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Veröffentlicht am 22.07.2020

Humorvolle und zu Herzen gehende Geschichte

Madame Colette und das Talent zu leben
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"Madame Colette und das Talent zu leben" heißt der neue Roman von Aurélie Valognes, der im Rowohlt Verlag erscheint.


Die 36-jährige Rose ist alleinerziehende Mutter und fällt aus allen Wolken, als ...

"Madame Colette und das Talent zu leben" heißt der neue Roman von Aurélie Valognes, der im Rowohlt Verlag erscheint.


Die 36-jährige Rose ist alleinerziehende Mutter und fällt aus allen Wolken, als ihr Sohn Baptiste mit 18 Jahren von zu Hause auszieht, um mit seiner Freundin zusammen zu wohnen. Das muss Rose erst einmal verkraften, denn bisher war ihr Sohn ihr Lebensmittelpunkt. Doch es kommt noch schlimmer und sie verliert ihren Job als Tagesmutter. Doch sie bekommt ein lukratives Angebot als Gesellschaftsdame für die alte Dame Colette und einen Hund. Nach anfänglichen Problemen mit der etwas launischen und mit Marotten behafteten Colette, kommen beide miteinander gut aus und es entsteht eine enge Freundschaft.

"Wer beeinflusst sie negativ oder hält sie davon ab, zu neuen Ufern zu segeln?" Zitat Seite 74


Diese zauberhaft erzählte Geschichte geht zu Herzen, sie lässt mich in eine bildhaft beschriebene Szenerie eintauchen, die irgendwie aus der Zeit gefallen scheint. Denn die mit feinen Zügen beschriebenen Charaktere haben spezielle Eigenarten und sorgen damit für amüsante Unterhaltung und es ist eine wohltuende Freude die Geschichte zu verfolgen. Der Erzählstil lässt sich wunderbar lesen, man taucht in eine besondere Welt ein und verfolgt gern, wie sich die Freundschaft zwischen Colette und Rose auf eine ganz spezielle Weise entwickelt.

Rose ist noch jung, trotzdem fühlt sie sich auf wie eine verlassene alte Frau, als ihr Sohn auszieht. Außerdem möchte er den Namen seines Vaters von ihr erfahren, den sie ihm die ganzen Jahre bisher verschwieg. Sie sucht Rat bei ihrer Schwester und bei der alten Dame Colette, für die sie als Gesellschaftsdame fungieren soll. Colettes Tochter Véronique ist eine arrogante und gefühllose Frau, die sich für etwas besseres hält und mehr Gefühle für ihren kleinen Hund hat, als für ihre Mutter. Rose ist entsetzt über dieses Verhalten und setzt sich durch, indem sie mehr die Mutter als den Hund versorgt. Eine Zeitlang ist Rose die helfende Hand, aber irgendwann dreht sich der Spieß um und Colette möchte Rose etwas zurückgeben und gibt ihr Lebenshilfe und den nötigen Tritt in den Allerwertesten.

Bei diesem Buch fühlt man sich gut unterhalten, bekommt das Flair von Paris vorgeführt, die Handlung ist teilweise amüsant, sehr emotional und man ist gern dabei, wie Rose allmählich aus ihrem Schneckenhaus hervorkommt.

Insgesamt zeigt sich die Botschaft: Mit Freundschaften ist es für einen Neuanfang nie zu spät!


Eine humorvolle Unterhaltung mit speziellen Charakteren und einer besonderen Freundschaft vereinen sich in dieser einfühlsam erzählten Story.

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Veröffentlicht am 19.07.2020

Ein echter Lesegenuß durch individuelle Figurentypen im Zeitgeist der 50er Jahre

Die Wunderfrauen
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Im Fischer Verlag erscheint Stephanie Schusters Trilogie "Die Wunderfrauen". Band 1: 'Alles, was das Herz begehrt'.


Der Auftaktband der Wunderfrauen-Trilogie startet 1953 in Starnberg und zeigt vier ...

Im Fischer Verlag erscheint Stephanie Schusters Trilogie "Die Wunderfrauen". Band 1: 'Alles, was das Herz begehrt'.


Der Auftaktband der Wunderfrauen-Trilogie startet 1953 in Starnberg und zeigt vier Frauen zu Beginn der Wirtschaftswunderjahre. Die Jahre des Mangels sind vorbei, die Sehnsucht nach lange vermissten Konsumgütern ist groß: Nun wollen alle ihr privates Glück finden, es geht um die Lebensträume und Gefühle der Frauen, ihre Berufstätigkeit und die Emanzipation.

Luise Dahlmann träumt von ihrem eigenen kleinen Lebensmittelgeschäft und muss davon noch ihren Mann Hans überzeugen. Ihr jüngster Bruder Manni hat das Down-Syndrom und auch um ihn muss sie sich kümmern.

