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Veröffentlicht am 13.04.2026

Rätselhaft und magisch

Aftermyth – Penelope und die Prüfung der Götter
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Mit „Aftermyth“ startet Tracy Wolff eine neue Fantasy-Reihe rund um griechische Mythologie – und das mit einer Jugendlichen Protagonistin, die mich schnell überrascht hat.

Penelope ist ein Mädchen, das ...

Mit „Aftermyth“ startet Tracy Wolff eine neue Fantasy-Reihe rund um griechische Mythologie – und das mit einer Jugendlichen Protagonistin, die mich schnell überrascht hat.

Penelope ist ein Mädchen, das Kontrolle liebt: strukturiert, diszipliniert und absolut regelkonform. Fehler oder Pausen? Für sie eigentlich undenkbar. Umso spannender ist es, ihre Entwicklung an der Anaximander-Akademie mitzuerleben. Denn obwohl sie fest davon überzeugt ist, ins Haus der Athene zu gehören, landet sie ausgerechnet im Aphrodite-Haus – ein Ort voller Emotionen, Leichtigkeit und Chaos. Genau dort beginnt sie nach und nach, sich selbst neu kennenzulernen und auch mal Gefühle zuzulassen.

Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre im Aphrodite-Haus. Es ist lebendig, humorvoll und steckt voller Charme. Die vielen kreativen Ideen, Rätsel und der Unterricht haben richtig Spaß gemacht – genauso wie die zahlreichen Anspielungen auf die griechische Mythologie, die liebevoll eingebaut sind.

Penelope selbst ist nicht immer leicht nachzuvollziehen. Oft hätte ich anders gehandelt als sie, aber genau das hat sie für mich interessant gemacht. Ihre Entwicklung steht klar im Mittelpunkt und ist nachvollziehbar und schön umgesetzt.

Ein kleiner Kritikpunkt ist allerdings das Erzähltempo: Es dauert recht lange, bis man mehr über die mysteriösen Ereignisse erfährt – etwa warum Penelope plötzlich an anderen Orten auftaucht, Dinge sieht, die andere nicht sehen, oder immer wieder von Schlangen umgeben ist. Auch, wenn es verständlich ist, dass zum Ende noch Dinge offen bleiben, weil es ein Reihenauftakt ist, hat mich diese Unklarheit zwischenzeitlich etwas ungeduldig gemacht.

Auch die Nebenfiguren sind gelungen: Fifi, Penelopes Mitbewohnerin, ist einfach liebenswert und wuchs mir sofort ans Herz. Im Kontrast dazu ist Penelopes Zwillingsbruder Paris im Athene-Haus, der mit seiner überheblichen Art eher unsympathisch auf mich wirkte – was aber gut zur Dynamik der Geschichte passte.

Obwohl Penelope erst 13 Jahre alt ist, wirkt sie durch ihr Verhalten oft deutlich älter, was die Geschichte auch für mich als Erwachsene gut zugänglich macht.

Insgesamt ist Aftermyth ein fantasievoller, atmosphärischer Reihenauftakt mit tollen Ideen und einer spannenden Charakterentwicklung, auch wenn man an manchen Stellen etwas Geduld braucht. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Blutig, brutal, spannend

Dire Bound
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Mit „Dire Bound“ liefert Sable Sorensen einen düsteren, brutalen Fantasy-Auftakt, der mich ehrlich überrascht hat – und zwar positiv.

Schon die ersten Seiten werfen uns mitten ins Geschehen: ein harter ...

Mit „Dire Bound“ liefert Sable Sorensen einen düsteren, brutalen Fantasy-Auftakt, der mich ehrlich überrascht hat – und zwar positiv.

Schon die ersten Seiten werfen uns mitten ins Geschehen: ein harter Kampf, keine Schonfrist, kein sanfter Einstieg. Genau so ist auch die Welt von Sturmfrost – rau, blutig und gnadenlos. Im Mittelpunkt steht Meryn Cooper, die berüchtigte „Straßenkatze“ des Ostviertels. Sie lebt in bitterer Armut, kämpft im Ring, arbeitet zusätzlich in einer Wäscherei und versucht verzweifelt, genug Geld für die Medikamente ihrer kranken Mutter zu verdienen. Zudem umsorgt sie für ihre jüngere Schwester Saela, für die sie alles tun würde.

