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Veröffentlicht am 17.11.2019

In erster Linie Enthüllung eines Familiengeheimnisses statt Liebesgeschichte

Das Erbe von La Florentina
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ein Neuanfang an der malerischen Amalfiküste

Als ihre geliebte Tante Harriet stirbt, ist Laura am Boden zerstört. Zu ihrer Mutter hat sie kein gutes Verhältnis und ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ein Neuanfang an der malerischen Amalfiküste

Als ihre geliebte Tante Harriet stirbt, ist Laura am Boden zerstört. Zu ihrer Mutter hat sie kein gutes Verhältnis und als sie dann auch noch ihren Job als Köchin verliert, ist sie endgültig verzweifelt. Ihr Traum vom eigenen Restaurant rückt wieder einmal in weite Ferne. Doch dann erreicht sie unerwartet Post aus Italien: Harriet hat ihr ein Weingut im malerischen Kampanien hinterlassen. Laura fliegt Hals über Kopf nach Süditalien. Das Weingut La Florentina liegt idyllisch an den Hängen der Amalfiküste hoch über dem Meer. Für Laura ist klar: Sie will das Weingut so schnell wie möglich verkaufen und das Kapital für ihren Lebenstraum zu nutzen. Doch weder hat sie mit dem sturen und wahnsinnig gutaussehenden Gutsverwalter Matteo gerechnet, noch damit, dass seine und ihre Familiengeschichten untrennbar miteinander verwoben sind. Und Laura merkt: Nur wer seine Vergangenheit kennt, kann eine Zukunft planen…

Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Laura geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle miterleben kann. Zudem gibt es Tagebucheinträge einer früheren Besitzerin des Weinguts.

Durch den sehr bildhaften und beschreibenden Schreibstil hatte ich die italienische Landschaft förmlich vor Augen und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Laura ist kein leichter Charakter, aber je mehr man sie kennenlernt und über sie und ihre Familie erfährt, umso verständlicher ist ihr Verhalten, auch wenn ich sie so manches Mal zur Vernunft schütteln wollte.
Das Familiengeheimnis wird zwar enthüllt, aber so einige kleinere Fragen bzw. Detailfragen bleiben noch offen, was ich sehr schade finde. Auch die Liebesgeschichte kam für mich persönlich nicht authentisch rüber. Laura und Matteo haben nicht wirklich viel Zeit miteinander verbracht um sich kennenzulernen und so kann ich ihnen ihre Gefühle auch nicht abnehmen. Zudem ging es vom Tempo her auch einfach zu schnell voran. Schön fand ich die Rezepte am Ende des Buches, da hat mich so einiges angelacht, nur schade, dass lediglich zwei der Gerichte in der Geschichte erwähnt worden sind. Hier hätten die kulinarischen Köstlichkeiten noch mehr in den Roman eingebracht werden können, vor allem weil Laura eben Köchin ist.

Die Umgebung hatte ich sehr schön vor Augen und die Enthüllung des Familiengeheimnisses hat mich ungeduldig weiterlesen lassen, aber leider sind doch einige (kleinere) Fragen im Hinblick auf das Familiengeheimnis bzw. die genaueren Umstände offen geblieben, was ich schade fand. Auch war für mich persönlich die Liebesgeschichte nicht authentisch bzw. hier hat mir einfach die Tiefe gefehlt, da es zu schnell voranging.
So gibt es für schöne Lesestunden in einer traumhaften Umgebung gute 3 von 5 Sternen und eine Empfehlung für Fans von Romanen, die Familiengeheimnisse enthüllen.

Fazit:
Schöner, bildhafter Schreibstil und traumhafte Umgebung, leider ging es mit der Liebesgeschichte zu schnell voran und kleinere Fragen im Hinblick auf das Familiengeheimnis bleiben offen.

Veröffentlicht am 17.11.2019

Schöne Lovestory und wunderbares Wiedersehen mit einer sehr herzlichen Familie

Sommerfrische auf Gracewood Hall
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Nicholas Bedford lebt seinen Traum. Als Fotograf reist er an die schönsten Plätze der Erde. Freiheit und Spontanität bestimmen sein Leben.

