Romantisch, episch und überraschend.
Die Tochter der Mondgöttin 1: Die Tochter der MondgöttinIn dem Roman begleiten wir die junge Xingyin, die gezwungen ist, den Mond zu verlassen, als sie entdeckt, dass ihre bloße Existenz und ihre Kräfte eine Gefahr für ihre Mutter darstellen. Schließlich findet ...
In dem Roman begleiten wir die junge Xingyin, die gezwungen ist, den Mond zu verlassen, als sie entdeckt, dass ihre bloße Existenz und ihre Kräfte eine Gefahr für ihre Mutter darstellen. Schließlich findet sie ihren Weg ins Himmlische Königreich, wo sie ihre Identität verbergen muss, um zu überleben. Dort freundet sie sich nicht nur mit dem Prinzen des Königreichs an, sondern wird sogar seine Lernkameradin. Schließlich tritt sie der Armee bei und begibt sich auf eine gefährliche Reise, um ihre Mutter zu retten.
Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Der Autorin ist es gelungen, eine sowohl magische als auch epische Fantasywelt zu erschaffen, die unglaublich detailliert und bildhaft dargestellt wurde. Die Figuren waren alle wirklich gut ausgearbeitet. Xingyin mochte ich wirklich gerne, sie war einfühlsam und mutig und ließ sich nicht von ihrem Ziel abbringen. Aber auch die beiden Männer fand ich extrem faszinierend. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich fand es wirklich interessant, wie sie sich im Laufe des Romans verändert haben. Es gibt in der Geschichte auch ein Liebesdreieck, welches aber wirklich gut gemachtes war. Generell war der Romance-Anteil wirklich toll.
Es gibt einige Wendungen, die die Handlung richtig fesselnd machen und einen für mich wirklich unerwarteten Plottwist, der mich richtig sprachlos und schockiert zurückgelassen hat.
Insgesamt mochte ich die Geschichte wirklich sehr. Das World-Building, die Geheimnisse und Lügen und der spannende Plot konnten mich definitiv überzeugen. Auch wenn die Geschichte am Ende ziemlich rund ist, freue ich mich schon auf die Fortsetzung und wie es für Xingyin weitergeht.