Annabel von Thaler ist gutsituierte Arztgattin, die für ihre Ehe ihre Heimat im westfälischen Münster verlassen hat und sich in ihrer neuen Heimat immer noch fremd fühlt.

Marie Wagner floh aus Schlesien und versucht einen Neustart.

Helga Knaub, Tochter aus reichem Hause hat gerade ihr Abitur verhauen, ihr Vater sucht für sie einen Ehemann, der die familieneigene Schuhfabrik weiterführen kann. Doch dieses Leben als Ehefrau kann sich Helga nicht vorstellen, sie nimmt eine Stelle als Lernschwester an.


Stephanie Schuster schreibt so lebendig, anschaulich und mitreißend, dass man das Buch in einem Rutsch auslesen muss. Von Anfang an habe ich mit den Figuren mitgefiebert und den Werdegang der Frauen und die atmosphärische Zeitbeschreibung gerne miterlebt.

Es sind einfühlsam erzählte Geschichten und Einblicke in die Familien der Frauen, die sie geprägt haben. Anders als ihre Mütter suchen sie ihr persönliches Glück und wollen selbst entscheiden und nicht nach der Façon ihrer Väter oder Männer leben. Es sind die hoffnungsvollen Lebensträume, die auch emotional berühren und durch die besonderen Charakterzüge der unterschiedlichen Frauen so interessant und nahbar wirken. Mich hat Luises bisheriges Leben mit der schwierigen Schwiegermutter berührt, die nach ihrem Tod noch eine besondere Überraschung für sie hat. Aber auch die Kriegserinnerungen ihres Mannes sind mir zu Herzen gegangen. Oder ich habe mich mit der aufmüpfigen und unangepassten Helga verbunden gefühlt, die um keinen Preis der Welt von ihrem Vater an den Nachfolger der Schuhfabrik verheiratet werden möchte. Mitfühlen musste ich auch mit Marie, die schreckliche Dinge erlebt hat und nun einen Job auf einem Pferdehof sucht. Und da ist noch Annabel, die im goldenen Käfig lebt und in ihrer Ehe mit Eifersucht und Einsamkeit zu kämpfen hat.

Die Autorin zeichnet so viele unterschiedliche Stimmungen und Lebensgefühle und bringt die Träume der Frauen lebensnah zu Papier, man kann mit den Figuren regelrecht mitleben. Das alles geschieht vor der anschaulich gezeigten Starnberger Kulisse und lässt uns einen authentischen Blick werfen in die Gegend und den Zeitgeist der 50er Jahre, als die Kriegszeit noch ihre langen Schatten warf.


Diese Lektüre war für mich ein echter Genuss, bei dem mir das Leben der 50er Jahre sehr lebendig und unterhaltsam vor Augen geführt wurde. Auf die Fortsetzung dieser Reihe freue ich mich schon sehr und bin gespannt, welche Entwicklungen die Frauen vorantreibt.

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Veröffentlicht am 17.07.2020

Ein vielseitiger Griechenland-Krimi mit Urlaubsatmospäre

Wellengrab
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Im Haymon Verlag erscheint der Griechenland-Krimi "Wellengrab" von Edith Kneifl.

Die Österreicherin Laura Mars lebt auf Samos, während einer Fahrt nach Mykonos, wo sie einen Freund besuchen will, lernt ...

Im Haymon Verlag erscheint der Griechenland-Krimi "Wellengrab" von Edith Kneifl.

Die Österreicherin Laura Mars lebt auf Samos, während einer Fahrt nach Mykonos, wo sie einen Freund besuchen will, lernt sie den Griechen Alexander kennen, der nach Jahren der Abwesenheit wieder in seine Heimat zurückkehrt. Auch seine ehemalige Lehrerin Christina ist zufällig an Bord des Schiffes. Niemand weiß, dass Alexander ein Auftragskiller ist.

Bei diesem Krimi hat mich die Idee mit dem Profikiller Alexander gereizt, der in seiner Heimat mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert wird. In der weiterführenden Handlung wird es nicht nur in persönlicher Weise emotional, es wird auch brandgefährlich, weil kriminelle Strukturen immer weiter in Unwesen treiben.

Den Anfang des Buches fand ich vom Aufbau und der Sprache her perfekt. Die Krimihandlung liest sich insgesamt eher als leichte Krimikost, auch wenn es Tote gibt, wird es nie zu brutal. Es scheint der Autorin mehr darum zu gehen, in diesem Buch die allgemeine wirtschaftliche Lage Griechenlands und die politischen Veränderungen darzustellen.



