Cover-Bild Catwoman - Diebin von Gotham City

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18,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 30.11.2018
  • ISBN: 9783423762274
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Sarah J. Maas

Catwoman - Diebin von Gotham City

Roman
Michaela Link (Übersetzer)

Partygirl bei Tag – Superdiebin bei Nacht

Selina Kyle war die jüngste und gefürchtetste Straßendiebin von Gotham City – bis sie vor zwei Jahren verhaftet wurde. Nun kehrt sie unerkannt als mysteriöse Millionärstochter zurück. Während sie tagsüber als Partygirl Holly den Männern – allen voran ihrem verteufelt attraktiven Nachbarn Luke Fox – den Kopf verdreht, plant sie des Nachts den größten Coup aller Zeiten. Doch dann droht ihr Gefahr von unerwarteter Seite: Ein maskierter Unbekannter ist fest entschlossen, Selinas illegalen Aktivitäten den Garaus zu machen, und nimmt die Verfolgung auf. Ein faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Was Selina nicht weiß: Ihr Widersacher ist kein anderer als Luke Fox.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2019

Sarah J. Maas zeigt wieder ein grandiosen schreibstil

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Cover:
Einfach der Hammer.
Es ist richtig schön und passend, ich mag es wirklich sehr gern.?
Meinung:
Catwoman: Diebin von Gotham City von Sarah J. Maas ist mal so ganz anderes als die anderen Bücher der ...

Cover:
Einfach der Hammer.
Es ist richtig schön und passend, ich mag es wirklich sehr gern.?
Meinung:
Catwoman: Diebin von Gotham City von Sarah J. Maas ist mal so ganz anderes als die anderen Bücher der Autorin.
Catwoman fand ich schon immer richtig cool, doch der Hauptgrund, warum ich mir dieses Buch gekauft habe, ist die Autorin.
Sarah J. Maas ist meine absolute Lieblingsautorin, denn Ihre "Throne of Glass" Reihe ist maßgeblich für meine Leseliebe verantwortlich.
Ich Liebe den Schreibstil der Autorin, dieser ist ganz besonders und extrem detailreich, wodurch ein Kopfkino jederzeit möglich ist.
In diesem Buch ist der schreibstill etwas anders, etwas weniger detailreich.

Gothams Unterwelt wird hier wirklich toll dargestellt.
Wir treffen Charakter, die bereits bekannt sind, für Leute, die mit der Welt vertraut sind.
Für Leute, die so gar nicht mit der Welt vertraut sind, könnte es manchmal etwas irritierend sein.

Selina Kyle als Protagonistin finde ich eigentlich ganz gut.
Ich muss jedoch sagen, dass ich zwischenzeitlich über Ihr Handeln negativ überrascht war.
Glücklicherweise konnte ich es später besser verstehen.
Selina ist eine sehr selbstbewusste starke junge Frau, die aber auch absolut gerissen und vor allem intelligent ist.
Ich fand sie ziemlich authentisch, was mir immer wichtig ist.
Luke Fox gefiel mir auch richtig gut.
Wir lesen die meiste Zeit aus der Perspektive von Selina, doch regelmäßig bekommen wir auch etwas aus Luke seiner Perspektive zu lesen.
Dadurch verstehen wir auch ihn wirklich gut.
Luke fand ich richtig sympathisch.
Er ist stinkreich und in der High Society aufgewachsen, dennoch setzt er sich für die armen ein und kämpft für das Gute.
Ich mag ihn.
Poison Ivy und Harley Quinn waren irgendwie ein kleines Highlight für mich.

Die Story war wirklich sehr interessant, dennoch war ich zwischenzeitlich tatsächlich ein wenig gelangweilt.
Obwohl hier viel Action und Spannung ist, war der Mittelteil etwas zäh, was ich sehr schade fand.

