Cover-Bild Honeybridge. All Mine
Band 1 der Reihe "Honeybridge"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 29.08.2025
  • ISBN: 9783757701642
Pippa Nixon

Honeybridge. All Mine

Roman. Must-read, Pumpkin Spiced Small-Town Romance. #FriendsTo Lovers #ForcedProximity #FoundFamily
Angela Koonen (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Ein Neuanfang und ein sexy Chefkoch im bezaubernden Honeybridge

Gerade ist Isabella Tucci im herbstlichen Honeybridge angekommen, um dort ihr Traumrestaurant mit Rezepten ihrer italienischen Nonna zu eröffnen. Nach der Trennung von ihrem untreuen Ex hat sie sich geschworen: ein Jahr lang keine Männer, keine Ablenkung. Gleich gegenüber hat Küchenchef Etienne sein eigenes Lokal. Die neue Konkurrentin gefällt ihm, und bisher hat noch keine Frau seinem Charme widerstehen können. Warum hält sie ihn auf Abstand? Zwischen arbeitsreichen Tagen und späten Nächten mit neuen Freunden versucht Isabella, dem attraktiven Etienne bestmöglich aus dem Weg zu gehen. Und muss sich schließlich fragen, ob manche Regeln nicht dazu gemacht sind, gebrochen zu werden ...

Der erste Band der spicy Romance-Serie mit stimmungsvollem Smalltown-Charme und goldenem Herbstglanz - zum Einkuscheln und Träumen

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.09.2025

Isabella und Etienne

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Nachdem Isabella sich von ihrem untreuen Ehemann getrennt hat, wagt sie einen Neuanfang in Honeybridge. Dort möchte sie sich einen langersehnten Wunsch erfüllen und ihr erstes eigenes Restaurant eröffnen. ...

Nachdem Isabella sich von ihrem untreuen Ehemann getrennt hat, wagt sie einen Neuanfang in Honeybridge. Dort möchte sie sich einen langersehnten Wunsch erfüllen und ihr erstes eigenes Restaurant eröffnen. Doch bevor es soweit ist, muss noch eine Menge erledigt werden. Hinzu kommt, dass sie sich eine Sex-Pause auferlegt hat, die jedoch ins wanken gerät, als sie den attraktiven Etienne kennenlernt.

Die Idee zur Geschichte gefiel mir sehr gut und da der Herbst schon fast vor der Tür steht, habe ich mich auf einen cosy Roman mir herbstlicher Stimmung gefreut. Die herbstliche Stimmung konnte leider nicht richtig transportiert werden und insgesamt blieb die Geschichte sehr oberflächlich und wird sehr klischeehaft erzählt.

Die Beziehung zwischen Isabella und Etienne hat den Fokus hauptsächlich auf den körperlichen Aspekt und man spürt keine tiefgehenden Gefühle zwischen den Beiden. Zum Ende hin überschlagen sich dann die Ereignisse und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin versucht hat, alles was möglich ist in die Geschichte zu packen. Vieles war einfach zu plötzlich, überzogen und auch nicht authentisch.

Honeybridge als Ort gefällt mir hingegen sehr gut. Isabella wird sofort herzlich aufgenommen und findet schnell an Anschluss. Zusammenhalt wird hier groß geschrieben und in schwierigen Situationen halten die Bewohner zusammen.

Fazit:
Honeybridge all mine ist ein nettes Buch für zwischendurch, dem leider ein wenig die Tiefe fehlt und welches die herbstlichen Vibes nicht transportieren konnte.


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Veröffentlicht am 06.09.2025

Erste Hälfte langatmig, das Ende zu dramatisch konstruiert

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Ich bin ziemlich schwer in die Geschichte reingekommen. Aus der 3. Person wird aus der Sicht von Isabella und Etienne erzählt. Glücklicherweise wird mit dem weiteren Verlauf besser. Das erste Drittel des ...