Das Worldbuilding ist beeindruckend ausgearbeitet. Sturmfrost befindet sich im Krieg mit den Siphonen aus Astreona – vampirähnliche Wesen, die, wie es heißt, Kinder aus ihren Betten stehlen, um sie als lebende Blutvorräte über die Grenze zu verschleppen.

Blutige Grausamkeit zieht sich durch das gesamte Buch. Gewalt, Kriegshandlungen und blutrünstige Szenen werden nicht beschönigt. Die Welt ist dreckig, brutal, oft erschreckend – und genau das macht sie so spannend und glaubwürdig.

Als Saela eines nachts entführt wird, trifft Meryn eine folgenschwere Entscheidung: Sie verpflichtet sich beim Militär, um an die Front zu gelangen und ihre Schwester zu suchen. Doch zuvor muss sie die berüchtigten Bindungsprüfungen überleben. Hier kommen starke Fourth Wing-Vibes auf – besonders bei den Prüfungen, bei denen tausend Rekrut:innen einen vereisten Berg erklimmen, während oben nur hundert Schattenwölfe warten. Dass sich die Anwärter gegenseitig meucheln, um ihre Chancen zu erhöhen, sagt alles über diese Gesellschaft. Auch im weiteren Verlauf sollte man sich an keine Figur zu sehr gewöhnen.

Das Klassensystem ist gnadenlos: Bürgerliche auf der einen Seite, die privilegierten Gebundenen und ihre Familien auf der anderen. Selbst innerhalb des Militärs ist diese Kluft spürbar. Besonders perfide: Adel und König missbrauchen Rekruten zu ihrer eigenen Belustigung. Diese Aspekte verleihen der Geschichte zusätzliche Schwere.

Meryn selbst ist eine unglaublich starke Protagonistin. Tough, abgeklärt, mit trockenem Humor – aber niemals gefühllos. Ihre Emotionen kommen spürbar rüber, auch wenn ich zu Beginn das Gefühl hatte, dass Gespräche teilweise etwas mehr Tiefe vertragen hätten. Auch manche Beschreibungen hätten anfangs detaillierter sein können. Doch je weiter die Geschichte fortschreitet, desto stärker wird die Atmosphäre. Ich bin mit jedem Kapitel tiefer eingetaucht.

Eigentlich will Meryn die Bindungsprüfungen nur überleben, um anschließend an die Front zu gelangen. Stattdessen wird sie – gegen ihren Willen – an die mächtige Schattenwölfin Anassa gebunden. Und diese Bindung läuft alles andere als harmonisch. Ihre Ausbildung unter Ausbilder Stark Therion ist hart, gefährlich und geprägt von Misstrauen. An der Akademie erwarten sie Prüfungen, Kämpfe und überraschend viel Luxus – was die Kluft zwischen Arm und Reich noch deutlicher macht.

Was mich besonders begeistert hat: die unvorhersehbaren Twists. Immer wieder nimmt die Geschichte Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Trotz des eher langsamen Aufbaus passiert unglaublich viel. Es ist dicht, atmosphärisch geschrieben, actionreich und emotional packend.
Dire Bound ist nichts für zarte Gemüter – es ist brutal, blutig und manchmal sogar eklig. Aber genau das passt perfekt zu dieser gnadenlosen Welt.

Band 1 hat mich wirklich positiv überrascht – und ich bin sehr froh, dass ich nicht lange auf die Fortsetzung warten muss!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

4 Schwestern und ihre Geheimnisse

Beth is dead
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"Little Women" von Louisa May Alcott ist ein Klassiker der Literatur und dient der Autorin Katie Bernet in "Beth is Dead" als Vorlage. Beth ist eine der vier March-Schwestern und wird zu Beginn des Romans ...

"Little Women" von Louisa May Alcott ist ein Klassiker der Literatur und dient der Autorin Katie Bernet in "Beth is Dead" als Vorlage. Beth ist eine der vier March-Schwestern und wird zu Beginn des Romans tot aufgefunden. Fremdverschulden kann hierbei nicht ausgeschlossen werden. In Verdacht geraten im Zuge der Ermittlungen sofort die 3 verbliebenen Schwestern Margaret, Amy und Jo, die jede für sich eigene Geheimnisse birgt. Es entfaltet sich nach und nach ein spannender YA-Thriller auf der Basis von "Little Women", der aus wechselnder Ich-Perspektive der 4 Schwestern in der Vergangenheit und der verblieben 3 Schwestern in der Gegenwart geschildert wird.

