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Eve_Wae

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Veröffentlicht am 01.09.2020

"Du bist Wärme und Licht und all das, was ich nicht verdiene, aber du - du glaubst, dass ich deiner wert bin."

Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
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Klappentext:

Katy und Daemon kommen sich endlich näher. Alles scheint perfekt zu sein, doch es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich steht Blake wieder vor der Tür und bittet sie um Hilfe. Katy ist ...

Klappentext:

Katy und Daemon kommen sich endlich näher. Alles scheint perfekt zu sein, doch es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich steht Blake wieder vor der Tür und bittet sie um Hilfe. Katy ist sich nicht sicher, ob sie ihm trauen kann, aber um ihre Freunde zu retten, würde sie alles tun – selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Was sie noch nicht weiß: Blakes Plan wird die Wahrheit über die Lux endlich in greifbare Nähe rücken. Doch er wird Katy auch weiter von Daemon entfernen, als sie es für möglich hält.



Meine Meinung:

„Opal“ war für mich bis jetzt der beste Teil. In den ersten Teilen war der Fokus sehr stark auf dem Beziehungsdrama von Katy und Daemon, in diesem Teil ist der Umgang zwischen den Beiden. Sie haben eine gewisse Vertrauensbasis aufgebaut und sind viel offener zueinander. Allgemein ist sowieso eine deutliche Entwicklung der Charaktere zuerkennen. Außerdem gab es in diesem Teil viele neue Erkenntnisse und super spannende Wendungen.

Das Ende der Freundschaft zwischen Katy und Dee hat mich wirklich hart getroffen, wobei ich mir nicht vorstellen kann das, dass wirklich schon das Ende der Freundschaft war. Dee ist seit Adams tot irgendwie überflüssig geworden, was ich eigentlich schade finde da ich sie sehr mag.

Die Geschichte mündet wieder in einem fiesen Cliffhanger, der mich sofort nach dem nächsten Teil greifen ließ.



Fazit:

Für mich war dieser Teil bis jetzt der beste Teil der Lux-Reihe ich kann es gar nicht erwarten mehr von Katy und Daemon zu lesen.

Alle Bücher der Reihe:

Obsidian - Stattendunkel
Onyx - Schattenschimmer
Opal - Schattenglanz
Origin - Schattenfunke
Opposition - Schattenblitz

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.09.2020

Kill the Queen

Kill the Queen
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Klappentext:

Im Königreich Bellona bestimmen die magischen Fähigkeiten einer jeden Person über deren Ansehen und Rang. Da die junge Lady Everleigh anscheinend über keinerlei Magie verfügt, verbringt sie ...

Klappentext:

Im Königreich Bellona bestimmen die magischen Fähigkeiten einer jeden Person über deren Ansehen und Rang. Da die junge Lady Everleigh anscheinend über keinerlei Magie verfügt, verbringt sie die meiste Zeit in den Schatten des königlichen Hofs. Üblicherweise wird sie vom restlichen Adel übersehen und vergessen. Doch dunkle Mächte arbeiten innerhalb des Palasts. Als Everleighs Cousine, die Kronprinzessin Vasilia, ihre Mutter ermordet und den Thron besteigt, verändert sich alles. Evie selbst kann Vasilias Anschlag nur dank ihrer geheimen Fähigkeit entkommen – sie ist immun gegen Magie, die auf sie gerichtet wird. Auf ihrer Flucht stößt Evie auf den berüchtigten Gladiator Lucas Sullivan, einem mächtigen Magier, den ein Geheimnis umgibt ...



Meine Meinung:

Mir hat die Geschichte rund um Everleigh bzw. Evie und ihren Freunden sehr gut gefallen. Das ganze Buch war sehr spannend und ansprechend geschrieben, das einzige, dass man meiner Meinung nach hätte verbessern können war die etwas zu kurz gekommene Romantik. Sonst hätte das Buch von mir auch fünf Sterne bekommen.

Die Geschichte ist in drei Teile unterteilt, die alle aus Evies Sicht erzählt werden.

Evie ist eine bemerkenswerte Protagonistin. Sie ist sehr intelligent, mutig und aufopferungsvoll, vor allem aber unterschätzt sie sich und ihr Können stark.

Lucas ist leider in der Geschichte ein wenig zu kurz gekommen, daher konnte ich mir auch leider nicht wirklich ein richtiges Bild von ihm machen.