Ich bin ziemlich schwer in die Geschichte reingekommen. Aus der 3. Person wird aus der Sicht von Isabella und Etienne erzählt. Glücklicherweise wird mit dem weiteren Verlauf besser. Das erste Drittel des Buches konnte mich insgesamt nicht überzeugen. Während Isabella in Monologen quasi ihr gesamtes Leben ausbreitet, dreht es sich bei Etienne nur um das Eine. Nachdem gefühlt die kompletten weiblichen Einwohner von Honeybridge mit ihm eine Affäre hatten, giert er förmlich nach Isabellas Aufmerksamkeit. Das macht ihn so unsympathisch. Auch Isabella denkt in seiner Anwesenheit nur an das Eine. Das ist schlichtweg zu viel! Die beiden hatten zwar ihre süßen kleinen Momente, aber gefunkt hat es für mich als Leser nicht wirklich. Gerade Etiennes Geschichte wurde zu wenig beleuchtet und er wirkt stellenweise eher oberflächlich. Auch am Ende agiert er viel zu überhastet. Erst ab der Hälfte des Buches kommt Spannung rein und das Gemeinschaftswesen der Kleinstadt wird in den Vordergrund gerügt. Die Nebencharaktere sind ehe ein liebenswürdiger Haufen, bei denen ich Freude hatte in ihre Situationen einzutauchen. Die Ereignisse überschlagen sich zum Ende hin, dass man nicht mehr aufhören mag zu lesen. Letztlich finde ich die Dramatik schlüssig aufgeklärt und doch wirkt es eine Spur zu konstruiert. Einen Teil davon hätte man durchaus schon zu Beginn mit einfließen lassen können, um am Ende nicht erschlagen zu werden. Es gibt zwar einen zarten Hinweis auf einen Folgeband, der aber anscheinend nicht direkt weiterverfolgt wird, was unlogisch ist.

Honeybridge – All Mine ist eine stürmische Liebesgeschichte, die auf viel Anziehung beruht. Die Hauptprotagonisten wirken oft oberflächlich, agieren aber sehr engagiert gegenüber Freunden und Familie. Der Kleinstadtcharme wird hier groß geschrieben und die Fülle an Ereignissen am Ende hätten sich besser auf das ganze Buch verteilen sollen.

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Veröffentlicht am 05.09.2025

Schönes Buch für Zwischendurch

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Honeybridge -All Mine ist ein Buch für alle ,die im Herbst ein gemütliches Buch lesen wollen.Man kommt echt super schnell durch die Seiten und der Schreibstil ist einfach und humorvoll und für mich ist ...

Honeybridge -All Mine ist ein Buch für alle ,die im Herbst ein gemütliches Buch lesen wollen.Man kommt echt super schnell durch die Seiten und der Schreibstil ist einfach und humorvoll und für mich ist das Buch somit eine schöne Geschichte für zwischendurch. Der Ort in dem das Buch spielt und dessen Gemeinschaft ist einfach wunderschön und ich kann von mir devenitiv behaupten,dass ich gerne dort wohnen würde. Nur mit Etienne konnte ich mich während dem ganzen Buch nicht so ganz anfreunden,aber jeder hat ja auch einen anderen Geschmack. Alles in allem ist das Buch ein schönes Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Lovestory, Drama und jede Menge Klischees...

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Dies ist der erste Teil der romantischen Honeybridge-Serie, die von einem kleinen englischen Städtchen, großen Gefühlen und köstlichen Rezepten erzählt.

Inhalt:
Isabella Tucci zieht nach Honeybridge, ...

Dies ist der erste Teil der romantischen Honeybridge-Serie, die von einem kleinen englischen Städtchen, großen Gefühlen und köstlichen Rezepten erzählt.

Inhalt:
Isabella Tucci zieht nach Honeybridge, um dort ihr Traumrestaurant mit Rezepten ihrer italienischen Großmutter zu eröffnen – nach einer schmerzhaften Trennung nimmt sie sich fest vor: ein Jahr lang keine Männer, keine Ablenkung. Doch ihr charmanter Nachbar Etienne, ein gutaussehender Küchenchef mit unwiderstehlichem Flair, wird schnell zur größten Herausforderung ihrer Vorsätze. Zwischen kulinarischer Leidenschaft, stimmungsvoller Kleinstadtromantik und schwelendem Begehren muss Isabella sich schließlich fragen, ob manche Regeln nicht gerade dafür da sind, gebrochen zu werden…

Meine Meinung:
Die Geschichte zwischen Isabella und Etienne hat definitiv ihre schönen Momente – die Chemie der Protagonisten stimmt und einige Szenen sind wirklich herzerwärmend. Auch der Freundeskreis um die beiden passt gut ins Bild.
Leider geht im Verlauf der Story etwas der Zauber verloren. Die „spicy“ Szenen wirken an manchen Stellen unpassend und auch viel zu klischeehaft. Etienne schwankt zwischen gefühlvoll und gefühlskalt, fast schon Roboterhaft, und das versprochene Cozy-Herbst-Feeling kommt kaum auf.
Besonders der „Ich muss dich schützen und ziehe mich zurück“-Moment war mir zu konstruiert und überdramatisch. Der Crime-Plot kommt mir dann zu plötzlich und weil es noch nicht genug Klischee gibt, wird auf den letzten Kapiteln noch mal alles rausgeholt, was geht...

Unterm Strich eine unterhaltsame Geschichte mit süßen Highlights, die aber durch viel zu viel Klischee und fehlender emotionaler Tiefe nicht ganz ihr Potenzial ausschöpft und einen mit Augenrollen zurücklässt. Schade!

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Veröffentlicht am 01.09.2025

Spicy, aber nicht im besten Sinne…

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Im ersten Band der Honeybridge Reihe von Pippa Nixon geht es um die starke und unabhängige Isabella Tucci, die sich nach ihrer Scheidung den Traum vom eigenen Restaurant erfüllt, während sie eine einjährige ...

Im ersten Band der Honeybridge Reihe von Pippa Nixon geht es um die starke und unabhängige Isabella Tucci, die sich nach ihrer Scheidung den Traum vom eigenen Restaurant erfüllt, während sie eine einjährige und selbstauferlegte Sexpause macht. Ihr Nachbar Etienne - ebenfalls Restaurantbesitzer - macht es ihr mit seinem Aussehen und seiner anzüglichen Art schwer, durchzuhalten.
Cover und Klappentext überzeugen sofort, es wird eine cozy Herbsstimmung aufgebaut, die leider im Inneren gar nicht gehalten wird…
Das Buch hat sich sehr schnell gelesen, die Kapitel sind nie lang, abwechselnd aus der Sicht beider Protagonisten, allerdings immer in der dritten Person geschrieben, das war etwas gewöhnungsbedürftig. Aufgelockert werden die Texte durch kurze Chatverläufe. Der Anfang ist vielversprechend, eine unabhängige und entschlossene Frau mit Willensstärke und Tatkraft wird vorgestellt, auch Etienne und die wichtigsten Nebencharaktere - seine Kumpel und (nach ein paar Drinks) ihre Mädelsgruppe - kennen. Alle sind bezaubernd. Und dann wird es komisch. Das Buch wird als spicy Romance vorgestellt, was wohl eine Umschreibung für wenig subtile Formulierungen und eine (wenn auch leicht gehaltene) Sexualisierung des menschlichen Körpers selbst in unmöglichen Situationen sein soll. Die Gefühle treten in den Hintergrund. Die Nippelfokussierung im Buch, ebenso wie die ständige plumpe Wiederholung sexueller Anspielungen nerven ab der Hälfte mehr, als dass sie Freude machen. Mir fehlt das Knistern, dieser Sog, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Sätze wie „Und zweitens war die heiße Isabelle dabei einzuknicken“ haben eher „Ernsthaft-jetzt“-Charakter, als dass sie mich abholen. Das schreit ganz laut Red Flag…
Die Story bleibt insgesamt eher oberflächlich, insbesondere im letzten Drittel überschlagen sich die Ereignisse dann so, dass gar nicht mehr in die Tiefe gegangen werden konnte. Das führt leider auch dazu, dass tatsächlich spannende Teilstränge der Geschichte, die noch ein bisschen Nervenkitzel reinbringen, einfach nur schnell abgefrühstückt werden. Logik und Authentizität werden hierbei zweitrangig. Schade.

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