In der Millionenmetrole ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Nicholas Bedford lebt seinen Traum. Als Fotograf reist er an die schönsten Plätze der Erde. Freiheit und Spontanität bestimmen sein Leben.

In der Millionenmetrole Kalkutta trifft er auf die schöne Yogalehrerin Milla Sjögren und ist sofort von ihrem ganzen Wesen fasziniert. Bevor er sie richtig kennenlernen kann, verlieren sie sich aus den Augen.
Monate später sieht er sie ausgerechnet auf dem traditionellen Sommerfest von Gracewood Hall wieder.

Und auf einmal steht seine ganze Welt Kopf.

Meinung:
Der sehr bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Milla und Nick geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Aber auch Nebencharaktere wie zum Beispiel Liz (aus Band eins) und Annie und Matt (aus Band zwei) kommen zu Wort.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem habe ich mich sehr über das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern gefreut und zu erfahren, wie es ihnen ergangen ist und weiterhin geht.

Man spürt die Anziehung zwischen Milla und Nick und die gemeinsamen Szenen der beiden fand ich sehr schön, leider kamen die beiden und ihre Geschichte etwas zu kurz durch die Nebencharaktere, hier hätte ich mir mehr gemeinsame Szenen der beiden gewünscht. Ich habe mich aber nichtsdestotrotz sehr gefreut zu erfahren, wie es den Pärchen aus den vorherigen Büchern ergangen ist und wie sich z.B. Nigel mit „Brautzilla“ rumschlagen muss. Aber auch das Wiedersehen mit der zuckersüßen kleinen Poppy hat mich zum Lächeln gebracht. Ich habe es auf jeden Fall sehr genossen Zeit mit den Bedfords und Co. zu verbringen, habe aber eben auch die Zweisamkeit von Milla und Nick vermisst. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz, spätestens dann, wenn sich die Geschwister Bedford gegenseitig aufziehen.

Ein wunderschönes Buch mit einer schönen Lovestory und einer sehr herzlichen Familie, bei der man sich immer sehr über das Wiedersehen freut. Leider gerieten Milla und Nick etwas in den Hintergrund, was ich schade fand, so dass es wunderbare 4 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung für alle die herzlichen Familien mit Gemeinschaftssinn sowie einer schönen Liebesgeschichte nicht widerstehen können.

Fazit:
Schöne Lovestory und wunderbares Wiedersehen mit einer sehr herzlichen Familie, leider geriet das Pärchen etwas in den Hintergrund durch die Geschichten und Perspektiven der Nebencharaktere, auch wenn ich mich sehr gefreut habe sie wiederzusehen und zu erfahren, wie es ihnen ergangen ist. Empfehlens- und lesenswert für Fans von Marie Force, Melissa Foster und Co., die herzliche Familien lieben.

Veröffentlicht am 11.11.2019

Ein junges, schüchternes Mädchen verfolgt seinen Traum…

Liebe oder Krone / Träume nicht dein Leben
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Als fünf der sieben Königreiche der Modernen Welt das Connecting ins Leben rufen, gibt es für Jill keinen schöneren Moment. Denn das bedeutet für sie, dass sie die Möglichkeit ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Als fünf der sieben Königreiche der Modernen Welt das Connecting ins Leben rufen, gibt es für Jill keinen schöneren Moment. Denn das bedeutet für sie, dass sie die Möglichkeit bekommt, die fünf Thronerben kennenzulernen – und eine Prinzessin zu werden.
Tatsächlich darf sie in den berühmten Palast der Einheit reisen, um den Wettbewerb um Herz und Krone anzutreten. Doch so groß ihre Sehnsucht nach Liebe und Bewunderung auch ist, so schwierig ist es für Jill, sich zu überwinden. Denn die Unsicherheit begleitet sie schon ein Leben lang…

Meinung:
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Jill geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentische und sympathische Jill ist mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihr mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt worden, vor allem die anderen Kandidatinnen wie Daria oder Jessica.

