Cover-Bild Das zweite Königreich
Band 1 der Reihe "Helmsby-Reihe"
(9)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 912
  • Ersterscheinung: 18.08.2025
  • ISBN: 9783757701604
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Rebecca Gablé

Das zweite Königreich

Epischer historischer Roman über Macht, Verrat und Liebe

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

England 1064: Ein Piratenüberfall setzt des Kindheit des jungen Cædmon of Helmsby ein jähes Ende - ein Pfeil verletzt ihn so schwer, dass er zum Krüppel wird. Sein Vater schiebt ihn in die normannische Heimat seiner Mutter ab. Jahre später kehrt Cædmon mit Herzog William und dessen Erobererheer zurück.

Nach der Schlacht von Hastings und Williams Krönung gerät Cædmon in eine Schlüsselposition, die er niemals wollte: Er wird zum Mittler zwischen Siegern und Besiegten. In dieser Rolle schafft er sich erbitterte Feinde, doch er hat das Ohr des despotischen, oft grausamen Königs . Bis zu dem Tag, an dem William erfährt, wer die normannische Dame ist, die Cædmon liebt ...

Von der Bestseller-Autorin der Warringham-Saga

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2025

Herausragend

1

Engländer fürchten bisher, um 1064, nur Wikinger. Wozu auch die Normannen gehören, aber diese sind schon etwas zivilisierter. Caedmon ist zusammen mit seinem älteren Bruder auf der Jagd als ihn ein normannischer ...

Engländer fürchten bisher, um 1064, nur Wikinger. Wozu auch die Normannen gehören, aber diese sind schon etwas zivilisierter. Caedmon ist zusammen mit seinem älteren Bruder auf der Jagd als ihn ein normannischer Pfeil trifft. Eroberer! Von diesem Pfeil erholt sich sein Bein erst Mal nicht. Er hinkt, suhlt sich in Selbstmitleid und ist doch so ein kluger Kerl. Seine Mutter hat normannischer Wurzeln, so schickt sein Vater ihn zum Hof des Eroberers Wilhelm. Wo er eine ziemliche Karriere samt Mittler zwischen der normannischen und der englischen Welt hinlegt.

Erstklassig geschrieben und so, dass man automatisch mit Caedmon mitfühlt und -fiebert. Als Schatten an seiner Seite quasi, so, wie Gable es mit vielen ihrer Hauptfiguren bei mir hinkriegt Die damalige Zeit war speziell und man erfährt vieles über Besonderheiten. Unter anderem, dass Wilhelm der Eroberer das erste, nachweisbare Steuersystem einführte, welches sehr lange galt. Und auch sonst zieht die Geschichte mich in ihren Bann. Es ist das zweite Mal, dass ich diesen Titel lese, und das Leseerlebnis ist immer noch oder schon wieder herausragend!

Veröffentlicht am 07.09.2025

Super

1

Das zweite Königreich von Rebecca Gable war mein erstes Buch der Autorin und hat mir wirklich gut gefallen. Besonders gut fand ich die Mischung aus historischen Informationen und Details und Fiktion, die ...

Das zweite Königreich von Rebecca Gable war mein erstes Buch der Autorin und hat mir wirklich gut gefallen. Besonders gut fand ich die Mischung aus historischen Informationen und Details und Fiktion, die die Autorin wirklich gekonnt verbunden hat und toll recherchiert hat. An der ein oder anderen Stellen fand ich etwas zu kleinteilig und stellenweise zu ausführlich, trotzdem war ich wirklich begeistert. Die Handlung war super spannend und interessant, die Charaktere sympathisch und facettenreich und das Ende hat Lust auf mehr gemacht. Insgesamt eine wirklich gelungene Geschichte.

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Gelungen

0

Auch wenn Das zweite Königreich mein erstes Buch von Rebecca Gablé war, wusste ich natürlich, worauf ich mich da einlasse. Umfangreich und viel Geschichte. Und ja, genau so war’s auch. Nur ehrlich gesagt: ...

Auch wenn Das zweite Königreich mein erstes Buch von Rebecca Gablé war, wusste ich natürlich, worauf ich mich da einlasse. Umfangreich und viel Geschichte. Und ja, genau so war’s auch. Nur ehrlich gesagt: manchmal ein bisschen zu viel von allem.

Klar, Gablé kann schreiben, keine Frage. Man merkt sofort, wie gründlich sie recherchiert hat. Die Schauplätze wirken gelungen, die Figuren echt, und man taucht ziemlich tief ins 11. Jahrhundert ein. Aber zwischen all den historischen Details bleibt die Geschichte stellenweise ein bisschen fad. Es ist einfach sehr, sehr viel, und es fehlt an echten Höhepunkten und Spannungsmomenten. Und manchmal hatte ich das Gefühl, Gablé verliert sich ein bisschen in den politischen Feinheiten und Machtspielchen.

Cædmon, der Protagonist, war für mich aber ein echter Lichtblick. Ein Typ, der zwischen zwei Welten steht: zu englisch für die Normannen, zu normannisch für die Engländer. Das fand ich spannend, weil er so vielschichtig und menschlich ist. Er will das Richtige tun, weiß aber oft selbst nicht genau, was das eigentlich ist.

Trotzdem: 900 Seiten sind eine Ansage. Nicht jede davon war für mich nötig. Manche Kapitel ziehen sich, und die großen Highlights bleiben ein bisschen aus. Es gibt zwar Schlachten, Intrigen und auch eine Liebesgeschichte, aber so richtig gepackt hat mich das alles nicht. Eher solide erzählt, aber selten mitreißend.

Ich will’s aber auch gar nicht schlechtreden, Gablé versteht ihr Handwerk, keine Frage. Sie kann Atmosphäre, sie kann Figuren, und sie kann historische Genauigkeit, wie kaum jemand sonst. Nur für mich persönlich war’s stellenweise etwas zu ausufernd. Ich mochte den Stil, ich mochte die Welt, ich mochte Cædmon, aber ich hätte mir mehr Zug, und einen strafferen Plot gewünscht.

Unterm Strich: stark geschrieben, beeindruckend recherchiert, aber für mich auch kein Pageturner. Großen Respekt an die Autorin. Ob es am Ende aber wirklich über 900 Seiten gebraucht hätte, darf ruhig bezweifelt werden.

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Veröffentlicht am 13.08.2025

William der Eroberer

1

Anhand der Lebensgeschichte von Caedmon wird ein wichtiger Teil aus der englischen Geschichte dargestellt.
Die Zeit von William dem Eroberer ist eine sehr interessante, weshalb ich auch zu diesem Buch ...

Anhand der Lebensgeschichte von Caedmon wird ein wichtiger Teil aus der englischen Geschichte dargestellt.
Die Zeit von William dem Eroberer ist eine sehr interessante, weshalb ich auch zu diesem Buch gegriffen habe.
Der Schreibstil konnte mich auch komplett überzeugen, dennoch wurde ich mich dem Buch selbst nicht warm.
Sehr detailverliebt und kleinteilig wird jede Facette der Geschichte beleuchtet und gleichzeitig gibt es immer wieder Episoden aus Caedmons Leben und wie es ihm mit seiner Rolle geht.
So gern ich geschichtliche Details mag, hier wurde es mir doch zu viel. Ich denke dem Buch hätte es gut getan, wenn nicht jeder Winkelzug hätte beleuchtet werden müssen.

Fazit: Ein gut aufbereitetes historisches Werk, für mich jedoch aufgrund der Länge/Detailfülle nicht fesselnd genug.

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