Das Meer ist der Ursprung allen Lebens und verbirgt eine tödliche Bedrohung
Ohne zu bremsen, rast die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck mit ihrem Dienstwagen in die Spree. Mit dabei: ihre Tochter Maja. »Du kannst niemandem trauen, sie stecken alle mit drin«, ist das Letzte, was sie zu ihrer Tochter sagt, bevor sie ertrinkt. Auch Maja stirbt – wacht jedoch wenige Stunden später unversehrt in einem Leichensack im Krankenhaus wieder auf. Wie ist das möglich?
Während Maja versucht, Antworten zu finden, ereignet sich eine verheerende Naturkatastrophe nach der anderen. Und gegen ihren Willen gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen, dessen Folgen fatale Ausmaße annehmen.
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich habe mich sehr auf diesen Thriller gefreut. Er fing auch sehr vielversprechend an. Aber dann ging es in eine Richtung so gar nicht meins ist.
Ich versuche ...
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich habe mich sehr auf diesen Thriller gefreut. Er fing auch sehr vielversprechend an. Aber dann ging es in eine Richtung so gar nicht meins ist.
Ich versuche dies jetzt so zu umschreiben das ich niemanden Spoiler. Denn ich kann mir gut vorstellen das es anderen Lesern, die gerne in dieser Richtung lesen durchaus gefallen könnte. Der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Auch die Kapitel die aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind, haben mir gefallen.
Aber nun zu dem Thema "Warum ich mir dieses Buch nicht gekauft hätte, wenn ich vorher gewusst hätte worum es eigentlich geht"
Ich finde das es sich in diesem Thriller hauptsächlich um Politik gepaart mit Science Fiction dreht.
Mit Science Fiction habe ich nicht so das Problem. Aber Politik wirkt auf mich wie Schlafmittel. Deswegen konnte "ICH" diesem Thriller auch nichts abgewinnen. Aber das ist eher ein persönliches Themen Problem.
Ich hätte mir gewünscht das vorher gewusst zu haben.
Trotzdem würde ich diesen Thriller für Leser die gerne in dieser Richtung lesen empfehlen
Die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck hat gemeinsam mit ihrer Tochter Maja einen Autounfall. Sie rasen ungebremst in die Spree.
Maja sieht ihrer Mutter beim Sterben zu während die selber gegen das ...
Die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck hat gemeinsam mit ihrer Tochter Maja einen Autounfall. Sie rasen ungebremst in die Spree.
Maja sieht ihrer Mutter beim Sterben zu während die selber gegen das ertrinken ankämpft.
Die letzten Worte ihrer Mutter waren "Du kannst keinem vertrauen, sie stecken alle mit drin!"
Auch Maja stirbt....
Sie ertrinkt genauso wie ihre Mutter. Wacht Aber einige Stunden später unversehrt im Krankenhaus wieder auf.
Wie ist das möglich?
Maja macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis, welches ihre Mutter ihr vermacht hat.....
Mein Fazit:
Erstaunlich wie man so einige parallelen zur realen Welt feststellen kann 😊
Einiges so vertraut und doch so fremd was in dem Buch beschrieben wird! Die Thematik ist echt cool!
Erzählt wird aus unterschiedlichen Sichten der handelnden Protagonisten und in verschiedenen Zeitebenen. Der Schreibstil hat mir echt super gut gefallen 😊 Aber das ist man von Frau Freytag ja schon gewohnt 😍
Die Charaktere waren allesamt super dargestellt! Mit viel Liebe zum Detail wurden die handelnden Personen beschrieben und somit konnte man zu jedem eine Bindung aufbauen. Zu Anfang weiß man nicht recht was es mit der ganzen Story auf sich hat aber nach und nach ergibt alles ein Bild und das Geheimnis, was hinter der Story steckt, wird gelüftet. Ich hatte anhand des Klappentextes aber doch was ganz anderes erwartet! So eine fiktionale Story habe ich absolut nicht erwartet! Eigentlich bin ich echt kein Fan von Fiktion aber diese Story war echt gut gemacht und auch gut durchdacht 🤩 Trotzdem konnte es mich nicht zu 100% überzeugen und meine Erwartungen erfüllen! Mir fehlte das gewisse Etwas und es war mir einfach zu viel Fiktion und leider kein Thrill vorhanden. Deswegen finde ich das gewählte Genre "Thriller", mit dem das Buch angeboten wird, leider gar nicht passend. Dafür hat der Nervenkitzel und die Spannung einfach zu sehr gefehlt! Es war zwar sehr interessant und mega fesselnd aber mehr eben auch nicht 😕
Stellenweise war es mir ab und an sogar zu langatmig, langweilig und ab einem gewissen Punkt total vorhersehbar ☹️ Und das Ende war eine totale Enttäuschung für mich! Zu plötzlich, viel zu abgehackt und noch dazu total verwirrend! Ich war wie vor den Kopf gestoßen als plötzlich das Ende da war 😳 Es hat bei mir echt viele offene Fragen hinterlassen! Dieses abrupte Ende, bei dem einiges nicht aufgeklärt wurde, hat mir das Buch noch unattraktiver gemacht!
