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Veröffentlicht am 15.05.2025

Traurig-schöne Geschichte, die Hoffnung schenkt

Die Windmacherin
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"Die Windmacherin" ist die Sommergeschichte des Jahreszeiten-Quartetts von Maja Lunde, die bei btb erscheint. Die wunderschönen Illustrationen stammen von Lisa Aisato.

Der 11-jährige Tobias wird nach ...

"Die Windmacherin" ist die Sommergeschichte des Jahreszeiten-Quartetts von Maja Lunde, die bei btb erscheint. Die wunderschönen Illustrationen stammen von Lisa Aisato.

Der 11-jährige Tobias wird nach einem Krieg zur Erholung aus der zerbombten Stadt auf die Insel Wetterland geschickt. Dort kommt er bei der Fischerin Lothe unter, die keinen Hehl daraus macht, dass sie neugierige Kinder nicht mag. Tobias lebt sich auf Wetterland ein und entdeckt ein Geheimnis nach dem nächsten. Dabei wird er an seine eigene traumatischen Erlebnisse im Krieg erinnert und es zeigt sich, dass auch die Inselbewohner ähnliche düstere Zeiten erlebt haben. Das größte Rätsel aber ist die Geschichte von der Windmacherin und dem Waldhüter, die Tobias neugierig macht und dessen Wahrheit er auf die Spur kommt.

Auch wenn ich eine fröhliche Sommergeschichte erwartet hatte, so nehmen mich mit die emotionalen Erlebnisse und die fesselnde Geschichte mit ihrer etwas düsteren Stimmung von Anfang an gefangen. Die fantasievoll ausgeschmückte Handlung verleitet zum Innehalten und Nachdenken. Nicht der fröhlich bunte Sommer wird hier gezeigt, sondern eine tiefgehende Geschichte über Verlust und Kriegstraumata. Die Illustrationen sind etwas düster, gefallen mit dennoch sehr, sie sind einfach stimmungsvoll und untermalen die ebenso melancholische Erzählung auf besondere Weise.

Wir begleiten Tobias, der wie viele andere Kinder in den Ferien aus einer vom Krieg komplett zerstörten Stadt zur Erholung aufs Land geschickt wird. Dort soll er sich mal ohne den Anblick der Zerstörung wohlfühlen und im Kreise nette Gastfamilien von den Folgen der Unterernährung und der schlimmen Erlebnisse erholen.

Tobias freut sich auf die Reise, auch wenn ihm die Trennung von seinen Eltern schwer fällt. Seine Gastmutter Edith Lothe ist jedoch gar keine fröhliche, freundliche Frau und warum das so ist, findet Tobias mit der Zeit heraus. Die griesgrämige Art von Lothe hat einen tragischen Hintergrund, der sie im Grunde mit Tobias emotional verbindet. Sie stellt Tobias ein Zimmer zur Verfügung und sorgt für gutes Essen.

Tobias wurde durch die Kriegserlebnisse ein stiller Junge, der am liebsten in die Welt seiner Bücher abtaucht und sich drinnen aufhält. Zu sehr erinnern ihn die Trümmer der Stadt an die schrecklichen Erlebnisse. Er lernt während seines Aufenhalts auch andere Menschen kennen, die ihm mehr Aufmerksamkeit schenken als Lothe. Außerdem erlebt er schöne Momente in der wohltuenden Natur, er genießt die gute Luft, das Essen und das Meer, das Moor und ist dankbar für die Aufnahme. Und er kommt einer alten Kinderfreundschaft

Es ist ein ganz besonderes Geschenkbuch für alle Menschen ab 10 Jahren, die Interesse haben an Büchern über Freundschaft, das Leben am Meer und sich auch vor schwierigen Themen nicht abschrecken lassen. Denn hier werden Trauer, Verlust und die Bewältigung von Kriegstraumata thematisiert, was nicht alle Kinder im Alter von 10 Jahren schon emotional verarbeiten können.

In dieser tiefgründigen Geschichte geht es um das Verständnis für Traumata, die aufgearbeitet werden müssen, um Kindern und Erwachsenen wieder neue Wege zurück ins Leben aufzeigen zu können. Das Buch lässt uns darüber nachdenken, wie dankbar wir sein können über Frieden, eine intakte Umwelt und ein Dach über dem Kopf mit genügend Essen.

Mal wieder ein großartiges und bewegendes Buch mit einer perfekten Begleitung durch die wunderbaren Illustrationen!

Veröffentlicht am 11.05.2025

Bewegender Roman um Leid und Liebe

Maikäferjahre
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Bei DTV erscheint der historische Roman Maikäferjahre von Sarah Höflich.

