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Veröffentlicht am 03.01.2024

Papperlapups!

Der Weihnachtszwölf
2

Einen Weihnachtself kennt jeder, aber mal ehrlich: die sind doch total langweilig, immer nur fleißig und totale Spaßbremsen. Mit einem Weihnachtszwölf hat man einfach viel mehr Spaß - das findet zumindest ...

Einen Weihnachtself kennt jeder, aber mal ehrlich: die sind doch total langweilig, immer nur fleißig und totale Spaßbremsen. Mit einem Weihnachtszwölf hat man einfach viel mehr Spaß - das findet zumindest Wilson, der immerhin ein waschechter Zwölf ist und genau zwölf Tage vor Weihnachten bei Familie Briggs einzieht. Alfie wird es nun nicht langweilig mit den ständigen Streichen und verrückten Ideen von Wilson. Und das lenkt ihn immerhin etwas davon ab, dass dieses Jahr Weihnachten für ihn und seine Geschwister wohl ausfallen wird, denn seine Eltern sind auf Ausgrabungen weit weg und Tante Gunilla hat keinerlei Interesse an Weihnachten.

Ein unheimlich süßes und lustiges Kinderbuch mit wunderbaren Illustrationen und ganz viel Witz. Also ich hätte ja auch unglaublich gerne so einen Weihnachtszwölf und vor allem Eichhörnchen, die ruckzuck alles aufräumen und putzen.
Ein Buch, das sehr gut in die Vorweihnachtszeit passt und kleine und große Leute zum Lachen bringt.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
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  • Charaktere
  • Cover
  • Themen
Veröffentlicht am 03.01.2024

Guter Abschluss

Die Hafenärztin. Ein Leben für die Hoffnung der Menschen (Hafenärztin 4)
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Auch das Cover des abschließenden Bandes der Reihe um die Hafenärztin Anne Van de Zwaan bzw. Anne Fitzpatrick hat einen hohen Wiedererkennungswert und passt gut zu den Covern der Vorgänger.
Das Buch lässt ...

Auch das Cover des abschließenden Bandes der Reihe um die Hafenärztin Anne Van de Zwaan bzw. Anne Fitzpatrick hat einen hohen Wiedererkennungswert und passt gut zu den Covern der Vorgänger.
Das Buch lässt sich sicherlich auch ohne Vorkenntnisse lesen, allerdings habe ich mit Spannung und Vorfreude auf diesen Band gewartet, da mich die Hintergrundgeschichte ebenso fasziniert wie die einzelnen Fälle, mit denen es die Figuren zu tun bekommen.
Anne ist kurz davor vor Gericht zu erscheinen, um eine Aussage gegen ihren Vater zu machen, als eine ihrer Patientinnen an einer Überdosie Heroin stirbt. Wie sich bald herausstellt, ist sie nicht das erste Opfer. Heroin hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch einen ganz anderen Status und wurde gerne gegen alle möglichen Beschwerden verschrieben, allerdings war es teuer und längst nicht jede/r konnte es sich leisten; Annes Patientinnen definitiv nicht.
Auch Kommissar Berhold beschäftigt sich mit diesen Fällen, aber nebenbei ist er mit der bevorstehenden Hochzeit mit Helene beschäftigt, als plötzlich seine Frau wieder auftaucht...
Helene strebt ein Psychologiestudium an, aber musss sich um ihren Bruder kümmern.
Auch der vierte Band bietet einen guten Einblick in das Hamburg des Jahres 1911, quer durch die Gesellschaftsschichten. Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt und die Reihe hat einen gelungenen Abschluss.

Veröffentlicht am 03.01.2024

Zwei Reisen nach Indien

Yoga Town
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Ich habe bereits einige Romane von Daniel Speck gelesen und mich deshalb auf sein neues Werk gefreut. Auch hier ist der Schreibstil gewohnt flüssig und durch die beiden unterschiedlichen zeitlichen Perspektiven ...