Schon die ersten Seiten haben mich sofort in den Bann gezogen, denn der Einstieg ist spannend gemacht, dicht erzählt und machte es mir schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Erzählstruktur mit wechselnden Perspektiven der vier Schwestern verlieh der Geschichte Tiefe und sorgte dafür, dass sich nach und nach ein vielschichtiges Bild der 4 Figuren entwickelte.

Wer den Klassiker kennt, wird viele Parallelen entdecken. Die Schwestern sind in ihren Grundzügen klar wiederzuerkennen, wirkten auf mich hier jedoch kantiger, moderner und teilweise deutlich widersprüchlicher. Gerade das machte für mich ihren Reiz aus – auch wenn sie nicht immer leicht zugänglich waren und die ein oder andere Schwester im Vergleich zum Original Sympathiepunkte bei mir verlor.

Die Figurenzeichnung war für mich auch insgesamt ein großer Pluspunkt: Jo wirkte oft rau und wenig einfühlsam, gewann aber durch ihre Verletzlichkeit zunehmend an Tiefe. Amy überzeugte mich mit ihrer starken, selbstbewussten Art und emotionalen Intensität, auch wenn bei ihr das Drama stets mit an Bord war. Margaret blieb zunächst doch sehr im Hintergrund, während Beth als Figur besonders hervorstach – ihr früher Tod, ihre innere Zerrissenheit und die Fragen rund um ihr Leben machten sie nicht nur zum Zentrum des Geschehens, sondern für mich auch zu einer der spannendsten Perspektiven im Buch.

Auch die Nebenfiguren sorgten für zusätzliche Spannung, warfen Fragen auf und ließen viel Raum für Spekulationen. Dabei blieb die Geschichte bewusst undurchsichtig, ohne meinen Lesefluss zu bremsen.

Den Schreibstil empfand ich als angenehm prägnant und dialoglastig, wodurch ich wirklich schnell durch die Seiten flog. Die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel erzeugten zusätzlich ein hohes Tempo, wodurch ich den Roman innerhalb kürzester Zeit inhalierte. Da ich zuvor den Klassiker gelesen hatte, hatte ich bei den vielen Figuren keine Schwierigkeiten mit der Orientierung und fand auch, dass sich die Stimmen der Figuren insgesamt klar voneinander unterschieden. Wer den Klassiker nicht kennt, wird möglicherweise zu Beginn dennoch Zeit benötigen, insbesondere die 4 Schwestern auseinander zu halten.

Besonders gelungen war für mich die Grundidee des Romans, weshalb ich ihn auch unbedingt lesen "musste": bekannte Charaktere aus einem literarischen Klassiker in ein modernes Setting zu übertragen und sie in einen Kriminalfall zu verwickeln. Dadurch entstand eine spannende zusätzliche Ebene, die vermutlich vor allem LeserInnen anspricht, die das Original kennen.

Allerdings blieben manche Figuren für meinen Geschmack etwas blass, und stellenweise hätte ich mir noch mehr Einblicke wie z.B. in die Ermittlungsarbeit gewünscht. Auch hätte die Geschichte an einigen Stellen ruhig mutiger von ihrer Vorlage abweichen können.

Trotzdem blieb am Ende ein sehr fesselnder, emotionaler und unterhaltsamer YA-Thriller, eigentlich fast schon Pageturner, der mich durch seine Figuren und seine Erzählweise überzeugte. Für Fans von modernen Adaptionen und spannenden Familiendramen definitiv eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Auf der Suche nach dem Frühling

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ entführt in eine fantasievolle, märchenhafte Welt voller Magie, ungewöhnlicher Kreaturen und liebevoller Details. Besonders zu Beginn überzeugte mich die Geschichte ...

„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ entführt in eine fantasievolle, märchenhafte Welt voller Magie, ungewöhnlicher Kreaturen und liebevoller Details. Besonders zu Beginn überzeugte mich die Geschichte mit ihrer originellen Idee und einer berührenden Hauptfigur: Flora ist ein Kind, das schon früh mit Sorgen und Verantwortung konfrontiert wird. Um ihren erkrankten Vater zu retten, braucht es vor allem eines: endlich Frühling statt bitterkaltem Winter. So macht Flora sich auf die Suche nach dem Frühling und gerät in ein Abenteuer, das nicht nur auf sie selbst große Auswirkungen hat.