Fazit:
Catwoman: Diebin von Gotham City von Sarah J. Maas ist eine tolle und wirklich interessante Geschichte.
Mir hat die Darstellung von Gotham richtig gut gefallen.
Besonders gut haben mir jedoch die Charaktere gefallen, sowohl die Protagonisten als die Nebencharaktere, welche man schon durch Filme und Ähnliches kennt.
Toll war, dass wir hier wieder ein typisches Spinnennetz haben, welches erst ganz am Ende komplett ist.
Schade ist, dass der Mittelteil wirklich zäh war, was ich von dieser Autorin so nicht kenne.
Das letzte Drittel war dafür wirklich grandios!
Eine Leseempfehlung kann ich natürlich hier wieder geben.?

Veröffentlicht am 05.10.2019

Spannend, aber schwächer als Teil 2

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Selina Kyle führt ein berühmt berüchtigtes Doppelleben- bei Tag treibt sie sich mit den Reichen und Schönen als Holly Vanderhees herum, abends versetzt sie Gotham City als Catwoman in Angst und Schrecken. ...

Selina Kyle führt ein berühmt berüchtigtes Doppelleben- bei Tag treibt sie sich mit den Reichen und Schönen als Holly Vanderhees herum, abends versetzt sie Gotham City als Catwoman in Angst und Schrecken. Sie ist furchtlos, unbesiegbar und ausgebildet zum Töten- doch trotz allem schlägt in ihrer Brust ein Herz, dass vor allen Dingen ihr Nachbar Luke Fox zum Höherschlagen bringt. Doch was sie nicht ahnt- der Mann, der sie nachts als Batwing jagt, wenn sie die Stadt mit den anderen Verbrecherinnen Ivy und Harley unsicher macht, ist ihr bekannter, als sie glaubt...

Meinung:
Bereits die Vorgängerteile der DC Icons-Superhero-Reihe, besonders "Batman-Nightwalker", haben mir sehr gut gefallen, dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich auch. Ich wurde nicht enttäuscht, dennoch hat mir Batman noch ein Stückchen besser gefallen. Jetzt jedoch zu Catwoman:
Das Buch war extrem gut durchdacht, in sich schlüssig und von Anfang bis Ende spannend. Selinas Doppelleben ließ sich gut verfolgen, sie war mir als Protagonistin sehr sympathisch, obwohl sie ausgebildet wurde, um zu töten. Doch in ihrer Brust schlug ein Herz, was man im Laufe des Buches immer wieder gemerkt hat. Sie hat Rücksicht genommen und ihre Überfälle waren extrem gut durchdacht und geplant, was mir beim Lesen eine große Freude bereitet hat. Sie hat sich für ihre Schwester Maggie eingesetzt und es war rührend, wie sie praktisch ihr eigenes Leben geopfert hat, um ihrer Schwester eines zu ermöglichen.
Auch die "Verbrecherfreundschaft" von Ivy, die bekannt für ihre Pflanzengifte ist, und Harley, die sehr treffsicher ist, hat mich positiv überrascht, da aus ihr eine engere Bindung entsprungen ist, die dem Buch zwischenzeitlich menschliche Züge gegeben haben. Denn stellenweise war das Buch nicht ganz greifbar für mich. In Batman hatte ich stets das Gefühl eines Realitätbezuges, der mir in Catwoman immer etwas gefehlt hat, da die Handlung abstrakter war. Manchmal bin ich nicht ganz hinterhergekommen, wenn sich am Ende auch alles zu einem schlüssigen Bild zusammenfügen ließ.
Luke Fox konnte mich überzeugen, und das zarte Knistern zwischen Batwing und Catwoman waren für mich persönlich Highlights der Geschichte. Das Verbotene dieser Anziehung verlieh der ganzen Geschichte Spannung, da man als Leser immer wissen wollte, was daraus wird, wie alles sein Ende findet.
Generell war das Ende fulminant und sehr überzeugend. Das liebe ich an den Teilen der Reihe so sehr- das Ende, zu dem hin sich alles steigert, auf das Alles im Buch hinausläuft und perfekt abrundet.

Insgesamt eine gut durchdachte, wirklich empfehlenswerte Geschichte, wenn ich den Teil auch etwas schwächer als die Vorgänger fand.

Veröffentlicht am 30.07.2019

Catwoman-Diebin von Gotham City

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Partygirl bei Tag- Superdiebin bei Nacht

Selina war einst die beste Straßenkämpferin von Gotham City.
Nun kehrt sie zurück mit dem Ziel den größten Coup aller Zeiten zu planen.

Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel ...

Partygirl bei Tag- Superdiebin bei Nacht

Selina war einst die beste Straßenkämpferin von Gotham City.
Nun kehrt sie zurück mit dem Ziel den größten Coup aller Zeiten zu planen.

Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit ihrem gefürchteten Gegner. Denn er ist ihr näher als sie ahnt...

Diese Geschichte ist ein spannender und rasanter
Superhelden-Thriller von Sarah J. Maas.

Veröffentlicht am 19.07.2019

Anders als erwartet - und leider auch nicht ganz so gut wie erhofft.

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MEINE MEINUNG:
„Wonder Woman“ von Leigh Bardugo zählt für mich noch immer zu den Highlights des letzten Jahres. Und das, obwohl ich zuvor noch nie irgendwas über die dortige Protagonistin in Erfahrung ...

MEINE MEINUNG:
„Wonder Woman“ von Leigh Bardugo zählt für mich noch immer zu den Highlights des letzten Jahres. Und das, obwohl ich zuvor noch nie irgendwas über die dortige Protagonistin in Erfahrung gebracht habe. Da ich aber „Gotham“, die Serie, sehr gerne mag, war ich umso gespannter was mich bei „Catwoman – Diebin von Gotham City“ erwartet und was die Queen der Autoren aus der Geschichte gemacht hat. Nachdem ich das Buch also zu Weihnachten bekam [danke an den besten Verlobten der Welt ♥], habe ich auch relativ zackig danach gegriffen und hab mich, zusammen mit Selina nach Gotham City gewagt. Wie es mir dort gefiel, welchen bekannten Figuren ich begegnen durfte und alles weitere erfahrt ihr jetzt. Viel Spaß ?

Der Einstieg besteht aus Selina’s Vergangenheit und nimmt doch einige Seiten in Anspruch. Wir lernen sie also zwei Jahre, bevor die eigentliche Geschichte startet, kennen und erfahren so einiges darüber, woher sie stammt; wie es um ihr familiäres Umfeld bestellt ist und wer sie war, bevor sie zu Catwoman wurde. Diese Form des Einstiegs in die Geschichte hat mir hier enorm gut gefallen. Es eröffnet ein ganz anderes Bild der Hauptfigur, als wir es gehabt hätten, wenn wir Selina erst als Holly kennengelernt hätten. Außerdem schufen schon die ersten Seiten eine riesige Portion Tiefgang und machten klar, dass sie keineswegs aus Lust und Laune heraus Diebstähle begeht sondern ein sehr driftiger Grund dahintersteckt. Dann kommt der Sprung in die Gegenwart und die Fragen, die noch offen bleiben, machten mich zusätzlich neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.

Selina als Protagonistin war eine kleine Herausforderung. Oder zumindest fällt es mir jetzt schwer, meine Gedanken zu ihr in Worte zu fassen. Auf der einen Seite mochte ich sie unheimlich gerne; ihre taffe, schlagfertige Art hat mich immer wieder zum Schmunzeln und Staunen gebracht und ihr freches Grinsen hat wunderbar zu ihr und zu Catwoman gepasst. Selina ist mutig und risikofreudig, gleichzeitig ist sie enorm intelligent und denkt ihre Pläne stets bis zum Ende, ehe sie damit beginnt und sie in die Tat umsetzt. Außerdem ist sie verantwortungsbewusst und loyal, zumindest den wichtigen Figuren gegenüber. Und all diese Eigenschaften für sich haben mich total beeindrucken können. Die Kombination aber wirkte auf mich nicht harmonisch. Es entstand keine Verbindung zwischen mir und ihr; kein Draht, ich fand sie nicht sympathisch und auch wenn sie ihre Rolle gut spielt und glaubhaft umsetzt, fehlte es mir an Authensität. Ich fieberte mit ihr mit, fühlte mit ihr mit und litt mit ihr; aber so richtig gemocht habe ich nicht. Es ist mir ein riesiges Rätsel, wie das zusammen passt, aber letzten Endes hat mich diese Chaos in meinem Kopf, das ich ihr gegenüber empfand, nicht mal richtig gestört.
Die Nebenfiguren gefielen mir dafür umso mehr. Poison Ivy war mir vor diesem Buch kein Begriff, aber nachdem ich sie kennenlernen durfte, war mir klar, dass diese verrückte Wissenschaftlerin genau das ist die Superhelden-Szene in Gotham braucht. Harley Quinn – eine meiner liebsten Figuren überhaupt, die so toll getroffen wurde von Sarah J. Maas, hat die Geschichte rund um Catwoman enorm bereichert. Und auch andere taten ihr übriges, um die Unterwelt der Stadt darzustellen.

Zum Schreibstil brauche ich wohl kaum etwas sgen. Ich habe Sarah J. Maas oben nicht umsonst als Queen der Autoren betitelt. Ich finde ihren Schreibstil total außergewöhnlich und würde ihre Art zu Schreiben sicher blind erkennen. Dabei kann ich nicht mal benennen, was ihn so anders macht. Ich hab wieder meine Zeit gebraucht um mich damit anzufreunden, doch danach ließ sich das Buch so schnell und trotzdem so atmosphärisch lesen, wie ich es selten erlebt habe. Diese Autorin schafft es, mit bloßen Worten eine Spannung zu erschaffen, und so detaillreiche Bilder der Kulisse, der Figuren, den Szenen, dass ich immer wieder, wenn ich das Buch weglegen musste, erstmal ein paar Sekunden brauchte, um aus dieser Welt wieder aufzutauchen. Für mich gehört Sarah J. Maas zu den besten Autoren, die ich jemals gelesen habe und mit „Catwoman“ macht sie da keine Ausnahme.
Ebenso gefiel mir die Gliederung, denn wir lesen nicht nur aus der Sicht von Selina, sondern auch aus einer zweiten Perspektive, die ich jetzt im Moment aber noch nicht namentlich nenne. Großes Kino – im wahrsten Sinne des Wortes.

Umsetzung der Idee war dagegen nicht ganz ausgereift, meiner Meinung nach. Ich fand den Einstieg noch äußerst spannend, und auch nach dem Zeitsprung war ich noch sehr an die Seiten gefesselt. Doch mein Interesse an der Geschichte ließ dann immer mehr nach. Mir erschloss sich lange nicht, worauf alles abzielt; was es denn für Catwoman zu erreichen galt; was der Sinn ihres Handelns sein könnte. Es kommen zwar immer wieder spannende Szenen, die für sich auch Tempo und Rasanz mitbrachten, im Gesamtbild aber eher Wiederholungen mit kleinen Unterschieden darstellten. Natürlich brachten sie teilweise auch Erkenntnisse mit sich, aber so richtig mitreißen konnte mich der rote Raden hier nicht. Erst zum letzten Viertel hin ging mir dann das nötige Licht auf und ich verstand, was Selina vor hatte – und auch erst ab dem Moment war ich wieder voll dabei und konnte nicht so schnell lesen, wie ich voran kommen wollte. Das Finale brachte dann auch endlich die Action mit, die mir lange Zeit gefehlt hat: es wurde explosiv, gab einige überraschende Wendungen und dramatische Feuerwerk ließ mich den Atem anhalten.
Für war die Umsetzung also eher ein Auf und Ab, was die Spannungskurve betrifft; lange Zeit hatte ich lediglich riesige Fragezeichen im Kopf und hätte mir deshalb viel eher gewünscht, dass Catwoman’s Ziele aufgedeckt werden. So wäre die Spannung definitiv eher gegeben gewesen.

