Sommerlektüre
Kein Sommer ohne dichDas Buch beginnt mit einer kuriosen Urlaubsszene und springt in den einzelnen Kapiteln zwischen den unterschiedlichen Urlauben und Kontakten zwischen Poppy und Alex hin und her. So wird, teilweise in der ...
Das Buch beginnt mit einer kuriosen Urlaubsszene und springt in den einzelnen Kapiteln zwischen den unterschiedlichen Urlauben und Kontakten zwischen Poppy und Alex hin und her. So wird, teilweise in der Gegenwart, teilweise in Rückblenden, von den Begegnungen zwischen den beiden Protagonisten erzählt.
Das Cover ist ungewöhnlich, weil es einen Mann und einen Frau nicht einfach nur am Strand zeigt, sondern die beiden liegen jeweils in einem Glas einer Sonnenbrille. Das ist eine andere Perspektive und deshalb sehr passend zur eher ungewöhnlichen Geschichte von Poppy & Alex. Der Titel "Kein Sommer ohne dich" ist sehr treffend gewählt.
Emily Henry versteht ihr Handwerk, schafft es in diesem Buch jedoch nicht, mich zu fesseln. Mit der chaotischen Poppy kann ich mich nicht identifizieren, eher mit Alex. Ich fand einige Szenen sehr konstruiert, weshalb ich nicht das Bedürfnis hatte, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Zum Schluss hin hat es mir wesentlich besser gefallen, aber insgesamt kann ich leider nicht nachvollziehen, warum dieses Buch ein Nr. 1 New York Times-Beststeller geworden ist.