Die fast 18-jährige Jill ist eine schüchterne Außenseiterin, die davon träumt Prinzessin bzw. Königin zu werden, denn so wird sie (in ihrer naiven Vorstellung) von allen geliebt werden (müssen) und kann auch Aufmerksamkeit erhalten. Doch leider stehen ihr ihre Unsicherheit und Schüchternheit immer wieder im Weg, wenn sie versucht die Aufmerksamkeit der Prinzen zu erregen. Ab und zu überwindet sie sich, doch noch hat sie ihre innere Stärke nicht gefunden und hat Vertrauen in sich selbst.
Die Informationen über die Königreiche und wie sie aus dem uns heute bekannten Europa entstanden sind, werden häppchenweise und gut in die Handlung eingearbeitet, ohne einen zu erschlagen. Der Ablauf der Brautwahl und auch wie die Kandidatinnen untereinander und miteinander umgehen (können), ist authentisch dargestellt worden. Von den fünf Prinzen stehen zwei eher im Vordergrund bzw. im Mittelpunkt von Jills Interesse und hier bin ich ganz klar Team Grayson, auch wenn man bei weitem noch nicht genug über die Prinzen (und die Monarchie) weiß.

Der Cliffhanger am Ende macht auf jeden Fall sehr neugierig auf die Fortsetzung und ich bin gespannt, wie es mit Jill weitergeht und was es genau mit dem Connecting und seinen Gegnern auf sich hat. Zudem sind noch so einige Fragen offen geblieben, was unter anderem Jill und ihre Vergangenheit, aber auch die Prinzen und die Königreiche betrifft. Der Auftakt ist auf jeden Fall sehr gelungen, aber ich sehe noch Luft nach oben, so dass es für diesen tollen Einstieg wunderbare 4 von 5 Sterne gibt und eine Leseempfehlung für alle, die ein schüchternes Mädchen auf ihrem Weg begleiten möchten, wenn sie ihren Träumen folgt und (hoffentlich!) ihre innere Stärke finden wird.

Fazit:
Ein junges, schüchternes Mädchen verfolgt seinen Traum… - Ein spannender und interessanter Mix aus Dystopie und Büchern wie Selection.

Veröffentlicht am 11.11.2019

Wenn einem die Vergangenheit im Weg steht…

Biker Tales 1
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Nach einem dramatischen Beziehungsende muss Bea wieder einmal neu anfangen. Da sie noch dazu in finanziellen Schwierigkeiten steckt, hat sie keine andere Wahl, als zunächst ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Nach einem dramatischen Beziehungsende muss Bea wieder einmal neu anfangen. Da sie noch dazu in finanziellen Schwierigkeiten steckt, hat sie keine andere Wahl, als zunächst von New York in das Provinzkaff Wolfville, Nevada, sprich, zu ihrer gleichgültigen, alkoholkranken Mutter zurückzukehren. Dort will sie nur so lange bleiben, bis sie einigermaßen auf die Beine gekommen ist, doch dann trifft sie auf einen alten Schulschwarm. Charlie erinnert noch immer an den Jungen von damals, ist aber inzwischen Vizepräsident des hiesigen Motorradclubs und Ärger steht ihm förmlich auf die Stirn geschrieben. Bea versucht, sich von dem Outlaw fernzuhalten und ihren Plan, Wolfville zu verlassen und ein besseres Leben zu führen, schnellstmöglich durchzuziehen. Sie scheitert jedoch kläglich an Charlies Anziehungskraft und den wieder aufkeimenden Gefühlen aus Schultagen. Schließlich lässt sie sich entgegen aller Vernunft auf ihn und den Club ein – mit schwerwiegenden Folgen...

Meinung:
Der bildhafte und direkte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Bea geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Auch ein Nebencharakter kommt zu Wort.
Die authentischen und (mehr oder weniger) sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Maya, Beas Kollegin und neue Freundin, hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Bereits nach wenigen Seiten war ich völlig von der Geschichte gefesselt und habe sie in einem Rutsch inhaliert. Man spürt das Knistern, aber auch die Verbundenheit zwischen Bea und Charlie. Doch leider macht es Bea einem wirklich nicht leicht Sympathie für sie zu empfinden, auch wenn man sie mit der Zeit immer besser kennenlernt und versteht sowie hinter ihre Fassade sieht. Aber nichtsdestotrotz möchte man sie so manches Mal schütteln ob ihrer Vorurteile und ihrem Verhalten. Charlie hat mit ihr wirklich eine Engelsgeduld und ist der Typ mit harter Schale und weichem Kern (vor allem was Bea betrifft). Neben der breiten Gefühlspalette kommt auch der Humor nicht zu kurz. Wie es für einen MC-Roman mehr als passend ist, ist die Sprache sehr direkt. Und das Ende ist wirklich sehr fies, da sollte man wirklich Teil 2 bereitliegen haben, sonst gibt es eine schlaflose Nacht…

Für eine spannende und emotionale Lesezeit mit einer Protagonistin, die es einem nicht immer leicht macht, gibt es wunderbare 4 von 5 Sternen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt nach diesem fiesen Cliffhanger.

Fazit:
Eine spannende und emotionale Lesezeit ist hier garantiert und empfehlenswert für alle MC-Fans, auch wenn es die Protagonistin einem nicht leicht macht.

Veröffentlicht am 11.11.2019

Wunderschöner und spannender historischer Roman mit sympathischen Charakteren

Die Erben von Snowshill Manor
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Inhalt (dem Klappentext entnommen):
England, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die junge Catherine wird für einige Monate nach Snowshill Manor geschickt. Das feudale Herrenhaus gehört der Familie von Lord Darabont. ...

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
England, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die junge Catherine wird für einige Monate nach Snowshill Manor geschickt. Das feudale Herrenhaus gehört der Familie von Lord Darabont. Als Gesellschafterin der Lady nimmt Catherine am bunten Leben des Adels teil. Sie wird zu Bällen und Teegesellschaften eingeladen und gleich von mehreren Verehrern hofiert.
Aber schon bald merkt sie: Das Haus der Darabonts scheint voller Geheimnisse zu stecken. Wie kommt es, dass der älteste Sohn des Lords spurlos verschwunden ist? Warum will sich keiner an ihn erinnern? Und wer ist die junge Frau auf dem Gemälde, das Catherine auf dem Dachboden entdeckt?
Ein spannender Roman und eine romantische Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen.

Meinung:
Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist zum größten Teil aus der dritten Erzähl-Perspektive von Catherine geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Aber auch Gabriel und Lady Martha kommen zu Wort.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem die leider sehr unsympathische Lady Martha.

Bereits nach wenigen Seiten war ich völlig von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Catherine schließt man sofort ins Herz und begibt sich mit ihr sehr gerne auf Spurensuche und rätselt gemeinsam mit ihr, was es mit dem Familiengeheimnis der Darabonts auf sich hat. Der Glaube spielt im Buch eine Rolle und fügt sich sehr gut in die Handlung ein, aber ohne zu dominieren.

Neben den Gefühlen und der spannenden Suche nach dem verschwundenen Sohn kommt auch der Humor nicht zu kurz. Jedoch kam für mich die Liebesgeschichte etwas zu kurz, hier hätte ich mir mehr gemeinsamen Szenen von Catherine und ihrem Liebsten gewünscht. Zudem blieben auch einige kleinere Fragen am Ende offen (aber das ist wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau), so dass es wunderbare 4,5 von 5 Sternen gibt (bei Portalen ohne halbe Sterne auf 5 Sterne aufgerundet) und eine Empfehlung für alle die Bücher im Stil von Jane Austen lieben.

Fazit:
Ein wunderschöner und spannender historischer Roman mit sympathischen Charakteren, den ich allen Fans von Büchern im Stil von Jane Austen nur empfehlen kann.