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Veröffentlicht am 11.04.2026

Gelungener und lesenswerter Jugend-Thriller

Oxford Blood (Oxford Blood 1)
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Was mich bei diesem Buch als Erstes angesprochen hat, war natürlich das Cover, wobei ich im ersten Moment dachte, dass es sich hierbei um ein Buch aus einem anderen Genre handelt.
Nachdem ich den Klappentext ...

Was mich bei diesem Buch als Erstes angesprochen hat, war natürlich das Cover, wobei ich im ersten Moment dachte, dass es sich hierbei um ein Buch aus einem anderen Genre handelt.
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss, da es nicht nur DarkAcademia-Vibes versprüht, sondern auch nach einem fesselnden Jugend-Thriller klingt.

Gleich zu Beginn stirbt der beste Freund unserer Protagonistin auf tragische Weise in der Erstie-Woche am Campus von Oxford. Schnell ist ihr klar, es kann sich dabei nicht um einen Unfall handeln und nachdem die Polizei den Fall zu schnell zu den Akten zu legen scheint, ermittelt Eva auf eigene Faust.
Was mir hier wirklich sehr gut gefallen hatte, war, wie gut die Autorin die Gedanken und Gefühle dargestellt hat. Beim Lesen verlieh es den Eindruck, die Ereignisse hautnah mitzuerleben, was nicht immer leicht war und unter die Haut geht. Vor allem die ersten Kapitel haben mich Eva dadurch um so nähergebracht. Wobei ich sie in manchen Situationen den örtlichen Behörden gegenüber etwas zu arrogant und überheblich fand.
Neben Eva gab es noch eine Menge andere Charaktere, die wir im Laufe des Buches besser kennenlernen – selbst George, der zu diesem Zeitpunkt bereits tot war – verbirgt viele spannende Seiten, über die ich als Leser nur zu gern mehr erfahren hätte.

Den hier dargestellten Fall fand ich äußerst eindrucksvoll.
Mir ist es dabei nicht gelungen, den wahren Täter zu ermitteln. Obwohl es einige Hinweise gab, die ich alle falsch gedeutet habe. Doch vielleicht war es auch Absicht? 😉

Da es sich hierbei um den ersten Band handelt, kann man schon ungefähr erraten, wie das Buch ausgehen wird. Daher hoffe ich, dass wir in den folgenden Bänden noch mehr über die weiteren Mitstreiten und das College sowie dessen verborgenen Mysterien erfahren.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Spannung, Humor, Sarkasmus und eine Portion Mord - was will man mehr?

Ein Mord wird angekündigt
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Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr in der Zeitung von einem Mord erfahrt, der sich bei euch im Haus erst noch ereignen soll? Klingt seltsam? So war es für die Herrin des Hauses bestimmt auch. Besonders, ...

Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr in der Zeitung von einem Mord erfahrt, der sich bei euch im Haus erst noch ereignen soll? Klingt seltsam? So war es für die Herrin des Hauses bestimmt auch. Besonders, als dann das halbe Dorf bei ihr versammelt war und der anfängliche Spaß zur Realität wurde.

Diesen Roman habe ich von der ersten Seite an geliebt! Denn er beinhaltet genau das, was mich vor vielen Jahren zum Lesen der Christie-Romane gebracht hat: Humor, Sarkasmus, spannende Szenen und Charaktere, die man einfach gernhaben muss. Gepaart wird das ganze noch mit einem Mordfall, der so rätselhaft ist, dass man bis zur letzten Seite Spaß daran hat, selbst als Ermittler zu fungieren und den Täter zu finden und den Tathergang zu rekonstruieren.

