Roman | Berührende Liebesgeschichte voll lang gehegter Geheimnisse und tief verborgener Gefühle von der Spiegel Bestsellerautorin
Michelle Landau (Übersetzer)
Verdient ihre Liebe eine zweite Chance?
Allie Rousseau, eine Ballerina auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, will sich im Sommerhaus ihrer Familie in Cape Cod in Ruhe von einer Verletzung erholen. Doch eine Begegnung mit ihrem ehemaligen besten Freund weckt schmerzhafte Erinnerungen. Hudson Ellis, jetzt ein Eliterettungsschwimmer, hat sie als Jugendliche vor dem Ertrinken gerettet. Aber er hat sie auch nach dem Tod ihrer Schwester im Stich gelassen, als sie ihn am meisten brauchte.
Als Hudsons Nichte sie um Hilfe bei der Suche nach ihrer leiblichen Mutter bittet, gerät Allie in eine unmögliche Situation. Während sie versucht, dem Mädchen zu helfen, spürt Allie eine vertraute Anziehung zu Hudson. Doch warum ist er all die Jahre zuvor gegangen? Und sind sie mutig genug, es noch einmal zu versuchen?
»Die Wahrheit sieht immer anders aus, je nachdem, aus wessen Perspektive du darauf blickst, und in komplizierten Situationen gibt es zahlreiche Varianten.«
Hochemotionaler Roman über eine zweite Chance für die Liebe – aus der Feder der internationalen Bestsellerautorin
Diese Geschichte geht mitten ins Herz und nicht mehr aus dem Kopf
»Tiefgründig und bewegend« Annalena Lüder, emotion
Enthaltene Tropes und Themen: Second Chance Romance, Fake Dating, Familiengeheimnisse, Adoption, Mutter-Tochter-Beziehung
Variation ist mein dritter Roman von Rebecca Yarros und ich kann sagen, sie ist eine meine Lieblingsautorinnen im diesem Genre.
Ja und über die Männer, welche die Autorin in ihren Büchern entstehen lässt ...
Variation ist mein dritter Roman von Rebecca Yarros und ich kann sagen, sie ist eine meine Lieblingsautorinnen im diesem Genre.
Ja und über die Männer, welche die Autorin in ihren Büchern entstehen lässt müssen wir reden. Sie schafft die perfekten Green Flags für uns. In jeder Hinsicht.
Da ich den Trope Second Chance sehr gerne lese und ich ihre vorherigen Bücher auch nur so verschlungen habe, freute ich mich sehr auf die Geschichte von Allie und Hudson.
Ein Rettungsschwimmer der Küstenwache und eine Balletttänzerin. Kann das funktionieren? Oh ja und wie das funktioniert. Die Autorin haucht nicht nur den Charakteren richtiges Leben ein, sondern auch dem wunderbaren Setting.
Besonders gefiel mir, dass diese Story nicht nur einen Liebesgeschichte, sondern auch eine Familiengeschichte mit so manchen Dramen und Enthüllungen war. Alles war sehr gut aufeinander abgestimmt und absolut vielschichtig.
Toll, emotional, mitreißend und doch humorvoll. Wieder einmal ein absolut gelungener Roman
Liebesromane lese ich am liebsten, wenn sie mich überraschen und unvorhergesehene Wendungen passieren. Zum Glück gibt es Autorinnen wir Rebecca Yarros, die es schaffen, genau auf diese Art Geschichten ...
Liebesromane lese ich am liebsten, wenn sie mich überraschen und unvorhergesehene Wendungen passieren. Zum Glück gibt es Autorinnen wir Rebecca Yarros, die es schaffen, genau auf diese Art Geschichten zu erzählen. Dazu kann sie Emotionen gekonnt rüberbringen und ihre Figuren wirken dadurch auch sehr echt und gut greifbar.