Edith Kneifls Schreibstil hat mir gut gefallen, er lässt sich sehr flüssig lesen und ist außerdem sehr informativ gestaltet. In die Handlung werden Erklärungen über Ikaria, Samos und Mykonos eingestreut und man es gibt Einblicke in die griechische Mythologie. Selbst die aktuelle gesellschaftliche Lage mit Grundstücksspekulationen und Flüchtlingspolitik wird erwähnt. Die Krimihandlung läuft dagegen mit etwas angezogener Handbremse, die Gegner sind als Verfolger immer und überall. Die Charaktere sind vielfältig gezeichnet, etwas sehr dem Alkohol verfallen und für mich leider nicht immer richtig fassbar. Auf den ersten Blick erscheinen die Figuren normal, doch richtig sympathisch erscheinen sie auf Anhieb nicht. Alexanders Person und seine Werbung um Laura konnte ich lange nicht richtig einschätzen. Er hat positive Charakterzüge, aber kann ein Auftragskiller harmlos und sympathisch sein? Laura hat mit ihren Erinnerungen um den Feuertod ihres Mannes zu kämpfen. Zwar hat sie den Unfall überlebt, aber die Vergangenheit macht ihr immer noch zu schaffen. Eine weitere Figur ist die ehemalige Lehrerin Christina, die besorgt ist, weil ein Immobilienhai es auf ihr Haus und Grundstück abgesehen hat. Man spürt, dass sie vor niemanden zurückschreckt und erfährt, dass sie eine Waffe im Haus hat. Diese Mischung an Figuren fällt schon etwas aus der Normalität heraus.

Genossen habe ich die Grundstimmung des Buches, sie lebt von der fantastischen Kulisse der griechischen Inselwelt. Es gibt viele anschauliche Beschreibungen der Inseln und man erführt einiges über Geschichte, Land und Leute durch die informativen Einschübe, die Edith Kneifl sehr atmosphärisch einbaut. Es kommen Urlaubsgefühle auf und man sieht das türkisfarbene Meer vor sich, aber man sieht auch die Schwierigkeiten und die finanziellen Probleme deutlich.


Ein ungewöhnlicher, weil vielseitiger Griechenland-Krimi, bei dem mir der erzählerische Teil sehr gut gefallen hat, dafür fehlte etwas die Spannung.

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Veröffentlicht am 14.07.2020

Familiendrama und spannungsreiche Geschichte aus der Modewelt

Die Modeschöpferin
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Katja Maybachs Roman "Die Modeschöpferin" erscheint im Knaur Verlag.



Rom 1960: Die Modeszene befindet sich auf einem Höhenflug, denn die Frauen sehnen sich nach neuer, moderner Kleidung und möchten ...

Katja Maybachs Roman "Die Modeschöpferin" erscheint im Knaur Verlag.



Rom 1960: Die Modeszene befindet sich auf einem Höhenflug, denn die Frauen sehnen sich nach neuer, moderner Kleidung und möchten auffallen. Simonetta de Rosa ist Modeschöpferin und feiert mit ihren Entwürfen große Erfolge. Unter Zeitdruck arbeiten sie und ihr Team an der neuen Kollektion. Da erreichen sie zwei erschütternde Nachrichten: Ihre Schwester, zu der sie lange keinen Kontakt hatte, wurde ausgerechnet mit Simonettas Freund in einer engen Umarmung von Paparazzi abgelichtet. Ist damit die Liebe ihres Lebens zerbrochen? Außerdem besteht der Verdacht, jemand aus Simonettas Team muss Modespionage begangen haben, denn ein amerikanisches Modehaus verfügt über zwei von Simonettas geheimen Modeentwürfen.

Katja Maybach lässt ihre Leserinnen in das Leben der 60er-Jahre eintauchen und zeigt Einblicke in die schillernde römische Modewelt mit ihrem Glanz auf der einen Seite, aber auch die Kehrseite, die arbeitsintensive, intrigenhafte und konkurrenzreiche Arbeitswelt auf der anderen. Gleichzeitig erzählt sie eine Familiengeschichte, die die modische Entwicklung in dieser Zeit ablichtet, eine katholische Familie mit ihren Dramen offenbahrt und die Beziehung von zwei Schwestern zum Thema hat.

Bei diesem Roman hat mir die Schilderung der Modeszene gut gefallen, ich konnte den Ruhm der Modedesignerin Simonetta spüren und die kreative Ader ihrer Schwester Chiara, habe die kostbaren Kleider aus erlesenen Stoffen mit aufwändigen Stickereien bewundert und gleichzeitig aber auch den Konkurrenzkampf miterlebt, der in dieser Branche wütet. Auch die Mafia mischt hier mit, die Kleider werden teuer gehandelt und damit ist auch viel Geld im Spiel. Die realistische Schilderung des Arbeits- und Erfolgsdrucks unter den Näherinnen und Designern ist spürbar. Im Vordergrund steht aber die Familiengeschichte der Schwestern Simonetta und Chiara. Nach und nach zeigt sich ihre gemeinsame Vergangenheit und man erkennt die Probleme, die im katholischen Italien um diese Zeit nicht nur vielen Frauen ein selbstbestimmtes Leben unmöglich machten. Mehr möchte ich zum Hintergrund lieber nicht verraten.

