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Elisa__

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein überraschendes Highlight!

Selling Dreams
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Dieses Buch war das erste was ich von April Dawson lesen durfte, wofür ich super dankbar bin und sagen wir so, es hat sich gelohnt!

Ich bin mit wenig Erwartungen gestartet, weil ich die Autorin eben ...

Dieses Buch war das erste was ich von April Dawson lesen durfte, wofür ich super dankbar bin und sagen wir so, es hat sich gelohnt!

Ich bin mit wenig Erwartungen gestartet, weil ich die Autorin eben nicht kannte und ich auch noch nie eine Romance über Immobilien gelesen habe.
Trotzdem war ich schon in den ersten Seiten voll drin. Nachdem ich anfangs zwar etwas verwirrt war, weil schon in den ersten 10 Seiten total viele Charaktere vorgestellt wurden, war es Mega!

Der Schreibstil ist definitiv ein paar mehr Sätze wert. Total fesselnd, emotional, flüssig und trotzdem leicht. Bis auf ein oder zwei Situation auch immer realistisch und logisch.

Die Charaktere waren auch ein Highlight. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich Angst, dass Calder nur ein oberflächlicher (wenn auch attraktiver) Arsch wäre, aber das kann ich defintiv nicht behaupten. Marissa und er haben viel Tiefe, klare Charaktereigenschaften und ich kann sie mir total gut als echte Menschen vorstellen.

Die Beziehung zwischen den beiden war einfach so krass! Krass, weil so intensiv! Die Tention war sooo gut, die Bindung und Vertrautheit tief und der Humor perfekt eingebracht. Es hat total Spaß gemacht, was auch ein gutes Buch für mich ausmacht.

Insgesamt war es ein überraschendes Highlight und ich freue mich schon auf die nächsten Bände! Vorallem Adric hat es mir angetan und durch das Buch hat man ja schon so die ein oder anderen Vermutungen..

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Dieses Buch war so viel mehr als eine Liebesgeschichte.

Novel Haven - Sound of Dreams
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Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal bei einem Buch so krass geweint habe. Das war nicht eine kleine Träne, ich war ungelogen am schluchzen.

Nachdem ich die ersten beiden Teile geliebt habe, habe ...

Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal bei einem Buch so krass geweint habe. Das war nicht eine kleine Träne, ich war ungelogen am schluchzen.

Nachdem ich die ersten beiden Teile geliebt habe, habe ich mich so sehr auf diesen Band gefreut. Ich hatte allerdings keine Ahnung, dass er mich so zerstören würde…

Dieses Buch zeigt, wie unfair das Leben manchmal sein kann. Was Menschen bereit sind, für ihre Liebsten zu tun und das man trotz harter Vergangenheit nicht von Hass erfüllt sein muss.

Dieses Buch zeigt, wie tiefe Liebe aussehen kann, wie sehr Schmerz Personen zerreißt und wie endgültig manches wirkt. Es zeigt aber auch, dass das Leben IMMER Wendungen bereit hält und Hoffnungslosigkeit keine Lösung ist. Dieses Buch gibt mir Hoffnung, obwohl es mich gebrochen hat.

Annabelle hat so eine besondere Art Emotionen auszudrücken, Sätze zu formulieren und einen in den Bann zu ziehen, das ist wirklich beeindruckend. Alle Emotionen sind so spürbar, als wäre ich es, die das gerade erlebt.

Der Schreibstil war total flüssig, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und alles hat gepasst. Es war kein perfektes Buch, aber emotional und richtig so wie es war.

Ich kann dieses Buch JEDEM empfehlen, der sich manchmal fragt, ob die Liebe in Büchern auch für einen selbst bestimmt ist. Jeden, der auch harte Themen annimmt und sich das Herz brechen lässt.

Annabelle, du hast großes geleistet und der Abschied dieser Reihe fällt mir alles andere als leicht. Ich bin dir wirklich dankbar, dass du mich in eine Welt mitgenommen hast, in der ich eine tolle (und emotionale) Zeit hatte.

Trotzdem wird der letzte Teil immer etwas besonderes für mich bleiben, auch wenn alle Teile Highlights waren.

Danke Aria, Danke Felix. 💗

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Emotional, süß und traurig! Ein weiteres Highlight von Abby Jimenez

Life's Too Short
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„Life’s Too Short“ von Abby Jimenez hat mich auf eine Art berührt, mit der ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe. Ich bin mit einer lockeren, humorvollen Liebesgeschichte gestartet – und habe am Ende ...

„Life’s Too Short“ von Abby Jimenez hat mich auf eine Art berührt, mit der ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe. Ich bin mit einer lockeren, humorvollen Liebesgeschichte gestartet – und habe am Ende mit Tränen in den Augen dagestanden.

Im Mittelpunkt steht Vanessa Price, eine Travel-YouTuberin, die ihr Leben bewusst intensiv lebt, weil sie glaubt, früh an derselben Krankheit zu sterben wie ihre Mutter. Als plötzlich ihre kleine Nichte bei ihr einzieht, gerät ihr durchgetaktetes, freiheitsliebendes Leben aus dem Gleichgewicht. Und dann ist da noch Adrian Copeland – der strukturierte, überkorrekte Nachbar, der eigentlich so gar nicht in Vanessas spontane Welt passt.