Während des Lesens hatte ich einige Theorien, wie sich das Unglück ereignet haben könnte, wer darin verwickelt ist und welche Personen vielleicht noch mit dem Feuer spielen.
Was soll ich sagen? Miss Christie hat mich hier ordentlich an der Nase herumgeführt und mit der Auflösung hätte ich niemals so gerechnet. Dabei wirkte es nicht an den Haaren herbeigezogen. Im Gegenteil. Schritt für Schritt klären sich die verschiedenen Sachverhalte auf und ergeben am Ende eine sehr runde und stimmige Geschichte.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Spannend bis zum bitteren Ende

Lügennebel
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Wer träumt nicht davon, ein Wochenende mit seinen Freunden in einer abgeschiedenen Hütte zu verbringen?
Falls der eine oder andere unter euch jetzt denkt ‚Boah….Das haben wir doch alles schon gelesen..‘ ...

Wer träumt nicht davon, ein Wochenende mit seinen Freunden in einer abgeschiedenen Hütte zu verbringen?
Falls der eine oder andere unter euch jetzt denkt ‚Boah….Das haben wir doch alles schon gelesen..‘ Nope – habt ihr nicht. Und was genau dieses Buch so einzigartig macht, erfahrt ihr weiter unten 😉

Der Thriller spielt in den schwedischen Bergen, wo die Familie von Wille ein eigenes Ferienhaus hat. Allerdings sind die fünf Freunde nicht gänzlich abgeschieden, da nicht weit entfernt Nachbarn wohnen und auch der Hausmeister in regelmäßigen Abständen vorbeischaut, ob alles in Ordnung ist.
Die Geschichte beginnt bereits auf dem Weg zu der Unterkunft, wo es die ersten Momente gibt, die einem Schauer über den Körper jagen. Dort angekommen, scheint zunächst alles friedlich zu verlaufen, bis auch schon das Unglück passiert. Danach baut sich die Spannung immer weiter auf, da plötzlich jeder im Fokus steht und auch den Ermittlern wird schnell klar, dass nicht jeder die Wahrheit sagt.

Für mich war es das erste Fall von Hanna Ahlender, wobei es ihr bereits vierter ist. Dennoch hatte ich hier nicht das Gefühl, zu viel aus ihrem Privatleben verpasst zu haben, da die Autorin es immer wieder geschafft hat, mich abzuholen und auch meine Lücken zu füllen. Ihren Kollegen Daniel habe ich sogleich gemocht und fand ihn sehr sympathisch. Beide ergänzen sich sehr gut und man erfährt im Laufe der Gespräche die verschiedenen Vorzüge und Stärken in den jeweiligen Ermittlungsmethoden.

Während des Lebens sind bei mir verschiedene Personen in den Vordergrund gerückt, die etwas mit dem Mord zu tun haben könnten. Bei der tatsächlichen Auflösung war ich dann komplett überrascht, da viele Indizien immer wieder auf andere Personen gedeutet haben.

Für mich wird es garantiert nicht ihr letzter Fall gewesen sein und für Hanna bestimmt auch nicht 😉

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Gelungene Fortsetzung

Haunted Reign
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Nachdem ich den ersten Teil gelesen habe und mich die Geschichte so begeistert hatte, musste ich den zweiten Band auch unbedingt lesen. Was mir am Ersten allerdings absolut gar nicht gefallen hatte, war ...

Nachdem ich den ersten Teil gelesen habe und mich die Geschichte so begeistert hatte, musste ich den zweiten Band auch unbedingt lesen. Was mir am Ersten allerdings absolut gar nicht gefallen hatte, war dieses Liebes-Geplänkel zwischen den beiden Protagonisten, was mir einfach zu viel und zu…merkwürdig erschien. Und obwohl die Bücher schon längst geschrieben wurden, war es ein wenig so, als hätte man meine Anmerkungen gelesen und erhört.

