Profilbild von Prinzeraa

Prinzeraa

Lesejury Profi
offline

Prinzeraa ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Prinzeraa über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2020

Zum Dahinschmelzen!

Die Gabe des Winters
0

Das Buch "Die Gabe des Winters" war für mich definitiv ein Coverkauf. Ich hatte mir vor der Bestellung noch nicht einmal den Klappentext durchgelesen, sondern es nur aufgrund des wunderschönen Coverbildes ...

Das Buch "Die Gabe des Winters" war für mich definitiv ein Coverkauf. Ich hatte mir vor der Bestellung noch nicht einmal den Klappentext durchgelesen, sondern es nur aufgrund des wunderschönen Coverbildes mit der glitzernden Schneeflocke bestellt.
Dieses Cover passt auch sehr gut zu der Geschichte, welche in einem Land spielt, indem ein langer und starker Winter herrscht, welcher den Figuren im Buch einiges abverlangt.
Trotzdem fand ich das Setting wunderschön. Erst ein kleines Dorf, inmitten eines Waldes und anschließend die Burg und deren magische Gemächer.

Mara Erlbachs Schreibweise, hat dieses Buch zu einem kurzweiligen und gut lesbaren Erlebnis gemacht. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer weiter lesen. Dies war nicht zuletzt der Grund warum dieses Buch von mir eine sehr gute Bewertung bekommt. Die Kapitel waren etwas länger als gewohnt, liesen sich jedoch sehr flüssig, schnell und einfach lesen.
Mara hat die Gefühle aller Protagonisten, sowie alle sonstigen Beschreibungen, sehr gut und bildhaft dargestellt.
Der Roman ist hauptsächlich aus der Sich Nurias, der Hauptprotagonistin geschrieben. Gut gefallen jedoch, hat mir, dass zwischenzeitlich auch kürzere Abschnitte aus anderen Perspektiven eingebaut wurden. Dies hat, außer zum Verständnis, auch sehr zum Spannungsaufbau beigetragen.

Mit Nuria konnte ich mich von Anfang bis Ende des Buches absolut gut identifizieren. Sie ist mutig und hat ihren eigenen Willen, welchen Sie auch allen Widrigkeiten zum Trotz versucht durchzusetzen. Außerdem beschützt sie die, die sie liebt um jeden Preis, wie zum Beispiel ihren Bruder vor dem Zorn des Lords.
Der Lord ist eine weitere Hauptperson, welcher sehr bösartig ist, jedoch erkennt man seine Hintergründe und seine Gefühle im Laufe des Buches und es ändert sich einiges an ihm. Ich möchte hier jedoch nicht zu viel verraten und werde deshalb nicht tiefer auf ihn eingehen.

Die Geschichte war für mich absolut atemberaubend und spannend. Es passierte immer wieder etwas und es herrschte kaum Stillstand. Natürlich gab es ruhigere Szenen, jedoch wurde durchgehend ein Spannungsbogen gezogen, welcher bis zum Ende des Buches aufgehalten wurde. Auch aus diesem Grund, konnte ich den Roman kaum aus der Hand legen und muss die Autorin Mara Erlbach diesbezüglich loben. Auch wenn ich versuchte den Fortgang der Geschichte zu erraten, war dann doch oft alles ganz anders als erwartet. Das fand ich sehr gut, denn ich konnte zu keiner Zeit den wirklich Ausgang der Geschichte erahnen.

Perfekt wurde das Buch dadurch, dass auch die Romantik und Erotik nicht zu kurz kam, sondern im, für mich, absolut richtigem Maße mit in das Geschehen einfloss.



Fazit:
"Die Gabe des Winters" war für mich ganz anders als erwartet aber unglaublich gut! Ich fand mich persönlich ein wenig an "die Schöne und das Biest" erinnert, jedoch mit ganz eigenem Touch und Verlauf. Außerdem gab es für mich definitiv Bookboyfriend-Potenzial, was noch mehr zum Versinken und Träumen einlädt. Ich bin begeistert und empfehle: UNBEDINGT LESEN!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

Wichtiges Thema schön verpackt!

The Dinner List
0

Dieses farbenfrohe Buch habe ich als Rezensionsexemplare vom Random House Bloggerportal erhalten. Es war mein erstes Buch der Autorin aber auch mein erstes Buch des btb-Verlages.
Ich bin auf dieses Buch ...