Ich habe bereits einige Romane von Daniel Speck gelesen und mich deshalb auf sein neues Werk gefreut. Auch hier ist der Schreibstil gewohnt flüssig und durch die beiden unterschiedlichen zeitlichen Perspektiven ist die Geschichte sehr abwechslungsreich.
Es beginnt in der Gegenwart damit, dass Lucys Mutter Corinna verschwunden ist. Ihre Eltern, Lou und Corinna, leben schon lange getrennt, sind aber dennoch Freunde geblieben. Die Mutter ist in den Medien erfolgreich geworden, bekannt und recht reich. Der Vater hingegen scheint ein wenig in seiner Hippie-Phase stecken geblieben zu sein. Lucy ist Yoga-Lehrerin in Berlin, allerdings steckt sie gerade in einer Sinnkrise. Als die beiden herausfinden, dass Corinna vermutlich in Indien, in Rishikesh, ist, reisen Vater und Tochter dorthin. Lucy ist gefühlt die einzige Yoga-Lehrerin, die noch nie in Indien war bzw. nie dorthin wollte. Dabei ist sie in Indien gezeugt worden.
Die Geschichte erzählt neben diesem Handlungsstrang die Geschichte von Lous erster Indienreise, die er gemeinsam mit seinem Bruder Marc und seiner damaligen Freundin Marie antritt. Corinna stößt später dazu.
Nach und nach erfährt man so mehr über die Hintergründe und die Zeit in Indien, als die vier sogar die Beatles getroffen haben. Allerdings liegt über allem ein großer Schatten, den ein Mitglied der Gruppe ist in Indien gestorben. Das Ende führt die Geschichten gut zusammen und ist gut gelungen.
Manches in dem Buch war mir zu "yogi-mäßig", anderes hat mir wiederum gut gefallen. Daniel Speck kann gut erzählen, aber mir haben seine anderen Romanen einen Tick besser gefallen, was sicherlich auch mit am Thema liegt. Aber das ist nun ein Jammern auf hohem Niveau.

Veröffentlicht am 03.01.2024

Nicht mein Buch

Die geheime Gesellschaft
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Das Cover finde ich sehr gelungen und es passt zu dem, was der Klappentext verspricht.
Ich habe mich sehr gefreut, dass die Handlung dieses Mal in Paris spielen sollte; allerdings spielt sie dann doch ...

Das Cover finde ich sehr gelungen und es passt zu dem, was der Klappentext verspricht.
Ich habe mich sehr gefreut, dass die Handlung dieses Mal in Paris spielen sollte; allerdings spielt sie dann doch vorrangig in London. Nachdem ich allerdings bereits mit "Die versteckte Apotheke" nicht so recht warm geworden bin, wollte ich dem neuen Buch der Autorin eine Chance geben.
Lennas Schwester wurde ermordet und mit Hilfe des Mediums Vaudeline versuchen sie einen weiteren Mordfall aufzuklären, weswegen sie nach London gerufen werden, geraten dann jedoch in Gefahr.
Ich glaube jedoch, dass ich nicht die richtige Zielgruppe bin, denn es gab für meinen Geschmack hier leider zu viele Fehler und Anachronismen, die mir persönlich wichtig sind und die anderen bestimmt gar nicht erst auffallen oder nicht so wichtig sind.
Aber es lag nicht nur an dem historischen Rahmen der Geschichte; ich bin leider auch mit Vaudeline D’Allaire und Lenna Wickes nicht so recht warm geworden.
Klingt spannend und mysteriös, aber war es für mich leider nicht so sehr. Vielleicht bin ich auch einfach zu realistisch und habe hier mehr historischen Roman und weniger Übernatürlich erwartet.
Der Roman wird sicherlich seiner Leserschaft finden, die er begeistert, auch wenn mein Geschmack nicht getroffen wurde.

Veröffentlicht am 03.01.2024

Einstein

Einstein, der kleine Pinguin
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Wie einladend schon das Cover dieses süßen Kinderbuches ist! Der kliene Pinguin auf der Türschwelle, mit dem roten Schal und dem Tornister auf dem Rücken - dem muss man ja wohl Einlass geben und ihn in ...

Wie einladend schon das Cover dieses süßen Kinderbuches ist! Der kliene Pinguin auf der Türschwelle, mit dem roten Schal und dem Tornister auf dem Rücken - dem muss man ja wohl Einlass geben und ihn in seinem Haus willkommen heißen.
Auch die Illustrationen im Inneren des Buches, die teilweise ganzseitig sind, teilweise weniger Raum einnehmen, sind einfach wunderbar und unterstützen die Geschichte dieses besonderen Pinguins namens Einstein, der das Familienleben der Stewarts ganz schön durcheinander wirbelt.
Einstein ist auf der Suche nach seinem Freund und muss die Hobbydetektivin Imogen natürlich helfen, mit der Unterstützung ihres Bruders Arthur. Und der Zusammenhalt ist wichtig, denn es taucht immer wieder ein unheimlicher Fremder auf, der bestimmt nichts Gutes im Sinne hat.
Ein sehr warmherzige Geschichte, die sich wunderbar zum Vorlesen eignet. Bedeutende Themen wie Freundschaft und Hilfsbereitschaft werden hier thematisiert und das Buch war sehr unterhaltsam.