Cover-Bild Percy Jackson 3: Der Fluch des Titanen
Band 3 der Reihe "Percy Jackson"
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 24.01.2012
  • ISBN: 9783551311139
  • Empfohlenes Alter: bis 18 Jahre
Rick Riordan

Percy Jackson 3: Der Fluch des Titanen

Gabriele Haefs (Übersetzer)

Action, Witz und ein finsterer Pakt 
Es sieht nicht gut aus. Die Titanen haben sich verbündet und rüsten zum Krieg gegen die Götter des Olymp! Percy muss bis zur Wintersonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Nur dann kann der Fluch gebrochen und die Göttin gerettet werden. Dabei treten Percy, Annabeth und Grover gegen die gefährlichsten Monster der griechischen Mythologie an - und geraten selbst in tödliche Gefahr. Wie gut, dass die Titanen nicht wissen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist.

Die Jugendbuch-Bestsellerserie mit nachtragenden Ungeheuern und schrulligen Göttern   
Als Percy Jackson erfährt, dass er ein Halbgott ist und es die Kreaturen aus der griechischen Mythologie wirklich gibt, verändert das alles. Von nun an stehen ihm und seinen Freunden allerlei Monster, göttliche Streitigkeiten und epische Quests bevor.   
Gespickt mit Heldentum, Chaos und Freundschaft ist die sechsteilige Fantasy-Reihe rund um den Halbgott Percy Jackson inzwischen millionenfach verkauft. Der Mix aus Spannung, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt aus mehr als 40 Ländern und ist die bekannteste Serie von Rick Riordan.   
   
***Griechische Götter in der Gegenwart: chaotisch-wilde Fantasy für junge Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechischen Mythologie*** 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.06.2021

gelungene Fortsetzung der Geschichte

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Das goldene Vlies ist zurück und die Gefahr sollte eigentlich gebannt sein. Doch die Gefahr rund um Kronos und die Titanen ist noch lange nicht gebannt. Dieses Mal müssen Percy und seine Freunde die Göttin ...

Das goldene Vlies ist zurück und die Gefahr sollte eigentlich gebannt sein. Doch die Gefahr rund um Kronos und die Titanen ist noch lange nicht gebannt. Dieses Mal müssen Percy und seine Freunde die Göttin Artemis befreien. Dabei begegnen sie zahlreichen Monstern und einigen Göttern, die nicht unbedingt Gutes im Sinn haben.

Das Cover gefällt mir wieder gut. Es ist mystisch und passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, leicht verständlich und bildhaft. Rick schreibt mit einer guten Mischung aus Humor, Spannung und Mystik.

Percy ist ein Junge, der an normalen Schulen immer für Aufsehen sorgt. Er fällt schlichtweg durch seine spezielle Art auf. Er hat auch schon einige Schulen hinter sich, sodass es wirkt, als sei er ein Problemkind. Doch er hat im Grunde keine Probleme, sondern muss einfach nur unter Seinesgleichen. Annabeth ist ein Mädchen, welches stark und zielstrebig ist. Sie hat eine gewisse Abenteuerlust, die sie mit Percy teilt. Zudem ist sie neugierig, schlau und auch misstrauisch. Groover ist ein liebenswerter Satyr, der eher etwas vertrottelt wirkt. Er sorgt für viele Lacher.

Thalia ist eine vorlaute Person, mit der ich auch leider im Laufe der Geschichte nicht so richtig warm werden konnte. Sie reißt förmlich alles an sich und stellt sich über alles und jeden. Ich finde sie sehr arrogant. Für mich ist sie so gar nicht sympathisch. Ich kann nur hoffe, dass sie in weiteren Geschichten angenehmer wird.

Ich muss gestehen, dass ich bei der einen oder anderen Aktion von Percy mich echt frage wie lange das wohl noch gut gehen wird. Seine Aktionen sind zum Großteil echt unüberlegt. Man zittert dauerhaft mit, ob er und seine Freunde es packen. Aber wie in jeder Geschichte siegt das Gute immer.

Mein Highlight ist wie immer die Mythologie. Ich liebe Göttergeschichten und kann auch gefühlt davon nie genug bekommen. Vor allem sind die Götter so gar nicht wie man sie sich eigentlich vorstellen würde. Ich finde, dass sie auch fast alle einen Hintergedanken haben. Apollo hat mir besonders in diesem Buch richtig gut gefallen.

Der dritte Teil ist eine gelungene Fortsetzung der Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt was in den letzten beiden Bänden noch geschehen wird.

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Veröffentlicht am 08.01.2020

Der schwächste Band der Reihe, aber immer noch toll

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Das Abenteuer von Percy und Co geht in die dritte Runde und zu meinem größten bedauern konnte mich dieser Teil nicht ganz so mitreißen wie die beiden Vorgänger. Allerdings muss gesagt werden, dass dies ...

Das Abenteuer von Percy und Co geht in die dritte Runde und zu meinem größten bedauern konnte mich dieser Teil nicht ganz so mitreißen wie die beiden Vorgänger. Allerdings muss gesagt werden, dass dies Meckern auf höchstem Niveau ist, aber gleich mehr dazu.

Auf den Spuren von Herakles
Während der erste Percy Band noch eine bunte Mischung unterschiedlichster Heldenepen ist, zeigt sich beim zweiten eine gewisse Anspielung auf Odysseus Reisen und nun beim dritten Band finden wir allerhand Anspielungen auf den wohl bekanntesten griechischen Helden: Herakles (Herkules wurde er von den Römern genannt). Natürlich mischen sich, ganz wie es Riordans Art ist, auch noch ein paar andere Mythen ein, aber Percy muss sich in diesem Band gegen einige Monster behaupten, denen auch Herakles gegenüberstand wie z.B. dem nemeischen Löwen. Noch dazu erfahren wir mehr über die Geschichte seines Schwertes und sogar etwas über den großen Helden der Antike selber, der vielleicht doch gar nicht so heldenhaft war. Ich finde es toll wie Riordan diese Frage aufwirft, denn wenn man sich die Heldenepen mal genauer anschaut sind einige Ereignisse in den "Lebensläufen" der antiken Heroen doch fragwürdig sind, wie z.B Theseus der Ariadne einfach im nirgendwo sitzen lässt oder Herakles der im Wahn seine Frau Megara und seine drei Kinder erschlägt. Natürlich sind Riordans Versionen der Verfehlungen weitaus kindgerechter.

Eine doofe Kuh kommt selten allein
Doch bei all meiner Liebe zu Riordans Stil, Komik und Mythenadaption, komm ich doch nicht umhin zu sagen, dass ich dieses mal etwas gebraucht habe um in das Buch hinein zu kommen. Das lag in erster Linie an den neuen Charakteren: Thalia, Zoe und Bianca. Keine von denen konnte ich wirklich leiden. Es ist nicht die Schuld des Autors und viele werden sie bestimmt nach einiger Zeit in ihr Herz schließen, aber ich wurde einfach nie mit ihnen warm. Thalias Sturheit ging mir auf die Nerven, über Zoes Arroganz konnte ich nur den Kopf schütteln und Biancas Verantwortungslosigkeit fand ich traurig und unfair ihrem Bruder gegenüber. Zwar ist bei allem in Verlauf der Handlung eine Entwicklung zu spüren, aber trotzdem. Manchmal trifft man einfach Menschen die man nicht leiden kann, selbst wenn es ganz nette Leute sind und bei mir war es mit diesen Drei so.

Fazit:


Handlung, Humor und die Mythologie sind in diesem Buch wieder erste Klasse. Da ich persönlich mich nicht so mit den neuen Charakteren anfreunden konnte gibt es ein Dreieck Abzug, aber immer noch eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.02.2019

Percy Jackson 3

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Die Titanen bereiten sich auf den Krieg vor und die Göttin Artemis ist in den Händen von bösen Mächten. Percy muss sie bis zur Sonnenwende befreien und stürzt sich gemeinsam mit seinen Freunden Grover, ...

Die Titanen bereiten sich auf den Krieg vor und die Göttin Artemis ist in den Händen von bösen Mächten. Percy muss sie bis zur Sonnenwende befreien und stürzt sich gemeinsam mit seinen Freunden Grover, Annabeth und Thalia in ein gefährliches Abenteuer.

Der dritte Teil der Percy Jackson Reihe hat mir gut gefallen. Es war spannend, aber ich wurde nicht komplett in seinen Bann gezogen. Die Geschichte war gut und ich fand, dass die Göttergeschichten gut mit einbezogen wren. Die Figuren kamen mir so lebendig vor und auch die neuen Figuren fand ich toll. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, aber ein bisschen hat mir gefehlt, dass ich sagen könnte ich hätte es super gefunden. Alles in allem war das Buch gar nicht mal so schlecht, mir gefällt die Percy-Jackson-Welt, auch wenn es noch ein bisschen Luft nach oben gibt.

Veröffentlicht am 19.09.2018

Eine spannende Fortsetzung

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Nachdem ich von den ersten beiden Teilen überzeugt war habe ich auch diesen Teil gelesen.
Als erstes kommt ich mal zum Cover: Es passt sich gut den vorherigen Teilen und es passt auch zum Inhalt des Buches.
Der ...

Nachdem ich von den ersten beiden Teilen überzeugt war habe ich auch diesen Teil gelesen.
Als erstes kommt ich mal zum Cover: Es passt sich gut den vorherigen Teilen und es passt auch zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil ist wie in den beiden ersten Teilen sehr flüssig und leicht zu lesen. Der Anfang war wieder richtig klasse. Es geht gleich mit ganz viel Action in die Story. Auch während des Lesens hat man nie das Gefühl das es langweilig oder gar schleppend voran geht. Ich war wirklich sehr gespannt was Percy und seine Freunde diesmal erwartet.
Die Hauptcharaktere sind Grover, Annabeth und natürlich Percy. Die drei sind in Ihrer Rolle definitiv noch gewachsen und wirken jetzt viel ruhiger als vorher. Neu hinzu gekommen ist Thalia. Sie ist eine alte Freundin von Annabeth doch weiß man bei Ihr nicht: Ist Sie Freund oder Feind?
Auch der Charakter Luke ist wieder mit am Start. Ich möchte ja nicht zu viel verraten, aber er ist schon ganz schön schrecklich geworden. Auch neu hinzugekommen sind zu den Halbgöttern die Jägerinnen. Sie sind sehr eigenwillig und sehr gerissen, z.B. die Jägerin Zoe, die Percy und seine Freunde begleitet.
Sehr schade fand ich allerdings das Tylor nicht von der Partie war. Ich habe den Kerl wirklich ins Herz geschlossen, dafür finden wir aber andere Wesen aus den vorherigen Teilen wieder.
Über die Griechische Mythologie erfährt man auch wieder sehr viel. Bei diesen Büchern kann man echt was lernen.
Auch dieser Teil hat wieder ein offenes Ende. Es wird spannend.
Fazit: Ich fand das Buch wieder spannend und sehr unterhaltsam. In diesen Teil habe ich mich gleich von Anfang an richtig wohl gefühlt. Man hat so langsam das Gefühl die Charaktere richtig zu kennen und fiebert deshalb um so mehr mit, damit das Gute siegt.

Veröffentlicht am 29.07.2018

Toller Zeitvertreib

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Im dritten Teil der Percy Jackson Serie geht es wieder hoch her. Die Titanen rüsten zum Krieg gegen die Götter und Percy steckt wie immer mittendrin. Diesmal muss er versuchen die Göttin Artemis aus den ...

Im dritten Teil der Percy Jackson Serie geht es wieder hoch her. Die Titanen rüsten zum Krieg gegen die Götter und Percy steckt wie immer mittendrin. Diesmal muss er versuchen die Göttin Artemis aus den Fängen ihrer Feinde zu befreien und ganz nebenbei noch zu überleben. Als ob das nicht schon genug wäre, gibt es da ja auch noch die Prophezeiung...

Meinung:
So viel Neues gibt es nicht zu sagen, da die Reihe ja jedesmal gleich aufgebaut ist. Percy und seine Freunde erleben wieder spannende Abenteuer und müssen sich mit immer neuen Feinden rumschlagen. Dabei kramt der Autor wieder tief in seiner Schatzkiste und verarbeitet immer mehr griechische Mythen und Sagen in seinen Geschichten. Eine Sache die mir an seinen Büchern immer aufs Neue gefällt. Sie lehren ebenso gut, wie sie unterhalten, denn nur die Wenigsten haben wohl die komplette Göttersaga im Kopf.

Negativ fällt mir wie immer die viele Hilfe von Aussen auf. Das ist mir im Regelfall zu einfach für die Heldentruppe. Schmunzeln musste ich allerdings fast am Ende des Buches, wo der Autor sich unterschwellig genau für diesen Umstand entschuldigt. Das Problem scheint ihm selbst klar zu sein.

Fazit:
Unterhaltsam wie immer.