Schade!
Im Großen und Ganzen kein verkehrtes Buch aber für Thrillerliebhaber, die es noch dazu realistisch mögen, nicht zu empfehlen! Wer aber eine fesselnde & mysteriöse Geschichte lesen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse 😊
Ein Polit-Öko-Wissenschafts-Thriller mit vielen guten Ideen, bei dem nur leider die Umsetzung schwächelt. Plus: Extrem kurze Kapitel, die ein hohes Tempo suggerieren. Minus: Zu zu viele Szenen, die sich ...
Ein Polit-Öko-Wissenschafts-Thriller mit vielen guten Ideen, bei dem nur leider die Umsetzung schwächelt. Plus: Extrem kurze Kapitel, die ein hohes Tempo suggerieren. Minus: Zu zu viele Szenen, die sich auf immer gleiche Weise wiederholen und somit letztendlich an Gewicht verlieren. Dass der Chef der Forschungseinrichtung seiner Angestellten hörig ist und von dieser gnadenlos manipuliert wird, haben wir auch beim ersten Mal schon begriffen - da hätte man nicht jedes intime Treffen aufs Neue im Detail ausbreiten müssen. Plus: mehrere Zeitstränge, die parallel Vergangenheit und Gegenwart erzählen und so nach und nach die Ursachen für die jetzige Katastrophe offenbaren. Minus: zu viel Gerede, gerade auf politischer Ebene und in den Rückblenden. Plus: die Grundidee, dass wir Menschen schon auf der Erde nicht alleine sind. Negativ: zu wenig Informationen über die 'Gegenseite' aus erster Hand - hier hätte ich mir parallel eine persönliche Schicksalsbeschreibung gewünscht, nicht nur wissenschaftliche Fakten. Immerhin konnte die Hauptperson punkten, und da sie selbst völlig ahnungslos war und erst sämtliche Geheimnisse enthüllen musste, fühlte man sich mit ihr verbunden.
Fazit: eine geniale Idee, die konsequent bis zur unausweichlichen Katastrophe verfolgt wird, sich dabei aber leider immer wieder in Nebensächlichkeiten und unnötigen Längen verhaspelt. So hängt die Geschichte vor allem im Mittelteil durch, während Anfang und Ende durchaus zu überzeugen wissen. Paradoxerweise fand ich das Ende dann aber zu abrupt, was zwar schon irgendwie funktioniert, aber so gar nicht zum Rest passen mag und ein wenig enttäuschend war. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine gute Idee.
Wer hier nach einem Thriller sucht ist meiner Meinung nach falsch... Es geht für meinen Geschmack eher in die Richtung Sci-Fi/Dystopie. Wäre auch wirklich nicht schlimm, würde nicht auf dem Cover groß ...
Wer hier nach einem Thriller sucht ist meiner Meinung nach falsch... Es geht für meinen Geschmack eher in die Richtung Sci-Fi/Dystopie. Wäre auch wirklich nicht schlimm, würde nicht auf dem Cover groß das Wort Thriller prangern. Denn mit diesen Erwartungen bin ich an das Buch gegangen... (und wurde - soviel vorweg - leider enttäuscht). Die Handlung an sich, hätte riesiges Potential gehabt, wurde für meinen Geschmack aber viel zu wenig genutzt. Die wechselnden Sichtweisen und Zeitabschnitte waren gut, ebenso wie der Aufbau der Kapitel. Kurz, aber mit Informationsgehalt. Teilweise wurde mir das ganze aber zu "technisch", wenn man das zu diesen ganzen Fachbegriffen sagen kann. Die Sichtweisen von Sophia waren für mich absolut sinnfrei. Sie haben der Geschichte keinerlei Mehrwert gebracht, außer das Drama etwas hochpushen zu wollen (was es für mich nicht geschafft hat). Das Ende war für mich nicht richtig verständlich. Ich weiß nicht, ob ich mich einfach dumm anstelle, oder ob es wirklich sehr abrupt und wenig erklärend daher kam.
Da das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht wurde und die ganzen vorher aufgezählten Probleme auch noch aufgetreten sind, erhält das Buch 3 von 5 Sterne von mir
Maja hat kein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Mutter Dr. Patricia Kohlbeck. Als beide ungebremst in die Spree rasen, weiß Maja nicht viel mit der Warnung ihrer Mutter anzufangen. Beide ertrinken – doch ...
Maja hat kein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Mutter Dr. Patricia Kohlbeck. Als beide ungebremst in die Spree rasen, weiß Maja nicht viel mit der Warnung ihrer Mutter anzufangen. Beide ertrinken – doch Maja wacht in einem Leichensack wieder auf. Sie macht sich auf die Suche nach Antworten, begegnet aber immer mehr Fragen. „Du kannst niemandem trauen, sie stecken alle mit drin“ waren die letzten Worte ihrer Mutter und Maja wird schnell bewusst, dass sie in großer Gefahr schwebt …
Der Anfang hat mich sofort in die Story gezogen, die vielen Perspektiv- und Zeitwechsel haben perfekt harmoniert und die Spannung stets hoch gehalten. Unbemerkt hat sich das dann aber abgenutzt und das letzte Viertel des Buches war dann fast schon eine Qual. Die Fragen, die sich anfangs stellten, wurden zwar zum Großteil beantwortet, doch wurde ins Ende, in den Show-Down, einfach zu viel zusätzlich hineingepackt. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen!
Die Vorstellung einer neben uns existierenden Lebensform, deren Dasein von den Regierungen vertuscht wird und die sich gegenseitig bedrohen, ja gar bekämpfen, ist schon interessant und spannend. Auch die Macht-, Intrigen- und Strategiespielchen der Figuren sind gelungen. Doch ab einem gewissen Punkt ist Anne Freytag ein wenig, nein – sehr stark, übers Ziel hinausgeschossen. Der eine oder andere Erzählstrang entpuppt sich am Ende als überflüssig – oder eingebaut, um bei einem weiteren Band (mit dem ich leider stark rechne) anknüpfen zu können. Ich mag es nicht, wenn ich ein Buch im Glauben, es ist ein Einzelband, lese und am Ende das starke Gefühl habe, da ist ein Hintertürchen offen gelassen worden.
Die Abgrenzung der einzelnen Tage und Ebenen durch schwarze Blätter ist eine nette Spielerei, die aber – nicht zuletzt auch durch die vorhergehenden und nachfolgenden leeren weißen Blätter – das Buch künstlich aufbläht. Das sind insgesamt gute 100 Seiten, die null Inhalt haben. Ich erkenne darin keinen Nutzen!
Die Figuren sind allesamt klar umrissen, aber oft auch stark klischeehaft. Immer wieder wird Sex als Mittel zum Zweck benutzt. Das mag heute normal sein in Büchern, war mir irgendwann dann aber auch echt ein bisschen zu viel des Guten. Wirklich nah kommt man keiner einzigen Figur als Leser. Wer zwingend eine Sympathiefigur braucht, um sich ganz in ein Buch fallen zu lassen, wird hier nicht glücklich werden.
Mir fällt auch schwer, das Buch als reinen Thriller zu sehen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, ich lese ein Jugendbuch, eine Dystopie. Trotz aller Ereignisse ist es nach wie vor für mich nicht wirklich ein Thriller.
Was sich bis gut zur Mitte des Buches als ein echtes Lesehighlight des Jahres darstellte, hat im letzten Viertel ganz viel verloren. So viel, dass nur drei Sterne übrigbleiben!