Denn in diesem Teil wirkt Zoey nahezu verändert. Wo sie im ersten Band noch naiv, unreif und ständig von ihren Hormonen geplagt war, war sie hier zwar immer noch an manchen Stellen ein wenig wehleidig, aber eindeutig erwachsener. Sie wirkte auf mich, als würde sie ihre Handlungen mit bedacht angehen, hinter die Fassaden blicken wollen und nicht mehr ganz so darauf achten, was die anderen von ihr denken, sondern sich mehr auf ihren eigenen Weg fokussieren.
Dylan wirkte zu Beginn recht unnahbar und auch sehr stark verändert. Daher wurde ich hier sehr positiv überrascht, als wir dann auch mehr über ihn erfahren haben und er dadurch nicht mehr so undurchsichtig wirkte. Gleiches gilt für die anderen Charaktere im Buch.
Der Schulalltag weicht hier ein wenig in den Hintergrund, da das Turnier im Vordergrund stand, was aber vollkommen okay war. Denn dadurch konnten wir dennoch sehr schöne Einblicke in das Leben an der Academy gewinnen und wie ernst es den Schülern ist oder mit welchen Waffen sie kämpfen, um an ihr Ziel zu kommen.

An dieser Stelle muss ich allerdings auch ernsthaft einwenden, dass die Reihe gut und gerne noch hätte viel weitergehen können, damit wir mehr Einblicke in die spannende Welt bekommen. Welche Figuren es hier noch gibt, wie das Leben an der Academy aussieht oder auch danach.
Denn so kam es mir ein bisschen so vor, als hätten wir jetzt in den zwei Bänden langsam eine Bindung zu den Figuren und deren Leben aufgebaut, um es dann wieder abrupt zu beenden.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Fantastisches Buch, um Schach spielerisch zu erlernen

Schach für Kindergarten und Grundschule
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Was bei diesem Buch als Erstes ins Auge sticht, ist natürlich das super süß gestaltete Cover mit den verschiedenen Tierfiguren, die sich durch das ganze Buch ziehen.
Mithilfe von verschiedenen Figuren ...

Was bei diesem Buch als Erstes ins Auge sticht, ist natürlich das super süß gestaltete Cover mit den verschiedenen Tierfiguren, die sich durch das ganze Buch ziehen.
Mithilfe von verschiedenen Figuren wie dem Ritterpferd oder einer Eule lernt das Kind sehr spielerisch die verschiedenen Regeln von Schach kennen, wobei es hierbei nicht nur um die des Spiels selbst, sondern auch den Verhaltenscodex untereinander geht.

Bei mir ist es schon ein paar Jahre her, dass ich zuletzt an einem Schachbrett saß. Damals wollte mir mein großer Bruder die Regeln beibringen und was soll ich sagen….die 8 Jahre Unterschied haben sich in der Denkweise deutlich bemerkbar gemacht 😊 Gerade, weil ich meistens seine Spielzüge nur kopiert hatte und er damit immer wusste, was als nächstes kommt :D

Auch wenn ich evtl. nicht ganz zur Zielgruppe gehöre, so hatte ich dennoch eine Menge Spaß mit dem Buch. Denn neben den ‚herkömmlichen‘ Bewegungsrichtungen der einzelnen Spielfiguren sind hier verschiedene Spiele beschrieben, die die verschiedenen Spielzüge und Wirkmechanismen noch mehr verinnerlichen. Darunter ‚Pferde-Leckerli-sammeln‘, ‚Bauern-Rugby‘ oder ‚Geistertanz‘.
Was mir hier besonders aufgefallen ist, dass bei jedem Spiel auch verschiedene Abbildungen dabei sind, die die Bewegungsabläufe anhand des Spielfeldes beschreiben, die zu Beginn erwähnten Figuren uns durchweg belgeiten und viele Anregungen mit im Buch stehen, die das Ganz4e noch mehr unterstützen.

Also wer weiß, vielleicht habe ich doch noch eine Chance, ein Spiel gegen meinen Bruder dank des Buches zu gewinnen 😉
An alle anderen möchte ich sagen: Wer wirklich interessiert ist, Schach zu erlernen und dabei noch Spaß haben zu wollen, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen!

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