Im Jahr 1944 steht der Halbjude Adam Loewe auf einer Deportationsliste der Nazis. Das Ausnahmetalent gilt als Jahrhundertgeiger ...

Bei DTV erscheint der historische Roman Maikäferjahre von Sarah Höflich.

Im Jahr 1944 steht der Halbjude Adam Loewe auf einer Deportationsliste der Nazis. Das Ausnahmetalent gilt als Jahrhundertgeiger und sein Ausbilder Gottlieb Baumgartner, Annis Vater, entwirft einen gewagten Plan, um seinen Schützlings zu retten. Als die Engländer Dresden bombardieren, rettet sich Anni mit ihrem Baby in einen Luftschutzbunker, wo sie Adam trifft, gemeinsam flüchten sie aus der zerbombten Stadt.

Annis Zwillingsbruder Tristan gerät während eines Fluges in ein Bombardement in Portsmouth, schwer verletzt landet er im Lazarett und verliebt sich in Rosalie. Diese Liebe und die Hoffnung, seine Schwester Anni wiederzusehen, geben ihm Kraft, um sein Leben zu kämpfen. Aber als feindlicher Soldat wird er nicht gern gesehen. Wie wird es den Geschwistern ergehen?

Sarah Höflich umspannt in ihrem Roman eine Zeitspanne von Januar 1944 bis Sommer 1947 und beschreibt die schicksalshaften Jahre von Anni, Adam, Tristan und Rosalie.

1945 liegt Dresden nach den Bombenangriffen in Schutt und Asche. Anni flieht mit ihrer Tochter und dem Halbjuden Adam nach Tirol, wo ihre Schwiegereltern leben. Von ihrem Mann Fritz fehlt jede Spur.

Währenddessen entkommt ihr Zwillingsbruder Tristan als Kampfpilot knapp dem Tod und landet verletzt in englischer Kriegsgefangenschaft. Dort pflegt ihn die britische Krankenschwester Rosalie und beide verlieben sich ineinander - eine Liebe, die gesetzlich verboten ist und gegen den Willen von Rosalies Familie verstösst.
Der Roman hat mich von Anfang an gepackt und mit den tragischen Schicksalen seiner Figuren gefesselt. Die Geschwister Anni und Tristan sind die Erzählenden, sie schreiben einander Briefe, ohne den Aufenthaltsort des anderen zu kennen. Die zeitliche Ebene ist klar umrissen, in den Kapitelüberschriften wird die Zeit genannt und in einer Art Übersicht werden die wichtigsten Punkte zur Situation im 2. Weltkrieg genannt, wodurch man die Auswirkungen auf Deutschland, England und Österreich erfährt.

Die Handlung enthält dramatische Erlebnisse, so führt uns die Autorin das brennende Dresden vor Augen und lässt die zeitlichen Gegebenheiten und extremen Situationen der Kriegsfolgen sichtbar werden, die ihre Protagonisten am eigenen Leibe erfahren müssen. Es gibt spannende und dramatische Momente, die den Leser mitfiebern lassen, denn mehr als einmal kämpfen Anni, Tristan und Adam gegen Anfeindung und ums Überleben. Doch es gibt auch Hoffnung, denn über allem steht die Liebe, die sich gegen Hass, fehlende Menschlichkeit und Vorurteile zu beweisen versucht und die Aussicht auf das Glück in der Geschichte nicht erlöschen lässt.

Sarah Höflich erzählt sehr klar, unterhaltsam und flüssig und lässt uns nah in die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren eintauchen. Die Handlung entwickelt sich durch die vielschichtigen Charaktere sehr spannend, abwechslungsreich und wird nie langweilig.

Dieser Roman beschreibt bewegend und eindrucksvoll über das Leid der Nachkriegszeit und macht deutlich, wie sehr Hass, Vergebung und die Kraft der Liebe Menschen entzweien oder verbinden.

Ein bewegender, dramatischer, zeitbeschreibender und empfehlenswerter Roman, der die Folgen von Krieg, Flucht und Neuanfang sehr eindrucksvoll aufzeichnet.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2025

Dekoratives Löffelglück im Glas

Kleine Desserts aus dem Glas. Partyminis zum Vernaschen.
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Im Bassermann Verlag erscheint Kleine Desserts aus dem Glas - Partyminis zum Vernaschen von Ulrike Beilharz.

Zum Abschluss eines Menüs werden Desserts meistens schon sehnsüchtig erwartet, sie sind unverzichtbar ...

Im Bassermann Verlag erscheint Kleine Desserts aus dem Glas - Partyminis zum Vernaschen von Ulrike Beilharz.

Zum Abschluss eines Menüs werden Desserts meistens schon sehnsüchtig erwartet, sie sind unverzichtbar und bilden den krönenden Abschluss. Cremes unterschiedlichen Geschmacks werden mit frischen oder eingelegten Früchten, mit Alkohol oder Gebäck dekorativ in Gläser gefüllt und fertig ist der kleine süße Partyspaß im Glas!

Das Buch startet mit der Vorstellung der geeigneten Gläser und einem kurzen Vorwort der Autorin, danach folgen die Rezepte, die mit einer gut strukturierten Anleitung und einem ganzseitigen Fotos eine Doppelseite einnehmen.

Die Rezepte teilen sich in zwei Kategorien auf: "Süß mit Früchten" und "Süß und edel gewürzt".

Übersichtlich folgen Angaben zur Anzahl der Gläschen, eine Zutatenliste, sowie die Zubereitung, spezielle Dekoideen, Schwierigkeitsgrad, Zeitaufwand und Vorbereitungshinweise.

Den Anfang machen karamellisierte Calvados-Äpfel mit Zimthaube, es folgt ein Duett aus Him- und Brombeeren, eine Limettencreme (mein Favorit), Vanillecreme mit Erdbeeren, Kirschtörchen, Schokopralinen im Glas, süßer Kürbistraum oder Lebkuchenmousse und noch weitere Rezepte.

Die einzelnen Gläser sehen auf den Food-Fotos perfekt aus und sind auch für Ungeübte kein Hexenwerk, wenn man den Anleitungen folgt. So gelingen abwechslungsreiche, kreative und unschlagbar leckere Nachtisch-Ideen. Der saisonale Aspekt gelingt durch die einzelnen Früchte (Erdbeeren, Maronen) und auch durch Gewürze, wie bei der Lebkuchenmousse.

Was wie ein Kunstwerk aussieht, geht einfach, indem man die Cremes und anderen Zutaten geschichtet in ein Glas füllt und damit auch perfekt portioniert. Die Wirkung ist spektakulär und bildet den krönenden Abschluss eines Menüs.

Das Buch enthält auch recht spezielle Vorschläge, wie die Weißbiercreme mit Schaum oder die Weinsoße mit Schneeklößchen. Doch die Auswahl und Vielfalt an Rezepten ist groß und bietet für alle Geschmäcker etwas an.

Dekorativ, abwechlungsreich und verführerisch lecker! So geht Löffelglück aus dem Glas!

Veröffentlicht am 07.05.2025

Mord am Feiertag

Commissario Gaetano und der lügende Fisch
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Bei DTV erscheint Fabio Nolas Krimi Commissario Gaetano und der lügende Fisch.

Während in Neapel die Feierlichkeiten zum Gedenktag des Heiligen San Gennaro, also des Stadtpatrons von Neapels stattfinden, ...

Bei DTV erscheint Fabio Nolas Krimi Commissario Gaetano und der lügende Fisch.

Während in Neapel die Feierlichkeiten zum Gedenktag des Heiligen San Gennaro, also des Stadtpatrons von Neapels stattfinden, geschieht ein grausamer Mord. Der Tote wurde enthauptet, genau wie der Schutzheilige. Da drängt sich der Gedanke an eine Fehde der Camorra auf, doch die Art der Tötung scheint eine andere Sprache zu sprechen. Commissario Salvatore Gaetano macht sich auf die Suche nach dem Mörder, doch der ist ihm immer einen Schritt voraus.

Der Tote in diesem Krimi trägt nicht nur den Namen des Schutzpatrons der Stadt Neapel, er wurde sogar auf die gleiche Weise getötet wie der Heilige. Vor dem trubeligen Alltagsleben in Neapel lassen sich die Tradition und die Bedeutung des Wunders von Gennaro besser verstehen, was für mich sehr interessant zu lesen war.

Commissario Gaetano übernimmt mit seinem Team die Ermittlungen, gemeinsam mit der schwangeren Emilia und dem behäbigen Danilo Paese geht es jedoch nur schleppend voran. An Gaetanos Seite erlebt man als Leser das quirlige Leben in Neapels stinkigen Gassen, mit der auf Leinen gespannten Wäsche zwischen den Häuserreihen, dem chaotisch wirkenden Verkehr mit hupenden Vespas und Autos und den unterschiedlichen Gerüchen vom Müll oder dem herrlichen Duft süßer Backwaren, für die die Bewohner ein Faible haben. Und auch Gaetano hat den typischen Familiensinn, doch gerade wird es ihm zuviel mit seinem im Pflegeheim lebenden Bruder und seiner Nichte, die heiraten will. Er ist auf seine Weise ein Antiheld, hat einen schwierigen Charakter und kein liebenswerter Ermittler. Sicherlich liegt das in seiner tragischen Familiengeschichte begündet.