Wir erleben die verschiedenen Figuren aus Simonettas Modewerkstatt, zahlreiche Personen, die als verlässlicher Part der Modefamilie ihr Bestes geben.

Die Autorin nutzt einen lebendigen Erzählstil und zeigt vielfältige Figuren, die vor oder hinter der Modekulisse arbeiten und ihre eigenen Träume und Bedürfnisse vom Leben haben. Bei diesem Buch bedient sie sich mehrerer Themenbereiche, es ist gleichzeitig Modebericht, Darstellung der Gesellschaft und des Zeitgeists und letztendlich auch ein Familiendrama, sogar ein Mordfall mischt sich in diese Story. Für eine abwechslungsreiche Lektüre ist allein schon durch diesen Mix gesorgt.

Mir hat dieses Buch abwechslungsreiche Unterhaltung geschenkt, es war mir aber auch zu personenüberladen, so konnte ich nicht zu allen Figuren eine Beziehung aufbauen.


Ein spannendes und unterhaltsames Familiendrama mit Einblicken in die Modewelt, die uns ins Rom der 60er Jahre katapultiert.

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Veröffentlicht am 13.07.2020

Inspiration pur! Ein Augen- und Gaumenschmaus zugleich!

Partyrezepte für Bunte Platten - einfach, beeindruckend, köstlich! Die besten Rezepte für Snacks, Vorspeisen, Charcuterie-Boards, Cheese Boards, Fingerfood, Smörgas u.v.m.
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Im Bassermann Verlag erscheint das Buch "Party-Rezepte für bunte Platten" von Sabrina Fauda-Rôle.

Zum geselligen Beisammensein gehört auch ein leckeres Essen. Bunte Platten kann man gut vorbereiten und ...

Im Bassermann Verlag erscheint das Buch "Party-Rezepte für bunte Platten" von Sabrina Fauda-Rôle.

Zum geselligen Beisammensein gehört auch ein leckeres Essen. Bunte Platten kann man gut vorbereiten und sie je nach Vorlieben zusammenstellen. Beliebt sind die Käse- und Wurstbretter, aber man kann auch mal varrieren und stattdessen Antipasti-, Tapas- und Mezze-Boards anrichten. Zusammen mit diversen Kleinigkeiten ergibt sich eine köstlich aussehende Platte, die jeden Gast zum Essen verführt.

Diese bunten Platten machen Appetit und haben für jeden den passenden Snack im Angebot. Ob man nun Gäste bewirtet, ein Buffet oder für die Familie das tägliche Essen zubereitet, diese verschiedenen Snacks, Charcuterie-Boards, Cheese Boards, Fingerfood oder Smörgas sehen toll aus und sind vielfältig und lecker.

Dieses Buch enthält Vorschläge für 29 originelle Themen-Buffets, es kostet günstige 7,99 € und ist einfach ein Augenschmaus, den man mit einigen Handgriffen in einen leckeren Gaumenschmaus verwandeln kann.

Die Vorschläge reichen von süß bis pikant und die Köstlichkeiten werden nach bestimmten Themen wie Geburtstag, Hochzeit, vegetarisch, vegan, Brunch oder nach landestypischem Bezug zusammengestellt.

Die appetitanregenden Fotos zeigen eine Möglichkeit des Anrichtens und durch die Vielfalt an Themen ist hier für jeden Geschmack und Anlaß die geeignete Platte dabei. Zu jedem Thema gehören drei Rezepte, die gut erklärt werden, Vorbereitungszeit, sowie Koch- oder Zubereitungszeit enthalten.

Bei Falafel und Co. findet man beispielsweise die Rezepte für Falafel, für Avodaco-Minze-Dip und Baba Ganoush Dip vor. Außerdem gibt es Vorschläge von diversen Kleinigkeiten, die gut und ohne große Zubereitung die Platte ergänzen, wie Hummus, Gurkensticks, Pita-Brot, gefüllte Weinblätter, Feigenkonfitüre, Radieschen u.a. Diese Angaben erleichtern die Zubereitung und zeigen viele Möglichkeiten auf.

Ergänzt wird jeweils mit einer Personenangabe und mir gefallen besonders verführerischen, wunderbar inszenierten Fotos. Da juckt es mir gleich in den Fingern und ich möchte meine Platte (Holz, Schiefer, Marmor) mit solchen Köstlichkeiten belegen. Es muss ja nicht immer für Besuch sein.


Ein appetitanregendes Buch mit attraktiven Vorschlägen, schon allein beim Durchblättern bekommt man Lust, seine eigene bunte Platte aus dem Inhalt des Kühlschranks zusammenzustellen. Es lebe die bunte Platte!

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