Die Geschichte an sich hat viele spannende Wendungen und viele gefährliche Szenen, die dafür gesorgt haben, dass ich das Buch kaum noch aus den Händen legen konnte.



Fazit:

Alles in allem kann ich das Buch empfehlen, allerdings würde ich es nicht als Romantasy-Roman betiteln. Sieht man davon aber ab, ist es eine wirklich spannende und überraschende Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2020

Throne of Glass - Die Erwählte

Throne of Glass 1 - Die Erwählte
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Klappentext:

Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian ...

Klappentext:

Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten: Wenn es ihr gelingt, für ihn 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Beim gemeinsamen Training mit Captain Westfall findet sie immer mehr Gefallen an dem jungen, geheimnisvollen Mann. Und auch der Kronprinz lässt sie nicht kalt. Zeit, über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr allerdings nicht. Denn etwas abgrundtief Böses lauert im Dunkeln des Schlosses – und es ist da, um zu töten.



Meine Meinung:

Meine Meinung war zu Beginn des Buches noch gespalten, da die Geschichte in der 3. Person geschrieben wurde, habe ich mir ein wenig schwerer getan einen Bezug zu den Figuren herzustellen. Allerdings schreibt Sarah J. Maas so bildhaft und toll, dass ich das schnell überwunden hatte. Irgendwann habe ich nicht mal mehr gemerkt, dass das Buch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde.

Celaena Sardothien ist eine besonders starke Protagonistin und das nicht nur, weil sie die gefürchtetste Assasinin in ganz Asarlan ist, sie ist außerdem mutig, loyal und hat ein großes Herz. Mir hat auch gut gefallen, dass sie auch eine weiche, verletzliche Seite hat, die aber nicht immer zum Vorschein kommt.

Dorian und Chaol sind beide in Celaena verliebt, was bei mir immer für ein wenig Verwirrung gesorgt hat allerdings bin ich gespannt, für wen sie sich letztendlich entscheiden wird.

Der Inhalt des Buches an sich hat mir auch sehr gut gefallen und war sehr fesselnd geschrieben. Dadurch, dass das Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde, gewinnt mein einen tollen Überblick über das geschehen.

Das Ende war sehr zufriedenstellend, es wurden zwar nicht alle Aspekte aufgeklärt aber es mündet in keinem Cliffhanger.



Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr darauf den nächsten Band zu lesen. Ich habe diesmal zwar ein wenig gebrauch um in die Geschichte hineinzufinden, als mir das aber gelungen war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2020

„Er war er, und ich war ich, und wir waren wir. Das hier waren wir."

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Klappentext:

Als ich meine neue Stelle als Nanny einer reichen Familie antrat, konnte ich nicht ahnen, dass es Greyson Easts Kinder waren, die ich betreuen würde. Und auch nicht, dass der Junge, den ich ...

Klappentext:

Als ich meine neue Stelle als Nanny einer reichen Familie antrat, konnte ich nicht ahnen, dass es Greyson Easts Kinder waren, die ich betreuen würde. Und auch nicht, dass der Junge, den ich einmal geliebt hatte, zum Mann geworden war - ein eiskalter, einsamer, unnahbarer Mann. Alles an Grey war in Schmerz versunken. Doch ab und zu sah ich den Jungen von damals in seinen sturmgrauen Augen - und ich wusste, dass es sich um ihn zu kämpfen lohnte.

Meine Meinung:

Ich hatte vorher noch nie ein Buch von Brittainy C. Cherry gelesen, umso größer war die Überraschung wie gut ihr Schreibstil ist. Es kommt selten vor, dass es eine Autorin schafft bei mir solche starken Emotionen zu wecken.

Die gesamte Geschichte ist einfach romantisch, tiefgründig, herzzerreißend und wunderschön.

Der Aufbau der Story hat mir sehr gut gefallen, denn wir begleiten die Protagonisten Eleanor (Ellie) und Greyson (Grey) durch einen Teil ihrer Jugend bis sie Erwachsene sind. Dabei ist es wirklich bemerkenswert welche Entwicklung die Charaktere durchleben.