Was mich sofort gepackt hat, war diese Mischung aus Leichtigkeit und Schwere. Abby Jimenez schafft es, humorvolle Dialoge und banter einzubauen, bei denen ich wirklich schmunzeln musste – vor allem zwischen Vanessa und Adrian. Ihre Dynamik fühlt sich echt an, nicht konstruiert. Adrian ist einer dieser Bookboyfriends, die leise daherkommen, aber emotional alles tragen. Seine Fürsorglichkeit, seine Geduld, seine Art zuzuhören – das ging mir richtig unter die Haut.

Gleichzeitig behandelt das Buch Themen wie Angst vor Krankheit, Verantwortung, Trauma und Selbstschutz. Und das macht es so intensiv. Ich fand besonders stark, wie Vanessas innere Zerrissenheit dargestellt wurde: dieses Bedürfnis zu lieben – aber gleichzeitig niemanden zu sehr an sich heranzulassen, um ihn nicht irgendwann zu verletzen. Das war schmerzhaft ehrlich.

Aber – und das muss ich auch sagen – nicht alles hat mich komplett überzeugt. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass bestimmte Konflikte etwas zu schnell gelöst wurden. Gerade gegen Ende ging mir manches emotional ein bisschen zu glatt. Ich hätte mir noch mehr Tiefe in manchen Gesprächen gewünscht, noch mehr Raum für die wirklich schweren Momente. Außerdem war mir Vanessas „Ich stoße dich weg, um dich zu schützen“-Muster stellenweise etwas repetitiv. Ich habe verstanden, warum sie so handelt – aber es hat sich zwischendurch im Kreis gedreht.

Trotzdem: Die Emotionen haben für mich überwogen. Dieses Buch hat mich daran erinnert, wie kostbar Zeit ist. Wie sehr Angst unser Leben bestimmen kann – und wie mutig es ist, sich trotzdem für Nähe zu entscheiden.

„Life’s Too Short“ ist für mich keine perfekte, aber eine unglaublich herzliche und berührende Geschichte. Sie hat mich zum Lachen gebracht, mich frustriert, mich hoffen lassen – und genau deshalb bleibt sie bei mir.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Dieses Buch, war inhaltlich eigentlich vielversprechend, aber nun unfassbar enttäuschend

The Love-Life-List: (Un)Wahrheiten über das Leben und die Liebe
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Keine Ahnung.

Ja, so beginne ich diese Rezension und ich bin nicht stolz drauf, aber was soll ich sagen?

Ich habe es gelesen, vorallem weil es ein Rezensionsexemplar war und ich es lesen musste.
Es ...

Keine Ahnung.

Ja, so beginne ich diese Rezension und ich bin nicht stolz drauf, aber was soll ich sagen?

Ich habe es gelesen, vorallem weil es ein Rezensionsexemplar war und ich es lesen musste.
Es hat mich nicht gecatcht, Aber der Schreibstil war flüssig.

Leider hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch keinen Inhalt hat. Die Liebe zwischen den beiden ist seit dem zweiten aufeinandertreffen schon so intensiv, als wären sie seit Jahren ein paar.

Ein Charakter wurde im laufe des Buches immer positiver geschrieben, damit das Happy End am Ende funktioniert, aber das war meiner Meinung nach ein fataler Fehler. Diese Person ist extrem toxisch, unsympathisch und es ist nicht nachvollziehbar, warum die Protagonistin eine (scheinbar) so enge Beziehung zu ihr hat. Katastrophal!

Es ist okay. Leider.

Der Schreibstil ist flüssig, die Länge passend und eigentlich ist die Idee wundervoll, aber die Umsetzung eher grauenvoll…

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.

Mont Lacroix (Band 1) - Longing for Lelibeth
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„Longing for Lelibeth“ hatte für mich unglaublich viel Potenzial – und genau deshalb bin ich am Ende ein bisschen zwiegespalten zurückgeblieben. Insgesamt würde ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben.

Der ...

„Longing for Lelibeth“ hatte für mich unglaublich viel Potenzial – und genau deshalb bin ich am Ende ein bisschen zwiegespalten zurückgeblieben. Insgesamt würde ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben.

Der Einstieg hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre ist intensiv, emotional aufgeladen und man merkt schnell, dass hier mehr unter der Oberfläche brodelt. Gerade gegen Ende zieht die Spannung deutlich an, und ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht. In diesen Momenten zeigt die Geschichte, was sie eigentlich kann: Gefühle, innere Konflikte und Drama funktionieren.

Auch die Auflösung am Ende konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich hatte das Gefühl, dass ein Konflikt dieser Größenordnung eine stärkere, vielleicht auch konsequentere Lösung gebraucht hätte. Stattdessen blieb bei mir ein kleines „Das war’s jetzt?“ zurück. Gerade weil das Buch emotional viel verspricht, hätte ich mir mehr Tiefe oder Nachhall gewünscht.

Trotzdem: Der Schreibstil ist angenehm, die Dynamik zwischen den Figuren hat definitiv ihre Momente, und die Spannung im letzten Drittel funktioniert. Aber insgesamt hatte ich höhere Erwartungen – vielleicht auch, weil die Geschichte so viel hergegeben hätte.

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