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Veröffentlicht am 26.03.2025

Kiki und ihre Freundin Lilian verbünden sich

Dream Keeper (Band 2) - Das Bündnis der Zwillingssterne
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Zum Inhalt:
Kiki kann es immer noch nicht fassen, dass sie eine Traumkünstlerin ist. Sie liebt es für andere Menschen schöne Träume zu erschaffen und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Ebenso wie ihren Kampf ...

Zum Inhalt:
Kiki kann es immer noch nicht fassen, dass sie eine Traumkünstlerin ist. Sie liebt es für andere Menschen schöne Träume zu erschaffen und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Ebenso wie ihren Kampf gegen die mächtigen Albschatten. Im echten Leben liebt sie es Zeit mit ihrer neuen Freundin Lilian zu verbringen. Deswegen kann sie es kaum fassen, als sich herausstellt, dass auch Lilian eine Traumkünstlerin ist. Zusammen mit Kikis Traumlotsen, dem Kater Bobbi und Lilians Traumlotsin, der weißen Katze Fulan, begeben sich die Freundinnen auf ein gefährliches Abenteuer. Denn die Albschatten werden immer mehr und scheinen den Menschen ihre Angst zu stehlen. Doch was wollen sie damit?

Meine Meinung:
Wir begleiten Kiki in ihrem Alltag, in dem sie neben der Schule immer noch den Haushalt führen und sich um ihren alkoholkranken Vater kümmern muss. Zudem stehen für sie wichtige Prüfungen an und in der Traumwelt scheint sich etwas zusammenzubrauen. Man konnte spüren, wie aufgeregt Kiki wegen der Prüfungen ist und wie gut es ihr tut, dass sie endlich eine Freundin hat. So schwingt zwar trotzdem eine gewisse Traurigkeit in der Handlung mit, aber auch immer wieder Hoffnung. Zudem hat mir gefallen, dass Kiki sich nicht mehr alles von den Raufbolden der Schule gefallen lässt, sondern sich wehrt. So wirkt sie ein kleines Stück selbstbewusster, was ich sehr schön fand. Besonders an ihr hat mir gefallen, dass sie trotz der schlechten Dinge, die sie erlebt, allen Leuten etwas Gutes tun möchte und sie ihre Hilfsbereitschaft, ihr gutes Herz und ihren Mut nie verliert.

Das Abenteuer, das Kiki zusammen mit ihrer Freundin Lilian erlebt, war spannend und wirft neue Fragen bezüglich der Pläne des Schattenkaisers auf. Ich denke, da kommt noch einiges auf Kiki, Lilian, Bobbi und Fulan zu. Leider dauerte es etwas, bis es richtig losgeht. Dann überschlagen sich die Ereignisse aber und die Traumkünstlerinnen und ihre Traumlotsen haben alle Hände und Pfoten voll zu tun, um gegen die Albschatten und gegen eine mysteriöse Person zu bestehen. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie sie es alle schaffen, aus dem Schlamassel wieder rauszukommen.

Immer noch erschreckend finde ich das Verhalten von Kikis Vater. Der zusehends in seiner Trauer versinkt, nicht mitbekommt, was seine Tochter neben der Schule leisten muss und zudem lieber in seine Träume abdriftet, als sich um Kiki zu kümmern. Ich finde es unglaublich, dass dies von ihrem Umfeld so hingenommen wird. Schließlich ist Kiki trotz ihres Alters immer noch ein junges Mädchen. Außerdem fand ich die Art ihres Klassenlehrers und seinen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern mehr als grenzwertig. Es ist kaum zu glauben, dass er damit durchkommt.

Fazit:
Eine spannende und fantasievolle Geschichte, in der wir Kiki, Lilian, Bobbi und Fulan bei ihrem Abenteuer im Land der Träume begleiten. Leider dauert es etwas, bis es richtig losgeht, aber dann überschlagen sich die Ereignisse regelrecht und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie ihr Kampf gegen die Albschatten und gegen die mysteriöse Person ausgeht. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Kiki, Lilian, Bobbi und Fulan weitergehen wird und welche Herausforderungen noch auf sie zukommen werden.

Veröffentlicht am 23.03.2025

Wer hat den Bootsbauer Vincenzo Morelli auf dem Gewissen?

Salute - Die letzte Fahrt
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Zum Inhalt:
Als der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler auf dem Weg zu seinem Café ist, sieht er, wie ein Hundebesitzer ins Wasser springt. Schnell erfasst Paul die Lage und eilt dem Mann zur Hilfe. ...

Zum Inhalt:
Als der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler auf dem Weg zu seinem Café ist, sieht er, wie ein Hundebesitzer ins Wasser springt. Schnell erfasst Paul die Lage und eilt dem Mann zur Hilfe. Gemeinsam ziehen sie den leblosen Körper eines Mannes aus dem Wasser. Später stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den Bootsbauer Vincenzo Morelli handelt. Da nicht nur Paul, sondern auch Commissario Lanza sich sicher ist, dass es sich um keinen Unfall handelt, beginnen beide unabhängig voneinander die Ermittlungen. Dabei stellt sich beiden die Frage, wieso Vincenzo so viel Geld in den Taschen hatte, wo er doch hoch verschuldet war.

Meine Meinung:
Die Handlung wird größtenteils aus der Sicht des ehemaligen Hauptkommissars Paul Zeitler geschildert. In einigen Kapiteln kommt aber auch Commissario Lanza zu Wort. Dadurch wird nicht nur klar, wie der jeweilige Stand ihrer Ermittlungen ist, sondern wir sind somit immer mittendrin bei ihrer Suche nach der Person hinter der Tat. So habe ich die ganze Zeit mitgerätselt, wer hinter der Sache stecken und welches Motiv diese Person haben könnte. Da es so einige Personen gibt, die einen Grund haben, dem Bootsbauer Vincenzo Morelli nach dem Leben zu trachten, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt.

Mit Paul ist dem Autor ein vielschichtiger Protagonist gelungen, der seine Ecken, Kanten und kleinen Macken hat, durch die er umso sympathischer auf mich wirkte. Zudem merkt man immer wieder, wie gut ihm seine Arbeit im Café tut, ebenso wie die herzliche und aufgeschlossene Art seiner Nachbarn. Alle helfen sich untereinander und nehmen sich so wie sie sind, was mir sehr gut gefallen hat. Ebenso gefiel mir, wie sehr Commissario Lanza Paul und seine Erfahrung schätzt, auch wenn er dies nie zugeben würde.

Für Humor ist ebenfalls gesorgt. Denn nicht nur, dass Paul sich unabsichtlich in einige missliche Situationen manövriert, gibt es auch in diesem Band einen Haufen Personen, die alle so ihre kleinen und großen Marotten haben, durch die viele lustige Situationen und Dialoge entstanden sind. Zudem taucht Pauls Ex-Frau unangemeldet auf und bringt ihn ganz schön in die Zwickmühle. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler unabsichtlich in die nächste Ermittlung gerät, als er einem Hundebesitzer hilft, den toten Bootsbauer Vincenzo Morelli aus dem Wasser zu ziehen. Ich habe Paul ebenso wie Commissario Lanza gern bei ihren Ermittlungen begleitet, die sie unabhängig voneinander betrieben haben. Da es einige Verdächtige gab, die man bis zum Schluss nicht ausschließen konnte, war für ausreichend Spannung gesorgt. Ebenso kam es zu vielen lustigen Gegebenheiten, durch die die Handlung aufgelockert wurde.

Veröffentlicht am 20.03.2025

Finden Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie die erhabene Karte?

Birds of Paris – Der verborgene Turm
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Zum Inhalt:
Voller Erschöpfung und neuer Eindrücke kommt Léa nach ihrem Abenteuer mit ihren neuen Freunden nach Hause zurück. Doch dort erwartet sie eine unangenehme Überraschung. Denn im Wohnzimmer sitzt ...

Zum Inhalt:
Voller Erschöpfung und neuer Eindrücke kommt Léa nach ihrem Abenteuer mit ihren neuen Freunden nach Hause zurück. Doch dort erwartet sie eine unangenehme Überraschung. Denn im Wohnzimmer sitzt das Oberhaupt der Vogelfänger Reynard Janvier. Dieser ist ausgerechnet ein Arbeitskollege ihrer Mutter. Wäre das nicht schlimm genug, soll Léa auch noch auf die Schule der Vogelfänger gehen, um dort mehr über den Glanz und die Schimmervögel zu lernen. Was soll Léa nur machen? Damit würde sie ihre neuen Freunde verraten. Doch zusammen schmieden Léa, Ari, Alex, Roux und Coralie einen gefährlichen Plan. Léa soll die Vogelfänger während ihres Aufenthalts an der Schule ausspionieren, um mehr über ihre Pläne zu erfahren. Besonders alles, was sie über die erhabene Karte und den Markt der Wunder wissen.

Meine Meinung:
Die Handlung wird aus der Sicht von Léa und der von Alex geschildert. Dadurch erfahren wird, welche Ängste und Sorgen die beiden Mädchen plagen und welche große Last und Verantwortung vor allem auf Alex lastet. Denn diese hat nicht nur Angst, ihre Magie zu verlieren, sondern weiß nicht, wie sie ihre Freunde beschützen soll. Léa ist unsicher, ob ihre neuen Freundinnen und Freunde sie wirklich um ihretwillen mögen oder nur wegen ihrer besonderen Magie. Ich konnte die Gedankengänge der beiden Mädchen sehr gut verstehen und wieso sie sich so unsicher und teilweise auch verloren fühlen. Ebenso habe ich ihre Reaktionen und Handlungen jederzeit nachvollziehen können. Mit Léa und Alex sind der Autorin zwei vielschichtige Protagonistinnen gelungen, die ihre Stärken und Schwächen haben. Besonders an Léa hat mir gefallen, wie sehr sie sich für ihre neuen Freunde einsetzt und trotz ihrer Angst immer wieder über ihren Schatten springt und versucht, mutig zu sein. An Alex mochte ich besonders, dass sie für alle da ist und ihnen versucht, Sicherheit zu geben, aber auch ihre verletzliche Seite hat mir richtig gut gefallen und das sie diese zeigt. Ich habe sie beiden sofort in mein Herz geschlossen und habe sie und den Rest der Band gerne auf ihrem Weg begleitet.

Da Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie nicht nur versuchen, die erhabene Karte zu finden, um auf dem Markt der Wunder zu gelangen, sondern Léa heimlich auf der Schule der Vogelfänger versucht diese auszuspionieren, um hinter ihre Pläne zu kommen, ist für mächtig Spannung gesorgt. Denn die Freunde stehen bei ihrer Suche nach der erhabenen Karte nicht nur vor einigen Rätseln, sondern begeben sich immer wieder in große Gefahr und stehen vor schier unüberwindbaren Hindernissen, die ihnen einiges abverlangen. So habe ich mit ihnen von Anfang bis Ende mitgefiebert, einige Male geschimpft und mit ihnen gelitten, wenn die Vogelfänger mal wieder zeigen, wie grausam sie sind.

Die Figuren und Schauplätze hat die Autorin so anschauliche beschrieben, dass ich sie mir alle nicht nur gut vorstellen konnte, sondern das Gefühl hatte, mit Léa und ihren Freunden durch Paris zu streifen. Außerdem gab es an jedem Kapitelanfang eine schöne Illustration, durch die man die Figuren, Schauplätze und einzelne Szenen noch besser vor Augen hatte.

Fazit:
Zusammen mit Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie begeben wir uns auf ein neues und spannendes Abenteuer, bei dem die Freunde vor vielen unüberwindbaren Hindernissen stehen, Rätsel lösen müssen und sich immer wieder in große Gefahr begeben. Ich habe die Freunde wieder gern auf ihrem Abenteuer begleitet, habe von Anfang bis Ende mit ihnen mitgefiebert, gelitten und geschimpft und war gespannt, wie sie aus allem wieder heil herauskommen. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird und welches Geheimnis Roux hütet.

Veröffentlicht am 18.03.2025

Können Christie und Agatha ihren ersten Fall lösen?

Detektivagentur Christie & Agatha – Ein Beweisstück verschwindet
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Zum Inhalt:
Als Agatha von ihrer Nachbarin Mrs Trellis zu einer Teeparty eingeladen wird, glaubt sie zu träumen. Denn ausgerechnet ihr Lieblingsautor Sir Arthur Conan Doyle soll dort ebenfalls zu Gast ...

Zum Inhalt:
Als Agatha von ihrer Nachbarin Mrs Trellis zu einer Teeparty eingeladen wird, glaubt sie zu träumen. Denn ausgerechnet ihr Lieblingsautor Sir Arthur Conan Doyle soll dort ebenfalls zu Gast sein. Doch dort geschieht es. Als der berühmte Arzt Sir Alexander Fleming ihnen seine neue wichtige wissenschaftliche Entdeckung präsentieren will, ist sie verschwunden. Denn sie befand sich auf einem Sandwich. Ausgerechnet auf so einem Sandwich, das Agatha zuvor gegessen hat. Agatha beschließt mit ihrer Zwillingsschwester Christie auf eigene Faust zu ermitteln, wer ihr das Sandwich gegeben hat.

Meine Meinung:
Die beiden Zwillinge Agatha und Christie könnten vom Charakter und ihren Interessen nicht unterschiedlicher sein. Agatha ist zurückhaltend, besonnen und schüchtern. So überlegt zuerst und möchte unbedingt Schriftstellerin werden. Christie ist wild, unternehmungslustig und sagt ungefiltert, was sie denkt. Zudem interessiert sie sich besonders für alles, was mit Technik zu tun hat. Gerade dadurch ergänzen sich die beiden Schwestern aber wunderbar und ihre unterschiedlichen Charaktereigenschaften und Interessen kommen ihnen bei ihren Ermittlungen zugute. Ich habe beide Schwestern sofort in mein Herz geschlossen und war gespannt, wie sie den Fall rund um das Sandwich lösen werden.

Der Fall ist so konstruiert, dass die jungen Leserinnen und Leser diesem gut folgen können. Man geht zusammen mit Agatha und Christie auf die Spurensuche und fühlt sich so als Teil ihres kleinen Teams. Da es aus der Sicht der Schwestern einige gute Motive und somit Verdächtige gibt, war eine gewisse Spannung vorhanden. Diese wurde aber immer wieder durch einige lustige Gegebenheiten aufgelockert.

Wie die verschiedenen historischen Personen in die Handlung eingebaut wurden, hat mir gefallen. Jedoch finde ich die Namen für ein Buch für Leseanfänger doch recht schwierig. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Leseanfängerinnen und Leseanfänger damit so ihre Schwierigkeiten haben und ihr Lesevergnügen dadurch gedämpft werden könnte. Die Handlung wird durch viele wunderschön gestaltete Illustrationen ergänzt. Wodurch die Leserinnen und Leser einen guten Eindruck von den Figuren und einzelnen Szenen bekommen.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Kinderkrimi, bei dem die jungen Leserinnen und Leser die Zwillinge Agatha und Christie bei ihrem ersten Fall begleiten. Ich habe dies sehr gern gemacht und war gespannt, was die beiden sympathischen jungen Ermittlerinnen herausfinden werden. Mir hat gefallen, wie die verschiedenen historischen Personen in die Handlung eingebaut wurden. Könnte mir aber vorstellen, dass die jungen Leserinnen und Leser so ihre Schwierigkeiten mit ihren Namen haben und ihr Lesevergnügen dadurch gedämpft wird.

Veröffentlicht am 14.03.2025

Können Clärchen und Emre den Ampelchen helfen?

Die Ampelchen 1. Aus den Ampeln, fertig, los!
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Zum Inhalt:
Als Clärchen von ihrer Mutter eigene Haustürschlüssel bekommt, will sie ihr unbedingt beweisen, dass sie schon ein großes Mädchen ist. Denn wenn sie es nicht schaffen sollte, muss sie am Nachmittag ...

Zum Inhalt:
Als Clärchen von ihrer Mutter eigene Haustürschlüssel bekommt, will sie ihr unbedingt beweisen, dass sie schon ein großes Mädchen ist. Denn wenn sie es nicht schaffen sollte, muss sie am Nachmittag zu Tante Winnifred, die aus Clärchen eine vornehme junge Dame machen will. Doch auf dem Weg zur Schule geschieht es. Durch ein Unglück entsteht ein Kurzschluss im Kasten für die Ampeln und die kleinen Ampelfiguren erwachen zum Leben. Für Clärchen und Emre steht fest, dass sie den Ampelchen helfen müssen. Doch dies ist bei den quirligen Geschöpfen gar nicht so einfach. Zumal der fiese Finn aus der 6a meint, dass die kleinen Wesen aus seinem Handyspiel stammen und deswegen ihm gehören.

Meine Meinung:
Clärchen ist ein quirliges, aufgewecktes und hilfsbereites Mädchen, das das Chaos anzieht und es nicht immer schafft, pünktlich in die Schule zu kommen. Ich mochte an ihre Aufgeschlossenheit vor allem den Ampelchen und Emre gegenüber, der neu in der Nachbarschaft und Schule ist. Ebenso wie hilfsbereit sie ist und sich dadurch sogar einige Male in Schwierigkeiten bringt. Einzig ihren Hang zu lügen, fand ich nicht so gut. Zumal sie es immer wieder macht, um sich herauszureden und jedes Mal damit durchkommt.

Emre ist das Gegenteil von Clärchen. Er ist ruhig, sehr schüchtern und erfindet gern Dinge. Ich mochte seine ruhige und besonnene Art und das für ihn ebenso wie für Clärchen keine Zweifel bestehen, dass er den Ampelchen helfen muss. Mit ihm und Clärchen sind der Autorin zwei vielschichtige Figuren gelungen, die ihre Stärken und Schwächen und kleinen liebenswerten Macken haben, durch die sie mir umso sympathischer wurden.

Da die Ampelchen keine Ahnung vom Leben außerhalb ihrer Ampel haben und gerade das Ampelchen Mo-Bert einigen Unsinn im Kopf hat, kam es immer wieder zu vielen lustigen Situationen. Ebenso blieb die Handlung dadurch von Anfang bis Ende spannend. Zumal Clärchen und Emre die Ampelchen zusätzlich noch vor dem fiesen Finn aus der 6a beschützen müssen, der es auf sie abgesehen hat und Clärchen und Emre einige Steine in den Weg legt. Ich war jedenfalls gespannt, was Clärchen, Emre und die Ampelchen erleben werden.

Gut gefallen hat mir noch, dass auch die Ampelchen alle ihre eigenen Charaktereigenschaften haben, durch die man sie voneinander unterscheiden konnte. Zudem fand ich es schön, wie immer wieder die Wichtigkeit von Freundschaft und Zusammenhalt zwischen den Zeilen mitschwingt.

Fazit:
Eine schöne und spannende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, in der wir Clärchen und Emre bei ihrem Abenteuer mit den Ampelchen begleitet. Da die Ampelchen einigen Unfug treiben und Clärchen und Emre sie zusätzlich noch vor dem fiesen Finn aus der 6a beschützen müssen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ebenso entstanden vor allem durch den Unfug, den das Ampelchen Mo-Bert treibt, viele lustige Situationen, die die Handlung aufgelockert haben.