Ellie ist eine ganz tolle Protagonistin, mir hat gefallen wie authentisch sie ist. Sie ist unglaublich sympathisch, liebenswert und ein kleiner Harry Potter Book-Nerd, was sie meiner Meinung nach noch wundervoller macht. Ihr Gegenstück bildet Grey, der wohl die größte Entwicklung durchlebt, die ich je bei einem Buchcharakter "gelesen" habe. Es ist schon fast erschreckend wie er vom Heitern, fast unbekümmerten Teenager-Jungen zum reifen, ernsten, eiskalten erwachsenen Mann heranwächst oder besser gesagt, zu diesem gemacht wird. Schnell wird einem auch klar was ihn zu diesem Menschen gemacht hat und ich muss ehrlich sagen, ich habe so sehr mit ihm mitgelitten.

Auch die Nebencharaktere sollten nicht unerwähnt bleiben, da ich jeden einzelnen ins Herz geschlossen habe. Charaktere wie Carla, Lorelai, Clair, Shay oder Landon waren so ausgereift und haben so hervorragend in das Buch gepasst, dass man sie einfach lieben muss. Der zweite Teil der Reihe („Wie die Stille vor dem Fall“) wird von Shay und Landon handeln. Darauf freue ich mich schon sehr, da ich es kaum erwarten kann die Beiden wiederzutreffen.

Zuletzt muss ich noch den Titel würdigen, der so perfekt zum Inhalt des Buches gepasst hat. Meiner Meinung nach gibt es keinen passenderen.

Fazit:

BCC hat meiner Meinung nach hier das perfekte Buch geschaffen. Es war unglaublich emotional und tiefgründig. Für mich war die Geschichte ein ganz besonderes Highlight!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.08.2020

Gods of Ivy Hall - Lost Love

Gods of Ivy Hall, Band 2: Lost Love
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Klappentext:

Erin hat einen unverzeihlichen Fehler begangen: Sie hätte sich niemals in Arden verlieben dürfen. Obwohl ihr Herz gebrochen ist, muss die junge Rachegöttin am Ivy Hall College wieder auf ...

Klappentext:

Erin hat einen unverzeihlichen Fehler begangen: Sie hätte sich niemals in Arden verlieben dürfen. Obwohl ihr Herz gebrochen ist, muss die junge Rachegöttin am Ivy Hall College wieder auf die Jagd gehen, um Seelen für Hades zu stehlen. Insgeheim kämpft Erin allerdings mit allen Mitteln um ihre Freiheit, um die Zukunft ihrer Schwester Summer und gegen diese seltsame, zerstörerische Wut in ihrem Inneren, die sie mit jedem Tag stärker zu zerreißen droht. Doch dann steht Arden plötzlich wieder vor ihr – und Erin beginnt zu ahnen, dass ihre Gefühle für ihn vielleicht die größte Gefahr von allen sind.



Meine Meinung:

Da ich vom ersten Teil der Gods of Ivy Hall-Dilogie ziemlich begeistert war musste ich natürlich diesen Teil auch unbedingt lesen.

Es gab viel Positives in diesem Teil, besonders gut hat mir gefallen, dass man endlich Erins Schwester Summer etwas besser kennenlernt. Außerdem tauchen auch noch andere Götter auf, wie z. B. Persephone oder die Gaben Göttin. Auch dieser Teil ist wieder unglaublich spannend geschrieben, wobei ich sagen muss das ich mich irgendwann dann doch ein wenig schwer getan habe. Erin verfällt immer wieder in ihren Wut-Rausch, was das ganze etwas in die Länge gezogen hat.

Die größte Veränderung in diesem Buch macht Arden durch, allerdings möchte ich hier noch nicht zu viel vorwegnehmen. Aber so viel kann ich schon mal verraten, sein "aktueller" Charakter ist viel sympathischer als der „nette Arden“ im ersten Teil.

Das Ende war perfekt, alles wurde aufgelöst und es hat meiner Meinung nach alles schlüssig ineinander gepasst. Ich hätte mir kein besseres Ende erhoffen können.



Fazit:

Ich bin ein wenig traurig das die Geschichte rund um Erin, Arden und die Rachegöttinnen jetzt zu Ende ist. Ich hätte gerne noch so viel mehr darüber gelesen. Die Umsetzung hat mir trotz mancher Längen sehr gut gefallen. Ich kann die Teile jedem empfehlen, der genauso wie ich gerne Bücher mit Elementen aus der griechischen Mythologie liest.

Alle Teile der Reihe:

Gods of Ivy Hall - Cursed Kiss
Gods of Ivy Hall - Lost Love

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere