Cover-Bild Der Seelenbrecher

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 01.10.2008
  • ISBN: 9783426637920
Sebastian Fitzek

Der Seelenbrecher

Psychothriller
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben.
Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt ...

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2019

Hollywood lässt grüßen

1

Nachdem ich "Das Paket" gelesen habe, hielt ich dieses Exemplar in meinen Händen und las es an einem Abend durch. Ich hatte keinerlei Erwartungen, doch die Zusammensetzung dieser Story hat mich durchweg ...

Nachdem ich "Das Paket" gelesen habe, hielt ich dieses Exemplar in meinen Händen und las es an einem Abend durch. Ich hatte keinerlei Erwartungen, doch die Zusammensetzung dieser Story hat mich durchweg enttäuscht:
Gegen Fitzeks Schreibstil gibt es nicht einzuwenden. Er versteht es Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln, keine Frage.
Der komplette Aufbau der Geschichte hat den kompletten Abend allerdings für Kopfschütteln bei mir gesorgt. Eine Psychiatrie für gehobeneres Klientel, dass sich auf dem einsamen und verlassenen Teufelsberg in Berlin befindet. Das Wetter macht es einem unmöglich zu fliehen, der Strom und die Telefone funktionieren nicht aus Gründen, die Fan-Fiktion-Verdächtig sind. Gegen eine Entgrenzung von Fiktion und Realität habe ich sicherlich nichts einzuwenden, doch hier hat sich Fitzek für meinen Geschmack viel zu viel an Hollywood-Klischees bedient.
Das Ende, ganz in der Fitzek-Manier, unerwartet und daher auch die zwei Sterne. Das kann er und das hat mich auch zu weiterlesen bewegt. Ansonsten für mich leider ein Reinfall.

Veröffentlicht am 10.10.2018

wie immer klassischer Fitzek - aber er hat bessere Thriller geschrieben!

1

Eigentlich schon alles gesagt - spannender Thriller, krasse Thematik und Story, typischer Fitzek-Schreibstil - aber es gibt bessere, noch fesselndere und spannendere Thriller von Fitzek.

Wer ein Fan ...

Eigentlich schon alles gesagt - spannender Thriller, krasse Thematik und Story, typischer Fitzek-Schreibstil - aber es gibt bessere, noch fesselndere und spannendere Thriller von Fitzek.

Wer ein Fan ist, kommt auch hier nicht dran vorbei. Wer schon viel von Fitzek gehört hat und auch auf den Geschmack kommen will, sollte aber meiner Meinung nach einen anderen Titel zum Einstieg lesen.

Veröffentlicht am 12.03.2020

Typisch Fitzek - Mit mehr als einer unerwarteten Wendung

0

Inhalt
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder ...

Inhalt
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben.
Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt ...


Rezension
Dies war das 2. Buch des Autors, das ich gelesen habe und ich bekomme einfach nicht genug. Fitzek weiß, wie er seine Leser/innen fesselt und in seinen Bann zieht.

Bereits auf Seite 3 seines Werks graute es mir vor dem, was noch kommen mag. Ohne den Leser stets in falsche Richtungen zu lenken, schafft er es, dass die Auflösung(en) auf den letzten Seiten immer überraschend sind; egal wie sehr man auch versucht, die Handlung zu durchschauen. Und dennoch werden zum Ende hin mehrere Stellen deutlich, die einen auf die Fährte des Täters hätten führen können. Die Handlung blieb (für mich) dennoch stets undurchsichtig, ist düster, bedrohlich und sehr spannend.

Das Buch gliedert sich in 2 Bereiche: Ausschnitte aus der Gegenwart und die Aufzeichnungen aus einer alten Patientenakte, wobei letzteres den Großteil des Buches einnimmt und die Handlung bestimmt. Der Rest dient lediglich der Einführung; glaubt man zumindest.
Die Charaktere und das Setting einer abgeriegelten Psychiatrie wirken sehr authentisch; wenn sich Fitzek auch einiger Klischees bedient, wie z. B., dass es auf dem Gelände keine funktionierenden Telefone gibt.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich habe das Buch am Stück innerhalb weniger Stunden fertig gelesen, ohne mich an irgendeiner Stelle gelangweilt zu haben. Es werden definitiv schon bald weitere Thriller von Fitzek folgen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.01.2020

Gar nicht so innovativ, aber dennoch ein Pageturner

0

Meine Meinung:

Da mein Freund gerade alle Fitzek-Bücher kauft und liest, greife ich auch immer mal wieder zu einem Fitzek. wenn mir danach ist. So komme ich nach und nach dazu, die Werke zu lesen, die ...

Meine Meinung:



Da mein Freund gerade alle Fitzek-Bücher kauft und liest, greife ich auch immer mal wieder zu einem Fitzek. wenn mir danach ist. So komme ich nach und nach dazu, die Werke zu lesen, die ich noch nicht kenne.

"Der Seelenbrecher" war für mich gar nicht mal so innovativ. Ich weiß gar nicht warum, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl diese oder eine ähnliche Geschichte schon zu kennen. Ich wusste aber nie, wie es weitergeht und war auch von der Auflösung überrascht, dennoch kam es mir irgendwie bekannt vor, ohne dass ich dieses Gefühl weiter benennen kann.

Und trotzdem war die Geschichte für mich ein absoluter Pageturner. Ich habe an einem Abend schon 100 Seiten gelesen und das Buch dann am zweiten Tag beendet, weil ich es zu keiner Zeit aus der Hand legen wollte. Es war spannend und gut zu lesen. Das experimentelle Setting hat mir total gut gefallen und mich völlig mitgerissen. Ich will gar nicht weiter viele Worte verlieren. Für mich ist es ein sehr gelungenes Werk von einem Autor, der mich irgendwie immer zufrieden stellt :)


Fazit:



5 Sterne! Ich fand die Geschichte zwar irgendwie gar nicht so innovativ, aber das experimentelle Setting hat mir gefallen und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Fitzek enttäuscht einfach nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2019

Eingeschlossen mit einem Mörder

0

Caspar ist in der Teufelsklinik und weiß weder wie er dort hingekommen ist, noch wie er heißt oder was seine Persönlichkeit oder seine Vergangenheit ausmacht. Es ist kurz vor Weihnachten doch es will gar ...

Caspar ist in der Teufelsklinik und weiß weder wie er dort hingekommen ist, noch wie er heißt oder was seine Persönlichkeit oder seine Vergangenheit ausmacht. Es ist kurz vor Weihnachten doch es will gar keine friedliche Stimmung aufkommen, da ein Patient eingeliefert wird, der anscheinend ein Serienmörder ist. Und kaum finden Casper, die Ärzte oder Mitpatienten aus, so scheint es, dass der Mörder schon sein erstes Opfer ausgesucht hat. Diese scheinen unter dem Locked-In-Syndrom zu leiden - und können kaum noch mit ihrer Umwelt in Verbindung treten. Dazu kommen noch rätselhafte Knobelaufgaben, die die Opfer in den Händen halten.

Der Seelenbrecher ist ein typischer Fitzek-Thriller: gut geschrieben, verworrene Entwicklungen, bei denen der Leser zunächst kaum zwischen Realität und Wahn oder Fiktion unterscheiden kann, einem unglaublichen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzte Seite und einer unerwarteten Auflösung! Sehr gut!