinigkeit, aber mich hat es mehr gestört als ich zu Beginn gedacht hätte. Dadurch wirkte es zudem manchmal ein bisschen holprig und umständlich, was zumindest zu Beginn den Lesefluss ein bisschen gestört hat. Als ich mich damit aber arrangiert hatte, bin ich nur so durch die Geschichte geflogen.
Ich habe auch die Charaktere schnell ins Herz geschlossen, obwohl Ellis manchmal ein bisschen anstrengend ist. Das liegt aber daran, dass zum einen erst siebzehn ist und zum anderen von ihrem Vater immer in eine Richtung geschoben wurde, die ihr überhaupt nicht erlaubt hat, zu erkunden, wer sie überhaupt ist. Außerdem mochte ich nicht, dass ihre Mutter nicht ehrlich zu ihr ist, sie muss ihrer Tochter nicht die Einzelheiten ihrer Ehe erzählen, aber sie hätte ehrlicher sein müssen, dass es Gründe dafür gab, dass sie nach Bramble Falls gegangen ist. Außerdem hat es mich fast schon wütend gemacht, dass sie ihre Tochter nicht besser vor dem Druck ihres Vaters geschützt hat. Es ist sehr deutlich, dass Ellis ihrem Vater alles recht machen will und so sein will wie er, sich dabei aber so sehr selbst unter Druck setzt, dass ich manchmal das Gefühl hatte, sie gar nicht wirklich zu kennen. Ich habe auch Verständnis für ihre Mutter, aber ich finde dennoch, dass sie manche Sachen hätte anders händeln sollen. Aber aus genau dem Grund habe ich immer viel Verständnis für Ellis und ihr Verhalten, auch wenn ich es nicht immer richtig fand, wie sehr sie ihre neuen Freunde auf Abstand gehalten und zum Teil hängen gelassen hat. Genau aus diesem Grund mochte ich Cooper, Sloane, Jake und Fern so gerne. Sie alle stehen trotzdem hinter Ellis, unterstützen sie und sind für sie da, selbst wenn sie selbst dafür deutlich länger braucht. Vor allem Cooper mochte ich ab der ersten Minute, selbst wenn er sauer auf Ellis ist ist er trotzdem ein guter Kerl. Er fordert sie außerdem immer heraus, zu hinterfragen, was sie wirklich will und ob sie glücklich ist, was sonst niemand in ihrem Leben tut. Ich mochte gerne, dass er sie nie unter Druck setzt, aber genau sieht, wenn sie etwas tut, weil es erwartet wird und nicht, weil sie liebt, was sie tut. Dass er dabei seine Träume verfolgt und unbedingt mit seinen Cookies erfolgreich sein, habe ich geliebt. Ihm ist es nicht unangenehm, dass er backt und alle seine Freunde unterstützen ihn darin und schwärmen bei jeder Gelegenheit von ihnen. Deswegen mochte ich die gesamte Dynamik zwischen der Clique so gerne. Sie sind wirklich füreinander da, sind dabei aber trotzdem ehrlich und handeln zum Teil deutlich verantwortungsbewusster als die Erwachsenen. Das gilt in besonderem Maße für Jake, von dem ich das zu Beginn gar nicht erwartet hätte, den ich aber mit jeder Seite mehr liebgewonnen habe.
Die Story ist nicht super außergewöhnlich, aber das braucht das Buch allerdings auch nicht. Sie wird von den Charakteren und dem Setting getragen, was wirklich sehr an Stars Hollow aus Gilmore Girls erinnert, dadurch aber noch mehr dafür sorgt, dass ich mich direkt wohlgefühlt habe. Ich mochte die absolut herbstlichen Veranstaltungen, die ich zum Teil ein bisschen absurd, aber meistens auch extrem niedlich fand und würde ehrlich gesagt wirklich gerne mindestens eine Woche in Bramble Falls verbringen, einfach um ein richtiges Herbst-Feeling zu bekommen.
Alles in allem habe ich das Buch wirklich genossen, auch wenn ich etwas gebraucht habe, um komplett in die Geschichte einzutauchen, vor allem weil der Schreibstil manchmal etwas holprig wirkte. Allerdings habe ich sowohl die Charaktere als auch das Setting geliebt und hätte nichts dagegen, noch einmal nach Bramble Falls zurückzukehren, weil diese Stadt es wunderbar schafft, ein herbstliches Gefühl zu erzeugen.