Cover-Bild Die Wächter der Teufelsbibel

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 832
  • Ersterscheinung: 24.07.2010
  • ISBN: 9783404164554
Richard Dübell

Die Wächter der Teufelsbibel

Historischer Roman
Prag, 1612: Nach dem Tod Kaiser Rudolphs II. dringen Plünderer in die Prager Burg ein und stehlen das gefährlichste Buch seiner Zeit - die Teufelsbibel. Wenig später geschehen im Namen des Satans unheimliche Dinge im Land, und düstere Legenden um eine alte Burg in den mährischen Hügeln erwachen zum Leben. Menschen begehen barbarische Verbrechen und berichten, dass sie den Teufel lachen und tanzen gesehen haben.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen all den Grausamkeiten und dem Verschwinden der Handschrift? Cyprian Khlesl und Andrej von Langenfels riskieren ihr Leben im Kampf gegen skrupellose Fürsten und Kleriker. Für sie steht noch mehr auf dem Spiel, denn das Böse bedroht auch das, was ihnen am meisten bedeutet: das Leben ihrer Kinder.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2020

alles passt zusammen

0

Ein Buch das das gute und das schlechte das in den Menschen Innewohnt sehr klar aufzeigt. Was tun Menschen alles um Macht zu erhalten? Sind Kirchenangehörige wirklich bessere Menschen als die "kleinen" ...

Ein Buch das das gute und das schlechte das in den Menschen Innewohnt sehr klar aufzeigt. Was tun Menschen alles um Macht zu erhalten? Sind Kirchenangehörige wirklich bessere Menschen als die "kleinen" gläubigen oder die bekenntnislosen oder sind sie sogar noch schlimmer als der rest da sie verwöhnt von der Macht sind?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.12.2019

die Teufelsbibel

0

Dieses Buch ist der 2. Band der Trilogie um die Teufelsbibel.

Etwa zwanzig Jahre ist es her seit der Codex Gigas, die Teufelsbibel, von zwei Mönchen aus dem Verkehr gezogen wurde. Jetzt wurde sie gestohlen ...

Dieses Buch ist der 2. Band der Trilogie um die Teufelsbibel.

Etwa zwanzig Jahre ist es her seit der Codex Gigas, die Teufelsbibel, von zwei Mönchen aus dem Verkehr gezogen wurde. Jetzt wurde sie gestohlen und das Unheil beginnt von Neuem. Aufbewahrt wurde der Codex Gigas im Kuriositätenkabinett des toten Kaisers. Der Überfall war ausgesprochen brutal und blutig. Und genau so rasant geht es weiter. Es begegnen uns Bekannte aus dem ersten Band, aber auch neue Protagonisten kommen ins Spiel. Eine Gemeinsamkeit ist: Sie haben den Glauben an die Sache verloren oder noch nicht besessen. Der Glaube zieht sich als roter Faden durch diesen zweiten Teil. Ich sehe ganz klar, dass Glaube in dieser Zeit eine wichtige Rolle spielte. Vielleicht können uns die Gedankenspiele auch zum Nachdenken anregen.

Richard Dübell hat die einzelnen Charaktere sehr plastisch herausgearbeitet. Die meisten zeigen unterschiedliche Facetten ihrer Persönlichkeit. Der Leser findet schnell Kontakt zu ihnen .Die Handlung umfasst neben den historisch verbrieften Fakten und Personen auch erfundene Charaktere. Alles fügt sich in der Geschichte zusammen. Dabei verwendet er eine sehr bildhafte und facettenreiche Sprache ohne ins pathetische abzurutschen.

Wir sind in den Jahren 1612 - 1618. Die großen christlichen Kirchen entfernen sich immer weiter voneinander. Der dreißigjährige Krieg wirft erste Schatten. In der Geschichte finden wir eine wunderbare Mischung auf Fakten und Fiktion. Ständig wechselnde Perspektiven und Erzählstränge, die in einem Cliffhanger münden, tragen zu Steigerung der Spannung bei. Es entsteht ein Sog, der einen immer weiter lesen lässt.

Der Humor kommt in der Geschichte nicht zu kurz. Es gibt immer wieder Momente, die mich kräftig schmunzeln ließen.
Insgesamt ist Richard Dübell mit diesem zweiten Band der Trilogie "großes Kino"gelungen. Als Leserin wurde ich mit allen Sinnen angesprochen. Jetzt freue ich mich auf Teil drei.

Veröffentlicht am 24.03.2018

Die Wächter der Teufelsbibel

0

Die Wächter der Teufelsbibel, von Richard Dübell

Cover:
Großer Wiedererkennungswert (Trilogie)

Inhalt:
Handlungsort, Prag 1612 -1618, und Umgebung.
Unheimliche Dinge geschehen. Es gib t Menschen, die ...

Die Wächter der Teufelsbibel, von Richard Dübell

Cover:
Großer Wiedererkennungswert (Trilogie)

Inhalt:
Handlungsort, Prag 1612 -1618, und Umgebung.
Unheimliche Dinge geschehen. Es gib t Menschen, die den Krieg wollen.
Einer alten Legende nach, wird die Teufelsbibel wieder aktiv.
Cyprian Khlesl und Andrej von Langenfels, riskieren ihr Leben im Kampf gegen skrupellose Fürsten und Kleriker. Denn das Böse bedroht auch das, was ihnen am meisten bedeutet: das Leben ihrer Kinder.

Meine Meinungen:
Ich habe schon einige Bücher vom Autor gelesen, und sie haben mir sehr gut gefallen.
Den ersten Teil der „Teufelsbibel“ hab ich vor gut 5 Jahren gelesen und war begeistert. Dann hatte ich mir die beiden weiteren Teile gekauft, doch irgendwie landeten die im Regal und ich kam nicht dazu sie zu lesen. Nun habe ich den 2. Teil gelesen und ich muss leider sagen ich konnte mich nicht dafür begeistern. Entweder hat sich mein Lesegeschmack so verändert oder der Schreibstil hier im 2. Teil ist so viel brutaler, sexistischer, für mich teilweise echt widerlich und abstoßend geworden. Fast auf jeder Seite gibt es sexuelle Handlungen und Gedanken, in allen Varianten und mit abartiger Gewalt und Ausprägung.
Teilweise sind die Protagonisten so „krank im Gehirn“ dass ich ihr Denken und Handeln, nicht immer nachvollziehen kann.
Bei vielen Handlungen und Personen (auch politisch) wird mir zu weit ausgeholt, es sind sehr komplizierte Verflechtungen und es war mir nicht immer klar nachvollziehbar. Dann gilt auch, heute Freund morgen Feind, und die Seiten sind für mich nicht immer klar zu definieren. Dies macht es dann für mich zäh und langatmig.

Autor:
Richard Dübel, geb. 1962, lebt mit seiner Familie in Landshut. Historische Romane sind seine Leidenschaft.

Mein Fazit:
Diesmal konnte mich das Buch leider nicht begeistern.
Von mir ganz knappe 3 Sterne.