Der Autor erschafft dabei viele atmosphärische Szenen – besonders die fantasievollen, eigenbrötlerischen Figuren ließen sich gut voneinander unterscheiden und bleiben auch nach der Lektüre noch im Gedächtnis. Immer wieder vermittelt die Geschichte zudem kleine, kluge Gedanken und humorvolle Anspielungen, die auch mich als erwachsene Leserin ansprachen.

Allerdings zeigte sich im Verlauf auch eine Schwäche: Der sehr märchenhafte, teils altmodische Schreibstil wirkte auf mich stellenweise etwas holprig und bremste teilweise meinen Lesefluss. Während ich mich zwar mit der Zeit daran gewöhnte, blieb er nicht durchgehend angenehm zu lesen.

Auch die Handlung selbst hatte in meinen Augen Licht und Schatten. Die Ideen empfand ich als durchweg kreativ, doch manche Entwicklungen wirkten für meinen Geschmack etwas zu schnell abgehandelt oder blieben an der Oberfläche. Dadurch fehlte es gelegentlich an Tiefe und Spannung, obwohl viel Potenzial vorhanden gewesen wäre. Einige Abschnitte fühlten sich eher wie eine Abfolge einzelner Episoden an als wie eine durchgehend dichte Geschichte.

Trotzdem punktete das Buch bei mir mit seiner Fantasie, seinen liebenswerten Details und einem insgesamt hoffnungsvollen Ton. Besonders LeserInnen, die märchenhafte Geschichten mögen und sich auf einen besonderen Stil einlassen können, werden hier fündig. Ob man als 10-Jährige/r bereits den tiefgründigeren Gedanken folgen kann und auch die zeitweise etwas düsteren Entwicklungen und Szenen abkann, ist sicherlich sehr verschieden und sollte individuell eingeschätzt werden.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Raus aus der Friendzone

Grumpy Darling
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"Grumpy Darling" hat mir wieder extrem gut gefallen und ist für mich ein absolutes Highlight! Die Reihe von Alexandra Moody überzeugt einfach jedes Mal aufs Neue, vor allem, wenn man Highschool-Sports-Romance ...

"Grumpy Darling" hat mir wieder extrem gut gefallen und ist für mich ein absolutes Highlight! Die Reihe von Alexandra Moody überzeugt einfach jedes Mal aufs Neue, vor allem, wenn man Highschool-Sports-Romance liebt! Der zweite Band der Trilogie fühlte sich dabei genauso süß, locker und leicht an, ohne an Tiefe zu verlieren.

Dieses Mal steht Grayson im Mittelpunkt – der Zwillingsbruder von Reed, den man bereits aus Band 1 kennt. Die gleichaltrige Paige ist seit Ewigkeiten seine beste Freundin, doch eigentlich liebt Grayson sie schon immer. Umso komplizierter wird es, als Paige plötzlich mit jemand anderem anbandelt. Grayson muss endlich aktiv werden und zeigen, dass er mehr als nur „der beste Freund“ ist. Gleichzeitig hat er aber große Angst, ihre Freundschaft aufs Spiel zu setzen...

Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Paige und Grayson erzählt, was das Ganze unglaublich lebendig machte. Ich habe richtig mitgefiebert, weil man beide Seiten so intensiv miterlebt.

Was mir besonders gut gefallen hat: Das Buch ist nicht nur reine Romance. Beide Figuren haben ihre eigenen Herausforderungen. Paige versucht, sich gegen ihre Eltern durchzusetzen, um ihren eigenen beruflichen Weg zu gehen, von dem sie noch nicht weiß, wie er aussehen soll, während Grayson als Eishockeyspieler auf ein Stipendium hinarbeitet – und dabei seine Verletzung geheim halten muss. Diese Konflikte gaben der Geschichte eine angenehme Tiefe und machten die Charaktere für mich authentisch und greifbar. Insbesondere den "grummeligen" Grayson habe ich total ins Herz geschlossen!

Die Mischung aus süßer Liebesgeschichte, persönlichen Problemen und sportlichem Ehrgeiz ist wieder einmal einfach perfekt gelungen. Und ganz ehrlich: Ich habe das Buch in kürzester Zeit weggesuchtet, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Fazit: Eine süße, emotionale und gleichzeitig spannende Geschichte mit tollen Charakteren und viel Herz. Für mich definitiv eines der Highlights der Reihe! Ich kann es nicht erwarten, Band 3 zu lesen!

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