Vom Toten erfährt man von seinen Vorlieben für junge Mädchen, da ist es nicht verwunderlich, dass er einige Feinde hatte. Dazu sorgt eine Vielzahl an speziellen Figuren für Abwechslung, viele sind problembeladen oder leider unter schlimmen Erlebnissen, das macht sie verdächtig, aber auch schwer einschätzbar und erschwerte mein Mitraten nach dem Täter.

Das Privatleben und die Befragungen nehmen einen großen Teil der Handlung ein und es gibt etliche, die einen Grund gehabt haben könnten. Allerdings zog sich die Suche nach dem Täter doch ziemlich in die Länge und der Fall lässt in viele menschliche Abgründe blicken, wo der Tote Schuld auf sich geladen hat. Diese Erkenntnisse lassen in der zweiten Hälfte des Buches mehr Spannung aufkommen und führen mit Wendungen dann zur Aufklärung.

Die erfrischende Erzählweise hat mir gut gefallen, die vielen Dialoge lassen sich flüssig lesen und geben Aufschluss über die Personen, über Geschehenes und über das Menschen- und Frauenbild in Neapel. Das häufig eingestreute Napulitano sorgt zwar für ein stimmiges Flair, im Glossar werden jedoch nur einige Begriffe übersetzt, große Verständnisprobleme gibt es dadurch aber nicht.

Ein spezieller Ermittler führt uns in die Abgründe und das Treiben in Neapels Gassen.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Urlaubsparadies mit Schlangengrube

Die Schlange von Sirmione
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Im Haymon Verlag erscheint der Gardasee-Krimi Die Schlange von Sirmione von Isabella Archan.

Die Wiener Ermittlerin Edwina Teufel, von ihren Kollegen wegen ihrer Wutausbrüche gern mal "Zornnatter" genannt, ...

Im Haymon Verlag erscheint der Gardasee-Krimi Die Schlange von Sirmione von Isabella Archan.

Die Wiener Ermittlerin Edwina Teufel, von ihren Kollegen wegen ihrer Wutausbrüche gern mal "Zornnatter" genannt, nimmt eine Auszeit am Gardasee. Um nicht ganz untätig zu sein, hilft sie im Fundbüro Sirmione aus. Dort gibt ein alter Mann, der Eistüten-König von Sirmione, seinen Fund ab, es handelt sich um eine Schlange, am nächsten Tag wird der Finder tot aufgefunden. Edwina glaubt nicht an einen Unfall und mischt sich in die Ermittlungen der italienischen Polizia ein.



In diesem Krimi begleiten wir die manchmal vor Wut schnaubende und vorwitzige Chefinspektorin Edwina während ihrer einjährigen Auszeit am Gardasee. Sie soll dort zur Ruhe kommen und gemeinsam mit ihrem Toni das Dolce Vita genießen. Doch es kommt anders, der Todesfall des Eistützen-Königs weckt Edwina Ermittlungseifer und schon ist sie vorwitzig auf der Spurensuche. Natürlich nervt sie damit Commissario Adriano Alceste, bis er sie als Beraterin in diesem Fall beschäftigt. Nebenbei lernen wir Freund Toni kennen, der mir sympathischer wurde als die manchmal etwas nervige Edwina. Das Private lockert die Spurensuche auf und man kann das Flair und die Küche des Gardasees gedanklich genießen.

Der Lago di Garda ist Traumziel vieler Urlauber und wer sich in dieses Flair hineinfühlen möchte, sollte den Krimi lesen, denn die zauberhaften Orte rund um den See und die wunderschöne Vegetation hat Isabella Archan gut in die Handlung einfließen lassen. Dazu noch das italienische Essen mit guten Weinen und schon ist man im Urlaubsmodus. Neben herrlich beschriebenen Sonnenuntergängen kann sich die Leserschaft auch an einem Tortellinifestessen und einem Poesiewettbewerb erfreuen.

Die spezielle Erzähl- und besondere Ausdrucksweise Isabella Archans sorgt auch in diesem Buch wieder für bildhafte Beschreibungen und blühende, fast theatralische Sprache, die eigentlich gar nicht zu einem Krimi passen will. Und doch verbindet sich das Unterhaltsame mit den ernsten Ermittlungen auf leichte Weise. Große Spannung ist nicht zu erwarten, dafür gibt es einen recht vertrackten Fall und am Ende gerät Edwina in Gefahr.

Spoiler: Wer schon beim Lesen eine Phobie gegenüber Schlangen empfindet, sollte das Buch meiden.

Dieser Krimi ist mit seinem Gardasee-Flair genau das Richtige für einen Italienurlaub oder als Ersatzlektüre für Daheimgebliebene! Bildhaft und mit einer Spur Theatralik erzählter Krimi, in dem eine Zornnatter am wunderschönen Gardasee ermittelt!