Dieses farbenfrohe Buch habe ich als Rezensionsexemplare vom Random House Bloggerportal erhalten. Es war mein erstes Buch der Autorin aber auch mein erstes Buch des btb-Verlages.
Ich bin auf dieses Buch aufgrund der auffälligen Farbe aufmerksam geworden und es ist auch tatsächlich mein erstes richtig gelbes Buch. Mir hat die Gestaltung mit den kleinen Emoticons sehr gut gefallen. Diese haben alle etwas mit der Geschichte zu tun und kommen im Laufe des Geschehens vor. Außerdem sind sie auch bei den Kapitelnummern nochmal aufgegriffen, was ich sehr schön fand.
Das Setting ist in der Geschichte nicht ganz so wichtig und wird dementsprechend zwar beschrieben aber nicht vollkommen ausgeschmückt. Dieses rückt eher in den Hintergrund, da die Gespräche und die Gefühle der Personen für den Verlauf der Geschichte um einiges bedeutender sind. Diese werden sehr gut beschrieben und ich fand die Schreibweise der Autorin an sich sehr ansprechend und gut verständlich.
Ich fand den Einstieg etwas verwirrend und habe etwas gebraucht in das Geschehen hineinzukommen und den kompletten Zusammenhang zu verstehen. Dies ist aber auch teilweise gewollt, da im Laufe des Romans immer wieder neue Erkenntnisse hinzukommen, welche den Hintergrund und die Sichtweise des Lesers auf das Geschehen verändern.

Der Leser liest immer abwechselnd einen Teil des Geburtstagsessens und der Gespräche des besagten Abends im Restaurant, sowie dann wieder einen Teil der Lebens- und Liebesgeschichte von der Hauptperson Sabrina.
Sabrina ist eine Person, mit welcher ich mich nicht zu 100 Prozent identifizieren konnte. Sie war mir persönlich ein wenig zu naiv für eine erwachsene Frau. Dies ist auch ein großes Thema in der Geschichte. Sie lässt ihren Freunden und Partnern viel durchgehen und denkt selten nur an sich. Und ihr größtes Problem ist wohl, dass sie schwer loslassen und von Personen, welche ihr wichtig sind, Abschied nehmen kann.
Die anderen Gäste des Abendessens, sind alle wichtige Personen in Sabrinas Leben und jeder ist für sich ein Lehrmeiste für ihr Leben.

"The Dinner List" war kein Buch, welches einen richtigen Spannungsbogen hat (das hat es aber auch nicht gebraucht), sondern eher eine Lebensgeschichte, welche aufrütteln und zum Nachdenken anregen soll.
Dies ist definitiv gelungen und ich war an gewissen Stellen auch traurig und musste ein paar Tränchen verdrücken.
Dadurch, dass in dem Buch auch Personen vorkommen, welche schon tot sind, ist dieses Thema ein stetiger Begleiter der Geschichte und ich als Leser habe ich automatisch mit der Trauer um die Verlorenen konfrontiert gefühlt. Ich schätze, dass dies auch ein wichtiger Grund für die Autorin war dieses Buch zu schreiben.



Fazit:
Es war ein außergewöhnliches Buch, welches ich in so einer Art noch nicht gelesen hatte, weshalb ich mir etwas schwer tat. Jedoch hat es eine wichtige Botschaft und ich bin deshalb sehr froh, dass ich es gelesen habe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2020

Wie ein Urlaub im Luxushotel!

Wolkenschloss
0

Dieses Buch habe ich mir vor allem wegen dem Cover gekauft, welches wirklich wunderschön ist. Es sind alle Hotelgäste, welche im Buch vorkommen, irgendwo auf dem Cover verteilt zu finden, was ich eine ...

Dieses Buch habe ich mir vor allem wegen dem Cover gekauft, welches wirklich wunderschön ist. Es sind alle Hotelgäste, welche im Buch vorkommen, irgendwo auf dem Cover verteilt zu finden, was ich eine gute Idee finde.
„Das Wolkenschloss“ ist zwar eher ein Kinder- oder Jugendbuch aber auch für Erwachsene absolut schön zu Lesen. Der Schreibstil ist entsprechend einfach und gut leserlich gestaltet. Kreativ hat sich die Autorin ausgetobt und den Personen, Räumen, sowie auch zum Beispiel den Maschinen im Waschraum, sehr passende Namen gegeben.
Was mir am aller besten gefallen hat war aber das Setting. Dieses Hotel ist der absolute Traum. Kerstin Gier hat so eine schöne Atmosphäre geschaffen, dass ich mich immer wieder mit in das Wolkenschloss geträumt habe. Alles ist sehr liebevoll beschrieben und obwohl die komplette Geschichte nur an diesem einen Ort stattfindet, ist es niemals langweilig.

