Cover-Bild Variation – Für immer oder nie
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 25.07.2025
  • ISBN: 9783423264259
Rebecca Yarros

Variation – Für immer oder nie

Roman | Berührende Liebesgeschichte voll lang gehegter Geheimnisse und tief verborgener Gefühle von der Spiegel Bestsellerautorin
Michelle Landau (Übersetzer)

Verdient ihre Liebe eine zweite Chance?

Allie Rousseau, eine Ballerina auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, will sich im Sommerhaus ihrer Familie in Cape Cod in Ruhe von einer Verletzung erholen. Doch eine Begegnung mit ihrem ehemaligen besten Freund weckt schmerzhafte Erinnerungen. Hudson Ellis, jetzt ein Eliterettungsschwimmer, hat sie als Jugendliche vor dem Ertrinken gerettet. Aber er hat sie auch nach dem Tod ihrer Schwester im Stich gelassen, als sie ihn am meisten brauchte.

Als Hudsons Nichte sie um Hilfe bei der Suche nach ihrer leiblichen Mutter bittet, gerät Allie in eine unmögliche Situation. Während sie versucht, dem Mädchen zu helfen, spürt Allie eine vertraute Anziehung zu Hudson. Doch warum ist er all die Jahre zuvor gegangen? Und sind sie mutig genug, es noch einmal zu versuchen?


»Die Wahrheit sieht immer anders aus, je nachdem, aus wessen Perspektive du darauf blickst, und in komplizierten Situationen gibt es zahlreiche Varianten.«


  • Hochemotionaler Roman über eine zweite Chance für die Liebe – aus der Feder der internationalen Bestsellerautorin
  • Diese Geschichte geht mitten ins Herz und nicht mehr aus dem Kopf 
  • »Tiefgründig und bewegend« Annalena Lüder, emotion
  • Enthaltene Tropes und Themen: Second Chance Romance, Fake Dating, Familiengeheimnisse, Adoption, Mutter-Tochter-Beziehung

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.07.2025

Träume und Ziele

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Ja, auch ich bin Fan von Rebecca Yarros' Romantasy-Reihe. Deswegen habe ich zu diesem noch gegriffen. Doch die Dramatik, die man durchaus Mithilfe des Fantasy-Aspekts pushen kann, war mir in diesem Fall ...

Ja, auch ich bin Fan von Rebecca Yarros' Romantasy-Reihe. Deswegen habe ich zu diesem noch gegriffen. Doch die Dramatik, die man durchaus Mithilfe des Fantasy-Aspekts pushen kann, war mir in diesem Fall einfach zu viel.

Vieles wirkte auf noch dadurch konstruiert und künstlich aufgeblasen. Wirkte einfach nicht realistisch und authentisch. Das hat für mich wahrscheinlich auch die Lesefreude gehemmt, denn mitunter kam mir das Buch recht langatmig und zäh vor.

Der Start hat mir mit ein paar Abstrichen noch ganz gut gefallen. Hudsons Hintergrund hat mir ebenso gut gefallen, wie Allies. Gerade die Einblicke in die Welten des Balletts und der Rettungsschwimmer haben mir gut gefallen.

Jedoch fand ich, dass die Chemie zwischen Allie und Hudson nur mäßig war. Bei den Nebencharakteren muss ich gestehen, dass sie mir zum Teil wirklich nicht gefallen haben.

Der Handlungsverlauf, auch rund um Hudsons Nichte, hat mich nicht so überzeugt.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

War okay

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„Variation – Für immer oder nie“ von Rebecca Yarros war mein erstes Buch von ihr, nachdem ich Fourth Wing gelesen und geliebt habe, daher war ich sehr neugierig, ob sie auch New Adult kann. Ich hatte auch ...

„Variation – Für immer oder nie“ von Rebecca Yarros war mein erstes Buch von ihr, nachdem ich Fourth Wing gelesen und geliebt habe, daher war ich sehr neugierig, ob sie auch New Adult kann. Ich hatte auch schon sehr viel Gutes darüber gelesen, wodurch mich die Story nur noch mehr gereizt hatte.
Alessandra, kurz Allie genannt, und Hudson kennen sich schon seit zehn Jahren. Er hat sie damals nach einem Bootsunfall gerettet und kurz darauf waren sie beste Freunde. Doch Hudson ist nach einem Autounfall, bei dem Allies älteste Schwester Lina ums Leben gekommen ist, einfach abgehauen. Nun treffen sich beide wieder und zwischen ihnen beiden ist viel Ungesagtes, auch Gefühle, die sie sich beide niemals gestanden hatten.
Es war schön zu lesen, wie Allie und Hudson aus unterschiedlichen Welten kommen. Normalerweise ist er ein hohes Tier und sie wird zu einer Cinderella oder sie ist ein reiches verwöhntes Mädchen und er irgendein Bad Boy, aber hier war es so, dass Allie eine gefeierte Ballerina ist, die Perfektion verkörpert, und Hudson ist ein Rettungsschwimmer, der die Gefahr liebt und sein Leben für andere riskiert, aber dennoch sehr familienorientiert und herzlich ist. Sowas fand ich mal schön zu lesen und auch, dass die vier Schwestern, zu denen Allie gehört, alle so unterschiedlich sind. Anne hat mir am besten gefallen. Sie kam ruhig und besonnen rüber, während ich Eva schon ab den ersten Seiten nervtötend fand. Auch Hudsons Nichte Juniper fand ich sehr anstrengend. Gut, sie ist erst zehn Jahre alt, aber dafür fand ich sie sehr verschlagen und hat sich immer wieder ihrer Mutter oder ihren Onkels widersetzt und es wurde irgendwie immer abgetan. Von wegen ihre Mutter sei ja auch so gewesen oder ähnlichem und ich fand es faszinierend, wie sie mit allem davongekommen ist, nur weil sie das süße kleine Kind war. Allie und Hudson selbst haben mir wiederrum gut gefallen, auch wenn Allie immer wieder eine Maske getragen hat, um ihre wahren Gefühle zu verstecken, aber bei der Mutter und ihrem Umfeld in New York ist das auch kein Wunder. Doch immer wieder kommt ihr wahres Ich durch, was Hudsons Verdienst ist. Er selbst ist sehr aufopferungsvoll, sei es wegen seinem Job oder wegen seiner Familie, für die er seine Träume hintenan stellt. Er würde alles für diejenigen machen, die er liebt und dazu zählt auch Allie und das fand ich recht süß. Außerdem kamen seine Gefühle sehr gut rüber, da er sich viele Vorwürfe darüber macht, wie er vor zehn Jahren gehandelt hat. Ich fand es schön, dass die Kapitel mal aus Allies und mal aus Hudsons Sicht geschrieben wurden, so hat man als Leser alle Gefühle und Gedanken besser verstanden.
Die Geschichte selbst war manchmal etwas zäh und es wurde unglaublich viel Ballett beschrieben. Sicherlich ist es ein großes Thema bei Allie und ihrer Familie und auch Juniper will es unbedingt lernen, aber oftmals fand ich es zu detailreich beschrieben. Auch die Intimszenen haben sich unglaublich gezogen, aber das lag vor allem daran, dass sehr viel dabei geredet wurde, sodass eine alleine dann über elf Seiten ging, was ich etwas anstrengend fand. Aber das ist persönliches Empfinden. Es gab natürlich viel Hin und Her, weil beide ihre Gefühle für sich behalten, er noch mit seinen Gewissensbissen zu kämpfen hat und allem. Sowas gehört zu so einem Buch natürlich hinzu, kam aber auch manchmal sehr gewzungen rüber, gerade bei 576 Seiten. Das Ende fand ich etwas Mau, war aber soweit in Ordnung. Alles in allem war das Buch okay, aber leider kein Highlight, wie Fourth Wing es für mich war. Daher gibt es drei Sterne.

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Hohe Erwartungen, doch leider fehlte es (mir) an großen Emotionen und Tiefe

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Ein Buch von Rebecca Yarros kann nur ein Highlight sein und ich freute mich dementsprechend sehr auf "Variaton". Die Bücher, die ich bisher von ihr gelesen habe, hatten alle gemeinsam, dass man sich darin ...

Ein Buch von Rebecca Yarros kann nur ein Highlight sein und ich freute mich dementsprechend sehr auf "Variaton". Die Bücher, die ich bisher von ihr gelesen habe, hatten alle gemeinsam, dass man sich darin verlieren konnte, die Hauptcharakter unfassbar viel Tiefe erhielten, die Gefühle greifbar waren und teils wirklich überraschende Ereignisse geschahen, bei denen ich nicht nur einmal ein Tränchen verdrückte, weil ich so sehr in der Geschichte eingetaucht war.

Ja, ich gebe zu: Meine Ansprüche waren wirklich sehr hoch. Doch leider konnte die Autorin diese dieses Mal nicht so recht erfüllen.

"Variation" handelt von Allie, der Ballerina, und Hudson, dem Rettungsschwimmer. Die beiden lernten sich vor Jahren als Jugendliche kennen, als Hudson Allie und ihre Schwester aus dem Wasser rettete. Aus dieser Begegnung entwickelte sich ein tiefes Band und sie wurden beste Freunde. Doch nach einem Autounfall, bei der Allies Schwester Lina starb, verschwand Hudson einfach aus ihrem Leben.

Nun, Jahre später, trifft Allie wieder auf ihren ehemals besten Freund, nachdem sie aufgrund einer schweren Ballettverletzung zurück an eben jenen Ort gekehrt war, um sich dort zu erholen. Die Begegnung der beiden wurde von Hudsons Nichte eingefädelt, die auf der Suche nach ihren leiblichen Eltern ist.

Bereits zu Beginn ist klar, dass das auf eine Liebesgeschichte hinauslaufen wird. Doch bedauerlicherweise fehlten mir hier die tiefen Gefühle. Es wirkt zu sehr gewollt und gestellt, zu wenig echt und authentisch. Auch fiel es mir schwer Hudsons Handlungen nachzuvollziehen, denn er sagte gefühlt zu allem "ja" und tat einfach alles, um es ihr recht zu machen. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht kritisieren, dass er sie auf Händen trägt, sondern den Umfang dessen, das war mir einfach viel zu viel.

Leider ließ dies den Charakter auch recht schwach und nicht gut ausgearbeitet wirken. Hier hätte ich mir mehr Persönlichkeit gewünscht. Der abwechselnde Perspektivwechsel zwischen Allie und Hudson war da auf jeden Fall eine gute Idee, um sich besser in die jeweilige Person fühlen zu können, und ich mochte dies beim Lesen sehr, aber letztendlich wurde mir zu sehr an der Oberfläche gekratzt.

Allie hingegen fand ich da schon überzeugender und konnte mit ihr immer wieder sympathisieren. Ihre Beweggründe waren verständlich und vor allem der Druck, dem sie aufgrund der ganzen Ballett-Thematik ausgesetzt war, konnte man wirklich nachempfinden. Es gab mehrere Momente, wo ich sie am liebsten einfach in den Arm genommen hätte und schockiert war, was hinter den Ballett-Kulissen Alltag ist. Hinzu kommt der furchtbare Unfall, der Verlust einer ihrer Schwestern, der enorme Leistungsdruck durch die eigene Mutter - uff!

Während sich die Liebesgeschichte zum Teil ziemlich in die Länge zog und man es hier definitiv um einige aufs und abs hätte kürzen können, fand ich die Nebenstory, wer Junipers leibliche Eltern sind, sehr interessant. Ja, die Familiengeheimnisse (man könnte schon Familiendramen sagen) haben mich auf jeden Fall in ihren Bann gezogen, genauso die Abgründe im Ballett, die, wie oben schon erwähnt, wirklich toll ausgearbeitet waren.

Letztendlich kann ich hier aber nur 3 von 5 Sterne vergeben, da mir die Funken und Emotionen fehlten, Hudson mich nicht richtig überzeugen konnte und es schlussendlich einfach stellenweise sehr zäh war.

Schade, denn eigentlich schafft es die Autorin mich immer voll in ihren Bann zu ziehen.

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Veröffentlicht am 13.07.2025

Zieht sich

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Ein neues Buch von Rebecca Yarros? Da konnte ich nicht widerstehen. Allerdings ist das Buch ganz anders als ich es erwartet habe. Hudson wusste schon früh, dass er Rettungsschwimmer werden will und hat ...

Ein neues Buch von Rebecca Yarros? Da konnte ich nicht widerstehen. Allerdings ist das Buch ganz anders als ich es erwartet habe. Hudson wusste schon früh, dass er Rettungsschwimmer werden will und hat sehr ehrgeizig dafür trainiert. Einmal hat er dabei auch Alessandra und ihre Schwester Eva gerettet. Die Rettungsaktion war aber schon seltsam, weil die sich da so viel Zeit gelassen und diskutiert haben. Außerdem fand ich Hudson dort auch etwas leichtsinnig. Doch trotz alledem verguckt er sich direkt in Allie. Leider ist sie verbotenes Terrain, denn sie sind nur den Sommer über in Cape Cod, weil sie für das Ballett trainieren und sind generell sehr eingeschränkt. Allie und ihre Schwestern werden für das Elite-Ballett von ihrer Mutter ausgebildet, die auch sehr bekannt ist. Aber dafür müssen sie in vielen anderen Dingen zurückstecken. Natürlich halten die Vorschriften und Regeln Allie und Hudson nicht auf und so werden sie erst zu besten Freunden und verlieben sich immer mehr ineinander. Bis ein Unfall alles verändert. Wir erfahren nicht genau, was passiert ist. Nur, dass Allie in dem Unfall verwickelt war, ihre Schwester verloren hat und Hudson sie im Stich gelassen hat. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und die Anziehung ist nach wie vor da. Aber es steht so viel zwischen ihnen.

Allie hat sich nach dem Unfall im Ballett noch mehr angestrengt, verlangt ihre Mutter doch, dass sie den Platz ihrer Schwester einnehmen muss. Doch sie geht zu weit und erleidet eine Verletzung, die sie nun erst mal auskurieren muss. Das Ballett ist ein verdammt hartes Pflaster und sie muss sich mit viel auseinandersetzen. Nicht nur die Erwartung ihrer Mutter, sondern auch von der Company und den Leuten. Das ist enorm viel Druck, aber ich fand es stark, wie Allie meistens damit umgegangen ist. Generell wie die drei Schwestern zusammenhalten. Als wäre das nicht genug, taucht Hudsons Nichte auf und will ihre leibliche Mutter finden.

Hudson ist seinem Traum sehr nahegekommen. Er ist Elite-Rettungsschwimmer. Nur nicht an dem Ort, wo er eigentlich sein will. Er ist immer noch in Cape Cod, weil er seine Schwester unterstützen will, die alleinerziehende Mutter ist. Juniper ist seine 10-jährige Nichte, die definitiv nicht auf den Mund gefallen ist. Am Anfang fand ich ihre Aussagen und Aktionen noch echt lustig und pfiffig, aber es wurde doch immer unrealistischer. Dennoch schafft sie es, dass Hudson und Allie zusammenarbeiten. Gemeinsam wollen sie ihre Mutter finden und Hudsons Schwester überzeugen, dass Allies Familie und Ballett gar nicht so schlimm sind. Wobei das Metier, in dem Allie ist, schon kein einfaches Pflaster ist. Das Thema fand ich ehrlich gesagt mit am Spannendsten und hatte auch die krassesten Wendungen parat.

Leider haben mir bei der Beziehung extrem die Funken und die Emotionen gefehlt. Irgendwie hat es einfach nicht so richtig gepasst. Hudson wollte es immer allen recht machen und generell die ganzen Ausflüge und Dialoge konnte ich nicht wirklich fühlen. Gavin als Charakter fand ich noch echt lustig. Seine Geschichte würde ich gerne lesen. Aber das Buch hat sich ehrlich gesagt ziemlich gezogen. Natürlich war es spannend, was es immer Neues zu Junipers Familie gab. Aber die Liebe zwischen Hudson und Allie? Nein, das war irgendwie nichts. Es fehlte an so vielen Dingen. Es wirkte fast schon gestellt.

Fazit:

Zieht sich ziemlich. Das kann die Autorin deutlich besser. Eigentlich dachte ich mit ihr kann man nichts falsch machen, aber mit diesem Buch hat sie mich leider nicht überzeugt. Besonders die Liebesgeschichte fand ich total unglaubwürdig und komplett ohne Funken. Das ganze Thema rund um das Elite-Ballett und wie es da abläuft, fand ich aber dafür umso spannender. Das hat mich total gefesselt. Natürlich war auch die Suche nach Junipers Familie ganz interessant, aber Juniper selbst war ja auch etwas zu reif für eine 10-jährige.

3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 08.07.2025

Second Chance

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Allie, eine Ballerina, kehrt nach Jahren nach Cape Cod zurück. Sie will dort eine schwere Verletzung auskurieren. Sie trifft auf Hudson, ihren Jugendfreund aus Kindertagen. Sie hat ihn nie vergessen, er ...

Allie, eine Ballerina, kehrt nach Jahren nach Cape Cod zurück. Sie will dort eine schwere Verletzung auskurieren. Sie trifft auf Hudson, ihren Jugendfreund aus Kindertagen. Sie hat ihn nie vergessen, er liebt sie immer noch. Beide haben Geheimnisse, beide verwundete Seelen. Gibt es für die beiden eine zweite Chance?

Von Rebecca Yarros kannte ich bisher nur "Fourth Wing" und "Iron Flame", von denen ich völlig begeistert war. Voller Erwartung tauchte ich in diesen Liebesroman ein. Der Schreibstil der Autorin ist wieder unübertroffen. Aber irgendwie wurde ich mit der Story und ihrem Verlauf nicht richtig warm. Die Protagonisten waren mir in einigen Szenen zu intensiv dargestellt. Hudson lässt sich viel zu viel gefallen, nimmt sich ständig zurück und will es allen recht machen. Nur – wo bleibt er selbst dabei? Allie ist mir zu empfindsam dargestellt. Natürlich, sie kämpft für ihre Genesung und trainiert hart, aber auch sie nimmt zu viele falsche Rücksichten. Und dann Hudsons Nichte Juniper – sie ist mir deutlich zu altklug und wirkt überzeichnet. Für das Ausräumen sämtlicher Missverständnisse zwischen Allie und Hudson hätte es meiner Meinung nach keine 570 Seiten gebraucht.

Meine Begeisterung für diesen Roman hält sich in Grenzen. Dafür freue ich mich umso mehr auf "Onyx Storm".

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