FAZIT:
„Catwoman – Diebin von Gotham City“ von Sarah J. Maas ist zwar grandios geschrieben und bringt riesiges Potential mit; konnte mich aufgrund fehlender Spannung und eher mäßiger Sympathie der Protagonistin gegenüber, lange nicht so begeistern wie „Wonderwoman“ es konnte. Nach langer Überlegung vergebe ich aber aufgrund des großartigen Finales und des Wow-Effekts bei den Schlag auf Schlag aufkommenden Überraschungen dann doch 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 22.06.2019

Anfangs ein bisschen schleppend, aber später wirds bedeutend besser.

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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die anderen beiden Teile der DC Icons Serie (Batman Nightwalker und Wonder Woman) haben mir sehr gefallen und da war ich auf Catwoman natürlich auch neugierig.

Cover:
Ich ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die anderen beiden Teile der DC Icons Serie (Batman Nightwalker und Wonder Woman) haben mir sehr gefallen und da war ich auf Catwoman natürlich auch neugierig.

Cover:
Ich liebe das Cover, da es zwar schlicht aber dennoch aussagekräftig ist. Die lila Schrift und die Kombination mit dem Emblem finde ich super, das passt gut zu den anderen DC Icons Teilen.

Inhalt:
Selina Kyle wird in Gotham City groß und ist mit 17 Jahren bereits die beste und noch dazu unbesiegte Kämpferin der Leopardinnen. Leider muss sie kurz vor ihrem 18ten Geburtstag fliehen. Als sie zurückkommt, hat sie ein großes Ziel. Sie verwandelt sich in der Nacht in Catwoman und kämpft dafür, dieses Ziel zu erreichen.

Handlung und Thematik:
Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg etwas schwerer gefallen ist. Ich kannte Catwoman bisher noch nicht und als Selina zurückkam, fand ich ihre Intentionen nicht nachvollziehbar und etwas ziellos. Erst ein wenig später wurde es interessanter und mitreißender. Das Ende fand ich dagegen sehr gelungen und ich muss unbedingt noch mehr über Catwoman erfahren. Es war gut, dass die Story nicht nur aus Selinas Sicht erzählt wurde, sondern auch aus Batwings Sicht, so bekam man ein besseres Gesamtbild. Cool finde ich, dass es sich hierbei um ein Superhelden-Buch handelt, aber eine Böse die Hauptrolle spielt und aus ihrer Sicht berichtet wird.

Charaktere:
Selina Kyle hat eine sehr rebellische und kämpferische Art, die mir super gut gefällt. Sie ist nicht die typische Böse sondern hat durchaus einen Sinn für Gerechtigkeit. Durch dieses Buch wurde ich eindeutig zum Catwoman-Fan!
Batwing kannte ich zuvor auch noch nicht. Ich dachte immer, Robin ist der Komparse von Batman? Dennoch fand ich es erfrischend, dass er sich Catwoman annahm. Ich konnte ihn relativ schnell gut leiden.

Schreibstil:
Das Buch ist sehr einfach geschrieben und gut verständlich. Anfangs fand ich es nicht klar genug, worauf Selina aus sein soll. Als es später klarer wurde, wurde ich mehr mitgerissen als am Anfang. Dennoch fand ich den Schreibstil von Sarah J. Maas sehr angenehm und ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die relativen kurzen Kapitel sorgen dafür, dass ich immer mehr gelesen habe als ich ursprünglich vorhatte. Die Perspektivenwechsel zwischen Selina und Batwing fand ich gelungen. Das Ende war perfekt und ich war traurig, als es so schnell vorbei war. Man konnte sich Gotham City gut vorstellen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten DC Icons Teil.

Persönliche Gesamtbewertung:
Nach diesem Buch bin ich eindeutig Catwoman-Fan! Ich fands toll, dass diesmal kein Superheld im Vordergrund stand. Sehr zu empfehlen für alle DC-Fans, ich bin aber davon überzeugt, dass Fans von Marvel auch ihre Freude daran haben