Fanny Funke ist die Hauptperson des Buches und ich mochte sie total gerne. Sie ist ein junges Mädchen mit Träumen, Wünschen und den alltäglichen Problemen eines Teenagers. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe mich auch nochmal in meine Jugendzeit zurückversetzt gefühlt. Sie ist außerdem sehr mutig und lässt sich nichts gefallen, wie beispielsweise die Scherereien mit dem kleinen Gast Don Burkhardt.
Auch die anderen Personen, wie Fannys Freunde Ben, Tristan, Monsieur Rocher,… waren sehr gut ausgearbeitet und ich hatte das Gefühl alle Personen richtig gut zu kennen und sie sind mir alle ganz schnell ans Herz gewachsen. So vertrauenswürdige und liebevolle Freunde, wie Fanny sie dort im Hotel findet, sind wirklich selten.
Natürlich hat jede schöne Sache auch Schattenseiten und das ist in diesem Buch wohl der Hotelchef Roman Montfort. Dieser ist absolut aufbrausend und cholerisch. Fanny hat mit ihm mehr als einmal zu Kämpfen und selbst Ben kommt mit ihm nicht so gut zurecht, wie es vielleicht sein sollte.

Die Geschichte an sich war zwar schön aber für mich persönlich am Anfang etwas zu seicht. Es war wie ein lauer Sommertag: Zwar gut aber nicht richtig atemberaubend. Es passierte zwar immer wieder etwas aber ich fragte mich doch, wann die Erzählung mal so richtig in die Pötte kommt. Das passierte dann leider erst ziemlich am Ende. Im letzten Viertel des Buches passierte sehr viel und dort kam dann erst die richtige Spannung ins Spiel. Ich fand die Idee sehr gut, hätte mir jedoch gewünscht, dass schon eher etwas passiert und dann länger ausgekostet wird.


Fazit:
Ich kann das Buch auf jedenfall weiterempfehlen. Kerstin Gier hat es geschafft einen guten Mittelweg zu finden, damit die Geschichte auch für Erwachsene Leser nicht zu kindisch und einfach wird. Das Buch ist wie ein richtiger Urlaub im Luxushotel: entspannend, zuckersüß und zum Träumen schön.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.01.2020

Bittersüß!

Blood Orange - Was sie nicht wissen
0

Ich habe diesen Thriller vom Diana Verlag vom Bloggerportal Randomhouse zum Rezensieren zugeschickt bekommen.
Angefordert hatte ich dieses Buch aufgrund des auffallenden aber dezenten Covers, welches mir ...

Ich habe diesen Thriller vom Diana Verlag vom Bloggerportal Randomhouse zum Rezensieren zugeschickt bekommen.
Angefordert hatte ich dieses Buch aufgrund des auffallenden aber dezenten Covers, welches mir persönlich sehr gut zum dem Thema eins Thrillers mit Mord gefallen und mich angesprochen hat.
Der Schreibstil von Harriet Tyce hat mir richtig gut gefallen. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, da es so flüssig und angenehm zu Lesen war.

Außerdem war es in richtigem Maße spannend und ich habe mitgefiebert, wie dieser Mordfall wirklich abgelaufen ist und auch ob die Ehe von Alison noch zu Retten ist.
Häufig hätte ich ihr am Liebsten den Kopf geschüttelt, wenn sie getrunken hat oder mit ihrem Kollegen intim zugange, obwohl sie doch eigentlich Zeit mit ihrer geliebten Tochter verbringen und diese aus vollem Herzen auskosten sollte. Dementsprechend war ich teilweise fast schon wütend auf Alison und habe sie nicht verstanden. Auf der anderen Seite, konnte ich mich aber in anderen Aspekten wieder voll in ihr wiederfinden, denn niemand ist komplett perfekt. Das, finde ich, wird in diesem Thriller sehr schön neben dem Hauptgeschehen mit rübergebracht.
Ähnliche Gefühle hatte ich gegenüber Alisons Mann, Carl. Natürlich hatte ich Mitleid mit ihm und habe mich gefragt, was er noch alles mitmachen und ertragen soll. Jedoch ist auch er definitiv ein schwieriger Charakter mit einigen Macken, wie beispielsweise die übertriebene Sorge und Vorsicht im Bezug auf die gemeinsame Tochter Matilda.
Patrick, Alisons Affäre, war mir, aus moralischen Gründen, natürlich von Anfang an unsympathisch und zu schmierig. Dies war aber auch seine Rolle in dem Thriller. Auch wenn er sich im Laufe der Geschichte sehr verändert.