In ihrem neuesten Roman erholt sich die erfolgreiche Ballerina Alessandra Rousseau im schmucken Familienfrrienhaus in Cape Cod von einer Verletzung. Dort trifft sie auf ihren besten Freund aus Jugendzeiten: Rettungsschwimmer Hudson Ellis, der ihr einst das Leben rettete. Der sie aber auch in ihrer schwersten Zeit, als ihre Schwester gestorben war, im Stich ließ. Nun möchte Hudsons Nichte Juniper herausfinden, wer ihre biologischen Eltern sind und bittet dafür Allie (und Hudson) um Hilfe. Darüber hinaus will sie ebenfalls Ballerina werden und erhofft sich von Allie die nötige Unterstützung, ihre Mutter Caroline vom Ballett zu überzeugen. Mit ein paar Tricks und etwas Mühe überzeugt sie Allie und Hudson davon, ihr zu helfen und die beiden beginnen daraufhin eine Fake-Beziehung, ohne über das zu sprechen, was zehn Jahre zuvor passiert war - zu sehr stecken beide in ihren Gefühlen und Erinnerungen von damals fest.
Besonders gut gefallen hat mir an Rebecca Yarros neuestem Roman, wie die Figuren gezeichnet sind. Sie haben Höhen und Tiefen, sind authentisch und man versteht durch die Brille der Vergangenheit ihre Handlungen und Emotionen immer besser. Schon ist auch, dass die beiden keine alltäglichen Berufe haben, denn auch das fließt gut und unterhaltsam in die Handlung ein. Und es macht beide natürlich zu absolut perfekt durchtrainierten und muskulösen Liebhabern. Trotz des ganzen perfekten Settings, gibt es immer wieder Überraschungen, die ich nicht vorhergesehen habe und die mich gut unterhalten haben, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin, was sicherlich auch Yarros wunderbarem Schreibstil zu verdanken ist.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Geschichte um Juniper Ind das Fake Dating zu Beginn etwas konstruiert wirkt. Nach einigen Seiten wird das besser, auch weil man die beharrliche Juniper besser kennenlernt und im Verlaufe des Romans Allie und Hudson und ihre Verbindung besser einzuschätzen versteht.
Ein schöner Second-Chance-Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Tiefgründige Charaktere und überraschende Handlungstwists wissen gut zu unterhalten.
Schon bevor ich „Variation – für immer oder nie“ gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch lieben würde – und es hat mich nicht enttäuscht. Die Figuren sind wunderbar vielschichtig und werden durch ihre ...
Schon bevor ich „Variation – für immer oder nie“ gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch lieben würde – und es hat mich nicht enttäuscht. Die Figuren sind wunderbar vielschichtig und werden durch ihre Stärken ebenso sympathisch wie durch ihre Schwächen und den Ballast, den sie mit sich herum schleppen. Die Kommunikation zwischen ihnen hat mir sehr gut gefallen, denn auch wenn es ein paar Missverständnisse gibt (die natürlich für Drama sorgen), sind sie grundsätzlich offen und ehrlich, respektieren sich gegenseitig und geben dadurch einfach ein wunderbares Paar ab. In diesem Roman prallen zwei Welten aufeinander, die nichts gemein haben und sich dadurch perfekt ergänzen: Rettungsschwimmen und Ballett. Bei ersterem geht die Gefahr von dem Element aus, mit dem man sich jeden Tag wieder anlegt, bei letzteren sind es die „KollegInnen“, auf die man achtgeben muss, damit sie einen nicht den Löwen zum Fraß vorwerfen. In beide Leben konnte ich dank Hudson und Allie richtig eintauchen und für sie mitfiebern. Man spürt die Leidenschaft für ihre Berufe, aber auch für den jeweils anderen auf jeder einzelnen Seite. Es ist ein emotionales Buch, mit viel Romantik, Familienproblemen, Ängsten, Zweifeln, Spitzentanz und Meeresrauschen. Fünf von fünf Spitzenschuhen!
Rebecca Yarros hat seit Fourth Wing einen festen Platz unter meinen Lieblingsautor*innen und auch mit diesem Roman konnte sie mich wieder vollkommen begeistern.
Variation erzählt die Geschichte von Allie ...
Rebecca Yarros hat seit Fourth Wing einen festen Platz unter meinen Lieblingsautor*innen und auch mit diesem Roman konnte sie mich wieder vollkommen begeistern.
Variation erzählt die Geschichte von Allie und Hudson. Ihre Liebe begann schon in Kindertagen, doch das Schicksal trennte die beiden durch besondere Umstände. Allie, eine Ballerina, und Hudson, ein Rettungsschwimmer, begegnen sich Jahre später erneut. Dieses Wiedersehen zwingt sie, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, doch das ist gar nicht so einfach.
Das Buch hatte für mich absoluten Suchtfaktor, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Besonders das Ballett-Setting hat mich begeistert, ebenso die vielschichtigen Familienverflechtungen. Allie, Hudson und auch die Nebencharaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen, und ich habe sie sehr gerne auf ihrem Weg begleitet. Trotz der ernsten und emotionalen Themen gelingt es Rebecca Yarros immer wieder witzige Momente einzuflechten, die das Buch besonders machen.
Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte bisher alle Bücher der Autorin sehr und auch die Geschichte von Allie und Hudson ...
Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte bisher alle Bücher der Autorin sehr und auch die Geschichte von Allie und Hudson hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn es sich um Secound Chance handelt, was ich eigentlich nicht so mag.
Doch hier wurde es wirklich gut umgesetzt, vielleicht hat es mich auch deshalb nicht so gestört, weil die beiden damals noch recht jung und eigentlich nur Freunde waren, oder es lag daran das beide einfach ihr Happy End verdient haben.
Allie ist als Ballerina auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, als sie sich zum zweiten Mal ihr Kreuzband reißt und mehr oder weniger gegen ihren Willen von ihrer Schwester nach Cape Code geschleppt wird, um sich (abseits des toxischen Einfüsse der Company) von ihrer Verletzung zu erholen. Dabei will Allie eigentlich vermeiden an den Ort zurückzukehren, mit dem sie sowohl die besten wie auch schlimmsten Momente ihrer Jugend verbindet. Oder soll ich lieber sagen, sie will einen gewissen Jungen in Cape Code verhindern zu treffen? Denn Hudson spielt in den meisten Erinnerungen eine sehr präsente Rolle und sie weiß nicht, ob sie sich diesen stellen kann ohne zu zerbrechen.
Allie ist ein sehr disziplinierter Mensch, der sich immer weiter antreibt, selbst wenn sie eigentlich nicht mehr kann. Das ist bei ihrer Familie, oder eher gesagt ihrer sehr strengen Mutter auch kein Wunder, den für sie gibt es nur Perfektion, ganz besonders in Bezug aufs Ballett. Allies ganzes Leben ist Ballett. In ihrer Familie, in ihrem Job und das von klein auf. Doch hinter ihrem Drang nach Perfektion steckt viel mehr, der Wunsch nach Anerkennung ihrer Mutter, das verdrängen vom Verlust ihrer Schwester und ihren schweren Selbstvorwürfen. Da ist es nicht verwunderlich, das ihre Verletzung sie ganz schön aus den Konzept bringt und dann schneit auch noch Hudson wieder in ihr Leben. Mit einigen Entschuldigungen, verstrickten Familiengeheimnissen und ganz viel Licht für ihrer Dunkelheit.
Hudson mochte ich ebenso wie Allie wirklich gerne und ich habe ihm sein Verhalten damals ehrlich gesagt nicht mal ein bisschen übel genommen. Er war zu jung, war zu viel Druck ausgesetzt und er hat praktisch 10 Jahre aus Allie gewartet… Ich meine wer würde das schon tun. Außerdem ist er ein richtiger Familienmensch, einfach wundervoll zu Allie und wirklich sehr unterstützend. Ich konnte gar nicht anders als ihm nicht ein klein wenig zu verfallen.
Die Beziehungsentwicklung der beiden ist dabei schon recht Slow Burn, da sie einiges aufarbeiten und auch einige Geheimnisse gelüftet werden müssen. Gleichzeitig sind sie sich durch ihre Fake Beziehung aber auch schnell relativ nah und gerade Hudson wäre mehr als bereit für ein für immer. Doch Allie braucht ihre Zeit, um nicht nur die Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern auch um für sich zu erkennen was sie wirklich in ihrem Leben möchte.
Ganz wie von Rebecca Yarros gewohnt wird es auch hier wieder wunderbar emotional, gerade die Story rund um Hudsons Nichte Juniper hat mir gut gefallen, ebenso wie die Leben von Allie und Hudson generell miteinander verflochten wurden.
Insgesamt mochte ich auch dieses Buch der Autorin wieder wahnsinnig gerne. Es war teilweise sehr emotional, ein bisschen dramatisch, hatte aber auch viele schöne Momente. Es wird vielleicht nicht mein liebstes Buch von ihr, weil ich es teilweise als ein klein wenig langatmig empfunden habe, aber dennoch hat es mir sehr gut gefallen.