Cover-Bild The Woman in Suite 11
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 29.12.2025
  • ISBN: 9783423264440
Ruth Ware

The Woman in Suite 11

Thriller | Der New-York-Times-Bestseller | »Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel.« LISA JEWELL
Susanne Goga-Klinkenberg (Übersetzer)

Ein Luxushotel in der Schweiz, ein mysteriöser Gast, ein tödliches Spiel

Lo Blacklock wagt einen Neuanfang: Obwohl die traumatischen Erlebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff vor vielen Jahren sie noch immer begleiten, ist die Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz ihre Chance endlich ins Berufsleben als Reisejournalistin zurückzukehren.

»Jeder Ruth Ware-Krimi ist ein einzigartiges und unerwartetes Juwel, und dieser ist keine Ausnahme. Ein berauschender, spannungsgeladener, langsam verglühender Traum von einem Buch, vielschichtig und durchdrungen von Atmosphäre und Gefahr. Ich habe jede Seite geliebt.« LISA JEWELL

Das Hotel am Ufer des Genfer Sees ist traumhaft und Lo hofft, dort ein Interview mit dem exzentrischen Hotelbesitzer Marcus Leidmann ergattern zu können. Als sie eines Nachts überraschend in sein Hotelzimmer eingeladen wird, ist Lo zwar skeptisch – doch ihre Neugier ist stärker.

Umso überraschter ist sie, als sie von einer unbekannten Frau empfangen wird, die behauptet, Marcus' Geliebte zu sein und sich in Lebensgefahr zu befinden. Es beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel ...

»Großartig düster und absolut fesselnd.« Lucy Foley

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.12.2025

Luxushotel voller Geheimnisse - weniger spannend als erwartet!

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Der Thriller „The Woman in Suite 11“ hat mich leider nicht so begeistern können und ich hatte ein wenig mehr erwartet.

Ich hatte vor längerem schon den Vorgänger „The Woman in Cabin 10“ gelesen und war ...

Der Thriller „The Woman in Suite 11“ hat mich leider nicht so begeistern können und ich hatte ein wenig mehr erwartet.

Ich hatte vor längerem schon den Vorgänger „The Woman in Cabin 10“ gelesen und war hin und weg von dem Thriller.
Deshalb hatte ich mich total auf die Weiterführung gefreut, jedoch konnte sie für mein Empfinden leider nicht mit dem Vorgänger mithalten.

Es handelt wieder von Lo Blacklock, welche nach einer langen Auszeit einen Neuanfang in ihrem Job wagt. Sie wird zu der Eröffnung ein Luxushotel in der Schweiz eingeladen und nutzt diese Chance für einen Wiedereinstieg ins Berufsleben. Schon bei der Ankunft ist sie begeistert von dem Hotel und hofft auf ein Exklusiv-Interview mit dem Besitzer und Millionär Marcus Leidmann. Doch bald kippt die Stimmung und statt Marcus Leidmann trifft sie in der Suite 11 auf eine Frau, die behauptet in Gefahr zu sein. Doch wer ist diese Frau? Was hat es mit der Einladung auf sich?

Der Schreibstil hat mir wieder total gut gefallen. Er war sehr flüssig, modern und war total leicht zu lesen. Es wird aus der Sicht von Lo geschrieben und so erhält man einen guten Einblick in ihr Inneres. Auch gibt es immer wieder Ausschnitte aus Zeitungsartikeln der Chat/Mail Verläufen, was mir sehr gut gefallen hat.
Die Länge der Kaptitel fand ich auch perfekt und haben den Lesefluss positiv beeinflusst.
Auch das Setting war mysteriös, interessant und hat mir gut gefallen.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und haben ein rundes Bild ergeben. Lo ist eine raffe und mutige Frau, hat jedoch mit ihren Dämonen aus ihrer Vergangenheit zu kämpfen, was ihr immer wieder im Weg steht und sie hindert. Jedoch ist sie in meinen Augen auch ein wenig naiv und handelt ein wenig unüberlegt.

Ich hatte mir total viel von der Handlung erhofft aber leider war es vor allem zu Beginn eher wenig an Spannung zu spüren und es wurde sehr viel drum herum geredet und erzählt. Auch im weiteren Verlauf des Buches ist es leider nicht besser geworden und es wurde für mich von der Handlung her ein wenig langatmig und ich habe gehofft, dass es irgendwann ein wenig mehr Fahrt aufnimmt. Aber es wurde eher immer wieder auf die pompöse Hotels und ihre Ausstattung eingegangen und nahm ein wenig den Spaß am Lesen.
Erst gegen Ende hin nahm das Buch ein wenig an Fahrt auf und das Ende hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn es an einigen Stellen ein wenig vorhersehbar war, war ich an einigen Stellen auch ein wenig überrascht.
Das Ende war zusammenfassend auf jeden Fall logisch nachvollziehbar und hat mich zufriedengestellt.
Für mich war das Buch leider eher ein Kriminalroman und der Vorgänger war deutlich spannender und actionreicher.

Zusammenfassend war es ein ganz solides Buch, jedoch hatte ich mir ein wenig mehr Thrill und Plot-Twists gewünscht!

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Bekannte Figur, neuer Ort, gemischte Gefühle

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Dieses Buch war mein erstes von Ruth Ware und entsprechend unvoreingenommen bin ich an die Geschichte herangegangen. Dass es sich um einen Thriller mit einer bereits bekannten Hauptfigur handelt, war für ...

Dieses Buch war mein erstes von Ruth Ware und entsprechend unvoreingenommen bin ich an die Geschichte herangegangen. Dass es sich um einen Thriller mit einer bereits bekannten Hauptfigur handelt, war für mich zunächst kein Problem, denn grundsätzlich lässt sich die Handlung auch ohne Vorkenntnisse lesen. Trotzdem hatte ich vor allem zu Beginn das Gefühl, dass mir an manchen Stellen Hintergrundwissen fehlt. Rückblicke und Verweise auf frühere Ereignisse bleiben recht vage und hätten für Neueinsteiger gern etwas klarer ausfallen dürfen.

Nach einem eher schleppenden Einstieg nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf. Lo Blacklock steht nach einer beruflichen Pause unter Druck und reist für einen Auftrag in ein luxuriöses Hotel in der Schweiz. Das Setting am Genfer See ist atmosphärisch und gut gewählt und bietet eine vielversprechende Bühne für einen Thriller. Sobald sich der zentrale Konflikt entfaltet, entsteht auch Spannung, die mich weiterlesen ließ.

Schwierigkeiten hatte ich allerdings mit der Hauptfigur. Lo trifft immer wieder Entscheidungen, die auf mich naiv und wenig nachvollziehbar wirkten. Sie lässt sich auf riskante Situationen ein, vertraut Fremden zu schnell und bringt sich damit selbst in gefährliche Lagen. Diese Handlungsweisen wirkten auf mich häufig konstruiert und nahmen der Geschichte an Glaubwürdigkeit.

Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar. Die Autorin versteht es, eine gewisse Grundspannung aufzubauen und diese über weite Strecken zu halten. Dennoch fühlte sich vieles vorhersehbar an und einige Wendungen konnten mich nicht wirklich überraschen. Auch zum Ende hin blieb bei mir eher ein Gefühl von solider Unterhaltung als echter Begeisterung zurück.

Insgesamt war The Woman in Suite 11 für mich ein ordentlicher Thriller mit interessanter Kulisse, der jedoch nicht aus der Masse heraussticht. Mich konnte es nicht vollständig überzeugen, daher vergebe ich drei Sterne.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Hanebüchen

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Als ich in der Verlagsvorschau gesehen habe, dass Ruth Ware einen zweiten Thriller mit Lo Blacklock geschrieben hat, war ich gleich neugierig. „The woman in cabin 10“ hatte mir seinerseits gut gefallen. ...

Als ich in der Verlagsvorschau gesehen habe, dass Ruth Ware einen zweiten Thriller mit Lo Blacklock geschrieben hat, war ich gleich neugierig. „The woman in cabin 10“ hatte mir seinerseits gut gefallen. Vom Klappentext her dachte ich, dass „The woman in suite 11“ ein unabhängiger Thriller, mit der selben Hauptperson ist. Letztendlich ist das auch so, bei den ersten 100 hatte ich jedoch stark das Gefühl, dass ich eine Auffrischung gebraucht hätte. Nach 7 Jahren kann ich mich nur noch schemenhaft an das erste Buch erinnern und die plötzlich auftauchenden Charaktere vom Schiff und deren Konstellation lösten Fragezeichen in mir aus.

Nach den ersten 100 Seiten beginnt zum Glück der neue, in sich abgeschlossene Plot. Für ihren ersten Job nach der Kinderpause reist Journalistin Lo nach England. Sie hofft auf auf ein Exklusivinterview mit dem Finanzier Marcus Leidmann. Stattdessen trifft sie allerdings auf eine Frau, die Lo um Hilfe bittet.
Ab diesem Zeitpunkt kam es mir so vor, als wenn ich einen Bericht über einen Enkelkindertrick lese. Der Plan der Frau schreit aus jedem Wort förmlich „Das ist Betrug, du wirst reingelegt“. Es ist sonnenklar, dass diese aberwitzige Idee nicht funktionieren wird. Doch Lo ist unfassbar naiv. Sie lässt sich für eine quasi Fremde auf etwas kriminelles ein. Selbst, als sie ins Fadenkreuz einer Polizeiermittlung gerät, deckt sie die andere Frau, obwohl ihr Verhalten keinerlei Sinn macht. Wer geht ins Gefängnis für jemanden, den er nicht kennt. Wer würde überhaupt irgendetwas davon machen.
Hinzu kommt, dass gefüllt nie jemand telefonisch zu erreichen ist, sei es Los Mutter oder ihr Mann. Ständig erreicht Lo nur die Mailbox, was nach einer Weile einfach nur nervig und unglaubwürdig wurde. Die komplette Story inklusive des Endes ist dermaßen hanebüchen, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann.
Ich habe keine Ahnung, warum Ruth Ware diese Fortsetzung schreiben wollte, sie ist komplett unnötig. Charaktere aus „The woman in cabin 10“ hatten Gastauftritte, aber bis auf eine Person verschwanden sie sang- und klanglos wieder. Man hat auf irgendeinen Sinn gehofft, aber den gab es nicht. Warum haben Ben und Cole zum Beispiel den Anwalt besorgt. Mir kam alles einfach sehr wenig durchdacht vor.

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Veröffentlicht am 13.12.2025

The Woman in Suite 11- für mich unglaubwürdig

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The Woman in Suite 11 , von Ruth Ware

Cover:
Mysteriös.

Inhalt und meine Meinung:
Dir Fortsetzung zu: The Woman in Cabin 10, das ich nicht gelesen habe.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich beim ...

The Woman in Suite 11 , von Ruth Ware

Cover:
Mysteriös.

Inhalt und meine Meinung:
Dir Fortsetzung zu: The Woman in Cabin 10, das ich nicht gelesen habe.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich beim Lesen immer das Gefühl hatte mir fehlen Informationen. Immer wieder wird auf die Geschichte auf dem Kreuzfahrtschiff hingewiesen und ich weiß nicht was da abging.
Die erste Hälfte hat sich auch ein bisschen gezogen und ich dachte immer: wann geht es denn jetzt endlich los, wann wird es spannend.

Vieles fand ich auch sehr konstruiert oder widersprüchlich und einiges war für mich einfach unrealistisch und unglaubwürdig.
Im zweiten Teil kommt dann eher Spannung auf und vor allem es gibt viele Twists. Da denkt man jetzt ist die Lösung da, dann gibt es wieder eine neue Perspektive.

Doch je mehr ich über die Geschichte nachdenke umso unglaubwürdiger erscheint sie mir nach dem Lesen.

Autorin:
Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und wohnt jetzt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton

Mein Fazit:
Nicht gerade herausragend, soll wohl unbedingt eine Fortsetzung vom 1. Buch sein. Von mir 3 Sterne.

Veröffentlicht am 13.12.2025

Nicht so spannend wie erhofft

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Nachdem Jahre vergangen sind, kämpft Lo Blacklock immer noch mit den traumatischen Ereignissen der Kreuzfahrt. Sie will zurück in ihren Beruf als Reisejournalistin und erhält eine Einladung zur Neueröffnung ...

Nachdem Jahre vergangen sind, kämpft Lo Blacklock immer noch mit den traumatischen Ereignissen der Kreuzfahrt. Sie will zurück in ihren Beruf als Reisejournalistin und erhält eine Einladung zur Neueröffnung eines Luxushotels in der Schweiz, genau das Richtige für sie, doch dort holt die Vergangenheit sie wieder ein.

Es ist die Fortsetzung von „The Women in Cabin 10“, die ich nicht gelesen habe. Dennoch hatte ich keinerlei Probleme, der Handlung zu folgen. Die Bücher der Autorin gefallen mir meist sehr, doch bei diesem Thriller hatte ich meine Schwierigkeiten. Erzählt wird die Geschichte aus Lo’s Ich-Perspektive. Zu Beginn zog sich die Story etwas, und die langen Kapitel sowie die Vielzahl der Protagonisten waren da auch nicht vorteilhaft. Ich musste mich dadurch etwas zum Weiterlesen motivieren. Ab der Hälfte zog die Spannung an, und zum Ende hin konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Trotzdem nervte mich Lo’s Naivität etwas, und das Ende war sehr vorhersehbar, was ich sehr schade fand. Für mich zählt dieses Buch nicht zu den besten Thrillern der Autorin. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Wer wissen möchte, wie es mit Lo Blacklock weitergeht, sollte diese Fortsetzung lesen.

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