Ich fand das Geschehen spannend aber nicht in dem Maße überraschend und unvorhersehbar, wie es in den üblichen Thrillern der Fall ist. Das Ende hatte zwar nochmal so einige Überraschungen in petto, jedoch hätte ich mir in der gesamten Geschichte mehr Wendungen und Verkettungen gewünscht. Außerdem ist der aufzuklärende Mordfall, durch die privaten Probleme der Protagonisten, ein wenig in den Hintergrund gerückt und war teilweise nur als Nebengeschichte vertreten, was ich etwas schade fand. Hier hatte ich mir etwas mehr Fülle der Ereignisse erhofft und erwartet.


Fazit:
Das Buch hat meine wiederentdeckte Freude am Lesen von Thrillern noch weiter verstärkt und ich würde es definitiv weiterempfehlen. Jedoch würde ich in die Spannung nicht ganz so hohe Erwartungen legen, wie man das von diesem Genre gewohnt ist. Das Ende bietet aber auch in diesem Fall noch einmal eine Schocksituation.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.12.2019

Märchenhafter Winterzauber!

Der Bär und die Nachtigall
0

Dieses schöne Buch habe ich von dem Bloggerportal Randomhaus zum Rezensieren erhalten und ich habe mich sehr darüber gefreut. Die Außen- und Innengestaltung des Buches fand ich total schön und winterlich. ...

Dieses schöne Buch habe ich von dem Bloggerportal Randomhaus zum Rezensieren erhalten und ich habe mich sehr darüber gefreut. Die Außen- und Innengestaltung des Buches fand ich total schön und winterlich. Aus diesem Grund wollte ich es auch unbedingt in der Winterzeit lesen und es hat mich deshalb durch die Weihnachtszeit begleitet.
Das hat für mich sehr gut gepasst, da das Buch auch überwiegend in der kalten Jahreszeit spielt und dazu noch in Russland, wo es generell etwas frostiger ist als hier. Außerdem spielen Wintergeister und -dämonen eine große Rolle in diesem Buch.

Katherine Ardens Roman ist ein wenig wie ein russiches Märchen gestaltet und hat dementsprechend einige russische Eigennamen, welche jedoch im Glossar nochmal übersetzt und erklärt werden.
Es ist entsprechende eines Märchens ein etwas außergewöhnliches Sprachbild für so eine lange Geschichte. Anfangs habe ich etwas gebraucht, bis ich mit dieser Schreibweise zurecht kam und mich ins Buch gefunden habe, dann hat es mich jedoch nicht mehr gestört.

Die Hauptprotagonistin des Buches ist Wasja (Kurzform des Namens), welche im Gegensatz zu den anderen Bewohnern ihres Ortes, die Dämonen und auch Schutzgeister sehen kann, welche in den alten Geschichten vorkommen und auch heute noch in den jeweiligen Häusern/Orten zugegen sind. Wasja ist eine starke und mutige Persönlichkeit. Sie lässt sich absolut nichts gefallen und kämpft für das, was ihr wichtig ist. Ich fand sie sehr bewundernswert, denn selbst zu den Zeiten, in denen alle gegen sie sind und sie für verrückt erklären, steht Wasja zu sich und dem was sie ist.
Es gibt noch sehr viele weitere Personen in dem Buch, welche teilweise größere oder auch kleinere Rollen einnehmen, ich jedoch nicht definitiv als Hauptprotagonisten identifizieren könnte.
Eine Person, welche jedoch noch eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt, ist der Priester Konstantin, welcher versucht den Glauben an die alten Sagen aus den Köpfen der Menschen zu vertreiben und somit ein großes Unheil über sie bringt.. Ihn fand ich entsprechend seiner Rolle bösartig und uneinsichtig. Er achtet außerdem vor allem auf sein eigenes Wohl und ist für einen Priester definitiv zu egoistisch.

Die verschiedenen Geister und Dämonen aus der russischen Sagenkultur kennen zu lernen, hat mir sehr gut gefallen, da es mal um so ganz andere Figuren, als in den typischen Fantasy Büchern ging.
Etwas schade fand ich es, dass mir die Geschichte ziemlich lang vorkam. Dies lag vor allem daran, dass unwesentliches Geschehen in die Länge gezogen wurde und dafür das wirklich Wesentliche ein wenig zu kurz kam. Hierdurch war es auch schwer eine durchgehende Spannung zu halten und ich habe mich ab und an gefragt ob das jetzt schon alles war oder noch etwas passieren wird.


Fazit:
Die Gesamtaufmachung des Romans ist sehr gut gelungen. Auch finde ich, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist den russischen/sibirischen Geist einzufangen und in der Geschichte mit dem Leser zu teilen. Dadurch, dass ich wirklich sehr schwer in das Buch rein gekommen bin und sie mir dann ab und zu etwas langatmig vorkam, gibt es einen Punktabzug.
Trotzdem ein schönes winterliches Buch, das schön für die Weihnachtszeit geeignet ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere